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Beiträge von Hanseat

  • MD441 klingt nur noch extrem mittig - Diagnose / Reparatur-Prognose?

    • Hanseat
    • 31. Januar 2022 um 07:07

    e-on: Thread gefunden (LINK). Danke für den Tipp. Hab grade mal drübergelesen. Die Fehlerbeschreibung ist leider nicht sehr ermutigend, denn sie entspricht ziemlich genau unserem Problem. Die Schalter sind auch ganz sicher nicht versifft, das Mikro ist noch nicht so alt, wurde verhältnismäßig wenig eingesetzt und immer bei Raumtemperatur und trocken aufbewahrt). Aber: Bei uns helfen Schüler beim Auf- und Abbau - und ich kann leider nicht ausschließen, das jemand von den freundlichen Helfern das Ding aus der Hand hat rutschen lassen. Klingt nach der wahrscheinlichsten Fehlerursache.

    In einem Posting dort (LINK) hatte guma Kosten in Höhe von ca. 50% des Neupreises für den Ersatz der Kapsel genannt. Wenn das immer noch so stimmt, wäre die Reparatur zwar sehr teuer, aber immer noch deutlich wirtschaftlicher als ein neues Mikrofon (Thomann-Preis liegt ja z.Zt. 825€, ein Kapselersatz für rund 400€ wäre dagegen ja fast schon "billig").

  • MD441 klingt nur noch extrem mittig - Diagnose / Reparatur-Prognose?

    • Hanseat
    • 30. Januar 2022 um 22:09

    Eins unserer Sennheiser MD 441 klingt nur noch extrem mittig (durch Tausch mit anderem Mikrofon andere Fehler ausgeschlossen). Aufgefallen ist das erst kürzlich. Ich hatte zwar versehentlich bei dem Kanal an der DL32 Stagebox die Phantomspeisung aktiviert, das sollte normalerweise aber kein Problem sein. Ich wüsste auch nicht, dass das Mikro mal runtergefallen wäre (kann ich aber nicht völlig ausschließen). Der Bass-Schalter stand auf "M".

    Frage: Ist dieser Fehler bekannt und gibt es eine Vermutung über die Ursache des Defekts?

    Prognose: Ist einschätzbar, ob eine Reparatur wirtschaftlich sinnvoll ist (bzw. mit welchen Kosten wäre etwa zu rechnen)? Das Ding kostet ja neu gut 800€ (und die Schule kann nicht gebraucht kaufen).

    Wendet man sich für den Service direkt an Sennheiser oder gibt es andere Unternehmen, die in so einem Fall die Reparatur übernehmen könnten?

  • Akustik-Elemente für Medienmöbel

    • Hanseat
    • 30. Januar 2022 um 21:57

    Die Firma hier scheint ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu haben: https://xb-acoustics.de/produkte/

    Klar muss sein: Eine tatsächlich relevante Verbesserung geht nur über die Fläche. Dazu bieten sich Decken- und Wandflächen an - und die von zegi genannte Lösung mit den Tischen ist auch ein Ansatz.

  • Selbstbau (Doppel 12") Tops. Lohnt das überhaupt noch?

    • Hanseat
    • 3. Januar 2022 um 13:32

    Eigene Messungen sind wirklich ein tolles Projekt - aber natürlich auch ziemlich aufwändig.

    Wären nicht auch die Tests von Production Partner ganz brauchbar, um einen Einblick in die verwendeten Filterkurven/Korrekturen zu bekommen? Bei den PP-Tests werden die Wege ja zunächst einzeln passiv gemessen (Frequenzgang / Impedanzverlauf), dann die Filterfunktionen (passiv/aktiv) und dann der Gesamtfrequenzgang/Phasengang (u.v.m.).

    Beispiel: Harmonic Design HLS24 (pdf von der Harmonic-Design-Webseite)

  • Rückwärtsdämpfung von Lautsprechern

    • Hanseat
    • 31. Dezember 2021 um 11:44
    Zitat von audiobo

    Für GbF im Nahbereich ist immer die Aufstellung der Lautsprecher und das tatsächliche Abstrahlverhalten in alle Richtungen relevant, der Directivity Index liefert einen Ansatz, um die Raumanregung/Hallradius abschätzen zu können, was auch nicht ganz unwichtig ist.

