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Beiträge von Hanseat

  • Ergänzung/Verbesserung kleiner "Party" PA

    • Hanseat
    • 19. Dezember 2020 um 11:38

    Als Controller würde ich die baugleich von verschiedenen Herstellern angebotenen All-DSP-Geschöpfe empfehlen:

    • PSSO DXO-26 Pro oder DXO-48 Pro
    • Monacor DSM-26LAN oder DSM-48 LAN
    • All-DSP PLP 226 oder PLP 448

    Übersichtliches User-Interface, umfangreiche Bearbeitung möglich, Steuerung über LAN...

    Als Mikrofon zum Einmessen reicht ein Behringer ECM-8000 und dazu dann eine geeignete Mess-Software. Entweder mit Support und kostenpflichtig (SatLive) oder ohne Support (Open Sound Meter oder RiTA).

  • Aktive Monitore für DJ Controller

    • Hanseat
    • 18. Dezember 2020 um 18:38

    Kali Audio IN-8: 3-Wege-Box mit Koaxial HT/MT und 8"-Tieftöner (780€/Paar)


    Bonedo und Amazona haben Testberichte zu dem Speaker. Hören musst du natürlich selbst (bestellen, ausprobieren...).

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • Hanseat
    • 13. Dezember 2020 um 23:33

    Man könnte die Schulen ja auch schließen und auf Fernunterricht umstellen. Damit wäre das Thema im Sinne einer Vermeidung von Kontakten entschieden. Zumindest für die drei Tage vor den Weihnachtsferien in Hamburg wäre das durchaus eine sinnvolle Lösung gewesen, wenn man davon ausgeht, dass auch die Schulen (bzw. der Schulweg in Bus und Bahn - das ist ja völlig egal) ihren Teil dazu beitragen, dass die Infektionen steigen (auch wenn die Kinder vielleicht keine Symptome zeigen - asymptomatische Verläufe sind ja nicht weniger gefährlich für die Familien / Großeltern). Hätte man so entschieden, dann müsste man nicht mehr auf verantwortungsvolle Eltern hoffen.

    Meine Befürchtung ist schon, dass auch die Schulen nicht unwesentlich zur Verbreitung von Infektionen beitragen könnten - etwa wenn durch asymptomatische Verläufe bei jüngeren Schülerinnen und Schülern die Infektion nach Hause getragen wird. Wenn dann dort eine Infektion bei einer erwachsenen Person auftritt - inklusive entsprechender Symptome - , so wird diese vermutlich nicht mehr auf einen schulischen Zusammenhang zurückgeführt werden.

    Die Hygiene-Maßnahmen innerhalb der Schulen sind schon sinnvoll, um die Gefahr zu reduzieren (jahrgangsbezogene Kohorten, Hand-Desinfektionsmittel, Aerosolreduktion durch regelmäßiges Lüften - seit November außerdem Maskenpflicht in allen Klassen ab der 5. Klasse und FFP2-Masken für Lehrer). Die Rolle von Schul- (und Arbeits)-Wegen ist aber sicher nicht ausreichend geklärt. Als Familie meiden wir jedenfalls öffentliche Verkehrsmittel seit dem Frühjahr wo wir das können.

    Der Hamburger Schulsenator hat sich scheinbar darauf festgelegt, dass Schulen so lange offengehalten werden, wie nur irgendwie möglich. Obwohl es früher andere Pläne für die Schulen bei steigender Inzidenz gab (laut einem Interview halbierte Lerngruppen ab mehr als 50 Infektionen je 100.000 Einwohner - entsprechend der diesbezüglichen RKI-Empfehlung) hat man dann anders gehandelt. LINK und LINK

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • Hanseat
    • 13. Dezember 2020 um 18:30
    Zitat von simonstpauli

    Ich bin ja beruflich jetzt oft in Schulen, so wie es aussieht, passieren die Ansteckungen tatsächlich sehr selten in der Schule.

