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Beiträge von Hanseat

  • Günstiges Mess-System zur Dokumentation nach DIN 15905-5

    • Hanseat
    • 13. Juni 2018 um 10:10

    Mir geht es um folgenden Passus:

    "Das Publikum ist im Eingangsbereich gut sichtbar zu informieren, wenn es sich in Lärmpegelbereichen von 85 dB(A) und mehr (max. 95 dB(A)) aufhält und über eine mögliche Gehörgefährdung zu informieren (z. B. Flyer, Aushang, Anzeigetafel)" (Quelle des Zitats)

    Die Formulierung muss die notwendigen Informationen enthalten, sollte nicht zu abschreckend wirken und verständlich formuliert sein. Was haltet ihr von dieser Variante:

    Ihr Gehör ist uns wichtig!

    Um Gehörschäden zu vermeiden, halten wir gemäß DIN 15905-5 einen Beurteilungspegel von durchschnittlich max. 95dB(A) an den lautesten Zuhörerplätzen vor der Bühne ein. Der Gesetzgeber verpflichtet uns darauf hinzuweisen, dass eine mögliche Gehörgefährdung bei Beurteilungspegeln über 85dB(A) dennoch nicht völlig auszuschließen ist.
    Bitte schützen Sie daher ihre Ohren und gehen Sie gegebenenfalls nicht so nah an die Lautsprecher heran.

  • Günstiges Mess-System zur Dokumentation nach DIN 15905-5

    • Hanseat
    • 6. Juni 2018 um 13:04

    Vor kurzem kam das im vorangehenden Post beschriebene Mess-System zum ersten Mal bei einem unserer Schulkonzerte zum Einsatz. Die Zeit zur Vorbereitung war knapp, daher haben wir einen Ersatzmessort etwa 1m näher an der Position der Lautpsrecherboxen und auch höher als die Kopfhöhe der Zuhörer genutzt OHNE dabei einen Korrekturfaktor einzugeben bzw. zu messen. Das ist zwar nicht ganz "im Sinne des Erfinders", so waren wir aber in jedem Fall auf der sicheren Seite.

    Laut Anzeige der Levelcheck-Software bzw. deren Protokolldatei haben wir das Konzert mit einem LAeq (30min) von 95dB gefahren und dabei die Spielräume (leisere Titel geben den nötigen Spielraum für lautere Titel) optimal ausnutzen können. Subjektiv waren wir dabei definitiv auch an der Grenze dessen, was ich an Lautstärke noch für sinnvoll halte (und die Anlage mit je 1x QRx 112/75 und 118s je Seite bei genügend Peakreserven auch noch entspannt wiedergibt), lauter fände ich unangenehm.

    Eine Frage noch: Wir hatten auch einen entsprechenden Hinweis am Zugang zum Veranstaltungsraum, aber wir waren mit der Formulierung noch nicht so ganz glücklich.

    Gibt es eine empfehlenswerte Formulierung, um das Publikum per Aushang am Eingang auf die zu erwartende Lautstärke (LAeq 30min. max 95dB) hinzuweisen? Wie kann man diesen Hinweis einerseits sachgerecht, aber auch so verständlich formulieren, dass die Besucher diesen auch verstehen ohne gleich abgeschreckt zu werden?

  • X32R und S16 als Stagebox für X32 FOH Gain Kontrolle vom FOH

    • Hanseat
    • 1. Juni 2018 um 12:40

    Lösung gefunden HA Remote am X32R war noch aus.

  • X32R und S16 als Stagebox für X32 FOH Gain Kontrolle vom FOH

    • Hanseat
    • 1. Juni 2018 um 12:26

    Bislang habe ich immer direkt mit dem X32R und einem Tablet gemischt. Nun soll ein X32 Pult am FOH zum Einsatz kommen.

    Routing:

    Local Inputs 1-16 auf AES50 A 1-16

    AES B 1-16 von S16 auf AES A 17-32

    AES A 1-32 als inputs am FOH

    Signal ist o.k., aber wie kann ich den Gain der Stageboxen vom FOH aus kontrollieren (nicht nur Trim)?

  • Versand X32 im Thon-Case - ausreichend sicher?