    (...)

    Schieben wir jetzt die Säule über Kopfhöhe und platzieren die Mikrofone möglich in der maximalen Ausblendrichtung (die eben nicht hinter dem Lautsprecher ist, sondern darunter), verbessert sich dieses Verhalten um ein vielfaches.

    Ab jetzt bestimmt eigentlich eher der Nachhall bzw. die Raumantwort das Feedbackverhalten und lässt sich gut über den Directivity Index einschätzen.

    An diesem Beispiel werden Nutzen und Grenzen des Directivity-Index sehr deutlich. In der Anwendung muss man eben das Rundstrahlverhalten der Lautsprecher detaillierter kennen und zu nutzen wissen.

  • Rückwärtsdämpfung von Lautsprechern

    • Hanseat
    • 31. Dezember 2021 um 01:48

    ThoSchu Ein (gut aufgelöster) Directivity-Index ermöglich Erkenntnisse zur gesamten in den Raum abgestrahlten Energie (oft in 1/3-Oktavbändern geglättet), also DASS der Lautsprecher gerichtet abstrahlt. Das ist ja durchaus schon mal interessant. Der Index enthält meines Wissens jedoch keine weiteren Informationen zur Frage, in welche Richtung der Schall gerichtet ist. Hinsichtlich des genauen Rundstrahlverhaltens sowie der Rückwärtsdämpfung bleiben somit durchaus Fragen offen.

    Die mit dem EASE GLL-Viewer verfügbaren Daten zum Rundstrahlverhalten bieten dagegen (oft in 1/12-Oktavbändern, teilweise auch schon in 1/24-Oktavbändern) deutlich detailliertere Erkenntnisse, in welche RIchtung die Schall-Energie abgestrahlt wird. Wegen der besseren Auflösung kann man auch schmalbandige Problemstellen gut erkennen.

    Beides hat sicher seinen Anwendungsbereich, die deutlich feiner aufgelöste Darstellungen mit den Werkzeugen des GLL-Viewers bieten eben genauere Einblicke in das Rundstrahlverhalten bzw. der Rückwärtsdämpfung.

  • Rückwärtsdämpfung von Lautsprechern

    • Hanseat
    • 30. Dezember 2021 um 21:32

    Die Frage hat mich ja in einem meiner Threads beschäftigt ("Kofferraum-kompatibles Top mit guter Richtwirkung"). Um eine vernünftige Vorauswahl für eigene Tests machen zu können, habe ich in vielen Fällen den EASE GLL-Viewer genutzt. Vorausgesetzt, die Daten sind halbwegs gut aufgelöst (bei älteren Modellen ist das oft stark geglättet) und man versteht die Darstellungen der verschiedenen Parametern im GLL-Viewer, kann man da schon ganz viel Spreu vom Weizen trennen.

    Sonst gibt's noch die Messungen von Tools4Music (RIP) oder Production Partner, die jeweils für sich unter vergleichbaren Bedingungen gemacht wurden. Die Dokumentationen von Herstellern sind tatsächlich in vielen Fällen eher dürftig. Der Directivity-Index ist da schon ein sehr grobes Schätzeisen. Den Herstellerangaben zu nominalen Werten für die Abstrahlcharakteristik messe ich seit meiner Recherche keinerlei Bedeutung mehr zu.

    Das Ergebnis meiner persönlichen Suche (RCF NX45A) ist kein Wunderwerk der Technik, aber durch die tiefe Anbindung des Horns und das resonanzarme Holzgehäuse (das war im Vergleich zu einer sehr ähnlich aufgebauten Plastebox erstaunlich gut wahrnehmbar) ist die gleichmäßige Richtwirkung auch in der Praxis nachvollziehbar (mit entsprehend mehr GbF). Natürlich setzt die Richtwirkung hier NICHT schon im LoMid oder LF-Bereich ein (Physik bleibt Physik), aber immerhin auch nicht erst bei knapp 2k wie bei vielen der üblichen Tops.