    "So wie es aussieht..."? Und das schließt du aus welchen dir zur Verfügung stehenden Daten? Gab es flächendeckende Reihentestungen? Zwei Studien aus Großbritannien und aus Österreich kamen laut Christian Drosten zuletzt zu anderen Ergebnissen. Zwei meiner Kollegen haben sich allem Anschein nach in der Schule angesteckt, zeitweise war rund die Hälfte des Kollegiums in Quarantäne.

    Die heute bekanntgegebene Lösung für Hamburg: Aufhebung der Schulpflicht - d.h. die Eltern entscheiden individuell darüber, ob ihre Kinder in die Schule gehen sollen oder nicht. Der Bürgermeister bittet aber darum, Verantwortung dafür zu übernehmen, die Kontakte zu reduzieren, wo es nur immer geht. Damit schiebt man die Verantwortung für die gewünschte Reduktion von Kontakten an die Eltern ab.

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • Hanseat
    • 12. Dezember 2020 um 14:33

    Der Hamburger Schulsenator hat Mitte November eine "Studie" präsentiert, die zeigen sollte, dass das Infektionsrisiko in Schulen geringer sei als außerhalb (LINK). Es hätten sich "78 Prozent der mit Corona infizierten Kinder und Jugendlichen mit großer Wahrscheinlichkeit nicht in der Schule, sondern woanders infiziert."

    Was man wissen muss: Als Basis der Studie wurden Zahlen aus der Zeit zwischen Sommer- und Herbstferien genutzt - d.h. maximal bis zum 16.10. - also aus einer Zeit, wo es nur geringe Infektionsraten gab. Und Ansteckungen auf dem Schulweg sind gar nicht untersucht worden.

    Eine Frechheit, diese Nachricht Mitte November zu veröffentlichen, als die Zahlen schon ganz andere Dimensionen erreicht hatten!

  • Touchscreens / Tablets

    • Hanseat
    • 6. Dezember 2020 um 22:03

    In vielen Fällen ist ein heller Bildschirm wichtig. Daher nutze ich lieber ein Samsung Tab A 10.1 Tablet (mit ca. 540cd/cm² recht hell) als meinen Hanns-G-Touchscreen (der auf rund 260cd/cm² kommt). Der von dir verlinkte Monitor ist leider auch nicht heller. Bei Veranstaltungen in abgedunkelten Räumen spielt das dagegen keine Rolle, somit kommt es auf die Anwendung an - in diesen Fällen hab ich diese Variante auch gern mal genutzt.

  • Günstige LED-Scheinwerfer für kleine Bühne

    • Hanseat
    • 5. Dezember 2020 um 23:18

    Ich suche günstige LED-Scheinwerfer für eine kleine Bühne (4x4m) als Spots für die Front, als Spot für die Drums etc. Sie werden nicht "on the road" eingesetzt, sondern in einem Proberaum fest installiert, der auch für kleine Clubkonzerte genutzt werden kann (insofern Corona da nicht weiterhin einen Strich durch die Rechnung macht). Außerdem können dort auch Aufnahmen oder Live-Mitschnitte gemacht werden, daher sollten die Leuchten akustisch nicht all zu sehr auf sich aufmerksam machen (laute Lüfter, fieses Spulenfiepen o.ä. wären blöde).

    Eine riesige Lichtleistung braucht es auf der kleinen Bühne nicht unbedingt. Zur Orientierung: Bei Einsätzen vor mehreren Jahren kamen als Floorspots noch zwei dieser LED-PAR56-Scheinwerfer mit rund 150 kleinen 10mm-LEDs zum Einsatz (die etwa mit 25° abstrahlen).

    Für die Floor-Spots direkt an der Bühnenkante sollte der Abstrahl-Winkel nicht zu klein sein (25°), für die Drums könnte ich mir auch einen engeren Winkel vorstellen (15°), ebenso für die an der Traverse vor der Bühne auf etwa 2,5-3m Höhe geplanten Spots.
    Außerdem im Einsatz:

    • Zwei 500W Fresnel-Scheinwerfer zur Front-Aufhellung (werden natürlich nicht "aufgerissen" genutzt)
    • Zwei 300W PAR56 mit integriertem Dimmer (Stairville PAR56 active) als "Audience Blinder"
    • In der Vergangenheit wurden auch zwei ADJ Quad Phase HP und seltener zwei Movingheads von unserer größeren Bühne (30W LED) als Effekte eingesetzt.

