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Beiträge von phattomatic

  • Passiv Weiche in JBL Box MR825 wirft Fragen zur Trennfrequenz auf

    • phattomatic
    • 10. Oktober 2019 um 10:20

    vielen Dank erst mal für das Feedback.Leider briungt mich das jetzt nicht weiter.
    Vielleicht ist die Frage auch ungünstig formuliert.


    Zur Erklärung:
    Ich möchte nichts neu entwickeln, dazu fehlt mir die Zeit und das Know-How.
    Außerdem - Ich habe 2 fertige Lautsprecher Systeme und brauche nichts neu zu erfinden, was ich nicht kann.
    Eines ist ein Paar JBL MR825
    Das andere u. A. ein Paar Zeck ASP1502


    Beide haben einen 1“ Treiber/Horn
    Beide haben den gleichen 15“ und zwar einen JBL 2032H


    Die Zeck habe ich vor längerer Zeit gebraucht und defekt erhalten.
    Eines der beiden Horner war am Flansch gebrochen und der 1“ Teiber (Ein HD2002 = müsste ein B&C DE25 sein) ist lose im Gehäuser herumgeflogen und hat mit seinen 3 kg die Weiche zertrümmert.


    Die Treiber waren alle i. O.
    Um die Zeck wieder startklar zu bekommen habe ich die Werte der Bauteile der intakten Original Weiche genommen und 2 neue Weichen gebaut. Zur Kontrolle hatte die Zeck hatte eine Trennfrequenz auf dem Typenschild angegeben. Die Impendanzen der Treiber 16 Ohm und des 15“ waren klar somit konnten die Bauteilwerte mit einem Frequenzweichen Rechner (wie z. B. auf dem hompage von Jobst oder Lautsrepchershop) hinsichtlich der von Zeck angegeben Trennfrequenz verglichen/kontrolliert werden.


    Siehe da, das offensichtlich verbaute Zeck Filter stimmt sehr genau mit einem Butterworth 3. Ordnung als HP und 2 Ordnung als TP überein. Berechnen lassen sich Werte scheinbar also schon recht genau. Da es keine weiteren komplexen Regelbauteile auf der Original Weiche gabe die auf Notch oder Saugkreise hindeuten, lediglich Widerstände die offensichtlich zur Pegelanpassung des HT´s dienten goweit reicht meine Kenntnis nun schon doch aus…) war es m. E. keine Kunst die Original Weichen nachzubauen, auch wenn hier
    gerne so getan wird als sei dies eine Wissenschaft.


    Das einzige was ich nicht rekonstruieren konnte, ist die höhe der Pegelabsenkung, da die Werte der Keramik Widerstände der Original Weiche nicht abgelesen werden konnten. Weil eines der beiden Original Hörner eh gebrochen war und Original Ersatz nicht beschafft werden konnte, habe ich mir 1“ Hörner gesucht die in die vorhandenen Öffnungen passen. Zufällig gab es ein solches Horn bei Jobst. Die Treiber werden mit diesem anderen Horn eh einen anderen Wirkungsgrad und Frequenzgang haben als mit dem Zeck Horn. Ich habe den Pegel Unterschied zwischen Treiber/Horn und dem 15“ geschätzt da mir leider keine Frequenzgangkurve des JBL 15ers vorliegt, dieser aber mit 100 dB in der JBL Treiberdaten Bank angegeben ist und B&C den DE25 mit 108,5 dB angibt. Also habe ich einen Spannugsteiler mit -8,5 dB mit in den Hochpass integriert.


