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Beiträge von Hanseat

  • Busking-Setup für das Zero 88 FLX-S48 (Schul-Bühne)

    • Hanseat
    • 15. Oktober 2023 um 02:12

    Wir möchten für die Bühne an unserer Schule ein "Busking"-Setup für das Zero 88 FLX-S48 bauen. Zunächst muss ich anmerken, dass ich vom Licht nur das Nötigste weiß und mich daher selbst einarbeiten muss. Ich hoffe daher sehr auf die Erfarhung der Experten hier im Forum.

    Zunächst zur vorhandenen Technik (Skizze im pdf-Anhang - einige Fixtures inzwischen modernisiert):

    Fest installiert:

    • Front-Traverse: 6x Fresnel Desisti 2kW (stangenbedienbar)
    • Theaterleuchten auf der Bühne: 16x500W Fluter hinter der Bühnenkante und 3x 1kW "Leseleuchten" weiter hinten
    • 16x PAR-56 auf einer leicht schräg angeordneten Traverse auf der Hinterbühne
    • 2x LED-Washlight zur Einfärbung der Rückwand (Lightmaxx Platinum Multi Color Spot Quad 9x8W)
    • 2x Moving-Heads (FOS Scorpio BSW)
    • 1x Strobe

    Mobil genutzt:

    • 4x LED-Wash (Eurolite Silent PAR 6 QCL oder Lightmaxx - siehe oben )
    • 2x ADJ Quad Phase HP (Moonflower)
    • 2x Lightmaxx CLS-3 (4x LED-Wash-Bar)
    • 2x Moving-Heads (FOS Scorpio BSW) - mobil einsetzbar
    • Look Unique 2.1 Hazer

    Das Pult hat ja 48 Fader, verteilt auf zwei Reihen je 4x 6 Fader.
    Die Grundidee wäre nun, die Fader und (Flash-)Buttons so einzurichten, dass damit "live" bei Auftritten von Bands und Bigband gemischt werden kann. Also z.B.:

    • eine 6er-Gruppe für Farbwechsel (jeweils als Chase zwischen zwei passenden Farben)
    • eine 6er-Gruppe mit Positionen für die Moving-Heads, eine weitere für Bewegungseffekte, eine für Gobos
    • eine andere für Intensitäts-Effekte, eine Gruppe stumpf für das Licht an der Fronttraverse usw.

    Das sind ja zunächst nur Ideen für die Butons. Die Fader könnte man neben Intensitäten bestimmt auch noch kreativ nutzen (Farb-Überblendungen, Positions-Übergänge...?). Vielleicht sind das sinnvolle Ansätze, vielleicht aber nur die Gedanken von jemand, der davon wenig Ahnung hat?

    Daher würde ich mich sehr über hilfreiche Tipps freuen:

    • Grundsätzliche Hinweise zum Aufbau eines Busking-Setups
    • Konkrete Vorschläge zur Umsetzung eines Busking-Setups für unsere Anwendung
    • Vielleicht nutzt jemand auch das gleiche Pult (oder ein ähnliches) und kann mal sein Setup erläutern?

    Ich hatte mich mal versucht mich hier einzulesen: (Schon länger her, müsste ich mal wieder auffrischen)

    • https://www.onstagelighting.co.uk/console-progra…ghting-control/
    • https://www.onstagelighting.co.uk/lighting-equip…tes-busk-pages/
    • https://www.onstagelighting.co.uk/lighting-equip…page-executors/

    Vielleicht gibt's noch weitere empfehlenswerte Seiten zu dem Thema?

    Dateien

    Bühnenplan - DMX Adressen.pdf 38,51 kB – 196 Downloads
  • AKG D12E - wo ist das heute noch im Einsatz?

    • Hanseat
    • 14. Oktober 2023 um 18:08

    Hab davon noch zwei in sehr gutem Zustand bei mir liegen (optisch super, es klappert auch nichts im Mikro) und überlege im Zuge meiner "Mikrofon-Inventur", diese zu verkaufen. Bevor ich Nägel mit Köpfen mache - in welchen Bereichen ist das Mikro auch heute noch gefragt? Nicht, dass ich mir nach dem Verkauf in den Allerwertesten beiße.