    • Hanseat
    • 2. Mai 2018 um 17:43

    Hat denn hier jemand noch eine Empfehlung?

    Ich suche eine Spedition für den Transport auf Palette, die zuverlässig und nicht zu teuer ist - und auch von Privatpersonen Aufträge annimmt.

  • Versand X32 im Thon-Case - ausreichend sicher?

    • Hanseat
    • 2. Mai 2018 um 12:11

    Da bin ich jetzt auch angekommen. Entweder ich verbinde einen Urlaubsbesuch bei Freunden mti einem längeren Ausflug zum Abholen des Pultes oder das Ding muss auf die Palette und mit einer Spedition auf die Reise gehen. Alles andere ist wohl zu heikel.

  • Versand X32 im Thon-Case - ausreichend sicher?

    • Hanseat
    • 30. April 2018 um 14:56

    Der entscheidende Unteschied ist meinem Verständnis nach nicht die Pappe - sondern der wichtige Zwischenraum zwischen Außenhaut und Inhalt und dessen Polsterung. Dieser verhindert, dass bei Stößen oder gar Beschädigungen der Außenhaut gleich der Inhalt in Mitleidenschaft gezogen wird. Aber so gesehen übernimmt das dann eben der Schaumstoff IM Case.

    Und zur Bahn: Tante Trude fährt mit ihrem Fahrrad sicher nicht im ICE - denn da kriegt der Schaffner sicher einen Tobsuchtsanfall und Tante Trude wird mit dem Fahrrad nach Hause fahren müssen...

    P.S: Kennt jemand "Janta-Logistics" ?

  • Versand X32 im Thon-Case - ausreichend sicher?

    • Hanseat
    • 30. April 2018 um 14:34

    Update:

    • Dachser macht laut Homepage keine Transporte für Privatkunden
    • Verkäufer würde mir zum Bahnhof entgegenkommen. Das Case ist aber mit rund 1m x 0.75m x 0,3m echt nicht mehr schnuckelig - bei meinem letzten Transport in der Bahn war das Teil nur halb so groß!
      Wenn dann noch ein netter Schaffner beim Einsteigen Einspruch geltend macht, dann stehe ich echt blöde da. (Umsteigen müsste ich aber zum Glück nicht).
    • Kartonagen halten ja allenfalls ein paar Kratzer ab, daher kann ich mir nicht vorstellen, dass es einen großen Unterschied macht, ob man da einfach ein paar Umzugskisten-Kartons drumrumklebt oder doppelschichtige Wellpappe. Wenn es hart auf hart kommt und so ein Case mal stürzt, dann nützt das sicher sowieso nichts. Aber wenn du meinst, dass so ein Case für den Versand kein unnötiges Risiko darstellt, dann geht das sicher auch per UPS.
  • Versand X32 im Thon-Case - ausreichend sicher?

    • Hanseat
    • 30. April 2018 um 13:54

    Der Verkäufer ist sehr freundlich, hat aber keinerlei Erfahrungen im Versand so großer Gegenstände, daher sind wir gemeinsam auf der Suche nach einer passenden Lösung.

    Ich möchte mir eben lieber im Vorwege etwas mehr Gedanken machen, als hinterher "Lehrgeld" zahlen.

    Ein privater Kurier ist unverhältnismäßig teuer, UPS wäre normalerweise meine Wahl, mit Speditionen habe ich keine Erfahrung (und günstige Anbieter/Vermittler bringen anscheinend einigen Ärger mit sich, wenn man den Bewertungsportalen glauben darf).

  • Versand X32 im Thon-Case - ausreichend sicher?

    • Hanseat
    • 30. April 2018 um 13:38

    yamaha4711 O.K. - nun müsste der Verkäufer aber erstmal bereit sein, mir das Pult an den Bahnhof zu bringen (sind für ihn eben auch 2 Std. Fahrt hin und zurück) - das werde ich mal klären.

    Aber abgesehen von Tante Trudes Bahntransport... was würdest du für eine Lösung empfehlen?
    (Abholung Privatadresse, Paket oder Palette, Zustellung an Schuladresse)

  • Versand X32 im Thon-Case - ausreichend sicher?

