ZitatDer Kollege wurde sofort geborgen, ihm gehts wohl gut.
Du meinst wohl, daß man den Kollegen gerettet hat :-). Der Unterschied zwischen Retten und Bergen ist der gleiche wie zwischen Trage und Bahre.
Gruß,
Klaus
ZitatDer Kollege wurde sofort geborgen, ihm gehts wohl gut.
Du meinst wohl, daß man den Kollegen gerettet hat :-). Der Unterschied zwischen Retten und Bergen ist der gleiche wie zwischen Trage und Bahre.
Gruß,
Klaus
Von Herstellern oder Händlern, die einen nicht als Kunden oder Fachbesucher ansehen, nehme ich anschließend in jeglicher Hinsicht Abstand. Da gibt es genug andere, wo man noch was bekommt.
Also ich wäre mittwochs da.
Hallo,
was gibt es eigentlich dieses Jahr an bahnbrechenden Neuheiten auf der PLS (nicht, daß man wie letztes Jahr an den meisten Sachen vorbeiläuft)? Ich rechne ja mal mit jeder Menge neuem LED-Geraffel.
Gruß,
Klaus
Hallo,
gibt es eigentlich dieses Jahr einen Forentreff auf der PLS?
Gruß,
Klaus
Das sind die günstigen, es gibt auch noch Bessere mit Federschlagmechanik. Die drückst du rein, bis es "Knack" macht, und der Crimpkontakt wird ausgestoßen.
Gruß,
Klaus
Dieser abgebildete Trackball ist nicht mit einem eingebauten Notebook-Trackball oder einem Touchpad zu vergleichen! Man kann damit sehr viel genauer steuern als mit einer Maus, da man keinen Kasten durch die Gegend schieben, sondern nur mit dem Daumen an der Kugel drehen muß.
Gruß,
Klaus
Kommst Du an ein Pult mit einer pfl-Funktion dran, wo du die einzelnen Kanäle auf der Aussteuerungsanzeige anzeigen kannst?
Damit hättest Du die schuldige Signalquelle schonmal gefunden.
Hatte das Problem auch schon mal, jedoch in Verbindung mit einer Band. Da lag die Ursache nach langem Suchen im Kabel des Bassisten, welches beim Drüberlaufen bzw. Fallenlassen genau dieses Knackgeräusch von sich gab.
Gruß,
Klaus
ZitatWir stellen alle Glühlichtlampen auf 250-1200W Entladungslampen um und versehen sie mit Jalousieblenden.
Schon mal einen guten Seekriegsfilm geguckt? Sowas gibts schon! Blendet auch gut...
Gruß,
Klaus
Hhmm das ist eine der größten Gefahrquellen, wenn man den Schirm startet, ein paar Meter in Windrichtung gezogen wird bis das Ding oben ist, und dann mit einem Fuß in ein solches Loch rutscht.
Um das Gerumpel regelmäßig zum Strand zu karren, fehlen mir leider Zeit und Geld, einmal im Jahr muß reichen. Ansonsten tut es Papas Wiese.
Gruß,
Klaus
ZitatAber ich denke es könnte ehr an mangelnden Englischkenntnissen liegen.
Genau wie die Leute, die bei "Gimme Hope, Giovanna" von Eddy Grant mitgröhlen und nicht wissen, daß es sich über einen verdammt ernsten Song über die Apartheid handelt.
Mensch habt Ihr Zeit ![]()
Der Rettungsdienst fährt um einiges öfters zu Leuten, die in völliger Selbstüberschätzung beim Nordic Walking zusammengebrochen sind, als zu verunglückten Extremsportlern.
Ich treibe selbst eine nicht alltägliche Sportart (Kitebuggyfahren), die von Laien auch als gefährlich beurteilt wird und in Wahrheit jedoch ihr Risiko stark vom Können, von der Ausrüstung und von der Selbsteinschätzung des Sportlers abhängig macht.
Natürlich kommt es schon mal vor, daß es einen 1-2m nach oben und dann nach schräg vorne in die Grasnarbe katapultiert, was jedoch aufgrund der Schutzkleidung (Helm, Motorradjacke, Stiefel) wenig Probleme macht.
Wer hat sich noch nie mit dem Fahrrad gewickelt?
Ich sehe mir die Wok-WM gerne an und das nicht, weil ich sehen will, wie sich jemand die Knochen bricht, sondern weil ich auch die bestimmungsgemäße Benutzung eines Eiskanals schon immer sehenswert fand und ich dies einfach nur originell finde.
Es gibt keinen Sport der völlig gefahrlos ist. Aber will man deshalb alles verbieten? Dann sind wir bald ein Volk von übergewichtigen PC-Hockern.
Gruß,
Klaus
Da fallen mir noch ein drei Lieblingsphrasen von meinem Chef (keine VT-Firma) ein:
- ausfuchsen
- einspielen
- saubersein (nicht auf irgendwelche Hygiene, sondern auf einen korrekten Ablauf sämtlicher Abläufe bezogen)
Gruß,
Klaus
Ich habe einen Warwick Rockbag, also ein 19"/4HE-Rack in einer Tragetasche. Ist super verarbeitet das Ding. Die Sachen sind absolut sauber und robust verarbeitet und 100% child-labour-free (steht sogar drauf).
Das ist nix zum Lachen, sondern ich finde es gut, wenn Hersteller auf sowas achten und sich öffentlich dazu bekennen.
Gruß,
Klaus
http://www.elspro.de/htm_produkte/s…dustrieflex.htm
Da habe ich meine Leitungen her. Sind allerdings quietschgelb, was ich für meine Anwendungen (schonmal draußen im Gras liegend) allerdings allzu brauchbar fand. Ist wetterfest und überfahrbar, nur halt bei größeren Längen auch sackenschwer.
Gruß,
Klaus
Das ließe sich an einem Manitou mit Hilfe der Ventilhandbetätigung (wenn da nicht sogar sowieso schon Handventile verbaut sind) auch noch bewerkstelligen.
Zitatund wird mit dem Flurförderfahrzeug nicht nur gehoben sondern auch gefahren muß die Gitterbox entsprecheng gegen abrutschen gesichert sein
Das muß sie nicht nur dann, sondern immer. Das wir i.d.R. durch Staplertaschen und hinter dem Gabelrücken durchgesteckte Sicherungsbolzen realisiert. Ein Vor- oder Zurückneigen der Arbeitsbühne ist nicht statthaft, diese muß mit waagerecht gestellter Standfläche betrieben werden.
Eine Arbeitsbühne für Stabler hat außerdem eine Rückwand bis 2m Höhe, damit man nicht nach hinten in das Hubgerüst greifen kann. Bei dem abgebildeten Manitou erübrigt sich das.
Gruß,
Klaus[/code]
http://www.kaiserkraft.de/Product/911204
Dieses Ding ist zulässig, allerdings dürfen Personen darin nur umhergefahren werden, wenn das Teil unten ist, innen Haltegriffe hat und der Stapler nur max. 16 Kmh fahren kann.
Aber hochheben und rumfahren ist nogo.
Gruß,
Klaus