PS: Dann geht die Tools halt auch am 17ten online - Word!
Wird die Tools noch online gehen? Bin neugierig mehr zu erfahren als das Video hergibt...
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Wird die Tools noch online gehen? Bin neugierig mehr zu erfahren als das Video hergibt...
Die entsprechende "Stage-Connect"-Schnittstelle ließ sich im letzten Promo-Video auch schon erkennen, wird also auch wieder Behridas-übergreifend sein. Langsam bin ich doch gespannt...
Könnte mir gut vorstellen, dass es ein Produkt ähnlich dem Waves LV1-/Soundgrid-System wird.
Wenn es vor allem um Gesangsübertragung geht und ihr eure Ansprüche auf 2 Mikrofoneingänge runterfahren könnt, dann gibt es diverse Aktivboxen mit 2 Eingängen im angestrebten Preisbereich, wie beispielsweise die Alto TS312. Wenn es unbedingt mehr Eingänge sein müssen, dann besorgt euch noch ein kleines Mischpult (dessen EQ auch nicht schaden kann).
Danke für alle Hinweise, nun habe ich eine gute Übersicht und vielleicht ist das auch für andere hilfreich.
Je nach Anwendungsfall wird man wohl verschiedene Geräte wählen:
O.K. Links gelöscht.
hansi: Vielen Dank für den Erfahrungsbericht. Vielleicht ist das günstige Gerät ja ausreichend für die Anwendung, auch wenn das Gehäuse nicht so robust ist wie die anderen beiden Alternativen.
Für einen Proberaum suche ich einen guten Bluetooth-Empfänger. XLR-Ausgänge wären schon, Klinke geht aber auch. Einfache Bedienung ist Pflicht und halbwegs robust sollte das Teil auch sein. Preis bis 100€.
Folgende drei Geräte fand ich dafür bisher:
Zum Klark Teknkik habe ich etliche gute Bewertungen im Netz gefunden, das Kali-Audio-Teil ist vielleicht noch zu neu dafür, gefällt aber hinsichtlich der Robustheit des Gehäuses und der Haptik, das Fun-Generation-Gerät ist wohl doch ein waschechtes Billigangebot - vermutlich bekommt man genau das, was man erwarten darf. Hat evtl. von euch jemand eins der genannten Geräte schon mal im Einsatz gehabt und kann seine Erfahrungen damit schildern?
Wer dumm fragt ![]()
Danke, du hast natürlich Recht. Das kommt davon, wenn man sonst meist mit LED-Scheinwerfern arbeitet.
Je nach Typ des Leuchtmittels (Baustrahler? LED? Parkanne? 1kW Frese?) ist dann eher noch der Mindestabstand zur Dachfläche zu beachten. Da ist nämlich meistens irgendwelches Isolierzeug oben drauf das nur begrenzt hitzefest ist.
Die "heißen Kandidaten" sind 500W Fresnel-Scheinwerfer (1kW ist wohl nicht nötig) - die haben wir noch übrig und sie sollen zur Aufhellung der Musiker auf einer kleinen Bühne in ca. 3-4m Entfernung genutzt werden.
Welchen Mindestabstand zur Decke würdest du bei diesen Scheinwerfern etwa einhalten, damit die Hitzeabstrahlung kein Problem wird?
Oder von Träger zu Träger eine Pipe in die Zwischenräume im Trapezblech stecken und gegen verrutschen sichern. So generiert man seit Jahren die Hängepunkte für kleine Lasten auf der Messe Nürnberg.
Eine gute Idee, weil sie die sichere Befestigung an den Stahlträgern mit Flexibilität hinsichtlich der Positionierung verbindet.
DJheini: Hab mal eine E-Mail an Uifei gesendet.
P.S.: Hab gerade mal den Abstand zwischen den Trägern geschätzt. Das sind sicher rund 5m - d.h. die Pipe müsste ca. 5,5-6m lang und ausreichend stabil sein (vielleicht dann lieber aus Stahl?). Das gibt's ja vermutlich nicht im Versandhaus. Gibt's sowas beim Gerüstbauer oder wo findet man das?
Dominik Herderich: Die Lösung von Uifei für den Träger gefällt mir gut. Das lässt sich ja vielleicht auch mit direkter Schraub-Befestigung des Scheinwerfer-Bügels bekommen. Was kostet das bzw. wo kann man das kaufen?
FF: Die massiven Stahlträger möchte ich keinesfalls anbohren. Mich interessiert eher, ob man an direkt an das Blech der Dachunterseite entsprechende Befestigungen montieren kann. Die Lampen wurden ja auch daran befestigt.
An der folgenden Decke sollen zwei einzelne Theaterscheinwerfer dauerhaft befestigt werden. Die Strahlträger sind für Zeltklammern zu breit. Welche Lösung gibt es dafür - möglichst so, dass man den Scheinwerfer direkt an der Klammer befestigen kann (möchte die Scheinwerfer gern möglichst hoch montieren)?