    • Hanseat
    • 30. April 2018 um 13:03

    Einmal habe ich das schon gemacht - da war das Pult aber kleiner (Allen & Heath ZED R16) und in einem recht unauffälligen Alu-Koffer mit noch Reisekoffer-ähnlichen Maßen.

  • Versand X32 im Thon-Case - ausreichend sicher?

    • Hanseat
    • 30. April 2018 um 13:00

    Nützt ja nichts, wenn Baustellen und Stau im Wege sind.

    Falls (!) der Verkäufer das Pult zu einer größeren Stadt (1Std. entfernt) bringen würde, dann könnte ich mit einem günstigen Bahnticket hinfahren (das ginge fast doppelt so schnell!). Aber wie verstaue ich das "Päckchen" dann unauffällig im Zug? Ist ja nicht gerade Handgepäck...

  • Versand X32 im Thon-Case - ausreichend sicher?

    • Hanseat
    • 30. April 2018 um 11:10

    Würde ich auch machen, wenn die Distanz nicht so groß wäre. Bei ca. 12 Stunden Fahrt (hin und zurück) ist das dann aber weniger sinnvoll.

  • Versand X32 im Thon-Case - ausreichend sicher?

    • Hanseat
    • 30. April 2018 um 10:18

    Danke für den Tipp - geht das auch privat oder sollte ich das lieber über meine Schule machen?

    Da ich bisher keine Erfahrung damit habe - was wäre etwa ein "guter Tagespreis"?

    Ist nur der Palettenversand ausreichend sicher oder geht das auch als Paket?

    Beim Palettenversand wird's anscheinend recht teuer, wenn die Palette nicht "stapelfähig" ist. Das wäre bei meiner Sendung aber wahrscheinlich nicht der Fall, oder?

    Bei DHL Express und UPS käme ich für ein Paket (keine Palette) inkl. Versicherung auf ca. 55 (UPS) bis 70€ (DHL Express) laut "jumingo.com" - wenn ich den Preis direkt bei UPS recherchiere komme ich auf knapp 70€.

  • Versand X32 im Thon-Case - ausreichend sicher?

    • Hanseat
    • 30. April 2018 um 09:27

    Moin,


    ich möchte mir gern ein gebrauchtes X32 im einfachen Thon-Case (also kein spezielles Tourcase) zusenden lassen und bin mir nicht sicher, wie das am sichersten gehen kann und auch noch halbwegs bezahlbar bleibt. Die Größe des Cases beträgt ca. 98cm x 73cm x 30cm. das Gewicht knapp unter 40kg.

    • Reicht das Case mit etwas Pappe außenrum, aber ohne weitere Stoßdämpfung als geeignete Versandverpackung? Äußerlich dürfte da nichts passieren (ein paar Kratzer interessieren mich nicht), aber ist das Pult im Inneren sicher? Insgesamt wiegt das Paket ja knapp 40kg und bei den meisten Paketdiensten läuft das über Sortierbänder mit Fallhöhen bis zu 1m (oder wird auch sonst nicht gerade zimperlich angefasst) - das ist schon eine Menge kinetischer Energie, die auf das Paket einwirkt.
    • Für den versand als Paket kämen z.B. UPS und DHL Express in Frage. Ein Versand auf Palette wäre evtl. etwas schonender, da Paletten sicher nicht über Sortierbänder laufen. Leider habe ich zu den günstigen über Onlinerechner zu findenden Speditionen/Vermittler in etlichen Fällen sehr unzufriedene Erfahrungsberichte gefunden (Iloxx, Cargo International...) Die Probleme reichten von Nichteinhaltung von Terminen (+ zusätzlicher Kostenberechnung für angeblich erfolglose Anfahrten), ramponierter Ware und schlechtem Service.

    Vielleicht habt ihr Erfahrungen damit und könnt mir hilfreiche Tipps geben?

  • Sicherheitsfragen bei schulischen Veranstaltungen

    • Hanseat
    • 29. April 2018 um 18:58

    Kurzer Bericht aus der Schulpraxis:

    Gestern während eines Tontechnik-Workshops mit Schülern der Technik-AG haben wir vor den weiteren Workshopteilen Sicherheitsfragen thematisiert. Nach einer kurzen Einführung in das Thema ging es dann um die Konkretisierung anhand diverser Beispiele nach folgenden Gesichtspunkten:

    • Worin liegt jeweils die potentielle Gefahr?
    • Was könnte schlimmstenfalls passieren?
    • Wie kann das Gefahrenpotential minimiert werden?

