Alles klar, danke! Ich behalte das mal im Auge und berichte, sobald die Switche da sind.
Beiträge von Maschendrahtzaun
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Hi zusammen,
ich arbeite gerade am Aufbau einer Dante-Installation in einer Studioumgebung. Da unsere Switche noch auf sich warten lassen (Chipmangel und Lieferschwierigkeiten lassen grüßen…
) , habe ich ein paar Komponenten testweise schonmal Daisy-Chain im Switched-Mode verkabelt. In der Kette hängen:PC mit DVS -> Avid MTRX Router 1 (Dante HC-Modul) -> Avid MTRX Router 2 (Dante HC-Modul) -> Neutrik NA2-IO-Dline (Dante Ultimo-Modul, via POE-Injector).
Den Clock-Master lasse ich vom Dante-Netz selbst aushandeln.
Auf dem PC mit DVS (Win 10) läuft der Dante-Controller. Der PC hat 6 Ethernet-Ports, auf denen verschiedene Speicher- und Controller-Systeme angebunden sind. Für Dante ist ein eigener Port reserviert.
Jetzt habe ich folgendes Verhalten:
Sobald sich der Status eines anderen Netzwerkadapters ändert (Kabel wird abgezogen, direkt verbundener PC startet neu…), taucht in den Events die Meldung „Elevation to Primary Leader“ auf im Zusammenhang mit einem Device, was im Titel die MAC-Adresse (ohne die „:“) des aktuellen Leaders hat. Unter Primary Leader Clock ist weiterhin das bisherige Leader-Device gelistet. Dasselbe passiert, wenn ich im Controller einen Refresh auslöse. Es ändert sich auch nicht, wenn ich das Device manuell zum Leader ernenne.
Artefakte im Audio habe ich bisher keine feststellen können.
Hat jemand von euch dieses Verhalten auch schonmal gehabt?
Viele Grüße
Philipp
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Hast Du das selbst raus gefunden oder irgendwo nachgelesen?
Das ist jetzt meine persönliche Erfahrung in meiner eigenen Umgebung mit Artist Mix.
In den größeren Umgebungen in denen ich arbeite ist EUCON immer über einen extra Port angebunden und damit unabhängig von ISIS, Hausnetz und co. Sollte aber ja eigentlich trotzdem gehen. Aber vielleicht klammert man das mit einer Direktanbindung erstmal aus?
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Ich habe eine realtiv alte Version der Eucon installiert (3.1.0)
Könnte auch ein Firmware-Konflikt sein. Vielleicht ist die FW auf dem Artist Mix zu neu für dein Eucontrol? Avid ist bei solchen Sachen in der Regel recht zickig. Die neueste Eucontrol-Version müsste auch mit dem Artist Mix laufen.
Wie hast du den Controller ins Netzwerk eingebunden? Eigener Netzwerkport oder über einen Switch mit anderem Traffic? Schonmal manuelle IP statt DHCP probiert? Bei mir waren die Link Local IPs bei fehlendem DHCP Server gerne mal ein Problem...
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Ich persönlich finde diesen "Audition-Mode" nicht wirklich sinnvoll.
Das, was man im Raum hört, ist ja nie das einzelne Mikrofonsignal, sondern wird durch viele Komponenten wie zum Beispiel Lautsprecher und Raumeinflüsse stark verzerrt.Für Broadcast kann das aber durchaus interessant sein. Oft gibt es ja schwierige Mikrofonpositionen und da kann es manchmal schon von Vorteil sein seine Einstellung vorzuhören, das geht ja sicherlich auch auf der Abhöre. Braucht man nicht immer, aber nett soetwas zu haben.
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Was funktioniert denn genau nicht? Erscheint der Artist Mix im Eucontrol gar nicht erst oder bekommst du deine Kanäle nicht auf die Fader gemappt? Erkennt Eucontrol Premiere als fokussierte App?
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Es lohnt sich übrigens IMMER (!!) freundlich und konstruktiv mit den Playern in so einer Sache umzugehen, weil sich das oft schon früh genug ausbezahlt. Ob man nun einen Schlüssel braucht, ein Werkzeug, eine Leiter oder einen Kaffee... Es kann durchaus sehr nett sein

+1!!