    Hier gab's ja schon mal Berichte zum Fun Generation LED Pot (24,90€ / 15° Abstrahlwinkel) und dem Lightmaxx Nano Par (19,90€ / 25° Abstrahlwinkel). Beide wurden hier in Anbetracht ihres günstigen Preises als erstaunlich gut eingeschätzt, arbeiten aber mit einzelnen LEDs je Farbe.

    Wenig teurer gibt es heute auch Lösungen mit Multicolor-LEDs, die eine bessere Farbmischung versprechen (und im Gegenlicht besser aussehen):

    • Den Lightmaxx Nano Par FX (RGBW 3x4W) - 30° (27,90€)
    • Den Fun Generation LED Pot 12x1W RGB WW QCL - 15° (35€)

    Mich würde interessieren, ob diese schon mal jemand im Vergleich genutzt hat, ob diese von der Lichtleistung vergleichbar bzw. für unsere Anwendung als ausreichend erscheinen (und sich mit Nebengeräuschen zurückhalten) - oder ob diese eurer Einschätzung nach nur für's Kinderzimmer taugen.

    Natürlich gibt es auch preiswerte leistungsstärkere Geräte.

    • Als Spot (15°) z.B. der Eurolite 7C-7 Silent Slim Spot (ca. 135€ im Handel). Mit RGBA-KW-WW-UV, 7x9W Leistung und regelbarer Farbtemperatur ist das schon eine andere Hausnummer. Als Spot für die Drums wahrscheinlich völlig unnötig, aber als Front-Spot ganz reizvoll.
      (Ein Anwender, der dieses Gerät für ein kleines TV-Studio gekauft hat, moniert jedoch, dass dieses bei Aufnahmen nicht flimmerfrei wäre. Spielt das auch bei einem einfachen Handy-Video eine Rolle oder ist das vernachlässigbar und nur ein Problem bei Profi-Anwendungen?)
    • Breiter abstrahlend (30°) und ebenfalls deutlich leistungsstärker käme z.B. der Lightmaxx Vega Silent Par I Quad RGBW (89€ /14x8W) oder seine größeren Brüder (mit RGBWA für 109€ bzw. RGBWA+UV für 149€) in Frage.

    Letztendlich ist aber fraglich, ob wir diese leistungsstärkeren Modelle angesichts der kleinen Bühnengröße wirklich benötigen...

    P.S.: Vielleicht gibt's noch andere Empfehlungen für den Anwendungsbereich? Würde mich freuen!

  • Suche Live-PA für Gemeinde bis 5500€

    • Hanseat
    • 8. November 2020 um 13:47

    Bei den Endstufen würde ich persönlich bei einer Festinstallation auf bewährte "Eisenschweine" setzen. Unverwüstlich und klangstark - das sackschwere Gewicht stört dann auch nicht.

    Sowas wie die the t.amp Proline 3000 wäre z.B. günstig und gut.

    Zu aktiv/passiv: Ich fürchte, der Klang hat wenig mit der Tatsache zu tun, ob hier aktive oder passive Systeme zum Einsatz kamen - sondern schlicht damit, dass heutzutage viele "Aktivboxen" unterwegs sind, die einfach nur billige Treiber mit billiger Elektronik verbinden - ist halt auch laut. Billigschrott gibt's aber auch in passiv...

    Vorteil einer aktiven Lösung: Schutzschaltungen/Limiter (für den DAU hilfreich), abgestimmte Elektronik mit präziser aktiver Trennung zwischen den Treibern... alles schon drin.

