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Beiträge von Hanseat

  • Allen & Heath CQ Serie

    • Hanseat
    • 12. September 2023 um 11:31

    Pfälzer: Die "virtuellen" DCAs (genannt IDCA) gibt es auch jetzt schon bei Davids "Mixing Station". Diese kontrollieren dann über einen Fader auf dem Touchscreen die Levels der zugeordneten Inpus im richtigen Verhältnis zueinander. Ist also kein Problem.

    Mixing Station IDCA

  • Allen & Heath CQ Serie

    • Hanseat
    • 11. September 2023 um 16:26
    Zitat von Pfälzer

    Wenn ich bei einem Pult mit 18 Inputsund 8 auflegbaren Fadern z.B. das Drumset nicht auf einen DCA legen kann, halte ich diese Einschränkung halt für falsch.

    Das wird David mit einer neuen Version von Mixing Station sicher ändern können. :thumbup:

  • 2 Tipps für NT5 / NT55 Besitzer

    • Hanseat
    • 11. September 2023 um 16:17

    Da hake ich mal ein. Ich mag die Rode NT5 auch nicht besonders. Frequenzgang und Polardiagramm sehen ja klasse aus, aber irgendwas in den Höhen klingt anstrengend für mich. Das fällt vor allem bei höhenreichen Sounds auf, wie z.B. Becken mit eher brillantem Charakter. Was in Natura für die Ohren noch völlig in Ordnung ist, klingt über die Rode NT5 harsh (unabhängig von der PA - auch eine Aufnahme auf richtig guten Abhörlautsprechern zeigt das Klangverhalten). Die gleichen Becken über Oktava MK-012 (Hypercardioid) klangen dagegen deutlich besser und hatten dieses Problem überhaupt nicht.

    P.S.: VIelleicht sollte ich die NT5 einfach auch mal mit Oktava-Kapseln aufwerten.

    Zitat von guma

    Der Adapter ist aktuell nicht erhältlich.

    Muss aber wohl noch damit warten. Wo waren die Teile denn käuflich zu erwerben?

  • die kompakten Dynamischen, eine Bestandsaufnahme

    • Hanseat
    • 10. September 2023 um 22:20

    Hier übrigens ein ganz brauchbares Video zum SE V7X (gleiche Kapsel wie V-Beat) im Vergleich zum SM-57 und dem Beyer M-201. Ab ca. 4:37 kann man das unbearbeitete Signal hören.

    Snare Mic Comparison - Shure SM57 - SE V7X - Beyerdynamic M 201 TG
    First snare is an Oriollo Bellmaker 75 tuned to C, second snare is a Drumcraft Bronze 14x6.5" with @Cusworthdrums Cast Bronze Hoops tuned to ~Eno processing ...
    www.youtube.com
  • die kompakten Dynamischen, eine Bestandsaufnahme

    • Hanseat
    • 10. September 2023 um 22:17
    Zitat von guma

    Das TG D35d macht für mich ganz klar den besseren Snare Job als das TG I51, mehr Druck und besser zur Snare passende Höhen, eigentlich für mich sogar was die verschiedenen Stile angeht, ein Allrounder.

    Du kennst ja jede Menge verschiedene Mics an der Snare und hast an anderer Stelle das ATM-23HE als einen Favoriten an der Snare erwähnt und auch anderer Stelle wird dieses Mikro immer wieder lobend erwähnt. Leider gibt's das schon lange nicht mehr. Dass du nun das TG-D35 als Allrounder einstufst, macht mich neugierig. Empfiehlst du das TG-D35 vor allem als "Budget"-Lösung oder hältst du es auch preisunabhängig für ein ähnlich gutes Mikro wie das ATM-23HE?

    Neben dem passenden Sound auf Achse interessiert mich vor allem ein geringer und möglichst gut klingender Spill,

  • Welcher Verstärker für meine Lautsprecher?

    • Hanseat
    • 10. September 2023 um 15:49

    Die TSM10 als Satellit arbeitet am TSM Sub+ nicht über eine aktive Weiche im Subwoofer, sondern wird meines Wissens passiv getrennt.