    Die somit wiederhergstellten Zeck ASP1502 klingen jedoch damit tendenziell leicht plärrig, was je nach Material das Potenzial zum nerven hatte. Wie ich nun aber festgestellt habe lag das nicht wie zunächst vermutet an dem 15er sondern daran, dass der HT noch zu laut war. Eine weitere Pegelabsenkung um -4 dB hat den gewünschten und von der ASP1502 gewohnten (andere ASP1502 ist zum Vergleich im Bestand)
    guten Klang ergeben. Den Vergleich mit der MR825 habe ich mehr zufällig erwogen, weil Zeck und MR den selben 15er verwenden. Mich haben die gravieren Unterschiede der Weichenbauteile und der Angabe zur Trennfrequenz im Datenblatt zur MR und auf dem Typenschild gewundert, da diese nicht wie bei der Zeck Box auch nur im Ansatz mittels des o. g. Weichenberechnungs Tools nachvollziehen lassen. Das Schaltung Layout ist übrigens parallel also genau wie bei der Zeck Weiche auch. Also entweder stimmen die Bauteil Daten im Datenblatt von JBL nicht oder mH & µF sind in USA andere Einheiten als in Europa.....ist auch aber auch egal...die MR tun ja genauso wie jetzt die reanimierten Zeck mit meinen tollen "know-how-less Pfusch Weichen"


    Eine andere Frage habe ich mir aber im Verlauf dieser Aktion dennoch gestellt.
    Wie bzw. woher weiß der versierte Weichenbauer / Entwickler wie er eine Spule dimensionieren muss, damit diese der Belastbarkeit der gesamten Box entspricht ? Genauer gesagt, habe ich z. B. einen 400 Watt RMS Bass-Mid meinetwegen 12“ und ein 1“ HT mit 80 Watt und trenne das bei 1.5 kHz brauche ich für ein Standard Filter 2 Ordung eine Spule für den Hochpass und eine für den Tiefpass.


    So ähnlich wie auch in meiner reparierten Zeck. Ich habe darin jetzt Luftspulen von InterTechnik mit 1.0mm Draht verwendet, weil Zeck das auf derOriginal Weiche auch so gemacht hat. Wenn ich jetzt mal ein bisschen anfange zu lesen, dann finden sich zu Luftspulen mit diesem Draht Durchmesser allerdings Belastbarkeiten die bei gerade mal bei ca. 150 Watt max. liegen….wie ist das jetzt zu verstehen ?


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Zeck seine Weichen unterdimensioniert hat was deren Belastbarkeit betrifft.
    Ich kann mich auch nicht entsinnnen jemals Spulen mit „armdicken“ Drähten in wirklich „dicken“ Passiv Tops mit Doppel 12“ & 2“ Treiber gesehen zu haben.

    Wenn man den Kleinteil Anbietern Mundorf, Intertechnik und Co so Glauben schenkt, dann dürften darin nur Trafokern oder 3.00mm Luftspulen verbaut werden, damit die Weichen sich nicht Qualmwolcken auflösen wenn sie mit DAuerleistung gefahren werden…das ist aber nicht der Fall….


    Habe ich jetzt meine Weichen mit 1.00 mm Luftspulen richtig bestückt - nur hinsichtlich der Bealstbarkeit ?
    Oder hätte im Tiefpass zumindest eine 1.4 mm oder gar eine 2.0 mm gemusst damit es bei Dauer Power reicht ?


    Danke & Gruß
    Tom

  • Passiv Weiche in JBL Box MR825 wirft Fragen zur Trennfrequenz auf

    • phattomatic
    • 9. Oktober 2019 um 16:12

    Ich habe eine kleine Verständnis Frage zu passiven Frequenzweichen.


    Eine JBL MR825 hat einen 2032H 15“ Bass-Mid Speaker und 1“ Treiber.
    Das Datenblatt zur Box sagt aus, es gäbe eine Trennfrequenz von 1.5 kHz


    Das Datenblatt gibt auch Auskunft zu den Werten der Weichenbauteile.


    Hier soll es einen Tiefpass mit 6dB Flankensteilheit geben der durch eine 0.4 mH Spule realisiert wird. Der Hochpass ist ein 12 dB Filter 2. Ordnung mit einem C von 3 µF und einer Spule von auch 0.4 mH.


