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  2. phattomatic

Beiträge von phattomatic

  • Wie bei einer Crest CA9 input sensitivity Anpassung vornehmen ?

    • phattomatic
    • 10. Dezember 2020 um 15:06
    Zitat

    Stimmt, das war nicht mit Absicht. Aber zu dem Sachverhalt gab es ja leider auch keine Rückmeldung.

    das ist so nicht ganz richtig. Ich habe recht ausführlich geschrieben, die benannten Jumper J5/6 nicht eindeutig gefunden zu haben. Jumper sind zwar in beiden Endstufen aber diese sind scheinbar Generationsbedingt unterschiedlich aufgebaut bzw. haben anders aufgeteilte Platinen bei identischer Schaltung (?).

    Ich habe Jumper am XLR Eingang umgesteckt, welche aber nur die Polarität bzw. Phase ändern.

    Weitere Jumper befinden sich auf der mutmaßlich neueren CA9 auf den Kanalzug Platinen, siehe Foto.

    Diese habe ich jetzt nicht einfach mal so umgesteckt, da ich nicht weiß ob es die besagten Jumper sind und was ggfs. passiert wenn ich einfach so umstecke. Und sollte es der besagt Jumper sein, dann weiß ich auch gar nicht in welcher Position dieser gesteckt werden muss damit die Eingangsempfindlichkeit identisch zur anderen (und somit all meinen anderen Stufen) passt. Die Kombination aus Halbwissen und Wurstfingern hat mich bisher abgehalten daran rum zu fingern.....Die hier jetzt angehängten Bilder zeigen die gefundenen Jumper der "neueren" CA9 die auch die leisere ist und somit aus der Reihe tanzt. Vergleich mit meiner anderen CA9 (Fotos weiter oben) ist halt (für mich) nicht möglich....um zu sehen wo der Frosch die Locken hat. Das war an sich eine gute Idee, aber ..... CA9 ist gleich CA9 ....

    Bilder

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  • Wie bei einer Crest CA9 input sensitivity Anpassung vornehmen ?

    • phattomatic
    • 23. November 2020 um 16:36

    Beide Endstufen wurden geöffnet und verglichen. Dabei stellt sich heraus dass es mind. eine Generation zwischen beiden Stufen geben muss. Die "leisere" ist definitiv eine neuere Ausführung. Es gibt eine extra Preamp Platine die auf den jeweiligen Kanalzug aufgesetzt ist. Diese Platine hat die andere "korrekt laute" CA 9 so gar nicht. Also vergleichen ist somit nicht möglich. Es gibt einen Jumper auf der Preamp Platine. Nur wie der jetzt gesetzt ist kann ich nur raten und in Ermangelung der nötigen Sachkenntnis habe ich davon Abstand genommen diesen einfach mal try & error like umzusetzen. Gereinigt sind beide Stufen. Ich werde der "leiseren" einfach bei Bedarf mir Pegel durch den Ultradrive geben und gut.

    Anliegend mal ein paar Innenansichten beider CA9 Stufen.

    Die mit Speakon out ist die neuere Version.

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  • Ergänzung/Verbesserung kleiner "Party" PA

    • phattomatic
    • 19. November 2020 um 10:47
    Zitat

    ABER: da kommen dann schon so Dinge wie Anpassung der Delay Zeit und des richtigen Pegels dazu

    Dazu wäre dann ein schon vorgeschlagener DCX2496 ein äußerst probates Mittel zum Zweck, hat er sich denn einen zugelegt ?

    Zitat

    Alles eine Frage des Wollens.

    Ich bin ein fauler Hund, aber wenn mich etwas interessiert, dann knie ich mich da rei

    hier würde sich das Engagement auf jeden Fall lohnen

  • Wie bei einer Crest CA9 input sensitivity Anpassung vornehmen ?

    • phattomatic
    • 19. November 2020 um 10:17
    Zitat

    Mach doch einfach mal beide auf. Wenn dort ein Jumper bei A anders steckt als bei B ist das recht einfach geklärt, oder?

    Werde ich am Wochenende mal machen, beide aus dem Rack holen, reingucken und J5 und J6 mal kontrollieren. Das Service Manual habe ich.