Genau das war auch mein erster Gedanke als ich den Roman oben gelesen habe. Ich glaube die meisten hier haben irgendwo mal klein im Schulkontext angefangen. Was ich aus meiner Zeit von damals für mein Berufsleben heute hauptsächlich mitgenommen habe war der diplomatische Umgang mit Lehrpersonen, Hausmeistern, Kunden, whatever. Da gab es auch ärgerliche oder nervige Situationen, die man aber alle mit ein bisschen Empathie und konstruktivem Argumentieren meistern konnte. Und so baut sich dann letztlich auch ein Vertrauen auf. Man muss ja nicht alles mit sich machen lassen - "Kompromiss" ist das Stichwort.
Platzhirsch-Kandidaten gab es aber auch schon immer. Ich finde das bis heute befremdlich - aber in der Regel sind das dann die Kollegen, über die meine Kunden heute Horror-Storys erzählen...
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Wenns die Digico wird und Dante ja gesetzt ist, würde ich mir auch mal die neue Dante-Stagebox dazu angucken.
Das stört mich ja allgemein aktuell an der Pultsituation - es gibt zwar für alle Systeme eine Dante-Karte, aber oft findet richtiges IP-Audio erst nach dem I/O statt. Richtig konsequent war es bisher nur bei Yamaha...
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Vielleicht muss ich die Jungs doch für ein mc2 36 begeistern?

Das hat auf jeden Fall den Charme, dass du wie bei der Vi immer die Übersicht hast, was auf deinen Kanälen passiert. Das integrierte Loudness-Metering ist sicherlich auch interessant fürs Streaming, genauso wie die n-1 Matrix. Definitiv eins meiner Lieblingspulte.
Aber wenn die Dlive schon zu teuer ist...

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Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass es da irgendwelche Unterschiede geben soll. Der Chip kommt ja immer von Audinate, egal ob Behringer, Yamaha, whatever...
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Der Schaltenoperator, der Bimi, der Regisseur und der Tonlurch können via Streamdeck in jede Schalte und untereinander sprechen/hören.
Das finde ich tatsächlich sehr spannend, die Wing hält da quasi als Kommando-Matrix her? Wie hast du das umgesetzt mit den Streamdecks? Hast du da spezielle Talkback-Boxen für?
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??? Das ist zwar nicht völlig trivial, aber auch keine Geheimwissenschaft - weder für den Fachbetrieb (hoffe ich) noch für den versierten Anwender. Vor Ort mache ich schon seit Jahren den Support und brauchte auch nur ganz am Anfang meiner Arbeit im X32-Universum ein paar Hilfen.
Es geht mir doch gar nicht darum, ob du das bedienen kannst oder nicht, aber im Vergleich dazu ist doch die analoge Installation auch keine Raketenwissenschaft.
Die Ausgangslage ist doch die gleiche: Solange du mit deinen Schülern da bist und irgendwas an den analogen Anschlüssen ist, könnt ihr das ja einfach selbst reparieren. Wenn du weg bist gucken alle in die Röhre und irgendein Fachbetrieb muss es halt neu bauen. Das wäre aber bei den Stageboxen genau das gleiche...
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Naja, das WING hat 3 statt zwei AES50 Anschlüsse. aber bei einigen Pulten wäre ich schon zufrieden wenn die mit zwei derlei Anschlüssen serienmäßig ausgestattet wären (z.B beim SQ).
Das würde ja wenigstens zu den 3 geplanten DL16 bzw. generell 3 Anschlusspunkten passen. Ich sträube mich nur irgendwie bei Festinstallationen mit irgendwelchen Daisy-Chains, die dann auch nur funktionieren mit festen Kanalzuweisungen an den Stageboxen selbst. Dann kann man im Prinzip auch gleich alles mit MADI bauen. Mir fehlt da irgendwie der Spielraum für die Zukunft.
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Das war lange Zeit auch mein grundsätzlicher Ansatzpunkt. Aber mir wurde leider klar gemacht, dass das aus rechtlichen Gründen nicht mehr erwünscht ist. Im Zweifelsfall sei sonst die Frage der Verantwortlichkeit unklar bzw. lande dort, wo sie nicht hingehört. Der Hausmeister war 30 Jahre lang beruflich im Elektrotechnik-Bereich unterwegs und könnte selbst auch einige der Arbeiten erledigen, hat aber von seinem Chef eine klare Ansage in gleicher Richtung bekommen: Finger weg, alles von einer Fachfirma machen lassen.
Wer übernimmt denn im Zweifel die Verantwortung für das AES50 Material? Die Einrichtung davon müsste ja dann im Prinzip auch ein Fachbetrieb übernehmen, der den ganzen Patch dann auch dokumentiert und im Zweifel dann auch betreuen kann.