Andere Frage: Kann ein Fachmann evtl. auch direkt in der Dachkonstruktion entsprechende Befestigungspunkte herstellen? Das würde deutlich mehr Flexibilität bei der Wahl der Position des Scheinwerfers geben und eine höhere Montage ermöglichen. Nach was müsste ich da fragen und was für eine Firma wäre in diesem Fall der richtige Ansprechpartner?
Ein informatives Video, darin auch Hinweise auf die Cloud-Nutzung:
Das DSM-26LAN hatte ich kürzlich in Händen und fand es richtig gut. Hat jede Menge Filtermöglichkeiten und -varianten. Der maximale Ausgangspegel ist mit max. 4V etwas ungewöhnlich. Das Gerät gibt's baugleich auch als PSSO DXO-26.
Hab's dann aber doch zurückgeschickt, weil das vorhandene EV DX-38 für unsere Anwendung völlig ausreicht und ich auch mit der Fernsteuerung über RS232+Adapterkabel gut klarkomme. In dieser Hinsicht ist das IMG/PSSO-Gerät natürlich aktueller.
secluded Danke für den Hinweis, hab ich wohl übersehen. Preislich liegt die 10er-Variante allerdings auch schon wieder etwas höher als mir lieb wäre und als "Mono-Version" gibt's das Ding wohl nicht. Ist aber definitiv noch eine gute Alternative.
floger: Die LD gefällt mir eigentlich wirklich ganz gut. Der 10er-TT dürfte für einen 8m²-Raum bei gemäßigter Lautstärke vermutlich noch ganz gut passen. Ist ja kein "Heavy-Metal-Keller" ![]()
Bei der Behringer weiß ich wirklich nicht so richtig... ich will ja nicht in 1-2 Jahren schon wieder ein neues Gerät kaufen müssen. Andererseits tun bei uns ein paar günstige Behringer Bass-Amps schon seit mehr als 10 Jahren fast täglich ihren Dienst (werden mechanisch allerdings auch kaum beansprucht).
secluded: Die Stagepass besteht ja aus Powermixer + Boxen. Ich suche eine "All-in-one"-Lösung, die man bei Bedarf an einer Hand mitnehmen kann.
marce: Klein aber fein, mit einem rund 3-4x höheren Preis als die anderen Lösungen passt das aber nicht ins Budget. Sollte ich keine überzeugende All-in-one-Lösung finden, dann muss ich vielleicht mit Mixer+Box arbeiten, aber der Bedarf geht schon in eine andere Richtung.
Anwendung: Kleiner Proberaum (ca. 8m²)
Eingänge:
Der uralte Keyboardamp (Kawai) mit 4 Inputs klang nicht schlecht, hat aber den Geist aufgegeben. Nun muss Ersatz her. Es soll eine tragbare "All-In-One"-Variante werden (also kein Kleinmischpult + Aktivbox). Ab und zu soll das Teil auch für mobile Einsätze genutzt werden (Probenfahrt) und sollte daher auch vom Gewicht her noch tragbar sein. Gefunden habe ich bislang folgende Produkte:
Hat jemand Erfahrungen mit einer oder sogar mehreren dieser Produkte?
GIbt es noch ein anderes Produkt, das für diese Anwendung in Frage kommt?
P.S.: Eigentlich wollte ich schon zum KC-80 greifen, bin aber nochmal ins Grübeln gekommen. An der LD reizt mich, dass diese optimal in Monitorposition eingesetzt werden kann und gut ausgestattet ist. Der Behringer wäre günstiger als die beiden anderen Varianten und man hofft ja, dass sich mit Hilfe des grafischen EQs auch der Sound ganz angenehm gestalten lässt, ich bin aber skeptisch. Leider kann ich das Teil auch nicht vor Ort anhören.
Haarspalterei...
Natürlich gilt das nicht exklusiv, aber in vielen Fällen ist das ein entscheidenderFaktor.
Hier passt es ganz gut (DX-38 hat etwas mehr als die doppelte Latenzzeit des DSM).
Außerdem spielt der geringe Unterschied in der Latenzzeit für die benötigte Anwendung überhaupt keine Rolle.
Jaja, Schulen sind blöd und haben von gar nichts eine Ahnung... schon klar.
Back to Topic:
(Unterschiede zwischen beiden Geräten / Klärung relevanter Vorteile des DSM)
Mein Fazit: Da mir ein Gerät reicht, die wenigen Unterschiede kaum relevant sind und sich der vorhandene DX-38 nun auch wiedervernünftig fernbedienen lässt, brauche ich das DSM nicht.
So, kann mir die Klebeaktion sparen - der USB-RS232-Adapter funktioniert wunderbar und alles ist in Butter.
Bleibt noch folgende Frage: Gibt es eurer Meinung nach einen wichtigen klanglichen bzw. praxisrelevanten Grund, den guten alten EV DX-38 durch ein Monacor DSM-26LAN zu ersetzen?
Habe ein DSM-26LAN zwar günstig bekommen, aber da die Fernbedienung dex DX-38 über RS232 (+XLR-Kabel) jetzt auch gut läuft, könnte ich darauf auch verzichten und das Geld sparen (Geld ist an Schulen leider knapp).