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Beiträge von Hanseat

  • Neues Lichtpult für Schule (Theaterscheinwerder + LED + Moving-Head)

    • Hanseat
    • 13. September 2021 um 08:43
    Zitat von toadie

    Genau das ist es, der erste Eindruck ist überwältigend und erschlägt einen vielleicht so ein bisschen. Wenn man aber die Basics der Bedienung verstanden hat, dann kommt man schon gut zurecht und kann auch schon eigentlich alles damit machen. Die Software kann aber noch viel mehr, wo dann der "Freak" zum Einsatz kommt und sich austoben kann ;)

    Wenn es möglich wäre, das User-Interface so zu konfigurieren, dass sie sich in der Einfachheit nahezu auf dem Niveau einer Zero88 FLX-S befindet, dann wäre das eine Option. Vorausgesetzt, dass die Anschaffung einer MQ50 preislich überhaupt möglich ist (was ich noch klären muss).

    Ein paar Fragen dazu:

    • Wie konfiguriere ich die Layouts? In der Software ist schon was im Lay1 und wie man das dann anordnet, das habe ich verstanden. Hinter Lay2 und Lay3 ist bislang nur ein leerer Screen. Wie kann ich diesen verschiedene Ansichten hinzufügen?
    • Was ändert der "Simple Mode"? (Setup/Mode)
    • Gibt es bei MagicQ eine ähnliche Möglichkeit wie bei der Zero88, beim jeweiligen Playback zwischen HTP/LTP zu wählen und Filter zu setzen, welche Attribute durch den Fader beeinflusst werden? (Sind das die unter "View Cue Stack" / "View Options" zu findenden Optionen?)
    • Werden dem User bei MagicQ nur die für ein Fixture sinnvollen Paletten-Einträge angeboten - d.h. bei einem Moving-Head mit Farbrad auch nur dessen Farben? Was passiert, wenn ein User den Colour-Picker verwendet, obwohl das Fixture nur ein Farbrad hat? Bekommt er dann eine Warnung, nutzt MagicQ die der ausgewählten Farbe ähnlichste Position auf dem Farbrad oder merkt der User gar nicht, dass er gerade Unsinn probiert? (Gilt natürlich genauso für die Auswahl von Farben für Theaterscheinwerfer, Positionen für Fixtures ohne Pan/Tilt etc.)

    Im Prinzip müsste ich drei verschiedene Anforderungen abdecken:

    • Playback only: Nutzer verwendet fertige Playbacks / Excutor-Window, kann NICHT programmieren.
      Im Manual habe ich den "Playback Mode" gefunden, der sich allerdings wohl auf MagicQ on PC bezieht. Gibt es sowas auch für die Hardware-Konsole?
    • User: Kann die Konsole auf dem Niveau einer FLX-S anwenden. Sieht nur das, was er braucht und wird nicht durch die Funktionsvielfalt verwirrt. Nutzt vorhandene/vorbereitete Paletten-Einträge und bekommt tiefere Funktions-Ebenen gar nicht zu Gesicht.
      (Wird das durch Auswahl des "Simple"-Modes erreicht?)
    • Experte: Hat Zugriff auf alle Detail-Funktionen.

    Fraglich wäre auch, wie der Zugriff auf die drei Ebenen ermöglicht bzw. auch geschützt werden kann. Vielleicht reicht es aus, dass nur die Experten wissen, wie man den jeweiligen Mode auswählen kann - aber schöner wäre ein Passwort-Schutz für die tiefgehenderen Ebenen.

    Bliebe der Wunsch nach eigenen Fadern für die Theaterbeleuchtung, die wir in jedem Fall über Hardware-Fader machen möchten. Gibt es evtl. die Möglichkeit, ein einfaches Pult über einen DMX-Input an die MagicQ anzuschließen und die Einstellung dieses Pults als Cue in der MagicQ zu speichern?

