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  2. Eliminator

Beiträge von Eliminator

  • So lässt es sich leben

    • Eliminator
    • 3. August 2006 um 12:44

    Leute, die am FOH surfen, tun das sicher auch während dem Sex :)

    Gruß,

    Klaus

  • CFressVO zum Download!

    • Eliminator
    • 3. August 2006 um 12:42

    Korrekt!


    Zitat

    (2) Speziell die bisher in kleinen Clubs gerne gesehen Unsitte des reinen Hopfen und
    Malz-Flüssigcaterings ist ab sofort nicht mehr zulässig.

    So ein Quatsch! Sieben Bier sind ein Schnitzel!

    Gruß,

    Klaus

  • "Rundballenpuppen" sichern

    • Eliminator
    • 2. August 2006 um 17:14

    Fertig!


    Wir haben den Kamerad jetzt intern mit langen Eisenstäben "vernagelt". Hält bombenfest.

    Gruß,

    Klaus

  • I don´t need THAT!!!

    • Eliminator
    • 2. August 2006 um 13:07
    Zitat

    Betrunkene (in diesem Fall Weiblich) die nicht mehr stehen können, erst gegen das Mischpult fallen, sich dann an einem festhalten, und dann die Bunten Knöpfe am Mischpult so faszinierend finden dass man mit einer Hand mischen muss und mit der anderen unkoordinerte Angriffe aufs Mischpult abwehren muss.....

    Abfällige Bemerkungen über Oberweite oder die Hinterachsaufhängung beenden diesen Zustand abrupt.

    Gruß,

    Klaus

  • So lässt es sich leben

    • Eliminator
    • 2. August 2006 um 10:03

    Ich brauche für meine ARBEIT auf der Baustelle kein W-LAN. :)


    Hab meist auch leider keine Zeit, es anderweitig verwenden zu können. Wie gesagt, dafür immer lecker Essen und Trinken.

    Gruß,

    Klaus

  • Was soll man damit machen?

    • Eliminator
    • 1. August 2006 um 23:11

    Kann dir aus der Ferne nichts über die Qualität der Schweißverbindungen sagen. Ist der Übergangswiderstand zu hoch, könnten sich diese erhitzen. Außerdem bildet die Schweißverbindung eine Engstelle mit vermindertem Querschnitt. Hatte schon öfters mal den Fall, daß diese Stecker nach dem Einsatz warm waren.

    Wobei ein hoher Übergangswiderstand auch bei schlecht verarbeiteten Klemmverbindungen entstehen kann.

    Was ich dem oben abgebildeten Stecker zugute halten muß, ist der eingebaute Kinderschutz, der verhindert, daß man nur in ein "Loch" des Steckdosentopfes etwas einführen kann.

    Gruß,

    Klaus

  • Kompensieren - aber richtig

    • Eliminator
    • 1. August 2006 um 23:07

    Glühlampen werden in der Praxis als rein ohmscher Widerstand betrachtet. Diese werden also nicht kompensiert. Entladungslampen bilden mit ihren Voschaltgeräten eine komplexe Last, deren Blind- und Wirkleistungsverhältnisse man am Besten mit einem Energieanalysator (sowas hat jeder vernünftige Elektrofachbetrieb) ermittelt.

    Kompensation wird lediglich bei Verbrauchern mit induktiver (Motoren, Spulen) oder kapazitiver Blindleistung benötigt.

    In unserer Firma steht dafür eine Schrankwand voller Kondensatoren, die je nach aufgenommener Blindleistung (der Schuppen zieht bei Vollproduktion um die 2 MW) stufenweise automatisch zu- oder abgeschaltet werden.

    PS: Wir kompensieren auf 0,9

    Gruß,

    Klaus

  • drei adern und kompletten drehstrom?

    • Eliminator
    • 1. August 2006 um 22:58

    Hui!

    Wenn Du PA-süchtig bist, dann hängt sowas bei Dir im Hausanschlußraum.

    Trotzdem gibt es auch bei Überlandleitungen einen Leiter mit Erdpotential. Dieser befindet sich ganz oben an der Spitze der Masten. Er dient aber nur zum Potentialausgleich der Masten untereinander und nicht als betriebsmäßig stromführender Leiter.


    Gruß,

    Klaus

  • Was soll man damit machen?

