Schaltnetzteile mögen Baustrom-Aggregate.
Beiträge von phlownd
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Mal ein kurzer oberflächlicher Exkurs in die Lasertechnik, der bei Bedarf gerne vertieft werden kann:
Haupteinflussgrößen auf das Bearbeitungsergebnis sind Strahlqualität, Leistung und Absorption (der Laserleistung im Material).Typische Dioden- und Faserlaser haben eine Wellenlänge um 1000 nm, CO2 liegt bei ca. 10000 nm. Gängige Metalle absorbieren 1000 nm ganz passabel, CO2-Strahlung aber nicht so gut. Deshalb braucht man für das gleiche Ergebnis bei Gaslasern deutlich mehr Leistung als bei Halbleiter-/Festkörperlasern. Bei Kunststoffen ist es anders rum. Kommt also immer drauf an, was man damit machen will.
Diodenlaser sind günstig, erreichen aber tendenziell nicht so kleine Spots wie Faser- oder Scheibenlaser. Heißt: geht nicht für feine Strukturen. Ich selber kenne nur wenige Beschriftungsanlagen mit Diodenlasern.
Wenn es auf 3D-Oberflächen gehen soll, wirds teurer, aber problemlos machbar.
Mein erster Tipp, wenn es um Beschriftung von Equipment geht: Geht zur nächstbesten Fräsbude um die Ecke, die haben häufig sowas für Seriennummern o.ä... Nicht nur wissen die was sie tun, sondern meistens stehen auch die Kosten für so eine Dienstleistung in keinem Verhältnis zur Anschaffung eines eigenen Gerätes.
Selbstbau oder Chinakram kann natürlich klappen, aber auch da sollte man vom Fach sein. In einen Laser guckt man genau zwei Mal. -
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In MS Project kannst Du Projekte (sprich z.B. Veranstaltungen) anlegen und den Teilaufgaben dann ebenfalls angelegte Ressourcen (Laster, Equipment, ...) zuweisen. Da würdest du auch Überschneidungen sehen oder worauf sich Verzögerungen auswirken.
Alternativ Outlook mit mehreren Kalendern und Terminplanungsassistent als quick&dirty Lösung.
Sonst finde ich den Excel-Vorschlag gar nicht so verkehrt... -
Oh, ich sehe gerade, dass es auch einen extra Marktplatz gibt. Mea culpa.
Wenn das hier nicht der richtige Ort war das zu posten, kann das gerne verschoben werden. -
Ich habe einen 2x30-Band EQ DN370 von Klark abzugeben. Ist ein klassisches analoges Terzband-Gerät mit zusätzlichen durchstimmbaren Tiefpass-, Hochpass- und Notchfiltern (2 St.) je Kanal.
Wurde bisher nur zweimal benutzt, wird jetzt aber wegen Umstieg auf ein Digitalsystem nicht mehr benötigt.
Gebrauchsspuren sind keine vorhanden, war immer im Case verbaut.
Das Case gibts auf Wunsch dazu, ist aber kein Muss.
Preis: VB
Besichtigung, Abholung oder Versand ist grundsätzlich alles möglich.
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Von was für Resonanzen sprecht ihr eigentlich? Gehäusedesign und -material beeinflusst vor allem das Resonanzverhalten im Mitteltonbereich.
Die Auswirkungen für den Helmholtzresonator im Bassbereich beschränken sich (in sehr überschaubarem Masse) auf die Gehäusegüte, die den BR-Höcker vllt etwas stärker oder flacher verlaufen lässt.
Mögliche Klangunterschiede bei genannter "Rekonstruktion" der reinen tiefpassgefilterten Bassbox dürften damit im Bereich rein akademisch interessanter Grössenordnungen liegen.
Ich hab mal quick & dirty das Gehäuse nachkonstruiert und ein paar Eigenmoden rechnen lassen.
Die Wandstärken sind geschätzt (20 mm Seitenwände, 15 mm oben, unten und hinten; nach Augenmaß vom Bild auf der HK-Website), ebenso die Tiefe der Ports (400 mm).
Außerdem sind das erstmal keine zusammengesetzten Platten, sondern ein Block "aus dem Vollen", die echte Welt wird also etwas anders aussehen.
Im relevanten Frequenzbereich passiert hier tatsächlich nichts, wie audiobo schon sagte.
Auch ein Wechsel von MDF auf Siebdruck oder Multiplex sollte hier keine weltbewegenden Auswirkungen haben.
Also alles gut

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Das was secluded da verbauen will ist um den Faktor 4 besser als was HK jemals in ihren Boxen verbaut hat.
Die Kisten können nur besser klingen.

