Die Dynamics und DI-Boxen gefallen mir gut, die Pulte und vor Allem das Hol z eher weniger.
Gruß,
Klaus
Die Dynamics und DI-Boxen gefallen mir gut, die Pulte und vor Allem das Hol z eher weniger.
Gruß,
Klaus
Ich habe auch ein System dieser Größenordnung (15/1 + 18) und stoße damit bereits in kleineren Zelten an meine Grenzen. Die Obergrenze liegt da bei ca. 400-500 Pax, allerdings in einem Saal. Ich würde Dir auf jeden Fall ungeachtet des nun verwendeten Frontsystems dazu raten, auf jeden Fall eine oder zwei Delaylines einzusetzen. Gerade bei solchen Veranstaltungen ist es tödlich, nur von 2 Punkten des Raumes zu beschallen. Die Leute in der Nähe der Bühne verstehen ihr eigenes Wort nicht mehr, und die andere Hälfte des Saales hört gar nichts. Für eine homogene Klangverteilung ist eine Delayline unabdingbar.
Laß Dir vom Zeltmeister dazu grünes Licht (in Form einer Belastbarkeitsangabe der Hängepunkte) geben und fliege auf 1/3 und 2/3 der Länge jeweils 2 12" Tops. Das dürfte leihweise preislich zu verkraften sein.
Gruß,
klaus
Hi,
Ich vertraue, wie Du an meinem Nick siehst, auch hauptsächlich auf die Produkte aus diesem Hause. Daß diesen Sachen ein gewisses "Tanzmusik"-Image anhängt, sehe ich noch nicht mal als Manko. Gerade Tanzmusiker suchen vernünftiges Material, was möglichst lange hält und anständig klingt. Habe zumindest hier noch keinen Tanzmucker mit Billigmaterial gesehen, im Gegensatz zu den meisten Plattenlegern.
Gruß,
Klaus
Hmm man muß sich klar sein, wozu eine DI-Box überhaupt dient. Eine DI-Box wandelt ein unsymmetrisches Signal (z.B. von einer Gitarre oder einen Keyboard) in ein symmetrisches Signal um, welches dann auch über weitere Strecken über ein XLR-Kabel oder ein Multicore zum Mischpult und dort auf einen Mikrofoneingang geschaltet wird.
Würde man ein 50m langes Klinkenkabel nehmen, käme am Ende nur noch Müll an.
Eine symmetrische Signalleitung ist unempfindlicher gegen Einstreuungen. Ferner kann man die Signalmasse an der DI-Box mittels eines Schalters auftrennen, um Brummstörungen zu vermindern.
Vor allem kann man aber den Pegel des Eingangssignals der DI-Box abschwächen (mittels eines Tasters) und so Geräteausgänge verschiedenster Pegel (vom Chinch- bis zum Lautsprecherausgang) für ein Mischpult benutzbar machen.
Ich habe die DI100 auch, und kann behaupten. daß sie tadellos funktioniert.
Gruß,
Klaus
Zitatansonsten hast du recht.mein tascam cd-x1700 hat mir noch keinen ärger gemacht
Ich kann das Teil auch nur empfehlen. Super verarbeitet und steht einem Denon in nix nach. Hat mich auch in schwierigen Situationen (Gardetanz; jeder Aussetzer wäre da Dein sicherer Tod!) noch nicht verlassen.
Das Teil sprengt zwar etwas den preislichen Rahmen der ansonsten hier genannten Geräte, aber ist es vielleicht nicht besser, weniger, und dafür einwandfreies Equipment zu kaufen, als einen Haufen Schrott, den man später, wenn man doch mal etwas mehr investiert, nicht mehr los wird?
Wer Schrott kauft, kauft nämlich zweimal!
Gruß,
Klaus
Diese alten Dinger haben es in sich. Bei etwas guter Pflege hält das Ding sicherlich nochmal 20 Jahre. Ich gebe Dir den Tip, auch wenn Du mal was neues, größeres kaufst, solch alte Dinger bloß nicht mehr zu verkaufen. Sowas kann man immer brauchen.
Gruß,
Klaus
Zitat*edit ---> Es sind Gitarren wie man sie Abends vom Lagerfeuer kennt also keine E-Gitarren oder Bassgitarren....
Du meinst wohl eine Akustikgitarre ![]()
Spässle!
Gruß,
Klaus
Ich würde die Monitore vorm Limiter anschließen, da merkst du wenigstens selbst, wenn du plötzlich zu viel Pegel hast.
Gruß,
Klaus
ZitatNehm einfach kleines Truss
Dekotruss käme da sicher gut. Guck mal bei Ebay, hab mir damit sowas ähnliches fürs Wohnzimmer gebastelt.