    Zitat

    Laut dem Service Manual, welches im Netz verfügbar ist, gibt es im Eingang die 5 poligen Steckkontakte J5 und J6. Dabei sollten jeweils pin 1 und 2, sowie 3 und 4 mittels Jumper verbunden sein.

    Die könntest du mal suchen und kontrollieren.

    Jürgen

    ich hatte die XLR Kabel "kreuzweise" an beiden CA9 probiert, was keine Änderung ergab. Kabel sollten okay sein. Der XLR Eingang...nun den werde ich mir nochmal ansehen wenn ich beide offen auf dem OP Tisch vor mir liegen habe.

  • Wie bei einer Crest CA9 input sensitivity Anpassung vornehmen ?

    • phattomatic
    • 18. November 2020 um 15:26

    Folgendes Problem/Frage:

    Ich habe 2 Crest CA9 Endstufen.

    Bei gleich anliegendem Eingangssignal ist Endstufe A.) bei -6dB Input Level Pegel Einstellung genauso laut wie die baugleiche Endstufe B.) bei 0dB Input Level Einstellung.

    Oder anders ausgedrückt, beide CA9 laufen in etwa leistungsgleich, wenn die eine halb- und die andere voll aufgedreht ist. Da alle meine anderen Endstufen sich Eingangspegelseitig an dem halb aufgedrehtem Gerät „orientieren“ liegt die Vermutung nahe, dass eine Input Senitivity Anpassung von 0.775V auf einen höheren Wert bei dem aus dem Rahmen fallenden Gerät gemacht wurde.

    Das Manual sagt dazu:

    The CA Series amplifiers have a standard input sensitivity of .775 Volts for rated power at 8 Ohms.

    Models CA2, CA4, CA6, CA9 and CA12 are fitted with an internal jumper which allows optional gains

    of X20 or X40. Model CA18 features an external voltage gain/input sensitivity switch (See Appendix E).

    Standard and optional voltage gains/input sensitivities are detailed below.

    CA9

    Gain Sens

    X86.5 .775V

    X40 1.66V

    X20 3.32V

    NOTE:

    This jumper is NOT user configurable.

    Please consult your supplier or local Crest Audio service have the voltage gain / input sensitivity changed.

    Ich nehme an die betreffende CA9 ist auf x40 1.66V „ge-jumpert“.

    Kann Jemand sagen wie man dies wieder ändert ohne „local Crest service“…bzw. ob das möglich ist…?

    Jumper umstecken…das stelle ich mir so ähnlich vor wie früher PC Laufwerke von Master zu Slave oder umgekehrt

    umzustecken….oder ist das eine naive Vorstellung ?

  • Doppel 18er von Zeck - wer weiß was ?

    • phattomatic
    • 12. November 2020 um 14:15
    Zitat

    haste bemerkt das der Thread von 2005 ist ???

    Zitat

    Naja, wenn es ihn doch interessiert ?

    Man muss ja nicht immer einen neuen Thread aufmachen.

    Alte Threads leben länger

    ….und weitere 9 Jahre später…und falls es auch noch mal irgendwann Jemanden interessiert, es sind 2 von den Kisten bei mir eingezogen. Bestückung ist JBL 2241HPL. Ob das noch die Original Bestückung ist..? Ich denke schon, es wird kaum Jemand einen so kostspieligen Ersatz/Tausch Speaker da reingebaut haben.


    Im Vorfeld war ich mir sicher dass sich dieses Zeck Doppelhorn von neueren (inzwischen auch schon alten…)
    Zeck single Loaded 18“ Hörnern unterscheidet. Doch die Hornkontur entspricht exakt den Zeck single 18“ Hörnern E118, Sub 18E oder LF 118. Lediglich die optische Gehäuse Gestaltung ist jeweils etwas anders. Zudem sind alle meine 12 Stück Single 18er Zeck Hörner mit einem Zeck PW1808 bestückt, was in jedem Fall ein RCF ist. Ob es sich dabei um einen 18S800 oder einen 18P300 handelt kann ich nicht sagen.


    Diese Doppel und die Single Loaded Hörner funktionieren sehr gut. Gerade die sinlge Hörner sind gut zu handlen. Der Klang ist hervorragend, punchig, ab 4 Stück im Stack auch schön tief und der Druck….lässt keine Wünsche offen.


