An das dachte ich auch schon - dürfte dem TE lt. seinen Wünschen aber zu wenige Stereo-Kanäle haben und zu wenige Regler, um "direkt" dran zu drehen.
Beiträge von marce
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das Virus zu besiegen
Der Zug ist abgefahren. Unter Kontrolle bringen - ok. Auf mehr dürfen wir aber leider nicht mehr hoffen.
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ggf. einfach eine lose Einschlagmutter, die sich nun durch den Einbau wieder festgezogen hat.
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20m² - da hat man im Bass doch gleich mal Riesenprobleme alleine wegen der Wellenlängen und Auslöschungen.
... ansonsten, um da ordentlich "Druck auf's Brustbein" mit wenig Platzbedarf reinzubekommen kann man auch einfach an einer Wand 20cm abknappsen und darauf mit ~ 50cm Abstand Visaton-W200 (S) in geschlossene Gehäuse verteilen. Macht Optisch was her und gibt genügend Wumms für so eine Besenkammer. Und vom Budget bleibt man auch im entspannten Bereich, wo man sicherlich keinen amtlichen PA-Bass dafür bekommt.
Gehen wir mal 3x6.5x2.5 aus - eine Seite, hinter die Leinwand, 6x4 W200 - von der Leistung her langweilt sich der Lab-Klon, Punch dürfte aber ausreichend da sein.
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Er hat Jehova gesagt...

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Die entsprechende Info bekommst Du normalerweise bei Seeburg durch einen Anruf und nennen der Seriennummer.
(aus dem Kopf: in den frühen waren es AFAIR noch Emminenz, dann irgendwann Ciare)
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Was auch gut geht: Seeburg A1 + A1-Sub für den "Bistro-Betrieb" und wenn dann noch Party gefordert ist mit A6 + Sub via Zonenmischer ergänzen
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Jein. [...]
Mir ging's dabei weniger um den Support sondern eher um die Fraktion "Künstler / Techniker kommt auf Bühne und wirft einen Blick auf die Technik" - also eher Richtung "Stress in From von Diskussion über's Material"
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jazzkokzert
Freudscher Verschreiber?
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... oder wenn der Sänger statt 1x Links plötzlich 1x L, 1x R oder LCR oder was auch sonst immer möchte - einfach hinstellen, fertig.
Mit einem guten Monitor erschlägt man eigentlich alles - selbst Drumfill, dann halt ggf. mit 'nem Sub drunter. Man muss ich dann oft auch keine großen Gedanken über's Grund-EQing machen, da jeder Monitor gleich ist.
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Allerdings, ob die dann mit dem "alten" Material eines angesagten Herstellers arbeiten würden, weiss ich ja auch nicht. Wer fordern kann, will tendentiell eher den heissen Scheiss, der gerade erst neu erhältlich ist.
Gerade im Monitoring-Bereich ist die Welt glaube ich ein wenig konservativer unterwegs (man denke nur, wie lange es gedauert hat, bis sich inEar durchgesetzt hat obwohl schon ewig verfügbar) - sprich da dürftest Du mit bekanntem, klassischen Material keine Probleme haben.
Auch heute bekommt man eigentlich keinen Streß mit PS2, MicroWedge, Max, M4, LExxx - eher, wenn dann aus dem Monitor beim ersten Check ein lautes "friiiiiiiiiiiöööööööööööp" kommt - die Dinger sind alle nicht mehr die frischesten, aber als funktionierend bekannt. Entscheidender ist eher, daß "der Monitorler was kann und für gute Vibrations sorgt" - in jeder Hinsicht

Schön ist natürlich immer, wenn da nicht Kraut-und-Rüben auf der Bühne herrscht - sprich einheitliches Monitoring ist immer gern gesehen, macht auch das Arbeiten einfacher.
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"Lohnen" tun sich solche Dinger, wenn man entweder flexibel selbst Material zumieten können will ohne Stress oder wenn man selbst DryHire mit anderen machen will, die flexibel Material zumieten können wollen ohne Streß.
... und das geht mit Systemgedanken-Systemen halt einfacher, unkomplizierter und streßfreier als mit jedem anderen Konzept - und das halt weltweit.
Ob das nun l'Ac, d&b oder sonst eine Firma mit dem Systemgedanken ist macht dann eigentlich keinen Unterschied mehr. Der Charme ist halt - man bekommt Material geliefert und kann das ohne Aufwand und Probleme integrieren - und das ist halt nur dort gegeben.
(klar geht's auch problemlos, wenn sich ein paar lokale Buden einig sind, wir kaufen nur HK-Monitore und TSA-4/700 Endstufen - dann kann man auch problemlos von jedem zumieten und zusammenstückeln - sollte man dann halt mal plötzlich 50 Stück benötigen wird's halt ggf. aufwändiger...)
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Trötencluster
Evtl. sollte man bei der Beratung Unbedarfter aber auf solche Formulierungen verzichten
- die könnten geeignet sein, in dem zu Beratenden eine negative Meinung zu dem "empfohlenen" System aufkommen zu lassen 
Aber ja: Festinstallierte 100V-ELA für das den tagtäglichen Bedarf / Einsatz und wenn's mal größer und repräsentativ werden soll sich mit einem kundigen DIenstleister zusammentun, der einem dann die passende Anlage stellt (und auch bedient) - Reitturniere sind da ggf. schon (auch im kleinen Maßstab) komplexere Geschichten mit mehrere Zonen und unterschiedlichen Anforderungen an den jeweiligen Zonenmix.
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Man könnte auch sagen "in der Branche sollte man eigentlich mit engl. sprachigen HowTos, Anleitungen und Konversationen klar kommen :-)"
*duck*
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Das T-System kenne ich nur von einem Bekannten - seines rauscht nicht
Tut erstaunlich unauffällig seinen Dienst.'ne Überlegung wäre evtl. auch noch http://www.jobst-audio.de/public-address…110-jl-system86 - evtl., wenn 'ne passende Endstufe mit Controller-Fähigkeit irgendwo ungenutzt rumfährt auch in passiv.
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Ansonsten - Harting als LS-Verkabelung geht, war teilweise auch nicht unüblich (ich meine Sirius hatte da früher mal recht umfangreiche Infrastruktur damit), war z.T. auch schon für die Anschlüsse direkt in der Box in Verwendung (AFAIR MLAudio Top, 1. Generation - https://lh3.googleusercontent.com/proxy/JIdqNBXN…iHmxh2CVV9kEKxg)
... und ja, gegen eine Verwechslung mit Licht-LaKas muss man sich halt irgendwie absichern.
... und ja, PA wie üblich gestellt und dem DJ ein passendes Spaß-Monitoring hinstellen dürfte wesentlich sinnvoller sein...
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Doofe Frage: würde https://www.thomann.de/de/dap_audio_imix_7.2_usb.htm nicht 1:1 auf die Wünsche des TE passen?
2x Mic,
5x Line,
2 unabhängige Augänge, jeder Kanal auf einen oder beide Ausgänge patchbar.
PFL
... ansonsten gibt's AFAIK noch ein paar mehr, meist DJ-Mixer, die das mit den 2 Ausgängen und vielen Stereo-Ins besser bzw. einfacher können als jedes "klassische" Mischpult.
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Kompakt sind die aber auch nicht
- und mit den 8 Gruppen wird's da AFAIR auch nichts...mein Vorschlag wäre auch Soundcraft GB8 - wird die nicht sogar noch aktiv hergestellt?
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Sprich beim nächsten Kraftwerk-Konzert kommen nicht nur die Musiker sondern auch das Publikum mit ihren Roboter-Avataren?