naja, je nach dem kann man da auch schon mal FÜNF grade sein lassen.
Beiträge von marce
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Zitat aus der obiger Produktseite:
ZitatType: 1 way subwoofer
also nicht wiederverwendbar oder recyclebar und nach dem ersten Einsatz kaputt und zum wegwerfen?
... ansonsten spannend, wie man bei einem 18" mit Neodym-Magnet auf 51kg kommt... - wobei - da steht "neodym components" - muss also gar nicht das Chassis sein, könnte auch irgendein Haltemagnet für's Gitter sein...
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Her mit dem

hehehe, nur mal mit der Ruhe. Ordnung muss sein. Daher - bis es also Popcorn gibt...
9...
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Schloss- oder Kartoffelsalat-Countdown?
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Kann es sein, dass recording irgendwie „gefährlicher“ ist?
Gefahr 1: Recording erzeugt große Files "im Stream" (ggf. auch mehrere parallel). Dafür sind weder die üblicherweise verwedeten Dateisysteme (auch wenn sie es nach den Specs können) noch die Technik hinter USB an sich ausgelegt.
Gefahr 2: USB-Sticks sind günstig. Manche auch "zu günstig" - abgesehen von den Betrugs-Dingern, die mehr Kapazität vortäuschen als in echt drauf ist kommt da gerne natürlich das billigste rein, was hinten am Band der Chip-Fabrik noch rausfällt und gerade so die Specs erfüllt - da ist Fehlertoleranz und Anzahl der Schreibzyklen ggf. was, das bei den Features dann eher auf Seite 2 oder 3 zu finden ist...
Gefahr 3: Der Anschluss. Mechanisch grenzwertig, elektrisch nicht ganz so ein Desaster wie Cat5 - sorgt aber trotzdem gerne mal dafür, dass nur durch Anschauen ein Feuerwerk an retry-Versuchen gestartet wird
Gefahr 4: "die Usability" - dank integrierter Logik brauchen die Dinger Strom für alles. Wenn man sich bei einer Diskette sicher sein konnte "es bewegt sich nix mehr - Auswurf also safe" ist "es blinkt nicht mehr" bei USB-Sticks einfach nur ein Zeichen dafür, daß es gerade nicht blinkt. Das "saubere Auswerfen" + eine gewissen Sichereits-Latenzzeit nach "Erlaubnis des Abziehens durch das Betriebsystem des Hosts" wird gerne mal überbewertet - und was in einem spontan stromlosen USB-Stick mich mehr oder weniger valide sicher geschriebenen Daten (dank loklem, nicht gepufferten Cache) und dem dazugehörigen Filesystem passiert weiß keiner so genau - und was ma hinterher dann wieder einlesen kann auch nicht

Bei kleinen, eher statischen Files meist weniger ein Problem - was uns zurück zu "Problem 1" bringt

