Mit den Idle LEDs meine ich die neben dem Fader, nicht die LED Ketten auf der Meter Bridge.
Der Effekt tritt mal mehr mal weniger und vor allem in der Werkstatt nie auf.
Bei Open Airs ist der Effekt am stärksten. Er ist auf jeden Fall unabhängig von Aussteuerung und Lärmpegel. Ach so und: es blitzen immer alle LEDs gleichzeitig auf.
Beiträge von utzr
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Bei meinem Vienna blitzen manchmal mehr oder weniger zunächst die grünen Idle LEDs der Stereoreturns auf, und wenn es härter kommt die Idle LEDs der 24 Kanäle links vom Master. Auf das Audiosignal oder Logik hatte es noch keine Auswirkungen, aber es irritiert schon gewaltig. Ich habe mal gehört, daß dieser Fehler auch bei anderen Viennas auftritt.
Hattet ihr das schonmal? Habt ihr die Fehlerquelle gefunden? -
Die beste Taktik war bisher EBay zu beobachten, Indizien zu sammeln und bei begründetem Verdacht sofort zur Polizei und Druck machen. Wenn die nämlich nicht sofort reagieren (wie z.B. die Hamburger Polizei und vor allem StA), ist der Kram verhökert und die Beweisstücke weg. Hat schon 3 mal geklappt.
Auch eine schöne Taktik eines befreundeten Kollegen der Region: man hatte auf einem Festival aus dem angeblich bewachten FOH ein Pult, aber ohne Netzteil, geklaut. Eine Weile EBay beobachtet, kam nix. Dann hat er das Netzteil selber zum Verkauf inseriert und es haben sich tatsächlich Interessenten gemeldet. Diese gebeten sich das Teil selbst abzuholen und im Lager mit der Polizei auf die Kandidaten gewartet ... Diese Story finde ich nachwievor echt Klasse. -
Nach lesen dieses Schredds fasse mal kurz ungeordnet meine spontanen Gedanken zusammen:
- es werden 20000 Tickets per Vorkasse verkauft, die 20000 konsumieren ordentlich ....
ZitatDas Budget ist knapp
, jawoll ! Die Taschen des Diskothekers müssen geplatzt sein...
-Zitatin den Nächten von Mittwoch bis Sonntag ... ca. 70 Mannstunden (pro Kopf)
. Das macht nach Adam Riese 4 Nächte mit jeweils 17,5 Stunden im Schnitt .... und ach ja ,
ZitatEr hält sich hierbei auch an alle gesetzlichen Bedingungen
- wenn ein Stativ mit Box an einem Geländer steht, muß niemand alkoholisiert sein oder einen Migrationshintergund haben, um den Gau zu verursachen. Durch Geschiebe im Volk braucht die Konstruktion nur kurzzeitig das Gleichgewicht verlieren, sich über das Geländer legen, die Box fädelt sich aus, das Kabel reisst ab, und das Stativ kippt ob des nun deutlich niedrigeren Schwerpunkts wieder zurück.
- ob man sich schon mal Gedanken gemacht hat, daß ein allohoolisiierter Gast in den oberen Stockwerken die Kontrolle verliert und ggf. wegen Geschubse über das Geländer in die Tiefe saust? Die Folgen dürften klar sein...Ich war nicht dabei, kenne die Location nicht, kenne keinen der hier Beteiligten, aber so einige Gedanken drängen sich da schon auf.
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Da hilft nur Erfahrung und Bauchgefühl. Sicherlich sollte man bei unbekannten Jungspundagenturen große Teile als Vorkasse einsammeln und vor Ort die Trucktüren erst öffnen , wenn der Geldeingang wirklich klar ist (übrigens: aufbauen und dann sagen "erst Kohle sonst kein Konzert" funktioniert nicht
, abgesehen von veranstalterhörigen Secus und dem fordernden Publikum gibt es auch rechtliche Problemchen, Regress).
Auf der anderen Seite könnt ihr ja mal versuchen bei einem Gewerbe-/Industriekunden größere Mengen Vorkasse einzusammeln: man wird euch auslachen und eure Leistungsfähgikeit in Frage stellen: wenn der nochnichtmal diese Summe vorfinanzieren kann .....
Somit gibt es für jeden Kunden und jede Kundensorte eine Lösung und keine pauschale Antwort. Vertraut euch der Kunde seine Veranstaltung an, dann vertraut darauf das Kunde auch mal zahlt. Ist das Vertrauen auf einer Seite nicht da, bzw. geht es auf einer der beiden Seiten nur um "Kohle machen", dann lasst es einfach. -
Da werfe ich mal Audio Precision ins Rennen:
http://ap.com/products
Nicht so teuer wie B&K, aber High End. Du kannst dann auch "elektrisch" messen, vor allem auch auf digitaler Ebene. Wird in Deutschland über RTW vertrieben. -
auf einer Seitenwand (die am besten im rechten Winkel zur nächsten steht) die Verrundung mit einem Bogensegment zeichnen. Dann mit dem FolgeMirTool auf die Fläche zwischen dem Bogen und der Ecke (sozusagen das wegzufräsende) clicken und halten. Mit gedrückter Maustaste an der Gehäusekante entlangfahren bis du die Ausgangsecke wieder erreicht hast.
Die enstandenen Linien kannst du noch selektieren und mit rechte Maustaste Menü->"ausblenden". Dann siehts echt schick aus.
Und wenns ganz schick werden soll: SU2KT und in Kerkythea richtig rendern.
SU2Ease fand ich nicht soo toll, und warum extra kaufen wenn es demnächst in Ease drin ist ...