    Meine gesamten Weichen Berechnugs-Tools ergeben nach Butterworth eine Übergangsfrequenz vom Tiefpass bei 3190 Hz und der Hochpass übernimmt erst bei 4.5 kHz, sofern die Werte der Bauteile in der JBL Weiche stimmen….


    Beides erscheint mir eher unorthodox zumal sehr weit davon entfernt was JBL lt. Datenblatt
    bei der Box als tatsächliche Trennfrequenz angibt. Wo ist hier der Fehler - in meinem Denk-Ansatz oder in den gemachten Angaben ?


    Ich habe nämlich einen 2032 Chassis dass in einer ähnlichen Box zum Einsatz kommen soll nur klingtes so wie aktuell beschaltet eher „plärrig“ - hier wird bei 1.7 kHz mit 12dB nach oben getrennt. Daher dachte ich, guck ich mal wie es JBL macht da mir der 15er in besagter Box vom Sound ganz gut gefällt. Ich nahm an JBL trennt unterhalb von 1.7 kHz damit der 15" der vermutlich oberhalb von 1.5 kHz suboptimal funktioniert nicht auch noch bündelt und "quakt"….aber die Daten verwirren mich jetzt eher, da demnach der 15" in der MR bis über 3 kHz läuft dann eine Lücke herrscht bevor der 1" Treiber bei 4.5 kHz einsetzt....?

    Da kann ja was nicht stimmen....

  • RCF L15P200AK vs Beyma 15K200 (Belastbarkeit ?)

    • phattomatic
    • 23. September 2019 um 09:46

    Ich habe ein Paar Beyma 15K200 übrig, die ich eigentlich verkaufen wollte.

    Nun hat ein kuzrer Test ergeben, dass mir der Beyma in meinem 15“ Subs klanglich besser gefällt als der RCF L15P200AK (version MK I)
    Die Belastbarkeit des Beyma soll lt. Datenblatt jedoch nur bei 300 Watt liegen.

    RCF sagt dem L15P200AK ja „etwas“ mehr zu, auch der älteren Version.


    Ich betreibe meine 8 Subwoofer immer zu viert im 4 Ohm Betrieb mit je einer QSC EX4000 und einer baugleichen JBL MPA1100, rechnerisch
    müssen die Subs also 600 Watt im Ernstfall ertragen. Macht der Beyma das auf Dauer auch mit obwohl nur mit 300 Watt angegeben ?
    Die Spule des Beyma ist genauso dimesioniert wie die des RCF und der Xmax vergleichbar.


    Mir ist zudem bekannt, dass RCF die L15…AK und L18…AK Leistungs-Angaben eher etwas zu „optimischtisch“ sind. Mehr als 600 Watt
    vertragen die auf gar keinen Fall - egal was da drauf steht.


    Aber der Beyma mit „nur“ 300 Watt….ich weiß dass wir früher mal Topteile mit JBL E140 bestückt hatten die 400 oder 500 Watt bekommen
    haben (oberhalb 100Hz) und da gab es nie einen Ausfall. Auch Subwoofer mit 2225 doppel Bestückung wurden mit 1.2 kW gequält obwohl
    ein 2225 nur 400 Watt haben sollte und die Subs haben immer getan….


    Vielleicht hat Jemand ja die alten Beyma im Einsatz gehabt oder noch im Einsatz und kann was zu deren tatsächlicher Belastbarkeit sagen ?

    Falls die an den Stufen zuverlässig laufen würden, dann zöge ich es in Erwägung Beyma gegen RCF zu tauschen.

  • wer hat technische Infos zu craaft PR 15/2 Boxen-Topteilen ?

    • phattomatic
    • 11. September 2019 um 14:09

    Alternativ liegt mir ein Angebot, auch für 250,- Euro das Paar für eine frühe version der Zeck 1504 vor - mit 15" + 4x MT + Tweeter. Ansicht mag das alte Zecken Zeugs, die 1504 wird kein schlechter LS sein.

