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  2. resistoned

Beiträge von resistoned

  • MEINUNG UEBER LA CLIA

    • resistoned
    • 9. Mai 2006 um 19:27

    hallo

    @ mulambo
    also wenn wir nicht gerade in der clia-testphase gewesen wären, dann wäre da wahrscheinlich unter normalen bedingungen ein halfstack access pro seite gestanden. der vergleich hinkt natürlich, aber das access kennt man nun schon länger und hat schon viele jobs damit abgerissen und man wäre damit bei dem job auf jeden fall besser gefahren. und gerade die 110 grad sind doch manchmal zuviel, wie in unserem fall. und es war eine band mit lauter backline - also lauter gig und da hatte das clia schon schwierigkeiten outputmäßig mitzukommen. 400 leute im club?! das geht nur bei gepflegter lautstärke live.

    @ test
    also getrennt wurde bei 130 herz was ja eigentlich nicht zu tief sein sollte. und immerhin sind da ja 2 5,6" verbaut und nicht nur 5" wie bei deinem la5a was du ja sicher auch nicht bei 500 herz trennst.

    @ all
    ich finde das system nicht schlecht. ganz im gegenteil. selten was gehört was sprache so nach vorn bringt und trägt. wir hatten lediglich die falsche anwendung. und ich denke alle interessierten sollten sich das gut überlegen. es ist leider doch nicht die eierlegende wollmilchsau wie ich erhofft hatte. und ganz abgesehen davon gibt es (noch) keine software fürs curving ( ich weiß, dass das kommen soll aber trotzdem gibt es jetzt dieses system seit jahren und es wird dann irgendwie drauflos-gecurved?!) und auch die preispolitik hat mich ein wenig verwundert.

    gruß jürgen.

  • MEINUNG UEBER LA CLIA

    • resistoned
    • 9. Mai 2006 um 15:25

    hallo,
    also wie gesagt ist clia für live und r`n`r nur bedingt und dann ab 6-8 elemente pro seite brauchbar. mit 4 elementen pro seite habe wir gerade mal 100 leute beschallt und das war auch schon die grenze. und dann noch die sache mit dem handling. also gegenüber anderen las hat das clia sicher vorteile. es ist leicht und die mechanik sieht erstmal gut aus. und groundstack ist natürlich easy. vorausgesetzt man hat sich eine gute caselösung (z.b. 2 elemente verbunden oder sowas) einfallen lassen, denn auf dem job erstmal alles anfangen zu schrauben dauert und nervt. allerdings genausogut funktioniert es bei einem vrx von jbl. ist auch leicht und kompakt. der vergleich lohnt sich so ein bisschen. den einzigen vorteil hat die clia ducrh die umschaltung. aber wie oft braucht man eine box für die man wieder eine teure und hässliche mechanik für stativbetrieb braucht? ich habe deshalb damals angeregt einen stativflansch in die box zu integrieren. weiß nicht ob das bisher umgesetzt wurde. kalla wollte das machen und fand die idee gut. auf jeden fall ist die bestehende stativaufnahme hässlich und teuer.

    und rechne dir mal so in gedanken aus was so ein r`n`r-taugliches system kostet. bei 6-8 elementen bist du da bei 15-20k€ und dann amping, controller und bässe. ich glaube das rechnet sich nicht weil du für die hälfte wahrscheinlich was konventionelles bekommst. ist nur meine meinung und muss nicht unbedingt für dich zutreffen. vielleicht hast du ja genau die jobs wo du sowas brauchst.

    gruß jürgen

  • MEINUNG UEBER LA CLIA

    • resistoned
    • 9. Mai 2006 um 12:38

    hallo,

    also das clia hat in den vergangenen jahren nicht nur als dj-monitor gedient, sondern war bei der mayday auch noch in der halle 3 als 4-punkt beschallung (je 10 elemente) und hat dort wohl auch überzeugt.

    f8274
    und man kann clia eben auch bis zu 6 elementen auf ein stativ stellen und es gibt die kisten auch in schwarz.