  • Suche Live-PA für Gemeinde bis 5500€

    • Hanseat
    • 7. November 2020 um 19:29

    Die Situation des neuen Raums abwarten ist ratsam. Dennoch meine Gedanken dazu:

    Als interessante Topteile fallen mir ein:

    - Meyer UPA-1P (aktiv, gebraucht)

    - PL Audio Banana (wenn der Raum eher breit angelegt ist, passiv, alte Version ab und zu gebraucht erhältlich, benötigt aber je Seite 2 Endstufen-Kanäle)
    - HK Audio Linear 5 112FA (asymetrisches Horn - nach hinten enger, aktiv, neu)

    Subs dazu sehe ich unkritischer, auch wenn ein abgestimmtes System unkomplizierter ist. Muss dann eben einmal vor Ort vernünftig eingemessen werden.

    Wir nutzen bei unserem System (zusammen mit HK L5 112FA Tops) ein Sub-Array, um die Bass-Energie gezielt in den Raum zu bekommen. Da wir keine Bass-Orgien feiern nutzen wir dafür 6x The Box Pro Achat 115 an zwei Amp-Kanälen in einem EFA/CSA-Setup. So kommt der Bass dahin, wo wir ihn haben wollen - und der Nutzbass gefällt uns auch. Bei der Höhe von knapp 44cm könnte man das Array evtl. (teilweise) unter der Bühne platzieren. So wird es auch optisch unauffällig.

    Preislich lägen die Varianten (Tops + die genannten Subs) zwischen rund 3.800€ (mit HK L5 112FA) und ca. 5.300€ (mit den Meyer-Tops).

  • Suche Live-PA für Gemeinde bis 5500€

    • Hanseat
    • 6. November 2020 um 16:29

    Ist der Raum breit angelegt oder eher lang und schmal?

    Wie breit ist die Bühne und wie hoch ist die Decke?

    Können die Topteile geflogen werden oder werden sie auf Stativen stehen?

    Was für ein Setup für die Subs zieht ihr in Erwägung? (klassisch L-R, Mono-Sub, vielleicht gibt's Platz unter der Bühnenkante?)

  • Mobile Sichtschutz-Raumabtrennung

    • Hanseat
    • 14. August 2020 um 16:22

    Eine Seitenmarkise finde ich eine interessante Variante. Bei der benötigten Fläche (rund 12m²) müsste sie dann allerdings über Eck ganze 7m lang sein - und kostet selbst beim günstigsten Anbieter den ich kenne noch knapp 2.200€ (inkl. Motorunterstützung, weil bei der Größe ein manueller Betrieb wohl nicht möglich ist). Beim Anlehnen (beabsichtigt oder unbeabsichtigt) habe ich Zweifel, ob der Stoff nicht reißen würde.

  • Mobile Sichtschutz-Raumabtrennung

    • Hanseat
    • 14. August 2020 um 11:48

    Vielen Dank schon einmal für die Antworten. Mir fehlt noch die annähernde Vorstellung, in welchem Preisrahmen sich solche Lösungen bewegen.


    Die Bauzaun-Lösung war mir auch schon mal über den Weg gelaufen (gibt's ja auch mit Rundrahmen zur Vermeidung der Verletzungsgefahr), allerdings weiß ich nicht, ob die Klötze nicht eine zu große Gefahrenquelle sein könnten (es sind immer wieder auch Grundschüler im Raum). Gerade habe ich noch eine Lösung mit einer flachen Standplatte aus Metall gefunden, die wäre sicherer nutzbar. Das "Gehege" muss zur Nutzung natürlich geöffnet werden, das wäre z.B. durch das Öffnen eines Elements möglich - dahinter sitzen die Schüler dennoch wie im Käfig. Eine Lösung mit niedrigen Bauzäunen würde diesen Eindruck vermindern - das wäre dann zwar kein Sichtschutz mehr, aber eine klare Abtrennung wäre gegeben. Ein kleiner Nachteil ergibt sich durch das recht große Raster, aber damit lässt sich leben.

    Eben noch gefunden: Personenabsperrgitter - kommen gleich mit Füßen und sehen stabil aus - gäbe es auch als nicht ganz unauffällige Kunststoff-Variante.


