Beiträge von Eliminator
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Habe das Zeug auch schon ein paarmal live erlebt. Ist schon edles Material, aber was nutzt das, wenn heute keiner mehr bereit ist, für diese Qualität zu bezahlen.
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Hallo,
hatte mich gestern kurzzeitig dazu entschlossen, auf die Gamescom nach Köln zu fahren. Dort war natürlich die Hölle los. Geboten wurde auch einiges, gibt ein paar sehr interessante Neuigkeiten.
Was mich allerdings gestört hat, war die brachiale Lautstärke in den Hallen. Man sollte die PLS auch in Köln abhalten, Lautstärkegrenzwerte gibt es dort anscheinend nicht. :grin:
Gruß,
Klaus
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Ich hatte vorgestern einen Industriejob. Dieser fand in der Kantine statt, welche im 1. Obergeschoß lag. Aufzug gab es keinen, also mußte der ganze Kram die Treppe hoch.
Ich habe für sowas eine Treppensackkarre (die Dinger, welche anstelle der Räder solche Sterne mit 3 Rollen haben). Funktioniert bis ca. 40 Kilo alleine, darüber sollte jemand als "Notbremse" mitgehen.
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Das sagt ja auch keiner. Wenn die Gewinne stetig steigen läuft der Laden ja.
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Aktuellere Coverversionen gibts bei den Baseballs und Dick Brave and the Backbeats.
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Zitat von "Rolf Gille"
Bei ner schwarzen Null wars aber auch nur ne SpassVA.
Ohne ne Zahl mit nem + davor brauche ich es doch gar nicht zu machen.
Damit meine ich natürlich eine positive, mehrstellige Zahl.
ZitatDamit das FA seinen Mund hält, einfach ein paar existierende Ausgaben nicht angeben und somit einen Gewinn erzeugen.
Sowas ist nicht legal und kostet unterm Strich eine Menge Geld. Warum Steuern für einen Gewinn bezahlen, der nicht vorhanden ist?
Wenn die Bude nicht läuft, muß man sich entweder Gedanken oder den Laden zu machen. -
Leider ist es kein Job, den man ein Leben lang machen kann....
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Bei uns lief früher im Radio meist Schlager, als ich dann endlich mal zur Kommunion mit 9 mein erstes eigenes Radio bekam, konnte ich mir dann einen eigenen Musikgeschmack aufbauen. Da ich damals jede freie Minute an meiner Orgel verbracht habe, waren es aufgenommene Cassetten von Antony Ventura und ähnlichen. Meine erste selbst gekaufte Cassette war dann Joyride von Roxette.
Danach folgte dann eher Rockmusik. Mit meinem ersten Lehrlingslohn erstand ich dann endlich meine heißersehnte Hifianlage. Das bestand aus einem CD-Player, einem Tapedeck und einem Receiver von Kenwood mit zwei Bose Regalboxen. Der CD-Player steht heute noch im Lager (für Budget-Selbstauflegerverleih), das Tapedeck auch und der Receiver läuft in meinem Büro. Die Boxen sind im Wohnzimmer in Betrieb.Meine erste CD war dann Abba Gold und Police Greatest Hits.
Das Beschallen habe ich mit einem Dynacord Eminent 100 Powermixer und zwei riesigen 15/3 Boxen angefangen, die ich von unserem Musikverein auslieh. Da ich eh für die Wartung der Anlage zuständig war und diese demzufolge zu Hause hatte, war das OK.
Nebenbei war ich noch in einem Jugendchor unserer Gemeinde, dessen Anlage (Roland Powermixer und 2 kleine Dynacordboxen) ich auch betreute und daheim hatte.
Nebenbei kam immer mehr eigenes Equipment dazu, den Jugendchor verließ ich irgendwann und der Musikverein hatte irgendwann Bedenken gegen die externe Nutzung seiner Anlage. So habe ich mir dann im Jahr 2000 die erste eigene PA gekauft, kurz danach Gewerbe angemeldet und die Betreuung der Vereinsanlage beendet und diese abgegeben.
Seitdem wurde es stetig mehr, irgendwann mußte ein Anhänger her, dann eine größere Pa, dann noch was für Sprachbeschallung,....