    Letztendlich muss ich abwägen, ob wir die komplexen Möglichkeiten der MagicQ tatsächlich auch nur annähernd benötigen und ob nicht das einfachere User-Interface einer Zero88 FLX-S für unsere Anforderungen geeigneter wäre (im Wissen, dass die Möglichkeiten dann eingeschränkter sind).

  • Kleine PA für e-drum im Keller

    • Hanseat
    • 12. September 2021 um 22:25

    Bei Studiomonitoren wäre meine Empfehlung Kali Audio IN8 (Koaxial-System in HT/MT-Bereich) - und wenn's im Bass mehr sein soll + ein Kali Audio WS12 Subwoofer. Edler Klang, tolle Auflösung und auch "solo" schon großer Tiefgang. Mit dem Sub wird's dann sicher "körperlicher". Preislich in der Summe bei 1.350€ + Zubehör.


    Was ich dir sonst empfehlen würde:

    Akustikmaßnahmen! Falls dein Raum viele harte Flächen hat, wirst du nämlich sonst klanglich nicht unbedingt Freude haben. Im Bassbereich kosten solche Maßnahmen allerdings Fläche/Volumen. Für eine Bedämpfung gegenüberliegender Wandflächen eignet sich z.B. dieser Absorber: (empfehlenswert in 10cm Stärke): LINK

  • Neues Lichtpult für Schule (Theaterscheinwerder + LED + Moving-Head)

    • Hanseat
    • 12. September 2021 um 17:28

    Hab mir MagicQ gerade mal runtergeladen und gestartet. Ehrlich gesagt, ich bin überwältigt von all den unendlichen Möglichkeiten der Software und den vielen Detail-Lösungen. Einerseits beeindruckend und auch gut gemacht, andererseits aber auch nicht unbedingt intuitiv für jemand, der sich noch nie oder erst kurz mit der Materie auseinandergesetzt hat (ich denke da vor allem an unerfahrene Schüler oder Kollegen).

    Möglicherweise wäre MagicQ als Software eine Alternative zum bisher verwendeten Martin M-PC (auch der integrierte Visualizer wäre für uns praktisch). Aber dann eher für unsere "Technik-Freaks" mit Lust, sich tief in die Materie reinzufressen (die wir hier und da auch haben). Für Anfänger bzw. "ergebnisorientierte Anwender" halte ich MagicQ dagegen für "too much".

    ...nun hab ich noch etwas rumgespielt und schon richtig Spaß an den Möglichkeiten gewonnen. Wow. Nicht übel und gar nicht SO kompliziert, wenn man in etwa weiß, was man tut. Ein Hilfe-System gibt's auch (wenn anscheinend auch nur auf Englisch und eher ein "Buch im Display" statt kurzer Bedienhilfen). Die vielen dezidierten Tasten machen das Springen zwischen verschiedenen Funktionen leicht. Vielleicht bauen wir uns dann wirklich ein System aus einem Zero88 FLX-S und der MagicQ-Software. Andererseits sind ja gerade die vielen Hardware-Buttons und Wheels entscheidend für die schnelle Bedienung. Hm...

  • Neues Lichtpult für Schule (Theaterscheinwerder + LED + Moving-Head)

    • Hanseat
    • 12. September 2021 um 13:05

    just-lights Vielen Dank für dein ausführliches Feedback!

    Das Theaterlicht läuft bei uns bislang nicht unter annähernd professionellen Gesichtspunkten. Das soll sich aber zunehmend ändern. Schwerpunkt sind bisher vor allem Konzerte mit Bands und Bigband auf der Bühne. Für die ganz einfachen Lösungen soll aber möglichst auch eine Bedienung aller Theater-Scheinwerfer auf Fadern möglich sein. (Nicht nur) daher sind viele Fader notwendig.

