für ein kleines Cardio-Setup hatten wir uns mal überlegt, 2 OSB-Platten zusammenzuspaxen und in die obere entsprechende Ausschnitte für die Bässe reinzusägen - sozusagen eine Cardio-Schablone. Paralleler Charme daran wäre auch "kein Bodenkontakt" zu doofen Untergründen (Layher-Gemüsereibe-Gerüstboden, Matschwiese (falls mal keine Europaletten aufzutreiben sind), ...)
Beiträge von marce
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Hm, wenn man
Zitat12. Januar 2016
bedenkt und die aktuelle "Marktpräsenz" davon - müssen wir uns erst mal wohl keine Sorgen machen...
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Der bekommt aber auch kein Geld dafür, daß er das tut.
Hier ist der Befördern der Person aber ded. Bestandteil der Tätigkeit und wird auch als solche entlohnt. Und je öffentlicher so eine Diskussion abläuft desto größer die Wahrscheinlichkeit, daß da evtl. auch ein Auge drauf geworfen wird.
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Die meisten dieser Art dürften ohne entsprechenden Schein unterwegs sein - spannend finde ich da die Strafen, die einem wohl so in's Haus stehen, sollte man dabei mal ernsthaft erwischt werden.
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leichte OT-Nachfrage meinerseits (und ggf. als Verbesserungsvorschlag für die "Stellenanzeige") - wenn ich mir alles entsprechend zusammenbastel ist dafür zwingend ein Personenbeförderungsschein notwendig, oder?
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Sollte.
-> Konjunktiv. -> Kann aber muss nicht.
... und im schlimmsten Fall (habe mir den Impdanzverlauf des Chassis nicht angeschaut) - 2x6 Ohm parallel ist eben kleiner als 4 Ohm.
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Ja.
... und in Brückenschaltung "sieht jede Endstufenhälfte nur die halbe angeschlossene Impedanz" (schlagt mich bitte nicht für den Satz).
Sprich: angeschlossene 4 Ohm sind für Endstufe im Brückenbetrieb wie 2-Ohm-Betrieb. Das mögen eh nicht alle Amps, auch wenn's drauf steht (gerade im Bass-Betreib)...
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Lt. Datenblatt des LS hat er eine minimale Impedanz von 6 Ohm.
Wären es 8 Ohm liefe die Endstufe als aus ihrer Sicht "2x8 Ohm parallel, also 4 Ohm, Brückenmodus" also schon im 2-Ohm-Betrieb - und jedes Ohm weniger schlägt da ggf. direkt auf die Schutzschaltung durch.
Besser wäre wohl: Stereo-Betrieb, je ein Sub / Kanal.
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Notfalllösung zu Analogzeiten war Alesis-D4 im Siderack, "Originales Mic-Signal" als Trigger eingespeist.
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Du hast die Seite von J. aber schon auch angeschaut? Er sagt doch selbst
ZitatDie passenden System-Subwoofer sind JM-sub118h oder JM-sub212
... und da der JM wohl der Nachfolger des LBH ist...
... und wenn's "hoch ankoppeln" soll - nimm den 212.
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Kollege J. empfiehlt auf seiner Homepage ja selbst Bässe zu dem Top - warum dem nicht folgen und auch auf das vertrauen können, was der Entwickler selbst meint und von einigen Anwendern durchaus bestätigt wird?
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Sowas? https://www.shure.de/produkte/zubeh…ehoer/a400smxlr
https://www.audiopro.de/de/2756.html
Je nach dem wie viel Du an dem Pult herumbauen / sägen / bohren / schrauben darfst kann man da auch sicherlich was mit einer klassischen Einbaubuchse, die aber in einer Gummiplatte gelagert / eingebaut wird oder mit einer Spinnenhalterung was basteln - kommt halt auch immer auf's verwendete Mikro an, wie groß da irgendwelche Hebel auftreten (spätestens, wenn Render unkoordiniert am Mikro rumbiegen)
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Ansonsten hilft gerade bei Bands aus der Abteilung "Jugend forscht" oft ein einfaches, direktes aber bestimmtes Gespräch - freundlich bleiben, Sachlage erklären und auch die Auswirkungen, falls da keine Einsicht zu erreichen sein sollte.
Ich war früher auch Leidender VAler in einem entsprechenden kleinem Club mit grausamer Akustik (Betondecke, Fliesenboden, Wellblechwände) - und mit entsprechendem Auftreten konnte ich den Bands immer klar machen, daß es durchaus sinnvoll sein könnte, auf mich zu hören - immer unter der Devise "der Ton macht die Musik". Meist muss man mit den Leuten nur reden.
... und ja, ein Fetzen Molton hilft Wunder. Und daß das Banner der Band nicht unbedingt hinter den Drums hägen muss auch. Und Mut zur Lücke - kein Pult geht davon kaputt, daß es nicht zu 100% belegt ist. Und ggf. auch den Gitarren-Amp nicht auf 11 sondern auf 2 gestellt und dafür dem Musiker sein Instrument auf seinen Monitor gelegt.
Sollte nach allem trotzdem keine Einsicht sein - Gain des Gesangsmics auf 2 Uhr, Kanal-Fader auf 0, Monitor-Aux auf "laut, aber safe", Master auf knapp über Marshall-412, Gnadenhall drauf und mit der kühles-Pils-zu-mir-Flatrate an der Bar bequem machen.
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der Firmenname stammt aus aus Zeiten, als es noch kein Internet gab...
... und ob für LS-Entwickler die Homepage so wichtig ist, wie hier immer behauptet wird wage ich einfach mal zu bezweifeln...
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Wenn ein Wedge plötzlich losplärrt hilft "daneben treten" aber auch nicht wirlich - um da in einen unbedenklichen Bereich zu kommen bedarf es schon eines mehr als ordentlichen Hüpfers.
Wenn man ordentliches inEar-System hat dürfte der "max. Pegel auf Ohr" bei inEar vermutlich geringer sein als das, was ein amtliches RnR-Wedge in der Lage ist, auf die Bühne zu pusten - zumindest solange mal alle AFAIK vorgeschriebenen Limiter und Pegel-Begrenzer nicht deaktiviert hat.
Vermutlich ist die die Gefahr, daß ein inEar losbrüllt sogar geringer als beim Wedge (Voc-Mic aufWedge runterhängen lassen, Bläser-Mic-Späße, unkontrolliertes Entmuten, ...) - solange der Monitorler feinfühlig und mit paralleler Kontrolle an dem Poti / Fader schraubt.
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... oder wenn das nicht gewünscht (pot. Wurfgeschosse und so) - 2 Erdnägel.
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Ein nicht-E-Flügel wäre noch sperriger

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In dem Fall würde ich den Amp samt seinem Rack einfach seitlich-senkrecht in den Baustromkasten reinstellen.
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Hintergrund: für einen Weihnachtsmarktbeschallung muss ich eine Straße überbrücken,
Da wirst Du dann bei Deiner Netzwerkkabel-Lösung auch nicht um den Steiger herumkommen - "2x Vordach mit Leiter über eine Straße hinweg" könnte da problematisch werden, wenn da die mindest-Durchfahrhöhe für Feuerwehr und Konsorten eingehalten werden muss...
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