    aber es stimmt schon mit dem lauten rock. ein paar kollegen und ich haben uns auch überlegt clia zu kaufen. sah erstmal sehr interessant aus. ich hatte es einmal gehört und war begeistert (konserve+8 elemente pro seite). wir sind dann nach solingen gefahren und haben einen ganzen tag bei kalla verbracht. sehr nett dort und ein sehr sehr netter mensch. haben das clia viel mit eigenen cds und auch mal mit micro gehört und waren total überzeugt was klang und output anbelangt bei wohlgemerkt 4 elementen pro seite. dann kam der erste livejob. clia ausgeliehen und los gings. es war eine schulaula und ein nicht ganz einfacher aber auch nicht unmöglicher raum. test-cd und alles war schön. bisschen hier und bisschen was da. dann allerdings kam der soundcheck und die erste ernüchterung. man musste den eq doch schon sehr verbiegen um damit arbeiten zu können. lowmids waren nicht wirklich prall und obenrum dafür volle rakete. die sänger rüberzubringen war allerdings kein problem. also bei der sprachverständlichkeit alle achtung! die nächste ernüchterung kam dann beim output. das system war eigentlich schon an der kotzgrenze und es hätte für den gig noch ein bisschen lauter sein dürfen (4 elemente pro seite auf stativ). allerdings die 15er hornbässe haben total überzeugt. unser bzw. mein fazit daraus war: für sprache oder kleine jobs ist das clia sehr gut geeignet, wenn es allerdings größer und lauter wird dann müssen da mal ganz schnell mindestens 6-8 systeme pro seite hin, dann klappts auch mit dem output und den lowmids. allerdings lohnt es sich irgendwann ja auch nicht mehr denn dann kostet es mal eben 20000€ ohne amping und bässe und da gibt es dann wohl bessere alternativen. das hat für uns bzw. für mich dazu geführt, dass ich mich gegen clia entschieden habe, obwohl ich die idee sehr gut fand mit der flexibilität.

    gruß jürgen

  • 4Acoustics-Gehäuse weiterverwenden

    • resistoned
    • 13. Februar 2006 um 21:24

    hallo,

    also miss doch bitte mal ob der treiber noch durchgang hat oder ob die spule verbrannt ist. eventuell ist nur die weiche platt und der treiber noch ok.
    mit dem weichenbauplan muss ich mal schauen ob ich den eingescannt bekomme.
    und wenn du nicht 300km von mir entfernt wohnen würdest, hätte ich dich gerne zum probehören eingeladen. dann hättest du entscheiden können ob es sich lohnt nochmal ein paar taler in die boxen zu stecken.

  • 01V96 Upgrade auf 01V96 V2

    • resistoned
    • 12. Februar 2006 um 14:14

    hallo,

    habe auch selbst upgegradet. ging super. du solltest allerdings am besten alle upgrades durchführen. d.h. alle nacheinander und nicht direkt von 1.1 auf 2.3 oder was es gerade gibt. das ist am sichersten und dauert auch nur paar minuten. die erschienenen versionen stehen alle auf der seite. mit der version 2 kannst du dann z.b. die ud-tasten als mutemaster belegen, steht aber immer dabei was verändert wird.

    gruß jürgen

  • 4Acoustics-Gehäuse weiterverwenden

    • resistoned
    • 12. Februar 2006 um 13:55

    hallo morry,

    vor den 1"ern sitzen noch sofitten. schau erstmal ob eventuell diese einfach durchgebrannt sind. ansonsten besitze ich auch ein paar dieser boxen. ich fand sie ursprünglich auch nicht so doll. die originalweiche trennt bei 3khz und hat bauteile drauf, die wenn überhaupt 150 watt aushalten. ist so ein 3€ teil. ich habe aber eine neue weiche dafür entwickeln lassen. damit klingts auf jeden fall besser. man kann damit leben. bei diesem preis der speaker kann man allerdings auch keine wunder an schalldruck erwarten. weichenbauteile ca. 15€. das gehäuse selbst ist wahrscheinlich auch noch die mdf- variante. das würde ich mir ganz gut überlegen ob es sich lohnt das nochmal zu verwenden. ist nicht wirklich robust.

    gruß jürgen.

  • Yamaha p7000s Langzeiterfahrungen

    • resistoned
    • 9. Juni 2005 um 22:57

    hallo,

    also wir haben die p7000s zusammen mit einer p500s und einer bss-weiche als 2-weg-aktiv-amprack. die nutzung ist sehr flexibel. mal nen doppel 12er oder nen 1x18er oder sehr gern auch mal nen doppel 18er und da wird dann auch richtig r`n`r mit gemacht. funktioniert prima. die lautsprecher sind fast ausschließlich von der firma clou audio systems (bei "biete geräte" stehen da gerade auch zwei clubstacks von mir drin). und wie gesagt noch nie probleme damit gehabt.

    gruß jürgen

  • Yamaha p7000s Langzeiterfahrungen

    • resistoned
    • 9. Juni 2005 um 18:49

    hallo,

    habe eine jetzt seit über nem halben jahr. läuft als bassendstufe, und läuft und läuft... noch keine probleme gehabt. weder elektrisch noch mechanisch.

    gruß jürgen

  • 01V96 User Keys

    • resistoned
    • 12. Mai 2005 um 23:00

    hallo,

    also ab der version 2 kann man die udkeys als mutemaster wählen. (das kleine fenster auf der seite pair/group oben anklicken)

    dann kann man auch einzelne kanäle muten wenn der mutemaster aus ist. und wenn er an ist muss man die einzelnen kanäle dann aus der mutegruppe nehmen úm sie trotzdem anzumachen. eben genauso wie beim analogen pult.

    gruß jürgen

  • 01V96 User Keys

    • resistoned
    • 12. Mai 2005 um 21:50

    @ prosound

    hallo, also bei einem analogen pult fallen dir doch sicher auch paar nette dinge zu mutegruppen ein...

    gruß jürgen

  • 01V96 User Keys

    • resistoned
    • 10. Mai 2005 um 21:41

    hallo,

    eine sinnvolle belegung ist z.b. noch verschiedene mute-master und bildschirm vor und zurück.

    gruß jürgen

  • Alesis DEQ380 – die schockierende Wahrheit!!!