    Die Beschränkung auf die 10 Preset-Fader der QuickQ haben mich schon sehr überrascht. Was die Anschaffung der Konsole angeht, muss ich klären, ob wir da frei einen Anbieter wählen dürfen oder es eine Ausschreibungsfirma gibt, an die wir gebunden sind.

    Deinen Hinweis auf meine Wünsche im Verhältnis zum Preis nehme ich dir ganz sicher nicht übel. Im Zweifel hat einfaches Einarbeiten und leichte Bedienung Priorität gegenüber Leistungsumfang. Momentan scheint das Zero 88 FLX-S an für uns entscheidenen Stellen Vorzüge zu haben:

    • die sehr durchdachten Einstellungsmöglichkeiten der jeweiligen Preset-Fader und die praxisnahen Möglichkeiten durch geschickte Nutzung dieser Einstellungen (siehe meine Anmerkungen HIER)
    • die „Smart Tag“-Funktion / aber auch die Möglichkeit zum gezielten Filtern von Attributen
    • die Einstellung von Pan/Tilt über den Touchscreen, inkl. einfacher Einstellung mehrerer Moving-Heads („Fan“-Funktion)
    • eine eingebaute Anleitung/Hilfe (für eine Schule richtig klasse!)
    • eine Farbpalette (Lee Mood Colors) - damit auch Anfänger sinnvolle Farbkombis finden.
    • der lautlose Betrieb durch lüfterlosen Aufbau (Sprechtheater)

    Demgegenüber muss man eben mit Effektpresets leben (die man ja etwas beeinflussen kann) und bei der Erstellung symmetrische Effekte etwas mehr "Köpfchen" investieren. Für "Technikverrückte" werden wir die vorhandene "M-PC"-Software weiterhin nutzen können.

  • Neues Lichtpult für Schule (Theaterscheinwerder + LED + Moving-Head)

    • Hanseat
    • 12. September 2021 um 12:16

    Hab mir gerade kurz noch das ETC Color Source als Editor angesehen (Video und Editor). Die Bedienung erscheint mir maximal umständlich (die Funktionen erreicht man eigentlich fast immer nur über einen Zwischenschritt) und die grafischen Möglichkeiten des Touchscreens werden kaum sinnvoll genutzt.

    Beispiel: Pan/Tilt als kleines Quadrat. Finger rein und dann ziehen. Einzeln. Wenn ich schon die Möglichkeit eines Touchscreens habe, dann kann ich sowas wirklich anders umsetzen (z.B. als X/Y-Pad).

    Die Effekte sehen dagegen sehr variabel und interessant aus. Aber eine einfache Bedienung ist uns deutlich wichtiger.

  • Neues Lichtpult für Schule (Theaterscheinwerder + LED + Moving-Head)

    • Hanseat
    • 12. September 2021 um 11:49

    Hab den QuickQ-Designer nun installiert. Werde auch noch ein paar Videos ansehen und ein wenig rumprobieren. Ein paar Fragen dazu:

    • Stimmt es, dass bei der QuickQ ausschließlich die 10 Playback-Fader auch Chases oder Cuestacks enthalten können - die Multifunction-Fader dagegen nur einzelne Cues?
    • Kann man tatsächlich keine Einstellungen von Execute-Cues direkt editieren (Fade-Times etc.)?
      In einem Video wurde gezeigt, dass man den Cue erst umständlich auf einen Preset-Fader ziehen, editieren und zurückschieben muss.
    • Ich habe im QuickQ-Designer keine Möglichkeit gefunden, neue Effekte zu erstellen (z.B. diverse Kurvenformen auf verschiedene Parameter anwenden zu können). Es gibt ja schon eine Reihe guter Effekte, die man anpassen kann. Könnte reichen, aber selbst erstellen geht nicht?
  • Neues Lichtpult für Schule (Theaterscheinwerder + LED + Moving-Head)

    • Hanseat
    • 12. September 2021 um 10:26

    Wir haben uns für eine Lösung ohne PC entschieden (einschalten und läuft). Priorität ist eine einfache Bedienung und das schnelle Einarbeiten in die Konsole auch für Laien.