    Interessante Konstrukte sind außerdem die Q-/Y-Tops von d&b oder die 20er/24er-Tops von TW Audio oder Seeburg, die unter Ausnutzung von Phasendifferenzen die Richtwirkung noch weiter nach unten ausdehnen (allerdings unter Inkaufnahme einer unvermeidbaren Schwachstelle im Rundstrahlverhalten) und natürlich Produkte, die durch besondere Konstruktionen auch Wirkung in den Lo-Mid-Bereich hinein (und teilweise tiefer) ermöglichen (z.B. Foohn PT70).

  • Einstieg in Audio-Messtechnik (Frequenz-Analyzer)

    • Hanseat
    • 12. Dezember 2021 um 18:26

    Schau mal bei TomyN und seiner Software SatLive.

  • I don't need that, 2.0

    • Hanseat
    • 11. Dezember 2021 um 10:57
    Zitat von gert

    Das Problem ist eigentlich, das immer mehr Leute Geld durch Besitz von Geld vermehren. Das hat im Vergleich zu Arbeit und Produktion eben keinen realen Nutzen.

    Und natürlich hat das auch was damit zu tun, dass Steuern und Abgaben auf Kapitaleinkünfte ein Witz sind gegenüber der entsprechenden Last bei Einkünften aus Erwerbsarbeit. Müssten auf Kapitalerträge in gleicher Weise Sozialversicherungsbeiträge gezahlt werden, dann wären einige Schieflagen deutlich geringer.

  • Neues PA-System für großen Raum

    • Hanseat
    • 29. November 2021 um 08:27

    Hm. Auch wenn ich grundsätzlich immer offen gegenüber neuen Produkten bin, so ist hier höchste Skepsis angebracht. Die Tops sollen einen Wirkungsgrad von 109dB bei 1W/1m haben (mit zwei 4"-TT und einem 1"-HT) und die Doppel-12er-Subs gar von 125dB? Da hat wohl jemand den maximalen Peak-Schalldruck mit der Empfindlichkeit verwechselt.

    Und bei einem Gewicht von 37kg (o.k. inkl. Amp) sowie einer Größe von 50x80x61cm ist das "Leistungsgewicht" der Subs auch nicht gerade der Hammer.

    Da gibt's nun wirklich hunderte Lösungen die einfacher im Handling sind und deutlich mehr Leistung bieten. Aber schön, dass immerhin "Line Array" draufsteht...

    P.S.: Das Manual mit ausführlicheren Datenangaben habe ich hier gefunden: https://www.manualslib.de/manual/809295/…?page=10#manual

    Der Name des Systems weicht zwar ab (da heißt es V212LA), Bestückung und wesentliche Angaben zu dem Produkt sind aber identisch - ist wahrscheinlich nur eine andere Kombi der gleichen Komponenten. Dort sind die Tops übrigens mit je 60W RMS / 120W peak angegeben und werden schon ab 120Hz angefahren. Bei 12 Tops kommen wir dann auf sagenhafte 720W RMS Belastbarkeit bei einem Gewicht von 60kg je Seite. Mehr als 600W RMS bekommen sie aber nicht von den aktiven Subs geliefert.

    Die Verkabelung ist für eine mobile Anwendung ein Witz. Drei aktive Subs mit je 2x 200W für die Tops = 6 Leitungen, die zumindest bei einem Sub auch noch beide Seiten versorgen müssen. Horror.

  • Kombi, Hochdachkombi oder anderes Alltagsfahrzeug mit breiter/langer Ladefläche

    • Hanseat
    • 21. November 2021 um 18:10

    Volker Das kleine Besteck passt schon perfekt in meine Octavia Limousine. (Immerhin 2x PL B18, 2x NX45a, 2x RCF 310, 2x ZX1-90, diverse Hotspots, 3-4 Racks mit X32R, DL32, LAB-Clone, D4-500, 3 Funkstrecken + Euroboxen für Kabel und 2 Stativtaschen).

    Beim DSG stimme ich skippa zu - das kommt für mich aufgrund der vielen schlechten Berichte im Netz nicht infrage.