    Wir haben auch noch zwei schwere Kurbelstative (jaja, die günstigen mit 85kg Tragfähigkeit und TÜV). Die sind auf niedrigster Höhe ca. 2,2m hoch. Man könnte diese mit einer 5-6m Alustange (wäre vermutlich nicht ausreichend) oder einer Drei/Vierpunkt-Traverse kombinieren und diagonal über die Ecke aufstellen. Aber ob das bei dieser Länge standfest genug wäre, das scheint mir fraglich.

    Die Lösung mit bespannten Holzrahmen finde ich zwar sympathisch (und allzu teuer sollte das auch nicht werden), aber sehr standfest wäre das sicher nicht (es muss sich nur mal jemand dagegen lehnen).


    Vielleicht wäre auch eine "richtige" Traversenlösung (als U) + Molton-Vorhang machbar. Um den Vorhang aufziehen zu können bräuchte man aber wohl noch ein Schienensystem - und diese Lösung könnte tatsächlich zum Versteckspielen reizen. Die Mindestfläche für die Instrumente wären 4m Breite und 3m Tiefe. Bei Gitarristen und Bassisten würden dort nur die Amps stehen, sie würden dann zum Spiel aus dem Bereich der Traverse raustreten


    Momentan neige ich zum niedrigen Bauzaun/Absperrgitter, vielleicht ergänzt mit einer einfachen Molton-Abdeckung des Schlagzeugs. Aber vielleicht gibt es noch bessere Ideen?


    Zur Info eine Skizze: Die Ecke ist nämlich nicht wirklich "eckig" :) - siehe angehängte bemaßte Skizze (Bemaßung in Dezimetern, die Linke Wand hat insgesamt rund 8m Länge). Diesee Ecke ist eigentlich "tot". Von dort kann man die Bühne nicht sehen, es ist kein Durchgangs- oder Fluchtbereich, es gibt dort keine Fenster. Dort lagern häufig bis zu 400 gestapelte Stühle. Nun soll dort das Band-Setup (Drums, 2x E-Piano/Keys, 2x E-Git-Amp und 2x Bass-Amp) Platz finden. Bei Veranstaltungen wurde der Bereich früher immer mal wieder für Getränkeangebote genutzt.

    Bilder

    • Grundriss Bandecke.webp
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      • 724 × 630
  • Mobile Sichtschutz-Raumabtrennung

    • Hanseat
    • 9. August 2020 um 11:47

    Wegen Corona müssen wir Unterricht den mit unserer Bigband in unseren großen Veranstaltungsraum verlegen (Einhaltung von Sicherheitsabständen, Luftaustausch...). Der Raum wird allerdings auch von anderen Gruppen genutzt und wir möchten die Instrumente der Rhythmusgruppe (Drums, 2 Keyboards, 2x Bass-Amp und 2x kleiner E-Git-Amp) der Neugier der anderen Nutzer entziehen. Dazu benötigen wir einen Sichtschutz für eine Ecke des Raums, in der diese Instrumente ständig stehen bleiben sollen.

    Mein stellv. Schulleiter hat mobile Stellwände/Pinwände vorgeschlagen (wie wir sie sowieso oft brauchen) - aber diese sind unten großzügig offen und animieren zum durchkrabbeln. Mobile Sichtschutzwände / Paravents gibt's in unterschiedlicher, aber oft leider eher zweifelhafter Qualität. Der Wunsch, etwas vor den Augen anderer zu verbergen ist bei Veranstaltungen ja auch nichts neues. Vielleicht gibt's eurerseits dazu noch Ideen oder Tipps?

  • Raumakustik im Weltkriegsbunker

    • Hanseat
    • 15. Juli 2020 um 19:04

    zu 2) Es müssen keine Mineralwollkeile sein. Du kannst die Mineralwoll-Pakete einfach direkt in die Ecke stapeln. Weniger Arbeit und mindestens so effektiv. Je dicker das Paket, desto niedriger der längenbezogene Strömungswiderstand.