    In vielen Bereichen haben wir das schon immer "mitgedacht" - in zwei Bereichen haben wir Optimierungsmöglichkeiten besprochen (für diese hatte ich die entsprechenden Lösungen bereits vorbereitet). Diese werden wir nun bei unseren Veranstaltungen umsetzen.

  • Günstiges Mess-System zur Dokumentation nach DIN 15905-5

    • Hanseat
    • 29. April 2018 um 18:46

    Gestern während eines Tontechnik-Workshops mit Schülern der Technik-AG kam das Mess-System erstmals testweise zum Einsatz:

    • Behringer Messmikrofon ECM 8000 (evtl. kommt später was anderes)
    • über 30dB Dämpfungsglied (Spitzenpegel können sonst vom System nicht korrekt verarbeitet weren)
    • an Centrance MicPort Pro USB-Soundkarte (liefert auch 48V Phantom)
    • am Notebook mit Demo-Version von Level-Check.
    • kalibriert wird vor und nach der Messung mit dem Center 326 Kalibrator.

    Für die Schüler war's sehr lehrreich und äußerst hilfreich bei der Einhaltung sinnvoller Pegel (Leq30 kleiner 95dB), z.B. bei Schülerdisco-Veranstaltungen (meine Ohren hätten auch nicht mehr gewollt).

    Ein Hinweis auf mögliche Gehörgefährdungen (weil >85dB) kommt noch an die Tür.

    Unsere Topteile (HK Audio L5 112FA) sind übrigens mit einem max. Pegel von 135dB peak angegeben - hinsichtlich der Einhaltung des maximal zulässigen Lcpeak nicht unpraktisch :)

  • Günstiges Mess-System zur Dokumentation nach DIN 15905-5

    • Hanseat
    • 16. April 2018 um 20:39

    So, nun macht sich aufgrund eures positiven Feedbacks auch ein Center 326 Kalibrator auf den Weg zu uns.

  • Bassamp für 4 x Oberton XB700 (2 x 1400Wrms) Bassreflex unter 800,-€

    • Hanseat
    • 3. April 2018 um 22:14

    2x 1400W an 4Ohm liefern z.B. die Dynacord LX3000 (unter 10kg) oder die Red Rock Modus M15 (baugleich KMT DC15, unter 20kg).

    Beide werden nur gebraucht im von dir genannten Budget zu haben sein - neu liegt die Red Rock bei knapp über 1.000€, gebraucht gibt's grad welche bei "Gebrauchte Veranstaltungstechnik".

  • Günstiges Mess-System zur Dokumentation nach DIN 15905-5

    • Hanseat
    • 2. April 2018 um 20:00

    Was war denn das Problem mit den iSemCon-Adaptern?

    Klar - grundsätzlich will ich nicht einfach nur "billig" kaufen (das ist hinterher immer teurer), aber auch nicht unbedingt mehr ausgeben als notwendig.

    Für die Messungen nach DIN 15905-5 könnte eben auch das Behringer ECM schon ausreichend sein - wir fahren sicher nicht an der obersten Grenze der zulässigen Werte, daher kann eine sinnvolle Aufstellung in der Nähe der Boxen - oder Open Air auch an der Mischposition (da gibt's sicher keine Probleme mit zu lautem Störschall bzw. Publikum - da spielen ja keine Teenie-Stars).

    Im Verhältnis scheint mir das Center-Modell eben etwas teuer. Andererseits wäre es blöde, ein sehr gutes Messmikrofon (iSemCon) mit einem möglicherweise langfristig nicht stabilem Billig-Gerät zu kalibrieren. Vielleicht mache ich meine ersten "Gehversuche" erst einmal nach Kalibrierung mit Rosa Rauschen und einer Vergleichsmessung mit einem nach "Werksstandard" kalibrierten Schall-Datenlogger.

    Das "professionelle Besteck" kommt dann eben erst im nächsten Etat...

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