    Die QuickQ hatte ich auch im Auge, allerdings wurde mir weiter oben im Thread davon abgeraten und auch im Netz findet man kritische Anmerkungen (Software nicht ausgereift). Außerdem habe ich es so verstanden, dass es als Offline-Editor wohl nur MagicQ gibt (der ja nicht zur Einarbeitung in das Pult geeignet sein dürfte, weil die Funktionalität abweicht). EDIT: Anscheinend ist der "QuickQ Designer" der richtige Editor dafür - werde ich mir gleich mal runterladen!

    Du hast mich aber noch einmal neugierig auf die QuickQ gemacht. Zu dem Pult würde mich interessieren:

    • Was ist an der Software noch nicht ausgereift? Womit gibt es Probleme?
    • Welche Vorteile hat die QuickQ gegenüber den beiden anderen zuletzt genannten Pulten (FLX-S und Lampy)?
    • Wie ist die mechanische Qualität im Vergleich zur FLX-S einzuschätzen?
  • Neues Lichtpult für Schule (Theaterscheinwerder + LED + Moving-Head)

    • Hanseat
    • 11. September 2021 um 23:39

    skippa: Vielen Dank. Ich lese gerade fleißig das Manual, aber das hatte ich wohl übersehen.

    Wenn Denis Hessberger hier auch im Forum aktiv ist, dann hoffe ich auf ein paar hilfreiche Hinweise seinerseits. Habe auch an Highlite ein paar Fragen geschickt sowie an Manuel Frey, der das Pult schon sehr frühzeitig in Händen hatte und bei Youtube einige Videos dazu eingestellt hat.

    Gerade auch noch im Manual gefunden: Fader-Start/Stop von Presets geht, Attribute können nicht einzeln für den Playback-Fader ausgewählt werden (nur Intensity oder alle Attribute). Beim FLX-S gibt es außerdem flexiblere Möglichkeiten je Playback (HTP, LTP), beim Lampy gilt meinem Verständnis nach immer HTP.

  • Neues Lichtpult für Schule (Theaterscheinwerder + LED + Moving-Head)

    • Hanseat
    • 11. September 2021 um 19:39
    Zitat von Hanseat

    Zero88 FLX-S24/48:

    • Mit welchen Möglichkeiten können FX selbst gestaltet werden? Leider wird im Editor "ZerOS Phantom" der Tab "Effects" bei mir nicht im Fenster angezeigt und ist daher nicht anwählbar.

    Leider gibt es ein paar Dinge, die mir bei der FLX-S nicht besonders gefallen:

    • Es gibt KEINE Möglichkeit, FX selbst zu gestalten (das kann nur das FLX, nicht das FLX-S)
    • Das Zero 88 FLX-S hat keine Highlight-Funktion (schade)
    • Die "Monitor"-App sieht auf dem Tablet nach einer seltsamen Grafik-Interpolation aus. Furchtbar. Die "Remote"-App sieht dagegen auch auf dem Tablet brauchbar aus. Kann auch als Programmier-Tastatur genutzt werden.
  • Kleine PA für e-drum im Keller

    • Hanseat
    • 11. September 2021 um 16:21

    Ups, mein Fehler. Meiner Einschätzung nach brauchst du nicht so großes Besteck, weil der Raum klein ist und du keine Konzertpegel fahren willst.

    Ob du nun ein Sat-Sub-System oder einfach zwei Tops nutzen willst, ist Geschmackssache. Beim Sub kannst du mit der Aufstellung experimentieren und so die Unterstützung von Raumecken für die Basswiedergabe nutzen. Das gibt kostenlose 6dB und möglicherweise weniger Auslöschungen im Raum.