    • resistoned
    • 21. Februar 2005 um 13:21

    @ rockline

    hallo, du hast recht wenn man mit dem editierrad ein programm wechselt sind die einstellungen futsch (es sei denn du hast gespeichert). allerdings kann mensch die umstellfunktion im setup auch ändern und dann hast du eine recallfunktion und es passiert wenn du versehentlich am editierrad drehst erstmal nichts, nur wenn du dann nochmal drückst wechselst das programm das bis dahin nur blinkend dargestellt ist.

    ebenfalls ist es leider pflicht bei diesem gerät zwischenzuspeichern für den stromausfall-fall. ist ja aber eine sache von paar sekunden und bei 99 szenen dürfte das ja kein problem sein zur not ne neue zu nehmen falls man den ursprung behalten will.

    gruß jürgen

  • alesis deq 830 equalizer

    • resistoned
    • 26. September 2004 um 12:16

    hallo,
    also ich habe mir nun mal so ein teil gekauft und mal ein bischen damit rumgespielt. macht einen relativ vernünftigen eindruck auf den ersten blick. ist natürlich wie jedes gerät ein wenig gewöhnungsbedürftig, vor allem durch die kompakten abmessungen. negativ ist mir dabei aufgefallen, dass die eq-bänder bzw. der aufdruck der frequenzen nicht beleuchtet und wirklich winzig ist. also mal eben im dunkeln ohne racklicht ne frequenz finden ist nicht drin. als zweiten kritikpunkt ist mir sofort aufgefallen, dass wenn man zwei oder mehr eqs linkt, es einen master und einen slave gibt und der slave beim entlinken wieder in seine ausgangseinstellung zurückfällt. also z.b. vier eqs linken da die gleichen wedges in den wegen, die bekannten frequenzen rausziehen, dann entlinken und feintuning machen ist nicht. allerdings gibt es die möglichkeit sehr schnell und flexibel ganze setups oder eben nur einzelne kurven zu speichern und so zu tricksen. sehr positiv aufgefallen ist mir der integrierte real time analyzer. zeigt genau das an was man hört und mit einem knopfdruck ist man wieder im eq und kann veränderungen machen. tolles ding. und für meine anwendung fast schon die wichtigste eigenschaft: mit nem 01v96 oder auch anderem digipult gewinne ich zusätzliche outputs. ich verwende einfach die adatschnittstelle via toslink (was prima funktioniert - auch ohne extra wordclock) und habe in meinem fall die vier omniouts am pult plus die zwei master noch frei. natürlich ist und bleibt der klang und die arbeitsweise eines eqs am wichtigsten. aber auch hier konnte ich mich für die kiste erwärmen. die bänder sind relativ präzise und engbandig. und die einstellungsmöglichkeiten sind mit 0,5 dB - schritten auch genau genug. klingt natürlich nicht wie ein high-end gerät, muss es aber für den preis auch nicht, ist aber natürlich nicht zu vergleichen mit den alten analogen pfui-kisten von alesis. habe wie gesagt das ding nur kurz im betrieb gehabt, mir ist aber klanglich nichts negatives aufgefallen. hab ihn schon mal vor paar monaten mit nem dm1000 und mit nem bekannten system gehört und war ebenfalls überzeugt.
    und wie gesagt für den preis diese features - unglaublich aber wahr.
    p.s. und zur not stricke ich mir mit diesem teil auch acht symmetrische lineinputs fürs digipult (dann natürlich kein eqs mehr).

    gruß jürgen

  • alesis deq 830 equalizer

    • resistoned
    • 8. September 2004 um 23:26

    hallo!

    kennt jemand den neuen 8 x 30 band volldigitalen eq von alesis.
    im speziellen geht es mir um den d/a wandler und ob der gut funktioniert. habe vor bei einem 01v96 via eingebauter adat-karte die master plus 6 omni-outs per optischem digitalkabel direkt in den eq zu schicken ohne vorher zu wandeln.
    macht das sonst noch wer?
    hab diesen eq einmal von weitem gesehen und gehört. scheint seinen job ganz vernünftig zu machen und ist natürlich preislich unschlagbar mit diesen features.

    freue mich auf antworten. danke und gruß. jürgen.

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