    Dann bleibt entweder ein Problem mit dem Tieftöner der TSM10 (gegebenenfalls testen oder mit der anderen Box tauschen) oder der Frequenzweiche, die aber mit Standard-Bauteilen aufgebaut ist und somit problemlos repariert werden kann. Beides sollte recht einfach und zu angemessenen Preisen möglich sein.

    Möglicherweise hat der Servicetechniker von Seeburg deine Erläuterungen falsch verstanden?

  • D4-3000 Sinbosen

    • Hanseat
    • 10. September 2023 um 12:34

    Beim AllDSP gibt es meiner Erinnerung nach auch ein INPUT-Routing. Kann sein, dass die Kanäle 3/4 in dieser Hinsicht noch falsch zugeordnet sind?

  • Welcher Verstärker für meine Lautsprecher?

    • Hanseat
    • 10. September 2023 um 11:13
    Zitat von BaboBauer

    Das Problem ist, dass vor kurzem ein Channel der Endstufe kaputt gegangen ist. Der Channel B gibt kein Signal mehr an den Tieftonlautsprecher weiter, sondern nur an den Hochtöner.

    Bist du dir sicher, dass es ein Problem an der Endstufenelektronik gibt - und nicht etwa der Tieftöner selbst den Geist aufgegeben hat?

    EDIT: Sorry, vielleicht ein Missverständnis meinerseits. Das Ding hat einen Monosub (Datenblatt) und wenn ein Inputsignal an Input B anliegt, dann kommt nichts aus dem Sub (aus dem entsprechenden Satelliten zu Input B aber dennoch)? Wenn du an Input A ein Signal anlegst, dann gibt es aber auch ein Signal aus dem Subwoofer?

    In diesem Fall wäre weder die Endstufe defekt noch der Sub-Lautsprecher, sondern irgendwas in der Frequenzweiche des Systems. Mit dem entsprechenden Schaltplan müsste das eine Fachwerkstatt auch wieder instandsetzen können.

  • Suchfunktion geht nicht wirklich

    • Hanseat
    • 9. September 2023 um 13:18

    Ich suche daher schon lange nicht mehr über die Suchfunktion (die funktioniert zu selten) sondern über Google mit "site"-Parameter im PA-Forum.

  • Behringer Flow 8

    • Hanseat
    • 7. September 2023 um 17:30

    Das Ding sehe ich nicht so sehr als Profi-Werkzeug. Wir befinden uns mit diesem Thema auch im "Hobby-Forum". Für viele Nutzer sehe ich es als ein hervorragend ausgestattetes kleines Gerät, das viele Anforderungen abdecken kann. Singer-Songwriter, Alleinunterhalter, Den kleinen Auftritt einer Band, die nur Keys und Vocals über ein paar Speaker schickt, die kleine Podcast-Produktion, der Musiker, der Zuhause auch noch ein paar Aufnahmen machen will.

    Bei uns erschlägt das DIng als Mischpult in zwei Musikräumen der Schule alle Anforderungen mit Bravour - direkter Anschluss des PCs über USB (keine Krücke mehr wie die störanfällige interne Soundkarte), Wiedergabe über das Handy, zwei E-Pianos und zwei Mikrofone, dazu auch mal eine Akustik-Gitarre anschließen... alles kein Problem. Und eben OHNE den offensichtlichen (!) Zugriff auf die weiteren Parameter (nach dem erstaunlich wirksamen Motto: "Was ich nicht sehe, ist auch nicht da"). Was Knöpfe hat, reizt viel offensichtlicher zum unsensiblen Rumkurbeln.

    Die Netzteil-Frage ist meiner Einschätzung nach durchaus ein Kostenfaktor, da die Wandwarze die Anforderungen an das Schutzniveau des Geräts selbst senkt (sind ja keine 230V im Gerät) und man nicht mal verschiedene Netzkabel beilegen muss (dafür gibt es universelle Adapter am Steckernetzteil).