    Und falls mir jemand einen Tipp zum realistischen Wert geben mag, sag ich nicht nein. Bei Ebay sind wohl zwei für sage und schreibe 800€ weggegangen. Mondpreis?

  • Wie gestalten sich eure Mikrofonkoffer ? (nicht der Inhalt)

    • Hanseat
    • 13. Oktober 2023 um 19:54
    Zitat von mfk0815

    im konkreten Fall waren es ein solches und ein solches, wobei die XLR-Version eine umgebaute ist, die keinen M-S Schalter mehr hat.

    Zitat von guma

    In die Gator Cases Gehen keine MD421U4 und keine RE20.

    Danke für die Klarstellung. Meine beiden BF-521 gingen also rein, die anderen MD-421 U4 aber nicht.

    Als ganz kleine Lösung hab ich mal als "Zugabe" das hier bekommen (damals von der Konkurrenz aus Köln, z.Zt. aber wohl nicht im Programm): Millenium Mikrofon-Bag (6 Mikrofone)
    Lag lange Zeit nur unbeachtet rum. 6 Standard-Mikrofone gehen aber ganz gut rein. Und wenn man will, kann man drei (vier wäre vermutlich zu knapp) dieser Bags in einer 40x30cm Eurobox verstauen.

  • Wie gestalten sich eure Mikrofonkoffer ? (nicht der Inhalt)

    • Hanseat
    • 13. Oktober 2023 um 15:47
    Zitat von mfk0815

    Und da noch der übliche Extended Koffer für Latin usw.

    Ups - da sehe ich ja doch zwei MD-421. Das wäre ja fein!

    Sind das die mit XLR-Anschluss (die sind ja etwas länger) oder kurze Versionen (z.B. mit kleinem Tuchel)?

  • Wie gestalten sich eure Mikrofonkoffer ? (nicht der Inhalt)

    • Hanseat
    • 13. Oktober 2023 um 15:25
    Zitat von guma

    So mal ausprobiert:

    MD441 ist zu lang für den Gator GM-15 TSA und RE20 ist zu dick.

    Da ich gerade selbst nach passenden Aufbewahrungs/Transportmöglichkeiten für Mikros suche, ist mir auch das GM-15 bzw. das GM-30 ins Auge gefallen. Leider finde ich nirgends Angaben zur Tiefe und zum Durchmesser der Staufächer für die Mikrofone (und ob die Fächer unten enger werden oder nicht) und wie viel Platz für den Mikrofonkorb oben bleibt (und somit auch die maximale Länge der Mikrofone).

    Könntest du das bei Gelegenheit mal nachmessen?

    Als einzig relevantes Innenmaß gibt es die Höhenangabe mit 19,7cm. Aber ist das tatsächlich die verfügbare "lichte Höhe" für ein Mikro? Dann ginge ein Sennheiser e865 zumindest noch rein (19,3cm). Für das MD421 wird das dagegen nichts (21,5cm).

    Wenn das RE20 nicht genügend Weite findet (mit 5,4cm laut Datenblatt eben auch ein ziemliches "Dickschiff"), liegt das daran, dass die Fächer unten enger werden oder ist schon oben zu wenig Platz?

  • Sync Problem DL32 und X32 - LED rot

    • Hanseat
    • 12. Oktober 2023 um 16:34

    Beim heutigen Test hat sich herausgestellt, dass der Anschluss AES50 A am X32 leider defekt ist (gena diesen Anschluss hatten wir schon einmal reparieren lassen - es wurde für teures Geld anscheinend nur die Buchse ausgetauscht / ein anderer Fehler wurde anscheinend nicht festgestellt). An Anschluss B hat die Verbindung nun mit beiden Kabeln funktioniert. Da das Pult fest im Raum und am Platz bleibt, werde ich die Reparatur von AES50 A wohl noch ein wenig herauszögern können.

  • "Double Bus" - eine gute Idee, um sich live nicht auf einen Mono-Mix zu beschränken?

    • Hanseat
    • 12. Oktober 2023 um 08:01

    Im Video wird erklärt, wie der "Double Bus" eingesetzt wird. Im Wesentlichen geht es darum, dem Publikum auf beiden Seiten der Bühne alle Signale hörbar zu machen, ohne sich auf einen Mono-Mix zu beschränken.