    Die Frage ist, welche der beiden wird bessere Fullrange Qualitäten haben ? Bei der Zeck ist klar der EV TT die Schwachstelle, würde ich meinen. Ist der craaft da viel besser einzuschätzen ? Mittelhochton würde ich die Zeck klar vorne sehen.

    Oder ?

  • wer hat technische Infos zu craaft PR 15/2 Boxen-Topteilen ?

    • phattomatic
    • 11. September 2019 um 13:57

    der Prospekt falls noch mal Jemand diese Infos braucht

    Dateien

    PR_Series.pdf 3,05 MB – 713 Downloads
  • wer hat technische Infos zu craaft PR 15/2 Boxen-Topteilen ?

    • phattomatic
    • 11. September 2019 um 13:55

    Vielen Dank,

    wider Erwarten hat sich Solton gemeldet und einen alten Prospekt der Serie gesendet. Es handelt sich lt. Prospekt um eine:

    "....Leistungsstarke Fullrange Box fpr PA und Bühneneinsatz,

    perfekt ebso verwendbar als Side- oder Drumfill..."

    Es ist ein 15" Craaft 15/400 LC Tieftöner und ein 1" CD-Horn Treiber HT 3040 (90x40°) verbaut. Belastbarkeit ist mit 400/800 Watt angegeben.

    Einzig blöd finde ich dass es MDF Gehäuse sind. Aber bei 250,- Euro für das Paar passt man halt ein bisschen mehr auf und stößt nirgends gegen. Meiner Einschätzung nach ist der Preis sehr gut. Obwohl mich die Craaft Chassis Bauart bedingt ein bisschen an die EVM 15L / 15B erinnern...hoffe mal die craaft sind nicht so zimperlich wie EV und haben etwas mehr Hub....15/400 LC könnte long coil bedeuten....:/

  • wer hat technische Infos zu craaft PR 15/2 Boxen-Topteilen ?

    • phattomatic
    • 11. September 2019 um 11:26

    Moin,

    mir ist ein Paar craaft PR 15/2 Boxen angeboten worden.

    Leider gibt das Typenschild nicht sehr viele bis gar keine Infos her was von dem System zu halten sein könnte.

    "Professional Speaker Cabinet"

    "Type: PR 15/2 400W, 8 Ohm"

    Ist das eine 400W RMS Leistungsangabe ? Ist es eher eine 15/2 Fullrange Kiste oder ein Topteil ?

    Ich habe mal von einer PR 12/2 von craaft gehört die soll einen 2" Treiber gehabt haben.

    Aus der Typen Bezeichnung PR 15/2 könnte man schließen, dass auch ein 2" Treiber verbaut ist.

    Sollten die 400W tatsächlich eine RMS Angabe sein, dann könnte es sich tatsächlich um eine recht hochwertige craaft Box handeln, die ich dann gern kaufen und als Topteil auf 18er Subs einsetzen würde.

    Da ich schlecht zum Anbieter gehen und erstmal eine Box aufschrauben kann um mir die Chassis anzusehen, frage ich mal hier ob Jemand diese PR 15/2 von craaft kennt ?

    Danke

    Tom

  • Chassis Einschätzungen Sammi + Sica

    • phattomatic
    • 7. Juni 2019 um 14:30

    Vielen Dank,

    ich habe auch noch Infos erhalten. So soll die 12/1 die ich bekommen habe eine Kling&Freitag Kopie sein.