    Hier ein Link zu einem Rechner mit dem du die Wirkung je nach Strömungswiderstand der genutzten Mineralwolle abschätzen kannst: LINK
    In meinem Mix-Studio habe ich gute Erfahrungen mit Sonorock gemacht (rund 6kPA): Datenblatt

    Das Material bekommst du auch leicht im Baumarkt (Obi, Bauhaus...) und die Kosten halten sich in Grenzen.
    EDIT: In den Bass-Absorbern habe ich doch Öko-Hanf mit geringerem Strömungswiderstand verwendet (ca. 3kPA), das ist Vorteilhaft, wenn du dicke Absorber aus ganzen Paketen mit entsprechender Stärke baust - leider aber recht teuer und lässt sich nicht gut schneiden (falls du das beabsichtigst).

    zu 7) Wenn der Cancel-Speaker für den Bass-Bereich in gleicher Richtung abstrahlt wie die aus dem Raum "quellenden" Signale, dann sollte das "Cancel"-Signal auch "mitlaufen" - und somit nicht nur an genau einer Stelle funktionieren. Wegen der großen Wellenlängen ist der exakte Aufstellungsort des Cancel-Speakers dabei auch nicht so kritisch.

  • Corona-Virus und seine Auswirkung auf unsere Branche

    • Hanseat
    • 17. Juni 2020 um 10:35

    TV-Berichte zum Hotel-Konzert gibt's auch:

    HIER und HIER

  • Lautsprecher für kleines Geld

    • Hanseat
    • 2. Juni 2020 um 17:29

    Für Zuhause empfehle ich mal wieder gebrauchte Teufelchen: Motiv 2 (in der MK2-Version haben die Satteliten sogar Gewinde zur Befestigung). Schon echt klasse, was die an Tiefgang und Auflösung für das Geld bieten (hab ich meinem Sohn besorgt und bin fast neidisch...)

    Oder JBL LSR-305 - kleine Studiomonitore (gehen aber nicht so laut).

    Preislich liegt beides gebraucht zwar etwas über 100€ (oder du musst viel Glück haben), dafür ist das Zeug aber kein Plastik-Schreikram.

  • VHF-Funkmikrofone und DAB-Radio (Störungen, Betrieb zulässig)

    • Hanseat
    • 29. Mai 2020 um 17:47

    Moin,

    da es hier um alte Funkmikros geht, die nicht professionell eingesetzt werden sollen und ich mich in diesem Bereich wenig auskenne, ist das Thema sicher im Hobby-Forum richtig platziert. Den Rat einiger Experten erhoffe ich mir dennoch.

    Ich habe hier noch alte Zeck Daisy-Funkmikros (die mit dem aufsteckbaren Sender) und freute mich über die Freigabe der VHF-Frequenzen vor einiger Zeit. Beim Test zuhause funktionierte es auch recht gut. Bei einem Einsatz (war als Ansage-Mic gedacht) gab's dann laufend Ausfälle. Nach längerer Zeit will ich mich nun damit auseinandersetzen, ob die Teile noch halbwegs zuverlässig einsetzbar sind oder das Zeitliche segnen müssen.

    Insgesamt habe ich 4 Strecken (2 Systeme mit je 2 Sendern). Die Festfrequenzen sind:

    • 174,250 MHz
    • 176,000 MHz
    • 179,125 MHz
    • 180,250 MHz

    Kürzlich habe ich dann mal nachgesehen, welche DAB-Frequenzen in ähnlichen Bereichen hier in Hamburg im Einsatz sind. Gefunden habe ich (HIER) :

    • Kanal 5C: 178,352 MHz (gesendet mit 10kW v vom Heinrich-Hertz-Turm und 1kW h aus HH-Moorfleet)
    • Kanal 5D: 180,064 MHz (gesendet mit 10kW v vom Heinricht-Hertz-Turm)

    Die DAB Kanalbandbreite ist mit 1,536 MHz angegeben.