    Ich bin schon mal auf den Tag gespannt an dem alle 16 Stück zusammen loslegen dürfen.

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  • Optimierung Techno-Partykeller

    • phattomatic
    • 11. November 2020 um 08:43
    Zitat

    jedoch nach wie vor etwas problematisch bei Titeln mit Tiefbassanteil. Halt immernoch sehr inhomogene Verteilung.

    Bringen die SW118 denn überhaupt diesen Bereich brauchbar ? Welcher Frequenzbereich ist da konkrekt gemeint ? Unter 50Hz oder unter 40Hz macht schon einen gewaltigen Unterschied. Ohne die SW118 zu kennen habe ich Zweifel ob unter 40Hz überhaupt noch ausreichend kommt. Wenn diese Kisten so auf ca. 45 Hz abgestimmt sind dann kommen 38Hz auch noch raus aber mit -10dB oder noch weniger im Verhältnis zum Rest. Das würde zur Bass Klang Beschreibung passen:

    Zitat

    Das Ganze ist jetzt schon deutlich besser!!

    Wenn man direkt vor der Dämmung auf dem Boden sitzt kann man kaum noch atmen, auf derm Dancefloor ist es jetzt auf jedenfall ausreichend

    Wenn es um so richtig echten Tiefbass eher so im Sinne von Hi-Fi oder Car-Fi also unter 40Hz, dann braucht es andere Subwoofer die das auch können. Entweder sehr tief abgestimmte "Luftpumpen" Langhuber oder Bandpässe. Die können dann aber meist weniger oder gar nichts von dem Brustkorbdruck...

    Und wie viele Andere hier schon geschrieben haben ist die Raum Akustik ein Faktor der "den besten Subwoofer" schlecht aussehen lassen kann.

  • Welche Subs für meine Anwendung? Selbstbau oder andere Vorschläge

    • phattomatic
    • 6. November 2020 um 09:00

    Da gehört weder Dämmwolle, Strebe noch das Gitter rein. Haben sich durch mechanische Beanspruchung evtl Stellen am Gehäuse gelöst an denen der Druck und die Vibrationen durch das Chassis am stärksten ist ? Dann könnte man versucht haben das Gehäuse an den Stellen mit solchen Improvisationen ruhig zu stellen. Aber an sich sind die Gehäuse sehr gut gefertigt. Sind das Original HK Gehäuse ? Da sollte normalerweise nichts rappeln oder klappern. Es gab im Grunde von fast Jedem Original auch nachbauten, so auch von den HK´s. Wenn die nicht wirklich einwandfrei gemacht sind....gerade bei Basshörnern kann sich dann im Laufe der Jahre schon mal was lösen....

  • Lautsprecher Management mit 6 outs - frei konfigurierbar gesucht

    • phattomatic
    • 6. November 2020 um 08:51

    Kurz noch mein Feedback zur eigenen Fragestellung:

    Es wurden 2 DCX2496 angeschafft die einwandfrei ihren Job erledigen - Dankeschön an Alle Beteiligten !

  • kennt Jemand diese Topteile von D.A.S. Audio ?

    • phattomatic
    • 30. September 2020 um 20:12

    ich habe nun noch Info´s bekommen. Es sind tatsächlich DIY, gebaut von Audio Geometry aus dem Raum Osnabrück. Die Bestückung ist nur identisch zur D.A.S. Audio RF-116TW/AG.

    Schönen Dank für die Tipps !

  • Welche Subs für meine Anwendung? Selbstbau oder andere Vorschläge

    • phattomatic
    • 28. September 2020 um 17:57
    Zitat

    ... das Zeugs ist inzwischen teils durch so viele (teils auch unqualifizierte) Hände gegangen, dass man da sicherlich keine Garantie mehr drauf bekommt und wenn man dann erst mal bei 6++ Bässen die orginalen Chassis besorgen darf ist auch ein Gebrauchtkauft zum Holzpreis des Gehäuses kein Schnäppchen mehr und man hätte ich besser direkt was Neues besorgt...