    Hat jemand einen Kangoo XL bzw. eins der baugleichen Fahrzeuge in der Nutzung und kann was zur Zuverlässigkeit etc. sagen? Die Rückbank lässt sich nämlich einfach und schön flach umklappen, der Laderaum ist ziemlich lang und auch recht breit. Verbrauch laut Spritmonitor im Realbetrieb um 6 Liter klingt auch gut.

  • Kombi, Hochdachkombi oder anderes Alltagsfahrzeug mit breiter/langer Ladefläche

    • Hanseat
    • 20. November 2021 um 23:30
    Zitat von guma

    Ei gugge, hat gar nicht so lange gedauert... ;)

    Nee, das alte passt schon immer noch perfekt für das bestehende Setup, aber da ich überlege, die Anlage um zwei weitere 18er-Subs zu erweitern, wäre das in diesem Fall nur durch Ergänzung mit dem zweiten Auto machbar. Da ich jedoch damit rechne, dass der altersschwache Golf meiner Frau (schon 23 Jahre alt - der Wagen, nicht die Frau :D ) früher oder später ersetzt werden muss, kann man ja mal nachdenken...

    Zitat von skippa

    Meine Nutzfahrzeugempfehlung im PKW-Segment ist immer noch der NV200 von Nissan:


    https://de.wikipedia.org/wiki/Nissan_NV…0kg%20angegeben.

    Der hatte hier in den verganenen 6 Jahren keine (!!) Defekte, nur reguläre Arbeiten wie Ölwechsel, Reifen, Bremsen...

    Es gibt ihn auch elektrisch.

    skippa

    Den NV-200 schau ich mir auch mal an. Länge des Kofferraums passt in der Kombi-Version nach kurzer Recherche jedoch wohl nur bei ausgebauter Rückbank.

  • Kombi, Hochdachkombi oder anderes Alltagsfahrzeug mit breiter/langer Ladefläche

    • Hanseat
    • 20. November 2021 um 15:58

    Mich interessieren robuste Kombis bzw. Hochdachkombis, die bestens als Alltagsfahrzeug nutzbar sind und möglichst als guter Gebrauchter zu haben wären. Meine Frau benötigt vielleicht in einigen Monaten ein neues Fahrzeug und warum nicht das Notwendige mit dem Praktischen verbinden - daher mache ich mich schon mal auf die Suche.

    Das Profil:

    • Möglichst korrosionsfreie Karosserie (vollverzinkt ?) und wenige bekannte "Baustellen" (zumindest keine kostenintensiven)
    • Niedriger Verbrauch / möglichst geringe Betriebskosten (Versicherung/Steuer)
    • Kein Kastenwagen

    Kofferraum:

    Wichtig ist die maximale Ladebreite im Bereich hinter den Vordersitzen und vor den Radkästen (dort möchte ich die Subs verstauen) und eine möglichst ebene Ladefläche bei umgeklappten Rücksitzen (nicht unbedingt völlig flach, aber auch keine Stufe). Folgende Varianten könnten passen:

    • (A) ca. 120cm Ladebreite auf gut 1m Ladelänge (für Subs) und insgesamt 205cm Länge des Laderaums
    • (B) ca. 110cm Ladebreite auf gut 1,1m Ladelänge (Subs) und insgesamt 213cm Länge des Laderaums
    • (C) 104cm Ladebreite auf gut 1,2m Ladelänge (Subs) und insgesamt ca. 220cm Länge des Laderaums

    Die Ladebreite im Türbereich ist bei normalen Kombis zwar oft breit genug, aber dann ist schon bald der Radkasten im Weg. Daher kommt vielleicht doch eher ein Hochdachkombi infrage /breitere Ladefläche) - allerdings ist die Laderaumlänge oft nur in den langen Versionen ausreichend.

    Bislang bin ich auf folgende Fahrzeuge gestoßen (immer in der langen Version):

    • (A) Opel Combo (D/E) / Peugeot Expert Tepee / Fiat Scudo / Citroen Jumpy / Peugeot Rifter / Citroen Berlingo / Toyota ProAce
    • (B) Renault Kangoo / Mercedes Citan / Ford Tourneo Connect / Fiat Doblo II/ VW Caddy

    Vielleicht habt ihr ja Erfahrungen mit einigen dieser Fahrzeuge und könnt etwas zu diesen schreiben (Zuverlässigkeit, Vor/Nachteile, Kosten, Zufriedenheit...)? Falls es noch weitere geeignete Vorschläge gibt, freue ich mich über Tipps.