    Verbaut sind der besagte Sammi 12" und ein RCF N681 1" mit Horn. Da Kling & Freitag mal den Sammi Vertrieb hatte ist die Aussage es sei ein Nachbau möglicherweise nicht gänzlich erfunden. Da der Treiber nicht ging dachte ich zuerst an eine defekte Spule. Aber die Spulen beider Treiber waren intakt. Die Passiv "Weiche" der LS war hingegen ein sehr simpler Aufbau. Ein IT Elektronik Kondensator vor dem Treiber und sonst nix.... Die Kondensatoren waren in beiden Boxen hin (wie das passieren kann ist mir unklar...) Egal....jetzt ist eine Weiche in den Boxen mit 18dB Hochpass und 6dB Tiefpass. Und die Kisten klingen richtig gut... Wie haltbar die Sammis sind wird sich zeigen wenn sie getreten werden.;)

  • Chassis Einschätzungen Sammi + Sica

    • phattomatic
    • 5. Juni 2019 um 12:47

    Moin,

    ich habe 1 Paar kleine Tops und ein Paar Subwoofer bekommen in denen mir noch nicht so bekannte Chassis untergekommen sind. Klanglich sind die erstmal nicht verkehrt, aber da ich die Treiber so nicht kenne, würde ich gern mal wissen wie sie hinzu ordnen sind.

    In den Tops sind das Sammi SR12AW300G. 12" Tiefmitteltöner die optisch an einen EV erinnern. Ich hoffen dass die nicht so empfindlich wie EV´s Klassiker 12L sind....klanglich machen sie einen gutem Eindruck.

    In den Subs stecken SICA 18PF4. Den Daten nach was hochwertiges. Aber der Hersteller SICA ist mir bisher noch nicht untergekommen.

    Wer kann was zu diesen Chassis sagen in punkto Qualität und Haltbarkeit ?

    Danke

    Tom

  • Ist ein Gauss 4883B 18" Bass noch zeitgemäß ?

    • phattomatic
    • 15. März 2019 um 10:30

    Ich suche noch immer ein preiswertes 18" Subwoofer Paar für ab und zu Veranstaltungen in kleineren Scheunen, Vereinsheim und auch auf einem Festwagen (Schützenfest). Als Tops stehen Zeck ASP15/2 zur Verfügung mit 15" JBL & 1" B&C Bestückung. Ich hatte ein Paar Zeck Club Sub18 ins Auge gefasst, aber die Bestückung (EV DL18X) gefällt mir nicht da ich weiß dass diese Chassis empfindlich sind. Jetzt gibt es ein Paar Dynacord PFE18.1 in der Nähe das preislich gerade noch vertretbar ist. Dieser Subwoofer ist mit einem Gauss 4883B bestückt. Früher war das mal mit das Beste was man kriegen konnte, aber das ist über 20 Jahre her. Immerhin hatte der Gauss 4883B schon einen Xmaxx von fast 7mm. Das war damals nicht so schlecht mit 4" Spule kann der Speaker sicher auch einiges an Leistung vertragen, fast wie moderne Chassis.

    Die Frage ist, kann ein solcher Subwoofer heutigen Maßstäben und meinem oben genannten Anwendungszweck gerecht werden ?

    Um das für mich besser einordnen zu können, ob sich die Anschaffung eines Oldtimers lohnt, wie würde wohl so ein alter Dynacord Gauss im Vergleich zu einer HK Audio Premium PR:O 18 S oder the box pro TP 118/800 abschneiden ?

    Wer kann da eine Einschätzung abgeben.

  • Zeck Club 18 mit EV DL18X empfehlenswert ?

    • phattomatic
    • 11. März 2019 um 14:29

    Wie sind die Erfahrungen mit dem Zeck Club 18 Subwoofer Bestückung EV DL18X hinsichltich Klang, Druck und Zuverlässigkeit ?
    Das Chassis scheint mir von seinen Spezifikationen her weder ein Hubwunder (4 mm Xmax)
    und Belastbarkeit zu sein (63,5mm Spule / 400 Watt RMS ???).


    Oder ist das ein ordentlicher Bass der nicht gleich beim erstem Impuls aufraucht ?

    Ich meine das ist der Selbe Bass der in den MT4L Systemen auch ein wenig empfindlich war ?