Das Gehäuse selber soll nicht resonieren, nur der Hohlraum. Solanger der gleich groß bleibt, und sowohl Material als auch Konstruktion stabil genug sind, um nicht zu sehr mitzuschwingen, ist es völlig wurst. Man kann das Ding auch aus Beton gießen.
Ich dachte auch eher daran, dass die Auswirkungen etwaiger durch Kostenoptimierung bedingter Resonanzen des Originalgehäuses ggf. mit dem internen DSP geradegebügelt werden. Wenn man dann ein besseres/steiferes Gehäuse drumrum baut, klingt es evtl. anders als das Original.
Aber ich hab im Eingangspost überlesen, dass es hier um die passive Variante geht. Und vermutlich bin ich da wohl gerade auch päpstlicher als der Papst...

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Ich würde bei einem Wechsel von Holzart und -dicke das Thema Gehäuseresonanzen nicht völlig außer Acht lassen.
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Ich mag JBL im PA Bereich nicht, aber gerade die EON 1500 klingt meiner Meinung nach wirklich nicht gut, gerade in Richtung Techno bzw. allgemein Musikbeschallung, da sie ein zu großes Mittenloch haben.
Die Frage, sind die gut, ist immer schwer zu beantworten, da vieles Subjektive Meinung ist, und es einfach auf die jeweilige Preisklasse ankommt.
Evtl. einfach mal hören und schauen ob es einem passt.
Grüße
Dem kann ich mich nur anschließen - für deine Anwendung wirst du mit den Kübeln nicht froh.
Techno hören bzw. selber Raves veranstalten würde ich ohne zusätzliche Bässe auch nicht - mit welcher Besucherzahl rechnest Du denn so bzw. wie groß wird zu beschallende Fläche?
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Klark Teknik Air Link könnte hier eine Möglichkeit sein, außer wenn vor Ort schon relativ viel Verkehr bei 2,4 GHz ist.
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Es ist zwar ein eigenständiger DMX-Controller, könnte aber eine Lösung für dich sein:
Ich nutze für die von dir beschriebenen Situationen den Eurolite Color Chief.
Da kannst du deine 8 Leuchten jeweils als Gerät anlegen und die Kanäle den Bedienelementen frei zuweisen.
Kostet nicht die Welt und kann, bis auf die Steuerung via Bluetooth, imho alles was du brauchst.
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kein Problem, du mußt nur vorher an dem Kombi eine Prüfung nach DGUV Vorschrift 70 machen lassen "für kleines Geld"

Ich darf an den privaten Charakter der fraglichen Veranstaltung erinnern

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Keine gute Idee. Derartige Geräte schalten bei erreichen der eingestellten Tempeatur ab und erst nach einer Abkühlphase wieder ein. Dann ist die Grundlast zwischenzeitlich immer mal wieder weg.
Das war nicht wirklich ernst gemeint von mir, aber du hast natürlich Recht. Und stehen bleiben sollte das in der Form hier auch nicht, daher danke für die Richtigstellung.
Ich werde schon was passendes finden.
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Mist, ich hab gerade gesehen, dass Zeppelin nur an gewerbliche Kunden vermietet.
Kennt jemand zufällig im Raum NRW, noch besser irgendwo im Pott Verleiher außer Boels, bei denen ich auch als Privatmann mal anfragen könnte?
Google war leider bisher nicht allzu ergiebig...
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So aufwändig und teuer ist so etwas ja nicht für einmal Schuko.
Da hast du schon recht, es geht mir nur darum dass ich schon ein (vergleichsweise teures) Gerät für genau diesen Zweck habe, nur eben in dreiphasig. Und da ich meistens ohne Sprinter oder LKW unterwegs bin, ist Platz eben heiliger als alles andere

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An einem vernüftigen Aggi ist auch ein entsprechend gekennzeichneter Erdungspunkt. Da muss die 16mm² grün-gelb dran.
Wird gemacht

Ich habe bei Laser halt immer DAUs, Laien und Vollpfosten vor Augen, die nicht wissen was sie tun oder auf Krawall aus sind.
...was mit Sicherheit auch nicht völlig unbegründet ist. Lieber einmal zu oft darüber geredet als einmal zu wenig. Wobei ich glaube, dass sich jemand, der so ein Ding auf Teufel komm raus einsetzen will, auch nicht davon abbringen lassen wird.
3-4 1kW PAR64 würden auch reichen.

