Wie viele Einsätze pro Jahr planst Du denn?
... und was / wo ist die größere PA, die damit betrieben werden soll?
... gefühlt wird "div. Licht" mehr Strom brauchen als die 2 genannten Amps und der Controller.
Wie viele Einsätze pro Jahr planst Du denn?
... und was / wo ist die größere PA, die damit betrieben werden soll?
... gefühlt wird "div. Licht" mehr Strom brauchen als die 2 genannten Amps und der Controller.
Glühlicht bedingt halt immer Strom - und selbst mit 2x Arri 650 braucht man halt gleich nochmal eine Steckdose mehr, die idealerweise auf einer anderen Sicherung liegt als der komplette Rest. Und das ist in der klassischen Kneipe halt gerne ein Problem.
DJ TM zu mir: „Dreh‘s so laut dass es Dir unangenehm ist, dann wird‘s passen“
je nach Musikstil - tritt das aber doch bereits bei sowas wie "empfohlene Zimmerlautstärke nach 22 Uhr ein" ![]()
Für einen validen Pappentausch in einem Gesamtsystem mit aktiver, angepasster Elektronik kommen im dem Post recht viele wahrscheinlich und vermutlich drin vor.
Muss ich nun beim Dry-Hire von RCF-Bässen immer 'ne Waage mitbringen, damit ich herausfinden kann, ob da irgendwelche gemoddeten Kisten dabei sind, die sich ggf. im Rudelbetrieb plötzlich anders verhalten und im Single-Betrieb ggf. anders klingen, als gewohnt oder erwartet?
Deswegen ja auch die Frage was dagegen spricht?
das kann dir vermutlich der Entwickler des Subs bei RCF sagen.
evtl. hat für sie der "OldSchool-Ferrit-Treiber" auch noch andere Vorteile gegen über Neodym.
Gewicht ist ja nicht alles, was so ein Treiber an technischen Daten und Eigenschaften mitbringt...
Auch wenn's keiner hören will: Neu geht mit dem Budget (3k€) nix.
Was auch keiner hören will: Um zumindest mal Tops zu haben - 4x die China-Kopie vom TW-Audio T24n und dann Bässe dazu mieten bzw. über die Zeit dann halt ~12 Bässe kaufen.
Das sollte für 300 Leute Techno Indoor reichen und OpenAir geht auch ein bisserl was.
Gebraucht: https://gebrauchte-veranstaltungstechnik.de/ad-865535-Top+…r+Guter+Zustand
"Nötig" wäre für das Konzert vermutlich nicht mehr als die klassische 8x10m Stadtfestbühne für die Musiker + PA für die Zuschauerzahl - ob es dann aber das aktuelle, wohl gewünschte "Erlebnis" liefern würde wage ich zu bezweifeln.
Das Problem ist bei solchen "Mega-Stars" - wenn die in EU nur 8 Auftritte im Rahmen der Welttour machen (was ja teilweise schon viel wäre, meist sind es eher 4 Konzerte in EU) reisen die Fans auch halt aus komplett EU zu den jeweiligen Auftritten an. Ich behaupte mal, wenn mal die X Konzerte über komplett Europa verteilt hätte würden der Gesamt-Reiseverkehr auch nicht weniger werden, nur würden dann halt nicht alle nach München, sondern halt zu den jeweiligen Orten anreisen aus dem Rest Europas.
"Hauptsächlich" lokales Publikum mit ÖPNV-Anreise funktioniert nur, wenn es genügend Konzerte gibt, zu denen die Leute dann auch einigermaßen lokal anreisen können. Und selbst dann sind oft bei größeren Acts viele aus weit entfernten Gegenden da, weil die eben für das lokale Konzert bei sich keine Karte bekommen haben, den Act aber unbedingt sehen wollten.
... und vergesst bitte nicht zu prüfen, ob je nach Wahl des Betriebssystems ggf. Kirchensteuer für die Nutzung fällig wird.
Hallo, hat von euch schon mal jemand die Erfahrung gemacht und seine Pa an einem leichten Hang stehen gehabt und quasi weiter Berg auf beschallt?
Kann das Unterschiede im Vergleich zu einer ebenen Fläche mit sich bringen?
Du meinst so in der Art?
einhellige Forenmeinung war doch mal, dass auf den linken PA-Seite eigentlich das gleiche passiert wie auf er rechten. Eben weil genau deswegen.
"FBT Aktivboxen" - welche der 500 Modelle hast Du denn?
(und ggf. noch ein paar Infos mehr zu angedachtem Einsatzzweck)
die AHM ist sein Systemcontroller.
naja gut, mit idR ist es ja wieder irgendwie "Pult"abhänig. Das wäre natürlich auch mit der D-Live möglich. So mache ich es derzeit im Prinzip auch.
Wenn es direkt übers Lautsprecher Management gehen soll, würde ich halt einen kleinen Preamp davor hängen. Die frage ist eher ob (in meinem Fall) Fohhn Audio Soft dann die anderen Signale dann automatisch Muten/Ducken kann.
klassische Hürde des ersten Satz-Endes?
https://www.allen-heath.com/hardware/ahm/ahm-16/ wäre wohl sein aktueller "Weg"...
rauskommen tun die schon - genau so wie aus jeder anderen Kiste, in die man das Chassis reingeschraubt hat und ein entsprechendes Signal drauf gibt.
wenn man sich die Internetfundstücke so anschaut waren da evtl. auch noch andere Faktoren mit im Spiel - sei es Menge, zus. Vorbauten, ...
Das Zeug wird so geliefert, dass es funktioniert und (hoffentlich) kein Kunde dran rumbastelt.
genau aus dem Grund solltest Du es lassen.
Es funktioniert eben nicht zuverlässig und sobald jemand irgendwas umsteckt - wird's doof. Da ist ein minimal größeres Pult, welches ded. 2x Micro + ded. Line-In bietet die immer bessere Alternative.
Für das perfekte Sounderlebnis muss die Box schräg nach unten ausgerichtet werden !
Deine Empfehlung ist da leider zu dünn. Gib dir mal etwas mehr Mühe und such ma was mit Gelenk raus.
Da braucht's kein Gelenk. Für das perfekte Klangerlebnis braucht's 'ne andere Box.
Alternativ das Ding auf de Kopf stellen, dann ist der HT tief genug um auch das Nahfeld ausreichend abzudecken.
Oder einfach ein audiophiles Klangholz (AKA "Dachlatte") unterlegen, dann passt die Neigung auch.
privat für die Werkstatt zu Hause / Lagerhalle?
2x https://www.obi.de/p/7100845/obi-…330-mm-x-500-mm
1x MPX, 19mm, 50cmx50cm
1x Ratschengurt
Da beim lackieren ja meist weder Gitter noch Chassis eingebaut sind - hat sich bei vielen auch die "aufhängen am Fleischhaken" durch Griff oder in Chassis-Öffnung bewährt
sind ja auch nur ~2k UVP-Differenz pro Topteil...