    Und welcher Analog-Mixer in dieser Preisklasse bietet einen einstellbaren HPF, einen 4-Band-vollparametrischen EQ (ich wäre auch schon mit zwei parametrischen Mittenbändern zufrieden), einen Compressor pro Kanal und zwei brauchbare Effektgeräte?

    Aber wie auch immer - es kommt eben auf den Anwendungsbereich an.

  • Behringer Flow 8

    • Hanseat
    • 7. September 2023 um 15:24
    Zitat von yamaha4711

    Hä? Geteilte Bedienung? Bei gerade mal 4 echten Inputs (ich zähle nur Microinputs als echte Inputs).

    Bei dieser Anzahl an Inputs macht so etwas wirklich keinen Sinn und ist obendrein viel zu komplex und fehleranfällig. Naja, wer es mag soll mit dem Spielzeug glücklich werden, darf dann allerdings nicht wegen so Nettigkeiten wie nachlässiger Verbindung zwischen Stromversorgung und Verbraucher meckern.

    Vielleicht ein Missverständnis?

    Was ich mit der "geteilten Bedienung" meinte, hatte ich ja klar formuliert. Nochmal detaillierter:

    Auf der Hardware-Oberfläche lassen sich Pegel (inkl. Monitor- und Effektpegel) recht einfach einstellen. Wenn man das Pult im Umfeld von technisch nicht so versierten Usern einsetzt, können sie auf diese Funktionen direkt Einfluss nehmen. Sie können aber nicht ohne weiteres den Gain-Wert verändern, den HPF oder den vollparametrischen EQ fantasievoll verdrehen bzw. den Compressor sinnlos einstellen. Das geht dann eben nur über die App. Ich finde das eine sinnvolle Lösung.

    An jedem anlogen Pult kann dagegen jeder drehen wir er will. Kein Problem beim Einsatz mit Profis - aber wenn du das Teil jemand in die Hand drückst, der das ohne Fachkenntnisse bedienen soll (laut und leise und sonst möglichst nichts), ist das perfekt.

    Deine Zählweise für Mic-Inputs ist eine persönliche Präferenz. Ich zähle 6 Analoge Eingänge (das ist meine Zählweise, da Stereo-Eingänge nicht individuell nutzbar sind). Den USB-Anschluss und die Möglichkeit zur Bluetooth-Wiedergabe finde ich sinnvoll, weil das Gerät so universell einsetzbar ist (ist ja irgendwo zwischen Kleinsteinsätzen und Podcast-Pult angesiedelt).

    Beim Stromanschluss bin ich auch nicht begeistert. Ein eingebautes Netzteil wäre mit sowieso lieber als eine Wandwarze, aber das ist dann sicher wieder ein Kostenfaktor.

  • Behringer Flow 8

    • Hanseat
    • 7. September 2023 um 14:01
    Zitat von yamaha4711

    Und wenn mir jemand jetzt mit BT kommt... Bäh!

    Stecker dran, tut immer. Ohne viel KlimmBimm und zickiger Software nebst Qualitätseinbußen.

    In meiner Welt stimmt das schon lange nicht mehr. Viele Handys haben ohne gesonderten Audio-Adapter keinen 3,5mm-Anschluss mehr. Bluetooth kennen sie alle und für ein wenig Lala reicht das aus.

    Aber das hängt dann eben auch vom Anwendungsbereich ab.

    Zitat von yamaha4711

    Und das mit USB C.... naja, da darf man dann ein Dankesschreiben an die EU Regulierungswutbehörde schreiben. Es ist ja gut, wenn man Strom/Ladeanschlüsse normiert (im Fall von Mobilen Endgeräten), jedoch bei spezialisierten Geräten wie Mischpulten muss das nicht sein.

