Beiträge von SaxoFOHn
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Ein Loch ist eine umrandete Leere...
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Ich habe eine 19 Zoll USV von Powerwalker mit 750 VA / 450 W zusammen mit meiner Stagebox im Case verbaut, mit zwei zusätzlichen True-Ausgängen für FOH und evtl. Lautsprecher- und DMX-Controller.
Verstärker / Aktivboxen laufen natürlich nicht drüber.
Soll auch meine Elektronik vor Über- und Unterspannung schützen
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Moin,
die vermehren sich mitunter auch...da muss man aufpassen:
Wenn GrandMA und GrandPA sich ganz doll lieb haben uns alleine im Lager stehen....
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Deswegen hatte der SC zusätzlich einen Floatingpoint Sub-Prozessor (MC68881), der diese Operationen in wenigen Zyklen gemacht hat.
Das weiß ich, ich hab einen

OT SaxoFOHn :
Ui… jemand aus der Amiga-Scene hier?
Atari ST und später TT
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Karma will strike hard....
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Da ich selber in den 1990ern den 68000 bzw den 68030 in Assembler programmiert habe, könnte ich mir vorstellen, dass einfach die Leistungsfähigkeit des 68020 der limitierende Faktor war. Multiplikationen waren extrem Takt(=zeit)intensiv, wir haben grundsätzlich versucht, Multiplikation durch arithmetical-shift Operationen, Additionen oder table-look-up-Verfahren zu erstetzen, um Taktzyklen zu sparen...
Für Sinus- oder Cosinuswerte haben wir grundsätzlich bei Programmstart Look-up-Tabellen erstellt, um die Werte in 1/10tel-Grad-Schritten auslesen zu können. Echtzeit-Berechnung hätte einfach zu lange gedauert...
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Jetzt also auch schon Streaming-Voodoo...
Analog zu einem Nachbarthread braucht es dann natürlich einen hochwertigen Player, um die Unterschiede herauszuarbeiten.... 
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Ja, DI hilft.
Und wenn ich mir das hier alles so anschaue, scheint das von mycrobit vorgeschlagene "Sirus DI USB/BT" alle Fliegen mit einer Klappe zu schlagen.
Die hab ich auch. Sehr zuverlässig.
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Zitat
Es ist schon erstaunlich was eine Menschenmasse abschirmen kann.
Hatte ich auch mal. Seitdem nie wieder ohne abgesetzte und möglichst hoch montierte Antennen.
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Du verstehst das falsch. Ein Verstärker für 18.000 € (hab ich mal gegoogelt) muss diese Unterschiede einfach "herausarbeiten" können, sonst hätte man ja einen fünfstelligen Eurobetrag in den Sand gesetzt.
Da können wir mit unsern popeligen PA, die nur dazu gedacht sind, Signale möglichst unverfälscht wiederzugeben, halt nicht mithalten...

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Zitat
...wir müssen irgendwo noch Metalle aus dem Vor-Atomzeitalter einbauen. So was wie "Stahl vom Meeresgrund von gesunkenen Schiffen von vor 1945" oder so. Das ist noch nicht radioaktiv verstrahlt und deswegen Einflußärmer auf den Klang...Der wird aber tatsächlich verwendet. Die Messstelle zur Inkorporationsmessung für strahlenexponiertes Personal ("Bodycounter" ) in Düsseldorf z. B. ist tatsächlich damit abgeschirmt, um den Nulleffekt nicht durch die Kontamination mit Radionukliden aus der zivilen und militärischen Nutzung von Kernenergie zu erhöhen.
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Unsre Omma hatte doch immer so last mit die Erdstrahlen... (Tegtmaier)
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Anti-Elektrostatisches Entladungstuch für CDs damit die Photonen des Lasers beim Abtasten nicht gestört werden. Von Mittelerdischen Elfen bei Mondschein handgewebt.
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Kauft wirklich jemand diesen Schwachsinn?
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Zitat
Eine M10 und eine M6 Nietmutter und das Ding fliegt.
Danke an Julian für die offizielle "Freigabe" dieser Lösung...

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Böse Zungen behaupteten, die Größe der Schlaufe sage etwas aus über den Schmalzgehalt...
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Ich denke, es wird auf den GUDE-Sequencer hinauslaufen. Geschaltet werden knapp ein Dutzend LED-PAR auf einer Traverse, die über mehrere Stromverteiler im Rigg, zum Teil über Powercon kaskadiert, von EINER Steckdose versorgt werden; diese Steckdose ist bauseits in der Nähe der Anschlagpunkte der Traverse angeordnet. Eine Flugfähigkeit des Sequencers hätte den Charme gehabt, in statt der bisherigen Stromverteiler im Rigg unterbringen zu können.
So muss ich das Teil halt woanders platzieren und mehrere Leitungen nach oben führen.
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Web-gesteuerte Steckdosenleisten kenne ich. Für meinen Einsatzzweck zu teuer und zu kompliziert. Ich brauche nur eine sequenzielle Einschaltung.