    PA-Subs sind eher hart aufgehängt und auf Maximalpegel optimiert. Kleinere Subs können diese Pegel natürlich nicht produzieren, man kann aber auch mit kleineren Lautsprechern guten Tiefgang und ordentlichen Pegel liefern - gerade in einem kleinen Raum brauchst du da nicht die satten Pegelreserven einer PA.

    Als günstige Aktiv-Lautsprecher gibt es z.B.

    • Turbosound Milan 12
    • RCF 310A
    • Yamaha DBR/DXR 10/12

    Sub-Sat-Systeme:

    • LD Dave
    • HK Lukas
  • Kleine PA für e-drum im Keller

    • Hanseat
    • 11. September 2021 um 16:05

    In welchem Rahmen liegt denn etwa dein Budget?

  • Neues Lichtpult für Schule (Theaterscheinwerder + LED + Moving-Head)

    • Hanseat
    • 11. September 2021 um 13:28

    Nach weiterer Recherche ergeben sich einige Fragen. Vielleicht kann die hier jemand beantworten?

    Zero88 FLX-S24/48:

    Mir gefällt die Software des Pultes sehr gut. Toll finde ich, wie sinnvoll die Werte verschiedener Playbacks miteinander kombiniert werden können und wie man das von Preset zu Preset beeinflussen kann. Mir gefällt besonders dieser Tipp HIER - auch die "Smart Tag"-Funktion ist klasse.

    Einige Dinge konnte ich noch nicht klären:

    • Mit welchen Möglichkeiten können FX selbst gestaltet werden? Leider wird im Editor "ZerOS Phantom" der Tab "Effects" bei mir nicht im Fenster angezeigt und ist daher nicht anwählbar.
    • Gibt es inzwischen die Möglichkeit für symmetrische Effekte (für Moving-Heads), ohne Pan-Flip in der Konfiguration nutzen zu müssen?
    • Gibt es eine Seite mit "Executor"-Buttons auf dem Touchscreen? (Konnte ich nicht finden.)
    • Kann man die Belegung der Tabs auf dem externen Monitor verändern oder sind die fix?
    • Kann ich die Intensity auch bei Fixtures ohne dezidierten Dimmer-Kanal steuern?
      (Unsere 4er-LED-Bar hat keine dezidierten Dimmer-Kanäle je Scheinwerfer.)
    • Wenn jemand die Konsole gut kennt: Welche Nachteile hat sie?

    Showtec Lampy:
    Die Pult-Software gefällt mir ebenfalls sehr gut. Der "Zauberstab" führt an jeder Stelle schnell zum Ziel und mir gefällt, dass man wichtige Edit-Funktionen direkt mit dezidierten Tasten auswählen kann (und nicht nur auf dem Touchscreen). Auch die Konfigurationsmöglichkeiten der Fader-Buttons sind klasse durchdacht. Die moderne und farblich sinnvoll gestaltete Optik des mit 10,1" recht großen Touchscreens unterstützt das schnelle Auffinden von Funktionen und Buttons.

    Unklar ist für mich vor allem die Qualität von Fadern, Knobs und Wheels. Showtec ist ja der "kleine Bruder" von Highlite und die "Lampy" soll einige Gene der "Chimp"-Konsolen geerbt haben. Bleibt aber fragtlich, ob das auch für die Qualität der Hardware gilt.

    • Hat jemand schon Erfahrungen mit der Kiste? Sie ist ja wohl noch nicht lang auf dem Markt.
    • Kann ich die Intensity auch bei Fixtures ohne dezidierten Dimmer-Kanal steuern?
    • Die Zero 88 FLX-S bietet sehr durchdachte Möglichkeiten, den Einfluss der Preset-Fader zu konfigurieren (Auswirkungen auf welche Palette, HTP, LTP). Siehe HIER. Gibt es diese oder ähnliche Möglichkeiten auch bei der Lampy?
    • Wenn jemand die Konsole gut kennt: Welche Nachteile hat sie?
  • Kleine PA für e-drum im Keller

    • Hanseat
    • 10. September 2021 um 12:47

    Kommt drauf an, welche Erwartung du an Pegel und Klang hast. Bei mir steht der Sub vor einer Wand, das ist eine gute Unterstützung. Klanglich gefällt mir das Teil sehr gut. Ich bin aber mit sattem Sound völlig zufrieden und benötige keine Konzertlautstärke.