    Der "Double Bus" hat eine invertierte Seitenzuordnung (L<=> R), senkt die Höhen etwas ab und nutzt ein Delay zur Verzögerung (ca. 35-40ms). Mit einer geringen Pegelreduktion (-3dB) liegt er dann auf dem Mix-Bus. Steht jemand auf der gegenüberliegenden Seite, hört er das Instrument nun auch (wenn auch klanglich etwas zurückgenommen). Für alle mit zentraleren Positionen bleibt die Ortung des Instruments erhalten.

    Was haltet ihr von dieser Idee? Habt ihr in eurer Mix-Praxis schon etwas Vergleichbares ausprobiert?

    Behringer WING Edit App + Example Snapshot (Scene) - #AscensionTechTuesday - EP154
    Behringer WING Edit App + Example Snapshot (Scene) - #AscensionTechTuesday - EP154At long last, the WING Edit app is here. In this video, Chad takes a quick ...
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  • Der Betriebssichere Tablet-FOH-Arbeitsplatz

    • Hanseat
    • 11. Oktober 2023 um 22:11

    K&M 18826 - ist in Höhe und Breite leicht anpassbar.

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  • Sync Problem DL32 und X32 - LED rot

    • Hanseat
    • 11. Oktober 2023 um 14:58

    Wurst Werner

    Danke für den Hinweis. Wir hatten in einigen Situationen auch mal Kabel ohne Ethercon-Stecker dran. Das Pult steht zusammen mit der Stagebox nun aber schon lange fix im Tonstudio/Proberaum. Vielleicht kann ich morgen nochmal einige verschiedene Anschluss-Varianten ausprobieren (verschiedene Kabel, AES50-Port wechseln...)

    floger
    Klar, aber ohne äußeren Einfluss? Ausschalten, Einschalten, Geht nicht... das "AEG-Prinzip" kannte ich irgendwie anders. :S

  • Sync Problem DL32 und X32 - LED rot

    • Hanseat
    • 10. Oktober 2023 um 22:34

    Danke für die Tipps!

    Das Ganze betrifft eine Art Festinstallation im Tonstudio/Probenraum unserer Schule. Daher wundert mich eben , dass das bei der Probe einer Band am Sonntag noch funktioniert hat und im Unterricht heute Nachmittag dann plötzlich nichts mehr ging.

    Ein CAT5-Kabel an der Stagebox war durch eine unglückliche Positionierung tatsächlich direkt am Stecker scharf abgeknickt. Hatte aber auf die Schnelle noch ein zweites Kabel getestet (von der Trommel - fast unbenutzt) und der Fehler blieb bestehen.

    Beim Pult wurde vor gut einem Jahr die AES50-Buchse (A) teuer repariert - aber möglicherweise ist da noch was anderes im Busch?

    Muss wohl mal verschiedene Kombinationen testen (andere Stagebox am X32 / DL32 an anderem Pult), um die Fehlerquelle näher zu lokalisieren

  • Sync Problem DL32 und X32 - LED rot

    • Hanseat
    • 10. Oktober 2023 um 15:57

    DL32 UND X32 über AES50 verbunden. Seit heute gibt es ein Problem. Am DL32 blinkt die Syn -LED rot am X32 leuchtet diese rot, die DL32 wird jedoch erkannt.

    Habt ihr einen Tipp, woran das liegen könnte?

  • beta 91a

    • Hanseat
    • 8. Oktober 2023 um 18:02

    Sorry für's Leichenfelddern. Was sind heute eure Favoriten für Grenzflächen? Wie ordnet sich das TG-D71 in die Reihe der üblichen Verdächtigen ein?

  • Mikrofontest aus Sänger-Perspektive (Youtube-Channel)

    • Hanseat
    • 7. Oktober 2023 um 22:15

    Naja, Earthworks ist ja auch keine so schlechte Referenz. Er testet allerdings wirklich quer Beet: Vom SM-58 über das SE V7, diverse Sennheiser Mics (e945, e865, e965, MD-431 II), DPA d:facto, Beyer TG-V96, Neumann 105, auch mal ein Rode NT1 (nicht unter Live-Gesichtspunkten) u.v.m. Hätte mich gefreut, wenn er auch ein paar AT-Mics getestet hätte.

    Das Beyer M88 gehört wohl zu seinen Live-Favoriten.

