Beiträge von Hanseat
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Was meinst du mit "nur zu zweit" ?
Vermutlich: Nur zu zweit auf Höhe zu bringen. Die 34kg Gewicht nicht alleine hochwuchten.
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Falls Fourier-Audio Anfang nächstes Jahres fliegt, wird der Druck für Waves noch größer werden.
Aus den FAQ bei Fourier-Audio:
"The transform.engine supports all Windows VST3 plugins, that can be installed and activated offline."
Hm. Viele Plugin-Anbieter benötigen eine Online-Installation und auch die Aktivierung läuft oft online. Oder habe ich das was übersehen?
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Unabhängig von Qualität und Sound ein Hinweis zum TG-D35d: Zu berücksichtigen ist, dass das Mikrofon durch die Befestigung mit der MKV-Klemme + eigener Halterung eine eher hohe Position über der Trommel erreicht (+ Kabel, wenn man keine 90°-XLRs am Kabel hat). Wenn beim genutzten Drumset die Becken recht tief über den Toms positioniert sind, kann das für den Drummer ungünstig sein. Das war zumindest mir vorher nicht so bewusst.
Im Vergleich mit z.B. einem MD421 sicher kein Thema. Aber Sennheiser e604, Beyer Opus 88 oder Audio-Technica ATM-35/350 ließen sich vergleichsweise unauffälliger positionieren. Wenn man sich von der MKV-Klemme trennen kann und z.B. die Audio-Technica-Rim-Halterung AT8665 verwendet (oder den Klon), sollte das aber mit dem TG-D35d genauso wie beim e604 funktionieren.
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Am liebsten sind mir meine Beyer-Klemmen (MKV-9 oder MKV-11). Oben offen, elastisch, genug Grip. Leider sind sie auch nicht gerade günstig und ich suche daher nach anderen Möglichkeiten Die Thomann- und (wohl weitgehend baugleichen) K&M-Klemmen sind oben leider so weit geschlossen, dass man das Mikro nicht ohne weiteres "mal eben" von oben reindrücken kann, das Material ist dazu auch noch weniger elastisch.
Bei fest montierten Mikros ist das nicht so wahnsinnig tragisch, aber vielleicht gibt es ja eine empfehlenswerte Alternative?
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Das Pult hat die aktuelle Firmware. Die Zeit war vor dem Konzert zu knapp, um das noch weiterzuverfolgen. Hatte noch kurz im Netz nach einer Anleitung oder einem Video gesucht, auf die Schnelle aber nichts Brauchbares zur neuen Firmware gefunden. Gerne würde ich das klären, damit wir die Konzerte zukünftig auf die eigentlich ja einfache Weise mitschneiden können.
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Das Problem: Beim Soundcheck haben wir erst nach den ersten Snaps bemerkt, dass wir den Patch zur Karte nicht geladen hatten. Das heißt, es gibt nun Snaps ohne den korrekten Patch und andere mit. Nun hoffte ich, dass es eine Möglichkeit gibt, das Patch zur Karte beim Laden der Snaps per "Safe" zu sichern.
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Kurze Frage (wir machen das nicht so häufig): Wie kann man sicherstellen, dass die dem SD-Recorder zugeordneten Busses nicht beim Laden eines neuen Snapshots verändert werden (oder die Aufnahme unterbrochen wird)?
Gibt es eine entsprechende Safe-Einstellung und welche ist das?
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In erster Linie viel zu groß, viel zu schwer und potthässlich.

Laut gll-Daten hat es eine bis in tiefe Frequenzbereiche funkionierende Richtwirkung. Die Richtwirkung oberhalb 2k zeigt vor allem vertikal einen ziemlich unruhigen Verlauf. Da das Produkt für den geplanten Anwendungsbereich nicht infrage kommt, hätte ich mir die gll-Daten dazu nie angesehen. Aber sicher hast du das Beispiel nicht ohne Grund gewählt und vermutlich nicht als Anwendungsvorschlag im Sinne des Themas.