  • MH-Wash mit Zoom

    • Hanseat
    • 10. September 2021 um 11:02
    Zitat von floger

    Passt. Vor allem für den Preis. Wenn man zu nah dran ist sieht man halt das Muster der Linsen. Sollte aber klar sein. Zur Haltbarkeit kann ich nicht viel sagen, weil die nicht oft raus kommen. Sind aber ordentlich verarbeitet. Das Weiß ist halt ein bissl billig. Also als Frontlicht taugt der definitiv nicht.

    Wir hatten bisher Lightmaxx 9x8W RGBW Flat Platinum (EDIT: der HIER). Die haben auch Lüfter drin und sind ganz annehmbar - gestört hat das in der Praxis nicht (der Lüfter hat allerdings ein eher unauffälliges Spektrum). Wir haben also keine "High-End"-Erwartung hinsichtlich Licht oder Lautstärke. Lauter muss aber auch nicht unbedingt sein - es gibt ja einige sehr unerfreuliche Exemplare da draußen.

    Klassisches Frontlicht übernehmen bei uns Desisti 2kW-Theaterscheinwerfer. Die MH-Wash sind als Effektlicht gedacht.

    P.S.: Hab zu den Varytec Hero 340FX noch ein wenig gelesen. Die Lüfter sind anscheinend geregelt und gehen je nach Betriebszustand auch aus (wenn die LEDs nicht genutzt werden). Das klingt ziemlich gut!

  • Moving Head Spot mit guter Helligkeit (bis 1.200€)

    • Hanseat
    • 10. September 2021 um 10:46

    Moin,

    an unserer Schule haben wir vor Jahren vier Showtec Indigo 4600 angeschafft. Das war damals mit das Vernünftigste, was auf dem Markt zu haben war (natürlich im preislichen Rahmen gesehen). Allerdings ist die Lichtleistung auf der Bühne - vor allem in Verbindung mit anderem LED-Licht - oft nicht stark genug, erst recht, wenn Farben ins Spiel kommen. Der Indigo ist mit einer Lichtleistung von 7300lux/2m angegeben.

    Daher suchen wir nun nach einem leistungsstärkeren Ersatz. Bei den günstigen habe ich u.a. folgende Geräte gefunden:

    • Varytec Hero Spot 90 (349€) - soll ca. 11.400lux/2m liefern
    • Showtec Shark Spot One (440€) - soll ca. 11.150lux/2m liefern
    • Showtec Phantom 65 (599€) - soll ca. 11.700lux/2m liefern

    Im Vergleich sind das nur ca. 50% mehr Lichtleistung - das könnte erneut zu wenig sein. Deutlich heller sind:

    • Varytec Hero Spot 230 Zoom (729€) - soll ca. 31.200lux/2m liefern (bei 11°) - hat "Silent-Modus"
    • Lightmaxx Vector Spot Zoom 2.0 (649€ - könnte baugleich zum Hero Spot 230 sein)
    • Showtec Phantom 100 (739€) - soll ca. 34.300lux/2m liefern (bei 12°) - hat keine statischen Gobos
    • Showtec Phantom 130 (999€) - soll ca. 32,500lux/2m liefern (bei 12°)

    Mich würde interessieren:

    • Sind die Geräte empfehlenswert für unsere Anwendung? Der Lightmaxx Vector Spot Zoom 2.0 ist vom P/L-Verhältnis interessant.
    • Kennt ihr eins der Geräte und könnt von euren Erfahrungen berichten?
    • GIbt es noch andere Empfehlungen in der Preisklasse um 650-750€?
  • MH-Wash mit Zoom

    • Hanseat
    • 10. September 2021 um 10:21

    Nur um das genauer zu verstehen: Für Chorkonzerte im "klassischen" Sinn sind die Teile zu laut. Bei einem Gospelchor (evtl. sogar verstärkt) könnte das schon anders aussehen, oder?