  • Wer kennt LEM CX800 Basshörner ?

    • phattomatic
    • 11. März 2019 um 08:43
    Zitat

    Furzegal ob das ca. Turbos sind. solange du nicht weist was da für LS drin sind kann dir auch nicht annähernd irgend Einer eine Einschätzung dazu geben

    Das verstehe ich jetzt nicht. Wenn Jemand hier im Forum das LEM System kennt, kann er eine Einschätzung geben ob das ein gutes System ist oder nicht. Erstmal unabhängig davon was darin verbaut ist.

    Dennoch würde es helfen zu wissen, was LEM verbaut hat um zumindest mal zu wissen wie belastbar das System ist und evtl. lässt es Rückschlüsse über die Qualität zu. Das System was mir angeboten wurde ist Spott billig. Eigentlich kann es nur Schrott sein. Aber die Boxen an sich sehen amtlich aus, eben wie Turbosound Kopien. Manch andere LS von LEM über die es Infos im Netz gibt haben B&C oder RCF Chassis verbaut. Da LEM aus Italien kommt macht das einen gewissen Sinn. Ob das beim CX800 System auch RCF oder B&C Chassis sind weiß ich nicht. Falls ja wäre es auf jeden Fall erst mal keine billig Kopie sondern u. U. durchaus amtlich bzw. ernst zunehmen.

    Wäre also cool wenn sich mal Jemand äußern würden der das System CX800 twin kennt oder zumindest LEM.

  • Wer kennt LEM CX800 Basshörner ?

    • phattomatic
    • 10. März 2019 um 20:17

    Guten Abend,

    ich bin bei der Suche nach einem 18" Subwoofer Paar über eine Anzeige zum Verkauf von 4 LEM CX800 gestoßen. Nach ein wenig Recherche handelt es sich offenbar um 18" Basshörner. Dieses LEM System CX800 wurde wohl zusammen mit einem 10" um Horn plus Treiber verkauft. Es wurde im Netz sogar Bezug zum Turbosound TMS genommen. Das LEM System bzw. diese 4 Subwoofer sind sehr preiswert. Ich habe LEM auch eher als "billig" Marke im Hinterkopf. Doch diese 4 Hörner haben schon bauartbedingt Ähnlichkeit zu Turbosound. Wie diese Hörner bestückt sind weiß der Verkäufer nicht. Ob diese wirklich was taugen....keine Ahnung.

    Also meine Überlegung war diese 4 Hörner anstatt 2 BR Subwoofer sind zwar viel größere, aber wenn die nur halb so amtlich wir TMS Hörner sind...dann dürfte das eine ganz andere Liga sein.

    Aber was ist das jetzt, dieser LEM Kram. Dieses CX800 System..?

    Wer kennt das Zeug ?

    Bilder

    • lem cx800.webp
      • 37,23 kB
      • 514 × 900
  • QSC Endstufe EX1600 an 2 Ohm Laststabil ?

    • phattomatic
    • 6. Februar 2019 um 11:52

    Moin,

    ich habe eine ältere QSC EX1600. Ich meine in den technischen Daten Leistungsangaben bis 2 Ohm gelesen zu haben. Auf der Endstufe selbst steht allerdings hinten bei den Speakon Anschlüssen min. 4 Ohm bei Stereo Betrieb. Ist diese Endstufe 2 Ohm Stabil oder betreibt Jemand die Stufe zuverlässig an 2 Ohm Last ? Ich möchte ein Paar Subs mit 8 und ein Paar mit 4 Ohm parallel betreiben, also eigentlich nicht mal "volle" 2 Ohm sondern im Mittel rechnerisch 2,67 Ohm...bin mir aber Aufgrund des Aufdrucks am Gerät nicht 100% sicher ob's 100% sicher ist ;)

    Wer hat Erfahrung ?

    Gruß

    Tom

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