Ansonsten ist das Material nur zur Dekoration und nicht zum Riggen gedacht! Wobei ich anmerken möchte, daß der Aufbau bei mir den angegebenen Belastungsgrenzen entspricht.
Gruß,
Klaus
Ich habe einem örtlichen Chor auch dieses PA-Pack 4 besorgt. Das Problem mit den stummen Lautsprechern hatte ich anfangs auch. Und zwar hat der Behringerkoffer eigentlich nur einen Monoausgang und nochmal einen Mono-Monitorausgang. Da ist irgendwo ein Schalter, wo Du das Routing einstellen kannst, d.h. ob der zweite Kanal nun der Monitorausgang ist (den du pro Kanal mit einem Auxregler ansteuern kannst) oder einfach parallel zum Master geschaltet ist. Prüf das alles mal, dann müßte das gehen.
Achtung! Das Ding hat keine Einschaltverzögerung der Endstufe, also vor dem Ein- und Ausschalten den Master runterdrehen! Sonst knallts.
Dem Starter dieses Threads kann ich das Eliminator-System von EV empfehlen. Ist auch ein 15/1 + 18 und liegt klanglich weit über Deiner Auswahl. Hat der Musicstore übrigens auch im Vorführraum stehen.
Ich habe als Endstufe eine QSC RMX2450 (ja, ich weiß, aber keine Probleme damit) dran.
Gruß,
Klaus
1. Übermüdung
2. Falsch gesicherte Ladung
3. Unterdimensioniertes Material
Dazu gibt es aber noch die 3 größten Ärgernisse:
1. Gäste, die sich unbedingt an der dem Frontholz nächstgelegenen Sitzgelegenheit niederlassen müssen, dann aber nach ca. 10min eigenmächtig hingehen und das Top herumdrehen.
2. Moderatoren, die sich das Mikro vorn Bauchnabel halten und leise vor sich hinsäuseln
3. Kunden, die große Ansprüche stellen, einen aber dann wochenlang auf der Kohle sitzen lassen.
Gruß,
Klaus
ZitatNach meiner Beobachtung beschränkt sich falsche Handhabung des Mikrofons nicht auf diese Musikrichtung.
Stimmt. Auch immer wieder gerne bei diversen Sprachvorträgen zu sehen. Aber wie sollen es die Leute besser wissen, wenn es ihnen unzählige B-Promis im TV vormachen?
Gruß,
Klaus
Hab da so ein Vieh von Bespeco. Ist zwar ne aktive, aber mit Durchschleifbuchsen sowohl auf der symmetrischen als auch auf der unsymmetrischen Seite. Hat damals irgendwas um die 90 Mark beim Musicstore gekostet. Funzt einwandfrei.
Gruß,
Klaus
Guck Dir mal bei Rode die NT-5 an. Die sind preisgünstiger als Sennheiser und besser als die T-Bone.
Die Dinger sind bei mir selbst mit Erfolg im Einsatz.
Gruß,
Klaus
Genau,
diese Teile auf der Abbildung schimpfen sich Kunstfaser-Hebeband. Eine Rundschlinge ist ein Endlosband, gemeinhin auch als "Schlupp" bezeichnet.
Gruß,
Klaus
ZitatUnd wo willst Du das dann aufhängen? In den Versammlungsstätten oder im Lager?
Das Erste hängt bei mir im Büro, damit der Kunde bei der Vorbesprechung auch direkt den Eindruck gewinnt, daß bei mir auf sowas geachtet wird und er für sein Geld korrekte Arbeit erhält. Vor Allem erhält er eine Idee davon, daß Beschallungstechnik etwas mehr bedeutet als dem Kunden einfach nur für teuer Geld etwas Holz und ein Mikro hinzustellen.
Gruß,
Klaus
Kann man mit sowas nicht an die BG herantreten?
Meinst du diese Dinger, die Santana immer verwendet?
Habe das früher öfters und ohne Probleme mit 30m Mini-Sat-Kabel (dünnes Antennenkabel) mit Chinchsteckern auf den Enden gemacht.
Bin aber mittlerweile hingegangen und habe mir aus Faulheit ein Philips-Drahtlos-Übertragungssystem für 30 Euro geholt. Klappt auf Sichtkontakt einwandfrei!
Gruß,
Klaus
Ich nehme für sowas 4 Alurohre, die ca. 50-60cm länger als die jeweilige Kantenlänge der Leinwand sind und verbinde die auf den Ecken mit 90° Gerüstschellen (Layher).
Die Leinwand dann mit Spannfixen in dem Rahmen aufspannen.
Gruß,
Klaus