    Nun hätte ich vermutet, dass die Strecken mit den Freuqenzen 179,125 MHz und 180,250 MHz wegen der von DAB genutzten Frequenzen gar nicht mehr nutzbar sein dürften, weil der DAB-Sender das Funkmic einfach "platt macht". Beim Test im heimischem Wohnzimmer hat das dann aber dennoch funktioniert. Allerdings gab's zwei Voraussetzungen:

    • Die Sender des Funkmikros dürfen nicht ausgeschaltet werden oder das RF-Signal abbrechen. In diesem Fall leuchtet die Anzeige "RF Receive" nämlich dennoch und es gibt Rauschen mit Vollpegel inklusive "Clip"-Anzeige - vermutlich durch das DAB-Signal).
    • Verhindern konnte ich das dadurch, dass ich den Squelch relativ hoch eingestellt habe. Dann gibt's auch kein Rauschen beim Abschalten der Sender des Funkmikros. Nutzbar ist das Mikrofon auf diese Weise dann auch (habe jetzt aber nicht sehr große Entfernungen getestet, mehr als ein Raum weiter und knapp 10m Abstand gingen grad nicht).

    Immerhin klang das heftige Rauschen recht bekannt, denn so ähnlich erinnere ich das Problem mit dem Funkmikrofon bei einem Einsatz (wurde dort schnell durch ein anderes System ersetzt). Allerdings war das die Strecke mit 174,250 oder 176,000 MHz, diese Frequenzen liegen ja zumindest nicht direkt auf den DAB-Frequenzen.

    Was ich mich nun frage:

    a) Wieso funktioniert das System mit den Frequenzen, die ziemlich genau auch von DAB genutzt werden überhaupt bei mir? Hat das Mikrofon-System mit seinen paar mW tatsächlich die DAB-Sendeleistung "überstimmt"?

    b) Darf ich das System mit den Frequenzen 179,125 und 180,250 MHz überhaupt betreiben oder kann ich dadurch den DAB-Betrieb stören? (Der Test mit dem eigenen DAB-Radio aus der Küche hat zumindest keine Störungen erkennen lassen.)

    c) Müssen auch die bei dem oben genannten Einsatz aufgetretenen Störungen im Bereich 174,250 oder 176,000 MHz auf den DAB-Betrieb zurückgeführt werden?

    d) Könnten auch Anlagen aus völlig anderen Frequenzbereichen (Mittenlücke, ISM-Band, 2,4/5GHz-Band) zu Störung des Systems führen, wenn diese in der Nähe des Empfängers betrieben werden? (Die gab's bei dem damaligen Einsatz im Rack daneben.)

    Würde mich über ein paar Tipps freuen!

  • VBG Handlungsempfehlung SARS-CoV-2

    • Hanseat
    • 13. Mai 2020 um 10:59

    Als Musiklehrer an einer Schule mit vielen musikpraktischen Kursen (Musikklassen, Bands, Bigband, Chöre) interessiert mich das Thema natürlich auch brennend. Auf der Seite des BMU-Musik gibt es eine Sammlung diverser Artikel und Informationen zu Fakten um den Infektionsschutz, die vielleicht auch für den ein oder anderen hier interessant sein können: https://www.bmu-musik.de/service/inform…-zu-corona.html und dann auf "Ensemblemusizieren" klicken.

  • Bühnenmolton B1 vs. Trevira CS => Brandschutz

    • Hanseat
    • 7. Mai 2020 um 09:38

    Vielen Dank euch beiden. Wenn Trevira CS sich auf der Bühne hinsichtlich der Lichtabsoprtion unproblematisch verrhält, dann ist das eine beruhigende Info.

    Letztendlich geht es nun natürlich auch wieder ums Geld. Vorausgesetzt, dass B1-Bühnenmolton genauso verwendet werden darf wie Trevira CS (das muss ich noch bei der Schulbehörde klären), dann spart das beim Stoff je nach Angebot mind. 50% der Kosten ein - das ist also nicht ganz unerheblich. Wenn Trevira CS allerdings deutlich sinnvoller ist, dann sollten wir angesichts der Nutzungszeit auch nicht an der falschen Stelle sparen.

  • Auf der Suche nach einer neuen PA

    • Hanseat
    • 6. Mai 2020 um 19:52

    stb meint sicher die Weiche und nicht die ganze Box!

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