    Seine Tests sind natürlich aus der Sicht eines Sängers gemacht, der das Mikrofon als integralen Bestandteil seines "Instruments Stimme" versteht. Dagegen ist ja nichts einzuwenden. Und bis auf das Neumann traue ich allen getesteten Mikrofonen auch auf lauteren Bühnen eine gute Performance zu.

  • Mikrofontest aus Sänger-Perspektive (Youtube-Channel)

    • Hanseat
    • 7. Oktober 2023 um 19:16

    Ich bin vor kurzem auf den Youtube-Channel von Anton Browne gestoßen, den ich gern weiterempfehlen möchte. Nach Info auf dem Channel unterrichtet er seit knapp 30 Jahren Sänger an der BRIT School (The London School for Performing Arts & Technology).

    Mir gefällt, wie er als Sänger die verschiedenen Mikrofone miteinander vergleicht und auf Herz und Nieren testet. Sein praktisches Vergleichen von Sound, Plosives, S-Laute, Richtwirkung, Nahbesprechungseffekt und nicht zuletzt seine Gesangsperformance als "Mr. Manual" am Ende vieler Videos geben einen guten Einblick in die Charaktere der verschiedenen Mikrofone. Als Referenzmikro nutzt er seit einiger Zeit ein wirklich sehr gut klingendes Earthworks SV33 (kein Handmikrofon - also nichts für die Bühne - und auch noch sauteuer).

    Hier der Link zu den Reviews auf seinem Channel: https://www.youtube.com/@AntonBrowne/search?query=review

  • Behringer Flow 8

    • Hanseat
    • 3. Oktober 2023 um 14:49
    Zitat von zegi

    Ich hab langsam das gefühl, es ist eine Sollbruchstelle X(

    Hab das Ding heute mal aufgeschraubt. Fotos anbei. Vielleicht sind diese ja für einige interessant.

    Beim Abschrauben der Seitenteile fällt als erstes die Antenne ins Auge. Das Gerät lässt sich gut öffnen und es gibt keine Überraschungen. Die Fader-Platine ist fest mit der darunter liegenden DSP-Platine verschraubt.

    Das Foto der USB-Buchse zeigt, dass man da mit Haushaltsmitteln nicht weit kommt. Als ich dann im geöffneten Zustand testweise ein anderes Netzteil / USB-Kabel verwendet habe, um zu testen, wie sich die wackelnde Buchse auswirkt, gab's eine Überraschung: Das Teil lief einfach, auch wenn ich das Kabel etwas nach oben oder nach unten gedrückt habe. Ob der etwas "nachgiebige" Charakter der Buchse ab Werk so gedacht ist - keine Ahnung. Ich werde mir dann das Kabel des Original-Netzteils mal ansehen müssen.

    Bilder

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  • Kleinkondensatormikros - Anwendungen mit Gelenk

    • Hanseat
    • 30. September 2023 um 22:28
    Zitat von ERICH

    Keine Sorge, das mit der Größe war klar.

    Mir ist beim Auspacken nur die Ironie, aufgefallen diese doch recht raumgreifenden Artgenossen nach dem kleinsten Piepmatz der Welt zu benennen.

    Der Gedanke mit den Schwanenhälsen kam daher, das man dann nicht noch extra Klemme und Kabel an einer optisch auffälligen Stelle hat. Durch die Flexibilität des Schwanenhalses und der Schwenkbarkeit sollte da einiges gehen.

    Testen wollte ich damit mal div. Instrumentenabnahmen (Akkordeon, Flöten, Geigen,...) und auch mal Chor.

    Selbst manche Drum Overheads könnte ich mit damit vorstellen.

    Mal sehen - einen solchen Schwanenhals hab ich hier. Mit 3m Kabel dran soll der zusammen mit einem anderen Kondemsator Stäbchen für den Einsatz an Rednerpulten mit ins Gepäck.

    Damit werd ich demnächst mal etwas rumprobieren.

    Alles anzeigen

    Wie sind inzwischen die Erfahrungen mit den Mics hinsichtlich Sound (im Vergleich zu bekannteren Mics) und Robustheit der Konstruktion?

  • BF531 / MD431 defekt (aber wohl nicht die Kapsel) - wie öffnen? Schaltbild / Service-Manual?