    Kennst du sonst andere geeignete Produkte, die leiser sind, ohne das Budget zu sprengen?

    Wie zufrieden warst du sonst mit dem Gerät (Lichtleistung, Haltbarkeit, Zoom-Funktion...)?

  • MH-Wash mit Zoom

    • Hanseat
    • 10. September 2021 um 09:46

    Moin,

    an unserer Schule möchten wir ein paar defekte Floor-Spots austauschen. In der Vergangenheit haben wir festgestellt, dass wir eigentlich nicht so viele feststehende Spots benötigen, sondern uns eigentlich mehr Flexibilität wünschen würden. Daher suchen wir nach MH-Wash (mit Zoom), die erschwinglich/günstig und nicht zu laut sein sollten.

    Klar, wenn die Bigband auf der Bühne spielt, hört man das Geräusch nicht - aber der Schulleiter gibt sich auch immer gern mal ein Stelldichein oder es gibt einen Beitrag auf dem Flügel - da wäre es dann blöde, wenn man eine "akustische Fönfrisur" bekommen würde (wobei ich tatsächlich mal überlegt habe, die Dinger für solche Zeiten einfach mit einer funkgesteuerten Steckdose auszuschalten...).

    Bislang habe ich folgende Kandidaten bei den großen Anbietern gefunden:

    • Lightmaxx Vega Zoom Wash 7x12W RGBW 6-45° Zoom (239€)
    • Varytec Hero Wash 3x40W 340FX RGBW 4-45° Zoom (349€) - bietet auch einen "Blade"-Effekt

    Nun würde ich gern wissen:

    • Kann man die Teile für unseren Einsatz einigermaßen empfehlen - und kennt die evtl. jemand aus dem Einsatz?
    • Gibt es dafür auch Produkte günstiger Marken (Eurolite...), die diesen Einsatzbereich abdecken würden und nicht zu teuer sind?
  • Kleine PA für e-drum im Keller

    • Hanseat
    • 10. September 2021 um 08:39

    Bei mir am E-Drum ist ein "the box pro achat 108 Sub A" am Start. Der hat die Endstufe für zwei Satelliten mit eingebaut. Als Satelliten sind EV ZX1-90 im Einsatz. Es gibt den Sub aber auch im Bundle mit entsprechenden Satelliten.

  • Ungeschriebene Gesetze in der Veranstaltungstechnik

    • Hanseat
    • 10. September 2021 um 08:02
    Zitat von chris216

    Auf "was passiert, wenn ich hier dran drehe" hab ich immer geantwortet "dann fängt deine Nase an zu bluten"...

    Ist nie soweit gekommen. :P

    Meine Antwort auf eine ähnliche Frage war "Ist gefährlich, da kann man einen Schlag bekommen". Die Hand des Neugierigen fuhr aus - und ich hab draufgehauen... *finger

  • Neues Lichtpult für Schule (Theaterscheinwerder + LED + Moving-Head)

    • Hanseat
    • 8. September 2021 um 16:49

    Das LSC Mantra Lite kann leider Gobos nicht sinnvoll verwalten (soweit ich das rausgefunden habe). Alle "Beam"-Parameter beeinflussen sich gegenseitig bzw. werden zurückgesetzt. LSC verweist in einem Foren-Beitrag bei Bedarf auf die (deutlich) größeren Pulte (die aber inzwischen aus dem Programm genommen wurden). Daher wäre das Pult leider raus.

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