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Für den Schaum gibt es die Kuh mit der einzelnen, ausfahrbaren Zitze und dem externen Vorratsbehälter dahinter.
*duckundweg
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Diese Fernsehsendung zeigt sehr gut, wie breit gefächert der Begriff DJ eigentlich ist. Die einen erschaffen aus vorhandenen Fragmenten durch verschiedene Techniken komplett neue Musik (zumindest kommt oft Musik dabei heraus
), die anderen hängen einfach die passenden Nummern aneinander, um das Publikum auf den richtigen Kurs zu bekommen.Können muß man für beides was, wer sich vorstellt, einfach wahllos irgendwelche Lieder hintereinander abspielen zu können und damit zum Erfolg zu kommen, hat sich verkalkuliert.
DJ sein bedeutet eine Mixtur aus Talent, Menschenkenntnis, Feinmotorik (zumindest für die oben genannte erste Gattung DJ) und Ausdauer.
Viele Leute nehmen den Beruf leider nicht ernst, dabei verdienen die guten eine Menge Geld.
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Zitat von "FF"
Wenn nur das Auspressen nicht so umständlich wäre. Und dann immer die Lästige Entsorgung der Kuhschale...Gruß FF
Oh Mann, Du mußt den Eimer unter`s Euter stellen und am Schwanz pumpen! Aber bitte nur Kühe mit 4 (in Worten: vier) Zitzen verwenden!
So sparst Du Dir die Kuhschale und kannst die auch mehrmals verwenden.
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Leider rechnen die Jungs aber nicht, und legen mächtig drauf. Vielleicht ist es denen das auch wert, um mal für einen Abend der Star zu sein.
Mir ist es das nicht, entweder steht eine schwarze Zahl unter der Kalkulation, oder es soll machen, wer will.
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Es gibt auch junge Leute, die keine Stimmug machen. Die kippen sich aber dann zu, anstelle nur Kuchen zu essen.
Zu meinen Stammjobs gehört eine Seniorenweihnachtsfeier (bin da quasi der Resident
), da geht es anders ab als in dem Altersheim da. -
Wie geil! Sieht auf jeden Fall mal laut aus.
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Sehr interessant.
Ist das auch Musik, was der Kerl im Käfig dort abspielt? :grin:
Was ist das im Hintergrund bei DJ Luciano? Scheint eine Box zu sein, sieht aber aus wie ein Flugzeugtriebwerk... Wo gibts das?
Gruß,
Klaus
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Immer wieder amüsant, wie hier vieles zerlegt wird. Man kann mit 14 definitiv nicht als DJ arbeiten, da man lt. dem Jugendschutzgesetz um 22 Uhr die Veranstaltung verlassen muß. Was beim Kumpel auf dem Geburtstag passiert, ist etwas anderes.
Auch im Freundeskreis kannst Du deinen Style bis zum 18. Geburtstag perfektionieren. Auch das Material kannst Du bis dahin schon ansammeln.
Zu den Preisen ist Folgendes zu sagen: Aufgrund der wachsenden Anzahl von Hobby-DJs sind die Honorare, die Gastgeber für die "Musik" zu zahlen bereit sind, stark gefallen. In manchen Gegenden bekommt man keinen Auftrag für über 300 Euro (für DJ-Jobs versteht sich), und so muß man anderweitig einsparen. Dann nimmt man eben weniger Material mit. Der Mitbewerber aus dem Kinderzimmer rückt schließlich auch nicht mit 2 Sattelzügen voll Zeug an. Wenn der Kunde einen nur so bezahlen will wie einen Hobbymann, bekommt er nur das, was der Hobbymann mitbringen würde.
Will der Kunde mehr, muß er mehr bezahlen.
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Nein, die hatten rundherum ein Gitter, was ca. 6cm hoch war, und obendrauf ein Spitzdach.
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Ich habe so ähnliche im Web gefunden:
http://outdoorspeakerstore.com/Omni_Speakers_…ge_1_c_103.html
Der Klang war schon erstklassig, hätte ich jetzt so nicht gedacht.