    • Hanseat
    • 24. September 2023 um 12:42

    Einige Dinge habe ich inzwischen noch überprüft:

    • Beim Messen der Reed-Schalter-Kontakte in "Standard"-Stellung (mit abgeschraubtem Magneten / offenem Gehäuse) ist der Schalter offen. Da der Schalter anscheinend den Ausgang abkürzt, sollte das in Ordnung sein.
    • Der vom Hersteller mitgelieferte Magnet konnte von außen nichts verändern (nur wenn ich das Gehäuse abschraubte). Ich habe dann mal einen kleinen Neodym-Magneten zum Testen verwendet und man konnte das "Klicken" des Reed-Schalters deutlich hören.
    • Wenn der Schalter geschlossen ist, gibt das Mikrofon überhaupt keinen Ton von sich. Bei geöffnetem Schalter höre ich je nach Drehung des Mikrofons und Entfernung von Stromleitungen/Netzteilen ein leiseres bis sehr starkes Brummen (ohne Gehäuse ist das zu erwarten; Dave Rat hat gezeigt, wie er ein leises Brummen bei einem 431/531 durch einfaches Abschrauben und Wiederanziehen des Kopfkorbs beseitigt hat - also fängt das Mic ohne Gehäuse sicher alle Arten von Brummen ein).
    • Von der Kapsel höre ich leider nichts, aber durch meinen Kopfhörer konnte ich ich erstaunlicherweise das Ticken mit dem Fingernagel an verschiedenen Stellen des Mikrofons hören (von der Aufhängung bis zur Ausgangsbuchse). Ich hoffe also immer noch, dass die Kapsel nicht tot sein könnte.

    Leider habe ich jedoch immer noch nicht herausgefunden, wie ich an die elektronische Schaltung herankomme, ohne etwas zu zerstören. Der Sennheiser-Service antwortete mir, dass sie kein Service-Handbuch zur Verfügung haben. Ich kann das Service-Handbuch für das 441 und das 421 online finden - aber keine Quelle für das 431/531.

    Die Kunststoffabdeckung ist definitiv an einer kleiner Verdickung an der Kapselseite angeklipst. Die Drähte, die die Kapsel mit der Platine verbinden, haben nicht viel Spiel, so dass ich wirklich nicht weiß, wie ich an die Platine herankommen soll.

    Es wäre toll, wenn jemand schon eine Lösung bei der Reparatur eines anderen 431/531 gefunden hätte und mir einen Tipp geben könnte.

    Bilder

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  • Behringer WING

    • Hanseat
    • 18. September 2023 um 06:55
    Zitat von Circumbendibus

    Des Weiteren gibt es jetzt die Firmware in der Version 2.0:

    Bugs in WING firmware 2.0

  • Mikrofone für Trp, Pos, Sax, Flute

    • Hanseat
    • 17. September 2023 um 17:09

    Hab mir noch das Superlux PRA-383 zum Vergleich bestellt. Der Rauschteppich liegt bei subjektiv gleich eingestelltem Output-Pegel leider merklich höher als bei den Audio-Technica-Mikrofonen (deren Noisefloor ist nicht rekordverdächtig, aber im Vergleich unauffällig). Laut Datenblatt sollte das A-bewertete Rauschen des Superlux eigentlich sogar niedriger als bei den ATs liegen, aber vielleicht hat es gerade im von der A-Bewertung gefilterten Bereich mehr Noise. Das entscheidende bleibt der Sound: Dieser ist im Vergleich dann doch eher "eng" - die ATs klingen deutlich offener.

    Für meine günstig erhaltenen AT853a hab ich als billigere Alternative ein paar PRA-383-Schwanenhälse mitbestellt. Die Klammer sitzt weniger fest als bei den ATs (ob das ein Problem ist, muss ich noch ausprobieren), aber der Rest macht einen guten Eindruck. Mit dem Original AT8118-Schaum konnte ich beim Körperschall keine relevanten Unterschiede feststellen.

  • höherwertiger Ersatz für PC-Boxen

    • Hanseat
    • 14. September 2023 um 18:32

    Gebrauchte JBL LSR 305 wären auch meine Empfehlung. Neu wird's für das genannte Budget eher weniger brauchbar.

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