Warum erinnern mich die Y-Adapter im Bild1 nur an ein Videokabel
Wieso, sind doch gar nicht grün?
... abgesehen davon, da ist doch noch locker ein cm Reserve drin...
Warum erinnern mich die Y-Adapter im Bild1 nur an ein Videokabel
Wieso, sind doch gar nicht grün?
... abgesehen davon, da ist doch noch locker ein cm Reserve drin...
karel noon: ich werd' Dave das nächste Mal anprechen, wenn ich ihn wieder sehe
könntest Du ihm auch noch ein paar andere Dinge sagen? ![]()
...für JuhTjub irgendwie doch recht gute Audio-Qualität - schließt auf 'ne gute Abmische drauf hin
ist halt, im Gegensatz zu 98% aller anderen "Konzertmitschnitte" nicht mit dem Smartphone aufgenommen ![]()
Empfehlenswert ist auch
wieso?
z.B.:
Vocals, Gitarre + Bass auf die C7
Keyboard, Drums auf die R-Serie
kostet halt ein paar Auxe.
... und welche Seite klang besser? ![]()
![]()
Ehrlich gesagt fand ich die Meldung erst mal auch eher lustig als bedenklich. Das mag sich ändern, wenn man mal an einer VA beteiligt ist, die ggf. ein wenig bedeutender einzuschätzen ist als der 50te Geburtstag von Onkel Heinz.
Relevanter sehe ich da eher das Grundproblem: Plötzlich sind Geräte im Netzwerk erreichbar, die nie dafür gedacht waren (oder zumindest so, daß sich nur freundliche Menschen im gleichen Netzwerk herumtreiben). Ob das nun Kraftwerkssteuerungen, MRTs oder Urananreicherungsbeschleuniger sind - oder eben eine Oma2. Und - ehrlich gesagt - genau so wie Fernsehhersteller, Lampen-Fabrikanten und viele andere IOT-Buden haben die Leute, die das an den Start gebracht haben meist alles, nur kein Gefühl für Netzwerksicherheit.
... damit ist leider "wer sowas macht hat auch die Expertise (zu haben)" reines Wunschdenken. Das kriegen nicht mal die hin, die damit ernsthaft Geld verdienen (Cisco, HP, Oracle, F5, Juniper, ... - siehe andere CVEs oder IT-Security-Newsletter)
Wichtig ist, die Grundsensivität dafür zu schaffen - dass man da nicht unangreifbar ist.
Überall, wo ein Computer mit externen Zugriffsmöglichkeiten besteht - besteht "Gefahr".
Früher musste man, um ernsthaft eine VA zu stören an den Hauptstromverteiler kommen - dann ging evtl. das Licht aus oder die PA war stumm.
Heute reicht ein wenig Cracker-Equipment und ein ruhiger Platz in Reichweite des Produktions-WLans.
Sollte dann noch der letzte MA eher unglücklich das Unternehmen verlassen haben (oder sonst irgendein Zwist mit einem ehemaligen Partner, Subunternehmer oder ähnlichem exisiteren) - habt ihr bei jedem Personalwechsel immer alle Konsolen-, WLAN- und sonstigen Infrastruktur-Passworte geändert? Sind alle beteiligten Geräte immer auf aktuellstem Patchlevel? Oder hängt doch noch der Win95-Laptop für's Recording im gleichen WLan wie der Pult-Remote-PC ("Pultfile habe ich Dir per Mail gschickt") und die Remote-Software für's PA-Controlling? Alles an einem wunderbaren Cisco- oder HP-Switch inkl. WLAN-Accesspoint mit Management-Funktion und Hersteller-Default-Passwort, weil seit dem Kauf keiner mehr ein Firmware-Update eingespielt hat?
Ja, beim Geburtstag von Onkel Heinz ist das nicht relevant - aber es gibt ja andere Jobs, wo ggf. auch relevantere Infos verkündet werden als der dritte Sieger im Blumenschmuckwettbewerb...
(und wenn plötzlich der aus dem Pult fallende Video-Content ein wenig ein anderer ist als vom Vorstandsvorsitzenden angenommen kommt's drauf an, ob das ein Grinsen verursacht oder ein paar Mio Börsenwert kostet)
So, nun aber wieder zurück in die Realität. Aktuell dürfte der Angriffsvektor nicht geziehlt abgegrast werden - dazu ist es vermutlich noch zu speziell und ggf. gibt's viel einfachere Möglichkeiten der Sabotage.
... als - "Lösung zum Problem" - gibt's evtl. recht günstig AVIOM AN-16 und das passende Gegenstück manchmal recht günstig in der Bucht.
... aber ja, sowas anschaffen und dann ein analoges Pult dran packen ist in heutiger Zeit bei vorhandenem Digitalpult eigentlich irgendwie "komisch".
wobei die E9 AFAIK ein asym. Horn hat - da müsste man drauf achten, ob das nicht irgendwelche lustigen Effekte im HT-Bereich hat.
ggf. wäre es auch die Überlegung wert, den 1200er-Amp durch einen aktuellen 4-Kanal-DSP-Amp zu ersetzen. Du kannst dann problemlos einen Sub jenseits der d&b-Welt verwenden und das Controlling, was die Controllerkarten für die E9 machen ist nun auch kein Hexenwerk.
Hierzu recht interessant
Eine Theorie fällt mir noch ein… Ein Flüchtigkeitsfehler… V-Subs mit Y-Setup gespeist…
Oder Cardio-Setup geladen und das drehen der Subs vergessen ![]()
das klingt echt nach "da ging irgendwas schief" - bei 8x18" vs. 2x18" sollte egal welcher Sub den 8 vs 2-Vergleich gewinnen. Vermutlich selbst dann, wenn man die Chassis einfach im Versandkarton hinlegt und verkabelt.
Sind nicht baugleich.
TSE-118: 68,5x50,3x72,1
RL-118: 60x65x86
ähnlich - ja. Halt ein 18er-Kurzhorn aus dem letzten Jahrtausend.
Wenn Du RL-118 erweitert willst - kauf RL-118. Sollten ja reichlich am Gebrauchtmarkt verfügbar sein.
ggf. noch die Frage, was denn an Tops vorhanden ist.
(ansonsten wurde ich mich immer, was an dem Party-Song "Layla"
Du wirst um selber anhören nicht herumkommen - schließlich soll das Ding ja Dir gefallen.
... oder was machst Du, wenn hier alle sagen "die Dinger sind super", sie Dir aber dann nicht zusagen? Oder eben anders herum?
Man hätte auch noch einen Posaunenspieler auf den Sozius setzen können.
... was uns wieder zu #2 und #3 zurückbringt.
... aber TE hat ja sicher schon direkt dort oder beim Vertrieb / Händler, wo er das Ding erstanden hat, angerufen.