Rein technisch gesehen habe ich ja meine persönliche Meinung zu AES50 in diesem Projekt schon zu genüge kundgetan
Wenn das denn unbedingt sein muss, dann doch wenigstens mit einer Wing, die dann quasi als AES50-Router dient...Nur als Beispiel: Eine renommierte Hamburger Firma hat unsere PA installiert und natürlich auch die Installation angemessen berechnet. Anforderung war auch, die Anlage einmal klanglich auf den Raum einzumessen. Ergebnis: Zwischen Subs und Tops gab's im Übergangsbereich ein fettes Loch, weil phasenverkehrt betrieben (wo die Phase gedreht wurde ist mir sch**ßegal, das muss man als Fachfirma aber bitte schon mal selbst prüfen).
Ohne die Glanzleistung der Kollegen jetzt irgendwie zu rechtfertigen: Da du dich ja durchaus mit der Materie auskennst, ist es vielleicht auch sinnvoll, dass du mit in der Planung dabei bist und dann die Güteprüfung am Ende auch mit betreust. Dann hast du das ja im Prinzip schonmal ausgeschlossen. Erfahrene Systemintegratoren oder VT-Firmen gibt es ja in deiner Nähe genug.
Was ich damit sagen möchte: Du kommst ja um den Fachbetrieb sowieso nicht drumherum. Wieso dann eine Lösung mit dem Ziel den Fachbetrieb möglichst wenig einzubeziehen?
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Also ich sehe da wirklich das Problem nicht. Dann rechnen wir halt mit 24 Kanälen pro Abgang. 20€/m, 4€ pro Einbaubuchse, dann bist du bei knapp 400€. Die Abgänge lässt du dir direkt in die Bühne bauen, in deinem Patch-Rack liegt alles auf einer 19“ Blende. Auch das kostet nicht die Welt.
Dazu kommt natürlich Konfektionierung und Installation, aber die hast du doch bei deiner Lösung auch. Die DL16 soll versenkt eingebaut werden, die braucht dann auch noch Strom und CAT-Leitungen. Das läuft doch auf den gleichen Arbeitsaufwand hinaus, insofern finde ich den Materialkostenvergleich schon angebracht.
Ich war jetzt davon ausgegangen, dass ihr dann einfach die eh schon vorhandene DL32 nutzt.
Meine Bedenken liegen da eher nicht auf den 48 Kanälen, sondern darauf, dass AES50 in Sachen Routing einfach super unflexibel ist und sich meiner Ansicht nach einfach nicht für eine langfristige flexible Unterverteilung eignet.
Für die Studio-Anbindung würde ich eher eine feste Leitung vom Studio zur Stagebox ziehen, wo du die Stagebox dann hart draufpatchen kannst. Dann hast du deine Gains auch in der Hand. An der Stelle spielt die Dante-Karte dann auch nicht mehr wirklich Vorteile aus.
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Aber da ziehst du ja auch keine Einzelkabel. Zu jedem Anschlusskasten kommt einfach z.B. ein 12 Kanal Multicore, das kostet dich vielleicht 10€/m. Da bist du bei 20m bei 200€. Plus Stecker auf beiden Seiten sagen wir mal nochmal 100€. Das ist immer noch weniger als die Hälfte der DL16. Und bei mehr Kanälen bist du immer noch günstiger. Den Installationsaufwand hast du auch, wenn du CAT-Kabel ziehst. Das ist vielleicht etwas schneller aufgecrimpt, aber das macht in dem Fall den Braten doch auch nicht fett.
Wenn die CAT-Leitung Bühne<->FOH doch liegt und der Fremd-FOH eigene Stageboxen mitbringt - wieso sind dann die analogen Leitungen nachteilig? Die Fremd-Stagebox kann doch auch einfach in eurem Technik-Raum stehen und sich von da die nötigen Leitungen patchen, wenn er die denn mitbenutzen möchte.
Versteh mich nicht falsch, das wird wohl alles funktionieren mit den DL16, aber du bist dann natürlich schon eingeschränkt in Sachen Kanalstruktur und auch auf die AES50 Installation.
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Wenn man die analogen Kabel nicht direkt auf die AES50-Stagebox lötet🥳 hat man doch schon ein Steckfeld😉 oder soll’s noch flexibler werden?