    Das Ding hat kein USB-C, sondern Micro-USB. Was die Sache nicht besser macht... Kotz*

    Aber auf Seiten des Konzepts oder der geteilten Bedienung (Hardware für wichtige Funktionen, App für tiefergehende Features) finde ich das Teil einfach super. Laut und leise kann jeder, aber mal eben EQ oder Dynamics verbiegen, ist eben nicht jedem zugänglich (schön wäre allerdings ein PW-Schutz für die App). Analoge Pulte haben in der Preisklasse meiner Meinung dagegen wenig Chancen.

  • Säulen PA mit zusätzlichem Sub

    • Hanseat
    • 7. September 2023 um 07:30

    Das db ES602 trennt laut specs bei 210Hz zwischen Sub und Top, sonst könnten die 4x3" Breitbänder wohl auch kaum überleben. Dazu wird sicher auch noch einiges an DSP eingesetzt (Limiter, EQ...), damit das System vernünftig funktioniert. Das Top des Systems würde ich daher auf keinen Fall ohne den Sub mit dem eingebauten Amp/DSP verwenden.

    Man kann das System insgesamt als "Top" verstehen und durch einen anderen Sub ergänzen. Die Trennfrequenz ist dabei recht "sch***egal", insofern das für den zusätzlichen Sub passt. Um die 100Hz wird schon ganz gut sein. Parallelbetrieb der Subs gibt es damit nicht. Damit das funktioniert muss allerdings der Phasenverlauf im Übernahmebereich angeglichen werden. Wie das geht, steht z.B. hier: https://www.merlijnvanveen.nl/en/nl/studieza…absolute-method (und dazu finden sich auch diverse Videos im Netz). Wenn du das nicht selbst kannst, lass es jemand machen, der sich damit auskennt.

    Grundsätzlich stellt sich für mich allerdings die Frage, ob die süßen Breitbänder nicht völlig unterdimensioniert sind, wenn ein zusätzlicher Sub zum Einsatz kommt. Das ganze db-System ist eben nicht auf höhere Schalldrücke ausgelegt: 118dB SPL laut Hersteller - vermutlich ein Peak-Wert - sind nun mal nicht unglaublich viel für ein PA-System.

    Daher scheint der Plan, die neuen Subs mit aktiven Tops zu kombinieren deutlich erfolgversprechender. Dann hast du eben ein kleines und leichtes System für alles, wo es nicht auf hohen Schalldruck ankommt und ein weiteres System, das die Anforderungen mit höherem Schalldruck bedienen kann.

  • BF531 / MD431 defekt (aber wohl nicht die Kapsel) - wie öffnen? Schaltbild / Service-Manual?

    • Hanseat
    • 3. September 2023 um 11:52

    Gibt es neben dem Sennheiser-Service evtl. einen anderen empfehlenswerten Reparatur-Service, der die Elektronik beim BF-531prüfen und das Teil gegebenenfalls reparieren kann (wenn es sich lohnt)? Bei Sennheiser gibt es seit einiger Zeit hohe Reparatur-Pauschalen, die das wirtschaftlich kaum sinnvoll erscheinen lassen.

  • Leiser Sänger , laute PA

    • Hanseat
    • 3. September 2023 um 11:26
    Zitat von paranoize

    Und wennst noch irgendwo Crown cm310 findest, hast du eine Chance auf noch mehr Nutzsignalratio (mit nicht besonders schönem Bleed, aber dafür sehr wenig davon). Und wennst 2 findest, nimmst eins für mich mit 😀

    Das Teil habe ich lange auf einer kleinen Bühne mit lauten Drums eingesetzt. Schöne Nutzsignalratio - aber wie du schon schreibst, das Bleed-Signal hat keinen Schönheitspreis verdient. Unsere beiden waren dann leider irgendwann defekt.

  • Leiser Sänger , laute PA

    • Hanseat
    • 3. September 2023 um 11:25
    Zitat von uchrisu

    Man muss das Mikrofon dann aber auch fast "fressen" um diesen Vorteil zu nutzen.