    Das trifft für alle "amtlichen" Systeme in dieser Altersklasse zu und ist kein HK R typisches Problem. Gutes Zeug wurde halt auch benutzt. Wie gut oder wie schlecht damit umgegangen wurde wird einem kein Verkäufer sagen. Wenn die Subwoofer leise bis laut ohne Auffälligkeiten laufen würde ich das Risiko als überschaubar bewerten. Die Dinger kosten ja auch nicht mehr wirklich viel, das kann man mit Neukauf Budgetmäßig überhaupt nicht vergleichen. Ich habe gerade erst wieder eine R-Anlage (8 Subwoofer + 4 Tops + System Amping & Controller) für 5200,- Euro bei gerauchte Veranstaltungstechnik gesehen.

    Was bekommt man dafür neu....?

  • Welche Endstufen für Klotz Bässe im Zusammenspiel mit D&B E9 Tops?

    • phattomatic
    • 27. September 2020 um 22:02

    Sofern noch keine Endstufe gekauft wurde und Gewicht nicht so eine große Rolle spielt dann tut eine alte QSC EX4000, Crest CA12 oder 8001 sehr gut mit 4x NA510

  • kennt Jemand diese Topteile von D.A.S. Audio ?

    • phattomatic
    • 25. September 2020 um 21:06
    Zitat

    Ich meine den Verkäufer, nicht den Hersteller D.A.S..

    ach so - o.k. - dann habe ich das falsch verstanden. Ist denn der Verkäufer bekannt gewesen für DIY Geschichten ?

  • Welche Subs für meine Anwendung? Selbstbau oder andere Vorschläge

    • phattomatic
    • 25. September 2020 um 21:02
    Zitat

    ... bei Chassis > 10 Jahre (und da dürfte alles der R-Serie dazu gehören) kann da alles passieren.

    stimmt natürlich - man weiß ja wie gesagt auch nie was die Chassis in 10 Jahren alles "ertragen" mussten. ich habe aber grundsätzlich keine schlechten Erfahrungen mit RCF, B&C, JBL, PD & Co. gemacht. Die R Serie von HK ist schon was man auch heute noch gut kaufen kann. Wenn man überlegt was man aktuell mit 10K Euro Budget alles so beschallen kann... das ist schon schwer zu toppen in puntco Preis-Leistung

  • Welche Subs für meine Anwendung? Selbstbau oder andere Vorschläge

    • phattomatic
    • 25. September 2020 um 20:56
    Zitat

    Wäre es theoretisch möglich mit 4 RL 118 un meinen beiden 15er hörnern eine Art 3-Wege System aufzubauen oder wäre das eher schwachsinnig? Funktionieren würde das mit der DCX ja eigentlich.

    nicht ohne messen und sehr sorgfältiges Abstimmen von Phasen, Laufzeiten und Übergangsfrequenzen, m E. mehr Sinn macht es bei einer Sorte Horn zu bleiben.

  • Welche Subs für meine Anwendung? Selbstbau oder andere Vorschläge

    • phattomatic
    • 25. September 2020 um 13:10

    Es wäre mir neu, dass ein Chassis an magnetischer Kraft verliert. Es kann an verschiedenen Stellen altern, es wurde bestimmt auch benutzt und damit liegt ein Verschleiß vor, aber dafür sind die Preise für gebrauchte Sachen eben günstiger als neu. PD ist wie andere bekannte Brands von grundsolider Qualität. Wenn die Spule beim testen nicht schon bei halber Kraft anschlägt oder bei leiser Wiedergabe im Luftspalt kratzt dann würde ich davon ausgehen dass es in Ordnung ist. Ob es bis dahin 3 mal bei einer Hochzeit lief oder 300 mal auf einer Tekkno/Rave VA wird Dir eh keiner verraten der es zum Verkauf anbietet.

  • kennt Jemand diese Topteile von D.A.S. Audio ?

    • phattomatic
    • 25. September 2020 um 12:55
    Zitat

    die Herkunft der Lautsprecher spricht aus Erfahrung auch dafür

    ...ah ja..? Mir ist D.A.S. audio ja in >30 Jahren schon öfter begegnet - aber im DIY Bereich...? Eher nicht.

  • Welche Subs für meine Anwendung? Selbstbau oder andere Vorschläge

    • phattomatic
    • 25. September 2020 um 12:34
    Zitat

    Würde die Proline 6 von den RL118 schaffen oder wollen die mehr an Leistung?

    das sollte mit der Proline3000 kein Problem sein...mehr als 6 würde ich aber nicht dran hängen

  • kennt Jemand diese Topteile von D.A.S. Audio ?