Die hab ich leider nicht, aber vielleicht lass ich eine Fritteuse laufen, oder sowas in der Art.
Das würde ich lassen. Bitte den Verteiler so nutzen wie er auch erdacht wurde, also an einer voll und richtig belegten CEKON
Hm, blöd. Dann brauch ich für Fälle, wo ich nicht beeinflussen kann, wo der Strom herkommt und nur ein einphasiger Anschluss vorhanden ist, nochmal eine extra Kiste. Mit einem solchen Adapter (der zumindest nach meinem Kenntnisstand keiner VDE-Richtlinie entgegenläuft) hätte ich auch in solchen Fällen die Möglichkeit, zumindest eine rudimentäre Sicherheit zu integrieren.
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Also so ein Erdspieß tut nicht weh und ist auch schnell installiert. Also machen. Erde drum rum ein wenig anfeuchten.
Und das dann mit dem Erdungsanschluss des Stromverteilers verbinden, richtig?
Bei 400 mW optischer Ausgangsleistung reicht das Dicke um am Auge Schaden anzurichten. Es muss ja auch nicht sein. Es reicht ja schon, wenn ein Gast behauptet. Dann bist du als Betreiber in der Beweispflicht, dass das Safe war.
Im übrigen riecht das auch nach Chinakracher. Die DPSS da drin geben oftmals eine sehr hohe Leistung im IR Bereich ab, da ja IR Diodengepumpt und das wird nicht immer konsequenz weggefiltert und steht vor allem nicht auf dem Datenblatt. Man muss also davon ausgehen, dass die nicht sichtbare Laserstrahlung mitunter höher sein kann, als die angegebene sichtbare.Wenn du LSB bist, dann weißt du was du tust. Nochmal ein Punkt, weswegen man darüber dringend nachdenken sollte und deswegen dieses Gerät nicht einsetzen sollte.
Ich möchte an dieser Stelle eigentlich gar keine Diskussion über das Laserthema anfangen, weil zumindest bei mir) der Schuh aktuell an anderer Stelle drückt.
Nur soviel: Das Gelände ist so beschaffen und der Laser so montiert, dass sein Scanbereich ca. 2-2,5 m über Augenhöhe ist und am Ende des Geländes an einer blickdichten Holzwand endet. In den Himmel wird auch nicht geschossen, keine Einflugschneise in der Nähe.
Bei dem Gerät sind die Farben rot und blau Halbleiterlaser, nur der grüne ist ein Festkörper. Hab ich nach dem Kauf im Labor mit Spektrometer und Leistungsmesskopf vermessen und nichts besorgniserregendes festgestellt. Mag sein, dass das Ding aus China kommt, aber zumindest werden hier entweder direkt vernünftige Quellen verbaut oder nachträgliche Filter eingesetzt.
Die von Dir (völlig zurecht!) geäußerten Bedenken teile ich also in dem Fall nicht.
Zum Aggi zurück
5% der Maximallast des Aggis.
Und auch immer schön nach dem Tankinhalt sehen. Wenn das Aggi abstirbt, stirbt oftmals auch die daran angeschlossene Elektronik. Daher immer rechtzeitig nachschütten. Dies gilt vor allem für die Benzinerfraktion aus dem Baumarkt.Dann werd ich wohl noch ein paar Heizlüfter brauchen

Ist die Netzüberwachung in einem vernünftigen Stromverteiler (s. Eingangspost) nicht schnell genug um in einem solchen Fall entsprechend zu reagieren?
Die Baumarkt-Modelle sind sowieso raus...
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Bevor ich mir Gedanken mache welches Aggi ich denn brauche, sollten vor allem Dinge über den Aufbau, Erdung und Verteilung der Last auf das Aggi klar sein.
Deswegen auch hier die Frage nach Empfehlungen bzgl. Lastverteilung je nach Equipment bzw. Bauart von Stromerzeugern und nach dem Erdungsspieß. Letztere insbesondere deshalb, weil bei manchen Aggregaten explizit steht, dass man keinen braucht - und bei anderen überhaupt nichts.
Vor allem habe ich persönlich Bauchweh bei Laser mit 50W Consumption am Eingang.
Da spielt ja das Netzteil, aber insbesondere die Galvos (bzw. in dem Fall ist es eher ein Spielzeug mit Steppern) am Scanner die Hauptrolle. Optische Ausgangsleistung ist 400 mW, die sich auch nochmal auf mehrere Farben aufteilt.
Bist du LSB?
Ja, unter anderem auch das.
Ansonsten ein Industrie Diesel Aggi mit 20 kVA+, ohmsche Grundlast mit 5% und gut ist.
5% der Maximal- oder der mittleren angeschlossenen Leistung?
Achso, je nach Aufstellort sollte man auch mal bei der Behörde von wegen Wasser- und Landschaftsschutz nachfragen. Es kann sein, dass du aufgrund dessen an der Örtlichkeit gar keinen Stromerzeuger betreiben darfst.
Das ist ein guter Hinweis, da werd ich mich mal drum kümmern.