    Das wird von vielen gerade bei Mikrofonen wie dem genannten EV, dem Audix OM-7 oder dem alten Crown CM-310 gerne unterschätzt. Eine Entfernungsverdoppelung senkt den Pegel um 6dB. Wenn dabei auch ein kurzer Kapselabstand ausgenutzt wird, entspricht schon eine kleine Entfernungsänderung eben schnell einer Verdoppelung oder auch Vervierfachung des Abstands zur Kapsel - und damit wird das Nutzsignal mal ganz fix um bis zu 12dB (!) leiser (das "Störsignal" der anderen Instrumente auf der Bühne bleibt dagegen gleich laut).

    Auf diese Weise ist der Vorteil solcher Mikrofone schnell dahin. Ein Kompressor-Einsatz, um die schon bei geringen Entfernungsänderung auftretenden Pegelschwankungen aufzufangen, rächt sich dann doppelt. Daher ist das "Fressen" des Mikrofons bei diesen Teilen absolut Pflicht.

    Die manchmal geäußerte Kritik an der stärkeren Feedbackanfälligkeit des Neumann KMS 104/105 hat übrigens auch was mit dessen vergleichsweise größerem Kapselabstand hinter dem Mikrofonkorb zu tun.

  • Leiser Sänger , laute PA

    • Hanseat
    • 3. September 2023 um 10:09

    Das lauteste Signal gewinnt. Wenn die Stimme an der Mikrofonkapsel nicht deutlich lauter ist als der Rest, ist das Spiel verloren.

    Wie schon von paranoize angesprochen spielt beim Bleed nicht nur das Maß der Reduktion eine Rolle, sondern eben auch der Sound. Daher ist etwas mehr Bleed unkritischer, wenn das Signal ausgewogener klingt - ganz besonders wenn auch Kompression eine Rolle spielt. Voraussetzung dafür ist eine frequenzunabhängige Richtwirkung über den gesamten Frequenzbereich. Schlechte Erfahrungen habe ich in diesem Zusammenhang vor allem mit Mikrofonen gemacht, die Ausreißer im Höhenbereich haben. Deswegen empfiehlt sich immer ein genauer Blick auf das Polardiagramm.

  • Preiswerte Mikros Toms/HH/OH z.B. Lewitt?

    • Hanseat
    • 2. September 2023 um 22:22

    Mit dem Namen "Musik Produktiv" können da schon mehr anfangen. Das ist das Musikgeschäft aus Ibbenbühren, das Günter Zierenberg gegründet hat. Der Musik-Produktiv-Katalog war in der Zeit vor Erfindung des Internets lange Zeit die wichtigste Informationsquelle.

    EDIT: Tomy war schneller...

  • Preiswerte Mikros Toms/HH/OH z.B. Lewitt?

    • Hanseat
    • 2. September 2023 um 15:29

    Es ist wie Günter Zierenberg das schon vor 30 Jahren schrieb: "Es gibt kaum schlechte Mikrofone, aber viele Mikrofone am falschen Platz".

    Beitrag

    Re: die kompakten Dynamischen, eine Bestandsaufnahme

    […]

    In dieser Frage steckt genau das Problem ! Brauchts den wirklich, oder ist das genau die unsägliche Entwicklungsbremse, die bessere Alternativen verhindert ?

    Es ist wie Günter Zierenberg das schon vor 30 Jahren schrieb: "Es gibt kaum schlechte Mikrofone, aber viele Mikrofone am falschen Platz".
    Das ist auch heute noch so und entsteht vor allem durch die Krämermentalität, ein Mikro für möglichst viele Anwendungen mißbrauchen zu wollen. Das halte ich für ebenso dämlich wie die…
    guma
    15. Februar 2010 um 14:31
  • Transport von Subs - spielt die Lage des Treibers eine Rolle?

    • Hanseat
    • 2. September 2023 um 11:49
    Zitat von Y-King

    Und noch ein Tipp:

    Wer aus praktischen Gründen Bässe für längere Zeit horizontal lagern möchte, der kann dem Dezentrieren ganz gut entgegenwirken, indem er die Schwingspule für diese Zeit kurzschließt.

    Also schlicht einen Speakon-Stecker mit kurzgeschlossenen Kontakten in den Anschluss stecken?

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