Naja, wie mans nimmt. Ich dachte eher daran mehr Kanäle von den AKs zu haben, als die Stagebox Kanäle hat. Dann finde ich das über ein adäquates Steckfeld schon deutlich schicker als ein paar dünne Kabel im Gestell herumbaumeln zu haben. Gerade in dem Schulkontext finde ich das vorteilhaft, mal abgesehen davon, dass ich direktes Stecken der Subsnakes in einer Festinstallation schon allein mechanisch nicht für sinnvoll halte.
Zu deinem Vorschlag mit dem zentralen Wandler-Rack: Die analogen Leitungen vom Zentral-Rack zu den einzelnen Anschlusspunkten will ich mit dieser Lösung gern vermeiden um Kosten zu sparen. Man könnte natürlich eine weitere Stagebox in das Endstufen-Rack schrauben, aber da es nur um 4 Monitorwege und die Stereo-PA geht, finde ich das auch nicht so sinnvoll (vier Leitungen liegen dort auch schon, nur 2 müssten noch ergänzt werden). Außerdem könnte man so gegebenenfalls recht einfach ein Fremd-FOH auf die Anlage legen.
Aber wenn ich dich richtige verstehe geht es doch um 3 Anschlusskästen. Wenn du die alle mit DL16 ausstattest, bist du doch nicht billiger als mit analogen Leitungen? Die vor allem mit Fremd-Equipment auch spielen. Bei Dante würde ich das jetzt nicht so kritisch sehen, aber mit AES50 geht ja quasi nur Behringer. Als zentrale Stagebox würde ich dann einfach eure eh schon vorhandene DL32 nehmen. Dann musst du im Prinzip nur ein paar analoge Leitungen ziehen.
Für Fremd-FOH würde ich den Vorschlag von floger aufgreifen und in dem Zuge einfach ein paar CAT-Leitungen mitziehen. Dafür auch ein Patchfeld am Zentral-Rack.
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Mit AES50 geht für mich der Netzwerkgedanke nicht so richtig auf, das ist ja eigentlich rein Point-To-Point. Da ist Dante natürlich deutlich flexibler. Mir sind da sofort von Allen & Heath die DT164-W eingefallen als schicker Wandanschlusskasten. Die gibts auch von Digico mit integrierten Scribble-Strips, fällt dann aber wahrscheinlich aus dem Preisrahmen.
Der Nachteil ist dann halt, dass die Gains nicht vom X32 steuerbar sind. Bisher gibt es ja leider noch keine Dante-Stagebox von Behringer.
Wenn ihr also nicht gerade umsteigen wollt, bleibt dann nur die AES50 Lösung. Ich würde dann aber eher einen analog/digital-Hybrid machen: In den Raum mit den Endstufen würde ich die AES50-Stageboxen packen. Von da dann analoge Leitungen zu den einzelnen Anschlusspunkten. Wenn es richtig flexibel sein soll, baut ihr euch noch ein Steckfeld dazwischen. An der gleichen Stelle fest eingebaut ein X32 Core für das kleine Besteck mit Tablet. Das kann man dann ja je nach Veranstaltungsgröße auch noch zur Skalierung des vorhandenen FOH-X32 nutzen.
Die Studioanbindung könnte auch von da erfolgen, wie müsste man dann nochmal überdenken. Nutzt ihr da auch X32?
Gruß, Philipp
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beim ersten Bild würde ich rein von der Größe des schwarzen Flecks auf EP4 anstatt XLR tippen...
wäre bei "historisch wertvoller Verkabelung" auch realistischer / wahrscheinlicher als XLR-4Pol
Naja, aber er wird ja wohl einen XLR von einem EP4 unterscheiden können... Könnte auch eine nicht mittig montierte schwarze D-Norm-Buchse sein...
Ich würde jetzt vom Gefühl her aber sagen, dass das auf dem ersten Bild Unterputz-Dosen sind? Falls das ein superspezieller Einsatz ist, kann man auch einfach eine Blindplatte aus der Serie nehmen und die mit einem Einsatz neueren Datums ersetzen. Oder man ersetzt die komplette Dose, so ein Gira XLR-UP-Einsatz kostet knapp 20€. Da sind wir ja noch lange nicht bei den veranschlagten 300€ pro Dose (die bekommst du auch für knapp 120€) + Einbau. Auch 30 Arbeitsstunden klingt irgendwie nach Abzocke. Pro Dose 2 Stunden?!
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Also zumindest die zweite Dose sind ganz einfache Neutrik-Buchsen aus der P-Serie. Sollte wirklich die Buchse defekt sein, kannst du die ganz einfach tauschen. Beim ersten Bild lässt sich schwer erkennen, was das sein soll...