Aufgrund des ungewöhnlichen Konzepts der Box (musste "vanes" erstmal nachschlagen), ist dann etwas Recherche gefragt. Den Erläuterungen zufolge ist die Messung im Nahfeld der Box (wie zur Erfassung bei gll-Daten üblich) nicht geeignet, um die Richtwirkung der Box in geeigneter Form darzustellen. Mehr dazu hier: https://forums.prosoundweb.com/index.php/topi…html#msg1111127
Bei konventionellen Tops gibt es Probleme dieser Dimension sicher nicht. Ich nutze gll-Daten daher gerne zum Vorsortieren. Bei konventionellen Tops habe ich oft schon Höreindrücke beim Test in den Messungen nachvollziehen können oder umgekehrt in den Daten erkennbare Probleme (z.B. Interferenzen wie beim Multicell-Horn der HK LTS) auch beim Test vor Ort nachvollziehen können. In den Daten zum Maximalpegel lässt sich oft erkennen, ob dieser in allen Frequenzbereichen gleichmäßig verläuft (Vermutung: Limiter setzt schon rechtzeitig ein) oder ob es Unregelmäßigkeiten im Maximalpegel gibt (in denen dann Verzerrungen früher eine Rolle spielen können).
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Die Diagramme basieren auf gll-Daten der Hersteller, die über den EASE gll-viewer mit verschiedenen Darstellungsformen sehr detailliert angesehen werden können.
Reflexionen sind immer ein Problem, auch an einer Seitenwand - aber die am Boden, der Decke oder jeder anderen reflektierenden Fläche sind nicht weniger relevant (und die an der Wand lassen sich gegebenenfalls mit einem Absorber mindern). Ich hatte in diesem Fall die FBT Vertus 406.2 und die PIA im Kopf - und beide haben eine ausreichende Rückwärtsdämfung im relevanten Bereich.
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Ich weiß aus ich sag mal Vergangenheit, das K&F sehr ehrlich bzw. nicht schönend in Sachen EASE und anderen simulationsdaten ist. ( bzw. zumindest war) die Daten der FBT sehen für mich schon ein wenig *marketinisiert* aus.
Die Daten von K+F sind auf jeden Fall feiner aufgelöst als die von FBT. Allerdings sieht die horizontale Abstrahlung der FBT jetzt nicht unbedingt extrem geschönt aus (durch die geringere Auflösung nur etwas geglätteter) - warum sollte dann das vertikale Verhalten im Unterschied dazu intensiver "marketinisiert" worden sein?
Hab eine aktuelle Liste da, der UVP Nettopreis einer VENIA-8sp DA, 4 x 8"/4 x 1" Säulen-Line-Array self-powered ist nicht weit von 5-stellig entfernt
Uff.

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Genau genommen ist Rückwärtsdämpfung fast in jeder Situation hilfreich bis notwendig. Die Energie welche an die Rückwand gepfeffert wird, wird je nach Distanz dazu auch wieder zu destruktiver Interferenz und dahingehend auch zu Energieverlust und unklarer Wiedergabe führen.
Bei einer Box mit ca. 30cm Tiefe (wie z.B. die FBT), die direkt vor eine Wand installiert wird, würde mir das keine Sorgenfalten auf die Stirn legen.
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Hier mal ein paar Bildchen zum Abstrahlverhalten von PIA und FBT Vertus 406.2 - jeweils erst PIA im Cardioid-Modus (HT medium) und dann die FBT. Das vertikale Abstrahlverhalten der FBT ist schon unglaublich präzise. Da wo die PIA etliche Nebenmaxima hat, ist bei der FBT einfach nur Stille. Daher mein Interesse an Erfahrungen mit dem Speaker.
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Ich habe mir die Pia gekauft und bin damit derzeit auf ner kleinen Tour. Das Abstrahlverhalten ist wirklich gut und in der cardioid Einstellung für den low Bereich gerade für hallige Räume super. Die horizontale Breite gefällt mir gerade auch in Kirchen sehr gut. Die Sprachverständlichkeit ist bis auf 20m Entfernung sehr gut. Ob akustische Instrumente, Chor oder auch Headsets bei Tagungen habe ich getestet und mag diese Box sehr.
Danke für die Anmerkungen. Hab mir mal den PP-Test zum K+F Pia angesehen. Toll ist die anpassbare Bündelung in den Höhen durch einfache mechanische Verstellung. Die Cardioid-Funktion ist auch Klasse, eine gute Rückwärtsdämpfung allerdings nicht ganz so relevant, weil die Lautsprecher nicht frei stehen können/dürfen, sondern an den Seitenwänden montiert werden müssen. Hinsichtlich des Pegels (gerade im Grundtonbereich) sind die Grenzen dann aber schon zügig erreicht. Bin mir nicht ganz sicher, hinsichtlich der Anforderungen - könnte ja reichen.
Als Alternative zu der kleinen vertikalen Abstrahlung könnte man auch das Top auf Höhe bringen und dann nach unten neigen. Es geht darum, möglichst viel Energie direkt auf die Publikumsfläche zu bringen, während möglichst wenig Energie den Raum anregt.
Das hab ich auch schon überlegt. Wenn die Kirche voll ist (Besucher = Absorber), dann funktioniert das sicher gut - aber so richtig voll ist es ja meistens nur bei besonderen Veranstaltungen. Und der schallharte Boden reflektiert ja auch wunderbar,
Vielen Dank für die anderen Produktempfehlungen - muss ich mir noch genauer ansehen.
Hat jemand Erfahrungen mit der FBT 406.2? Die strahlt laut gll-Viewer auch sehr kontrolliert ab - der Unterschied dabei scheint gar nicht so groß zur Pia zu sein (ohne Cardioid).