    • Eliminator
    • 1. August 2006 um 22:52

    Das Längerlassen des Schutzleiters ist auf jeden Fall bei gescheiten Elektrikern gängige Praxis. Die meisten Steckverbinder sind zudem so konstruiert, daß der Schutzleiteranschluß weiter in den Klemmraum hineinragt als die anderen, sodaß auch bei gleichlang abgeschnittenen Kabeln der Schutzleiter noch als letztes abreißt.

    Zu dem Steckverbinder möchte ich folgendes sagen: Was mich auch hier stört, ist die angepunktete Zuleitung. Für die Verkabelung eines Zuspielerracks mag es egal sein, aber wer sagt dem Verbraucher denn, daß er Geräte mit höherem Anschlußwert (Kannen, T-Bars, ...) hier besser nicht anschließt?

    Habe selbst auch ein paar von diesen billigen Dingern, da gerade bei Jobs mit Bands auch gerne immer ein paar verschwinden... Für mein eigenes Equipment schwöre ich auf Markenmaterial mit Überspannungsschutz (Brennenstuhl).

    Gruß,

    Klaus

  • Lightjockey - welche Verantwortung?

    • Eliminator
    • 1. August 2006 um 22:40

    Muß dieser Laserschutzbeauftragte die Laseranlage dann eigentlich auch bedienen oder darf das auch der "unqualifizierte" LJ?

    Gruß,

    Klaus

  • So lässt es sich leben

    • Eliminator
    • 1. August 2006 um 22:37

    Das sind halt so Sachen, die wir Kleinbeschaller Euch großen Tieren meist voraus haben :)

    Jedes Wochenende auf irgendeiner Party den Bauch vollfressen und den Flüssigkeitshaushalt in Ordnung bringen.

    Gruß,

    Klaus

  • I don´t need THAT!!!

    • Eliminator
    • 1. August 2006 um 22:34

    Wollte heute morgen ein Hydraulikproblem beheben und mir dafür aus einem Druckgeber und einem Oszilloskop ein Druckverlaufsmeßsystem basteln.

    Als ich dann meinen Werkzeugwagen mit dem eingebauten Universalnetzgerät holen wollte, fiel mir auf, daß jemand das Netzgerät geklaut hat.

    Das Ding wiegt 40kg, hoffentlich hebt sich das Ars@@@@ch einen Bruch dran!

    BTW: Falls jemandem irgendwo ein Elektro-Automatik EA-4000 Universalnetzgerät mit festem und regelbarem Trenntrafo, 0-30V/4,5A Gleichspannungsversorgung und mehreren Fest-Wechselspannungsausgängen angeboten wird, bitte ich um Info.

    Gruß,

    Klaus

  • 80er Jahre Party - Einleuchten der Tanzfläche

    • Eliminator
    • 30. Juli 2006 um 18:20

    Hi,

    laß auf jeden Fall die Kirmesfolien grün, knatschblau, und gelb weg. Mein Tip wäre hellblau, orange, rot und violett.

    Gruß,

    Klaus

  • SkyRose selber bauen

    • Eliminator
    • 26. Juli 2006 um 21:31

    Wenn Ihr die kleinen Spiegel parabol anordnet und das Leuchtmittel in den Brennpunkt des Parabols setzt( so wie es bei einem PAR-Scheinwerfer ist), habt ihr einen gebündelten Lichtkegel. Geht ihr aus dem Brennpunkt heraus, so weitet sich der Kegel, wird aber auch unschärfer.

    Die perfekte Position ist am Einfachsten durch Ausprobieren zu ermitteln. Macht die Halterung des Leuchtmittels so, daß sie in der optischen Achse zum Reflektor hin verschoben werden und an der passenden Position festgestellt werden kann. Unter den Leuchtmitteln gibt es nämlich auch geringe Differenzen, sodaß eine Nachjustage hier und da vonnöten sein kann.

    Gruß,

    Klaus

  • Abi Party ?!?

    • Eliminator
    • 26. Juli 2006 um 21:12

    Mir erscheint es manchmal, als ob junge Leute heute überhaupt keine Stimmung mehr machen können. Die paar 18. Geburtstage, die ich bis jetzt gemacht habe, liefen alle nach dem gleichen Schema ab. Die Leute wollten hauptsächlich HIPHOP (oder Onkelz, wobei ich mich frage, ob die deren Texte überhaupt verstehen), waren um 22Uhr schon hackedicht und lagen entweder knutschend oder kot@end in den ecken herum. Oder sie bewarfen sich mit allem, was der Vorratsraum des Bürgerhauses hergab (Papierhandtücher, Klorollen,.......)