    • phattomatic
    • 24. September 2020 um 19:39

    Ich habe die Topteile auf dem Bild gekauft. Mir wurden sie als D.A.S. Audio RF-116TW/AG verkauft.

    Die Tops sind etwa 90cm hoch und 60cm breit.

    Nachdem ich einem alten D.A.S. Katalog Technische Daten zur RF-116TW/AG entnehmen konnte, stellt sich heraus, dass es diese nicht sein können. Dem Katalog zur Folge dürfte die Box nur 76cm hoch und 52cm breit sein. Auch ist das Gewicht meiner D.A.S. höher als "nur" 42 kg.

    Nun stellt sich mir die Frage, ob irgendwer dieses Topteil kennt und sagen kann welches es ist ?

    Bestückung ist komplett von D.A.S. Bass-Mid = 15" B-30 im Front Load Horn + 2" HT K8 + Tweeter K3

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  • Biete bis zu 14 Bassreflex Subwoofer, RCF, B&C und Beyma sowie Crest, Crown, QSC und Zeck Endstufen in 29342 Wienhausen bei Celle

    • phattomatic
    • 23. September 2020 um 15:44

    Biete wegen kompletter System Umstellung folgende Subwoofer und Endstufen:


    4 Paare (8 Stück) Subwoofer.

    Ehemalige DAP X15B und AX15B von denen die leeren und hervorragend hergestellten
    Multiplex Gehäuse verwendet wurden. Die leeren Gehäuse wurden mit amtlichen Chassis
    von RCF, B&C und Beyma bestückt und spielen damit auf hohem Niveau.

    Abmessungen: 70 x 50 x 60 cm (alle identisch)

    Paarpreise:

    das Paar mit 18" B&C 18PS76 = 280,- Euro (PAARPREIS !)

    das Paar mit 15" RCF L15S800 = 270,- Euro (PAARPREIS !)

    das Paar mit 15" B&C 15PZ40 = 270,- Euro (PAARPREIS !)

    das Paar mit 15" Beyma 15G400 = 250,- Euro (PAARPREIS !)
    Paketpreis für alle 8 Subwoofer im DAP Gewand: 1000,- Euro !


    2 Paare 15“ PA Subwoofer, sehr kompakte Ausführung.

    Hochwertige Ausführung aus Birken Multiplex, stabile Metallschutzgitter, Frontschaum,

    Speakon In/Out (parallel), Hochständerflansch, Boxengriffen/-Schalen, Warnex Beschichtung.

    Die Abmessungen betragen 52 x 50 x 45 cm.

    Bestückung: 1 Paar mit FANE Colossus 15XB Langhub (Paarpreis 250,- Euro)
    ein weiteres Paar mit FANE Cololssus Studio 15B (Paarpreis 200,- Euro)


    1 Paar 15“ PA Subwoofer, kompakte Ausführung. Gefertigt nach Achenbach.

    Hochwertige Ausführung aus Birken Multiplex, stabile Metallschutzgitter, Frontschaum,

    Speakon In/Out (parallel), Hochständerflansch, Boxengriffen/-Schalen, Warnex Beschichtung.

    Die Abmessungen betragen 45,6 x 50 x 58 cm.

    Bestückung: RCF L15P200AK Langhub Klassiker

    (Paarpreis: 300,- Euro)


    Alle Subwoofer haben eine Breite von 50cm, sodass alle untereinander oder miteinander gestackt werden können.
    Die Subs funktionieren im Stack hervorragend, genauso wie als Einzelpaare für kleine VA´s.


    Die Preise sind Barpreise bei Abholung in 29342 Wienhausen bei Celle (immer eine Reise wert)
    und ich würde meinen alle sind ein Schnäppchen.


    Endstufen:
    1x Crest CA9 für 300,- Euro
    1x Crown Macro-Tech 2400 für 300,- Euro
    1x QSC RMX850 für 95,- Euro
    1x Zeck PT7 für 200,- Euro


    Endstufen mit Gebrauchsspuren, technisch einwandfrei.
    Versand ist bei den Endstufen machbar für 12,- Euro pro Endstufe.

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