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Er sucht eine Beschallungsanlage, hat aber schon eine PA -> Problem gelöst.
Ansonsten - für 1k€ lässt sich sicherlich was brauchbares anmieten.
... wenn er dann noch Kuchen verkauft - kann er sich evtl. auch was von der 10-Zoll-Company leisten oder sich einen Arls-Mod-Bauplan bei Selbstbau-tthorsten kaufen.
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Naja, USB-Sticks sind ja auch als vollwertige Alternative zu Disketten gedacht - da muss auch die Zuverlässigkeit entsprechend sein.
Spontan sterbende USB-Sticks können einem in jedem nur denkbaren Szenario den Tag versauen - und da das Zeugs ja Dank Anschluss, darauf verbauten Controllern und "eigner Logik und Rückmeldungen" direkt an's Betriebssystem (und teilweise auch Hardware des Host-Geräts) sozusagen ein integraler Bestandteil des Host-Computers wird kann der USB-Stick bei seinem Ableben durchaus für div. Unordnung auf dem System sorgen - bis hin zum Ableben anderer Bauteile....
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Ob's ein Derby ist oder nicht - müsste man das Ding mal in Aktion sehen. Unter "Derby" verstehe ich die Dinger, wo die einzelnen Beams noch was machen (nervös rumzuckeln, irgendwelche "Gobo-Effekte") - aber das gab's auch in "statisch" - da gingen halt einfach (im konkreten Beispiel aus dem Bild oben) 4 Strahlen raus, evtl. sogar einzeln steuerbar (manche aber auch nicht - quasi 4er ACL in einer Kiste mit ggf. noch in Bunt)
... halt so ein richtiger, netter 80er Jahre Disko-Effekt. Vom Feature Niveau her knapp über der Verkehrsampel.
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meinst Du sowas?
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt."darf" das Ding neu (also in LED) sein oder soll's auch aus den 80er stammen wie der Rest?
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meine Meinung: für 800€ bekommst Du keine Party-Anlage, die danach noch irgendwie sinnvoll erweitert werden kann. Die kaufst Du nun und wenn's größer werden soll - kaufst Du nochmals. Einziger Vorteil wäre, dass Du dann 2 Anlagen hättest.
Wenn das das Grundbudget ist würde ich dafür max. versuchen, sowas wie DJ-Pult, CD-Spieler / Zuspieler zu bekommen, was Du sinnvoll auch weiterverwenden kannst und die Anlage hinten dran weiter zumieten.
Das "nervt" einen Vermieter normalerweise auch nicht. Abgesehen davon - wenn Du mit dem einen guten Deal abschließt kann es Dir ja auch egal sein, ob Du diesmal eine HK, db-Audio, RCF, Seeburg, d&b oder K&F-PA bekommst nach dem Anruf - Hauptsache, sie reicht für die angegebenen x Leute und spielt.
Derlei Deals sind nicht ungewöhnlich im Dauerkleinkunden-Geschäft.
(übertrieben gesagt: Du sagst "ich brauch PA für 100 Leute indoor", er sagt "steht im Hänger, Schlüssel hast Du ja, kostet wie immer x€")
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Auf die Tische im Bild würde ich mir aber nicht viel mehr als eine Brotzeit draufstellen trauen.
Und selbst beim Schneiden der Grillage mit dem Messer wackelt da das Teil aus dem Campingbedarf so, dass das Bier im Glas überschwappt.
mein erster Gedanke war auch, dass die Konstruktion primär für Kuchenverkauf geeignet ist.
brauchbare, prof. Faltpavilions gibt's doch reichlich, da frage ich mich, wieso man sich so ein zusammensteck-Dingens antun will...
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Diese Behauptung halte ich nicht für haltbar.
Ich würde von einer versteckten SSID abraten, damit macht man anderen die Erfassung der vorhandenen WLANs für eigene Kanalplanung nur schwer, der angenommene Angreifer findet das Netz durch passives Monitoring eh.
Ein MAC-Filter ist kein Hindernis für jemanden, der wirklich zugreifen will.
Ein starkes Passwort ist immer noch der beste Schutz gegen ungewollte Zugriffe.
Man sollte unterscheiden zwischen gezielten Angriffen und "Grundrauschen"
Bei gezielten Angriffen sind versteckte SSID und Mac-Filter keine großen Hindernisse.
Beim Grundrauschen sorgt es aber dafür, daß der Accesspoint ggf. nicht überlastet wird (weil eben nicht jedes Gerät das WLAN findet und ggf. erst mal einen Connect-Versucht startet) - ob und wie das passiert bzw. sich äußert hängt vom jeweiligen Gerät ab, da gibt's große Unterschiede - von "juckt den AccessPoint nicht" bis zu "DOS -> no response" gibt's da alles.
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2+1-Systeme können meist genau so viel Leute beschallen, wie denn da hinpassen, wo sie gerade aufgebaut sind: Beim Kneipengig halt so zwischen 5 und 200, je nach Packungsdichte und Größe der Kneipe, OpenAir zwischen 5 und 1000 (und man wundert sich da gerne mal, wie weit so ein System im Stadtpark scheinbar noch in der Lage ist, Leute so zu nerven und stören, dass die sich beim Trachtenverein Blau-Weiß-$Stadtname melden).
Welcher Umfang der Beschallung sinnvoll, akustisch schön, ... ist - da gehen die Meinungen dann auseinander. Macht sicher auch einen Unterschied, ob "die Band" nun Reinhard-Mey-Cover oder Slayer 2.0 heißt.
Oftmals gehjen die Meinungen über die "Beschallung ausreichend und sinnvoll" aus auseinander, je nach dem ob man den Besitzer der Anlage, den vor Ort anwesenden im-Feierabend-Tontechniker, den Veranstalter, der das alles bezahlen muss oder einen beliebigen (beruflich nicht-Tontechniker) Gast fragt.
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2 oder 4 Boxen wirft man weiter als 20 - meist alleine aus Gründen wie "Rücken"...
(SCNR)
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ich würde zu 99,99999% auf "weiß" tippen (außer Du hast das Wasser mit was gefärbt, was sich in die Wassermoleküle einbringt und diese damit färbt oder bei einer Vernebelung die gleichen Verdampfungseigenschaften wie das Wasser hat)
Bunter Nebel -> sehr spezieller Nebel oder passendes Licht.
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beim Lesen der Überschrift war mein erster Gedanke, wie man einen Baum sicher auf ein Traversen-Knick-Element bekommt, damit der nach dem Umfallen (und nach dem Ende der Vorstellung) wieder sauber, sicher und stabil aufgestellt werden kann für die nächste Vorstellung und damit er auch 100% in exakt eine Richtung fällt und nach dem Fall nicht noch wild über die Bühne hoppelt...
... aber nach der Idee "Projektion" dachte ich haben sich solche Überlegungen wohl erledigt.
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so viel Evolution dürftest Du da nicht erwarten können - die Arten, wie man 6++ Bretter + div. Löcher zusammenspaxen kann hat sich in den letzten 100 Jahren der LS-Entwicklung nicht großartig geändert.
zudem wäre wohl die Info sinnvoll, wie viele Leute Du denn bespaßen willst und was der Spaß denn kosten darf - und welche Art von Techno Du denn meinst - da gehen die Wünsche ja gerne mal auseinander von "Tiefbass-Gewummer" bis "Kick-aufs-Brustbein". Eine Info über die vorhandenen Tops wäre auch noch gut.
Ansonsten - mit 16 Jobsti-212 sollten sich skalierend von 1-378 Feierwütigen eigentlich alles beschallen lassen.
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"technisch" können eigentlich alle Amps, auf denen 2 Ohm draufsteht, diese auch dauerhaft bedienen.
Ich würd' mir aber vorher der Impdanzverlauf der LS anschauen - manche "theoretische 8Ohm-Kiste" hat so die eine oder andere Senke im Impedanzverlauf, die dann aus "4x8 -> 2 Ohm" plötzlich eine 1.x oder gar 0.x-Kette machen - ob das dann kritisch ist hängt davon ab, was die jeweilige Endstufe meint und bei welcher Leistungsanforderung das denn passiert.
Zudem habe ich das Gefühl, dass manche Amps an 4 Ohm entspannter spielen als im Prügelbetrieb bei 2 Ohm - da kommt man um's ausprobieren aber nicht drum herum...
(und so Dinge wie "mehr Controller-Möglichkeiten" bei mehr Amps - gerade ggf. im Bass-Setup und "wir fahren 4 Ohm, damit wir im Fall des Falles auch beim Defekt zur Not mit 2 Ohm auch noch das VA-Ende erreichen" mal außen vor gelassen)