    Leider zeigte jeglicher Versuch der Einflußnahme keine Wirkung. Zumal die Eltern der Geburtstagskinder meist dabei waren.

    Deshalb mache ich mittlerweile bevorzugt Veranstaltungen bei Kunden ab 30. Eine Abi-Party hatte ich bislang noch garnicht, bin auch nicht scharf drauf, wenn ich das da lese.

    Aber das Problem, daß zu späterer Stunde betrunkene Gäste ankommen und ungefragt in den CDs wühlen, kommt auch bei älteren Gästen vor. Manche Gastgeber sind so gütig, diese auf Zuruf zu entfernen, andere interessiert es einfach nicht.

    Man kann ja schlecht bei einem solchen "CD-Stalker" handgreiflich werden, oder wie macht ihr das?

    Gruß,

    Klaus

  • Analoge Volt- und Amperemeter

    • Eliminator
    • 26. Juli 2006 um 20:58

    Bei den vier Buchstaben gibts ne Menge Elektromaterial. Achte bei Sicherungen u.ä. nur bitte auf den Hersteller. Solche Sachen wie Moeller, Hager, Schupa, ABB, FuG sind ok. Und nur neues Material kaufen.

    Diesen Schalter, den Du meinst, findest du unter "Voltmeterumschalter". Ist aber nicht ganz billig.

    Bei Amperemetern drauf achten, ob Du sie direkt in den Stromkreis einbauen oder über Stromwandler anschließen mußt.

    Der Bau von Stromverteilern gehört auf jeden Fall in fachkundige Hände!

    Gruß,

    Klaus

  • Luftballons von der Decke?!

    • Eliminator
    • 26. Juli 2006 um 20:54

    Hallo,

    ich würde hier von Kevlar absehen. Kevlar wird unter Spannung heiß und schneidet leicht in die Finger. Würde hier zu Dyneema greifen.

    Sowas findet man in Kitesportshops. Ist von der Stabilität her absolut ok. 2 von diesen Schnüren zerren mich regelmäßig mit ca. 40 Sachen über die Wiese bzw. mit 70 Sachen übern Strand.

    Gruß,

    Klaus

  • Problem mit dmx-ansteuerung bei scannern....bitte helfen!!!

    • Eliminator
    • 26. Juli 2006 um 20:48

    Hi,

    machen die Scanner denn nach dem Einschalten ihre Referenzfahrt? D.h. die Scanner suchen sich nach dem Einschalten ihren Nullpunkt bei allen 4 Achsen.

    Oder tut sich einfach garnix?

    Gruß,

    Klaus

  • Eigenartiges Problem mit dem Tascam CD-X1700

    • Eliminator
    • 26. Juli 2006 um 20:45

    Sag ich doch, meiner hat zuletzt 17 Stunden am Stück bei direkter Sonneneinstrahlung (auf dem Gehäuse hätte man fast grillen können) abgerissen. Und das Ding spielt wirklich jeden Dreck ab.

    Gruß,

    Klaus

  • SkyRose selber bauen

    • Eliminator
    • 26. Juli 2006 um 20:39

    Solch komplexe Sachen besitzen Schrittmotoren nebst zugehöriger Ansteuerung für sämtliche Funktionen, z.b. die Spiegelneigung, -drehung und die Rotation des Lampenkopfes. Sowas zu bauen erfordert weitreichende Kenntnisse im Bereich der Microcontroller-Programmierung, erst recht, wenn der ganze Rotz noch über DMX angesteuert werden soll.

    Dazu kommt noch die Zündschaltung für das Leuchtmittel sowie das Leuchtmittel selbst. Hier mußt Du dir Gedanken um den Wärmehaushalt machen.

    Zu guter Letzt muß das Teil dann noch wasserdicht sein, damit Du es draußen verwenden kannst.


    Einen Preisvorteil wirst Du hier durch den Selbstbau also nicht erwarten können. Außerdem besitzt das Ding keine Abnahme, was Dich im Schadenfall sehr viel Geld kosten kann.

    Gruß,

    Klaus

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