  • Fullrange Boxen Gartenpartys

    • Hanseat
    • 15. November 2021 um 19:28

    Budget? Wie viele Leute? Was für Musik? Was für einen Player nutzt du? Muss die Lautstärke nur für Hintergrund-Gedudel reichen oder welche Erwartung hast du?

  • Suche Tipps fürs Aufstocken meiner Anlage

    • Hanseat
    • 10. November 2021 um 11:43

    Ob sich das deutlich unterscheiden wird? Das glaube ich nicht unbedingt. Konzept (Class H mit Trafonetzteil) und Leistungsklasse (nach Herstellerangaben) sehen ja zumindest ähnlich aus. Im Detail kann es dennoch Unterschiede geben. Die SL2400 treibt bei uns je Kanal drei "The Box Pro Achat 115" Subs an - und das macht sie ordentlich. Die Pronomic kenne ich nicht aus der Anwendung. Im Zweifelsfall ausprobieren.

  • Suche Tipps fürs Aufstocken meiner Anlage

    • Hanseat
    • 9. November 2021 um 19:26

    Die Dynacord SL2400 (oder die baugleiche EV Q1212) ist genauso leistungsstark wie die L3600FD (hat nur den DSP nicht drin). Wer daran zweifelt, darf gern mal die relevanten Angaben in den Datenblättern im Detail vergleichen. Das heißt zweierlei: Die SL2400 ist sehr gut für ihr Geld - aber die 1800W an 4Ohm liefern beide nicht im Bass. Bei der Tools4Music wurden immerhin 1.380W an 4Ohm bei 80Hz Impuls gemessen.

  • Selbstbau (Doppel 12") Tops. Lohnt das überhaupt noch?

    • Hanseat
    • 9. November 2021 um 19:04

    Die von Rainer_Zufall verlinkten Amps sind Typen für den Rückwandeinbau und daher vermutlich eben nicht direkte Artverwandte der FP10000-Klone.

  • Meinung zu "Mischpultkauf" - Gibt es in der unteren Preisklasse alternativen zum x32 ? Kann auch 700Euro teurer sein!

    • Hanseat
    • 6. November 2021 um 20:13
    Zitat von sokrades

    Hanseat das Wing scheint interessant, aber noch zu frisch auf dem Markt - und es wirkt eher noch wie ein StudioPult ... Gibt es hier gute Threads dazu?

    Es sieht einfach etwas anders aus - aber als Studiopult würde ich es nicht ansehen. Hier im PA-Forum gibt es einen Thread zu dem Pult: Behringer WING

  • Meinung zu "Mischpultkauf" - Gibt es in der unteren Preisklasse alternativen zum x32 ? Kann auch 700Euro teurer sein!

    • Hanseat
    • 6. November 2021 um 16:24
    Zitat von zegi

    Mit einem Tablet als Ergänzung hast du beim X32 einen Touchscreen und beliebig weitere Vorteile.

    Wie zegi schon sagte: Mixing Station auf einem Tablet lässt die Nachteile des internen Screens schnell vergessen.

    P.S.: Sonst bietet sich natürlich das Behringer "Wing" als naher Verwandter ein, bei dem auch die evtl. vorhandenen Stageboxen weiter genutzt werden können. Touchscreen ist schon eingebaut, mehr Möglichkeiten in der Signalbearbeitung der Kanäle, zu erwartende Produktpflege sind gute Argumente für das Pult. Erfahrungen mit der Langzeitstabilität müssen sich aber noch zeigen. Auch die erste Serie des X32 hatte ja ein paar Schwachstellen.

  • Selbstbau (Doppel 12") Tops. Lohnt das überhaupt noch?

    • Hanseat
    • 6. November 2021 um 10:44

    Das würde mich auch interessieren. Das Ergebnis meiner Recherche sah leider bislang ganz ähnlich aus.

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