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Nö, ist kein klassisches CAD und das ist auch gut so. Deshalb benutze ich auch den Ausdruck malen

Man kann mit wenigen Tools und einigen Zusatzhilfen per Tastatur superschnell 3D Modelle erstellen. Um den gleichen Raum in Ease einzugeben benötige ich die 4fache Zeit. (aber bald wird Ease die Sketchupmodelle ja importieren können
). Richtig schnell wird das ganze mit einer Zusatz-3D-Maus in der linken Hand (3D Connexion).
Mit aktueller ACAD oder Vectorworks habe ich lange nicht gearbeitet, jedoch habe ich den Verdacht, daß es dort irre viele Menüpunkte gibt, die man normalerweise (wir sind keine Architekten) nicht braucht aber im Bedarfsfall nicht kennt.
Auf der anderen Seite ist Sketchup kein Malprogramm da es die gleiche Genauigkeit hat wie jede andere CAD Anwendung. Man kann damit viel machen. (Venueentwürfe, Bühnendesign, Gerätekonstruktion, Caseentwurf ... ) . Ein Test lohnt sich. -
erst einen Kreis mit deinem Bohrdurchmesser malen, dann eine Fläche senkrecht drauf, die außen die Schräge der Senkung hat und innen genau senkrecht auf dem Mittelpunkt steht, und dann die Fläche am Kreis als Führung mit dem "Folge mir" Tool rumdrehen. Zum Schluß die Fläche oben und unten löschen , feddisch.
Vielleicht nicht gut genug beschrieben, in diesem Tutorial ab Minute 4 aber auch gut zu sehen:
http://www.youtube.com/watch?v=GOxrFN7JbiQoder Kreis mit Bohrdurchmesser und an selber Stelle mit selbem Mittelpunkt Kreis mit Senkdurchmesser malen. Kleineren Kreis selektieren und mit Verschiebetool und gleichzeitig ALT Taste nach oben ziehen. Deckel löschen , feddisch. Tutorial:
http://www.youtube.com/watch?v=bZrzUrqQ61UViel Spaß beim üben.
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Gerade entdeckt:
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,586557,00.html"Das gemietete Zelt sei vor den Vorstellungen von der Bauaufsicht geprüft und abgenommen worden, ...."
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wie wäre dieser Kompromiss:
stereo wird in diesem Fall eigentlich nicht zur Ortung gebraucht, aber sicherlich für Keyboardsounds und vor allem Halleffekte. Diese Sounds klingen Mono aber oft scheusslich.
Wenn man nun auf die inneren Lautsprecher z.B. "links" legt und auf die äusseren "rechts", dann hat man a) das Endstufenproblem gelöst, und b) stehen mehr Leute als vorher in Stereohörzonen. Nur halt nicht mehr in der Mitte ... -
Also ich verstehe hier die Aufregung nicht. Wenn das alles Basics sind, warum beachtet sie keiner? Typischerweise sehe ich auf Konzerten entweder 2 Haufen Bässe oder vor der Bühne eine lange Reihe von Bässen. Diese sind dann im besten Falle vielleicht noch nach dem VDosc Arc Verfahren unterschiedlich verzögert.
Ich habe noch nicht gesehen, daß einer sich die Mühe macht ein Delta Array (Seite17) oder L und R kurze nach innen gedrehte kurze Arc Arrays aufzubauen. Ich bin schon eine Weile dabei und finde diesen Artikel, vor allem für Teil1 , schon interessant.
Für das d&b Material mit dem dazugehörigen Arraycalculator ist es für mich allerdings nicht soo relevant. -
Zitat
1000 Personen sitzend bei AIDA (Fläche 28x50m)
Auf die Fläche passen aber eigentlich 2500 Paxe ... mit Tischen ?
Anyway:
Meine Erfahrung: wenn LineArray, dann lang. Es nützt nämlich nix, wenn der Hochtonbereich schön gleichmäßig auf der Fläche verteilt ist, da der Tiefmitteltonbereich bei kurzen Systemen nicht hinterherkommt, da -6db pro Entfernungsverdoppelung. Bei kurzen Systemen driften die Bereiche dann auseinander und die tonale Balance ist nicht mehr gegeben.
Ab 4m LineArray machts Sinn (z.B. 12xQ) und die Bässe müssen dann Cardioid sein. Damit gehen dann aber auch 60m selbst bei Wind.
Bei kleinen VAs bis 1500 Pax: 1 oder 2 Stacks Access und alle 20m eine Delayline aus CA1215 und weiter hinten zum Auffrischen CA106. Alle System haben einheitlich den selben Lautstärkeabfall, die selben seidigen Höhen und das Access wirft nicht auf die Bühne.
Problem bei vielen LineArrays ist der zu kräftige, und durch die vielen Treiber auch unsaubere Hochtonbereich. Dies nervt vor allem bei Geigen und Blech, und man muß stark "gegenequen". -
Habe noch mal nachgeschaut:
Gemäß Umsatzsteuerrichtlinie R 34a UStR 2008
"Ort der sonstigen Leistungen bei Messen und Ausstellungen" sind unter (2) sonstige Leistungen des Veranstalters z.B. wie folgt definiert:
...
2.Planung, Gestaltung sowie Aufbau, Umbau und Abbau von Ständen. Unter die "Planung" fallen insbesondere Architektenleistungen, z.B. Anfertigung des Entwurfs für einen Stand. Zur "Gestaltung" zählt z.B. die Leistung eines Gartengestalters oder eines Beleuchtungsfachmannes;
3.Überlassung von Standbauteilen und Einrichtungsgegenständen, einschließlich Miet-System-Ständen;
4.Standbetreuung und Standbewachung;
...
8.Überlassung von Telefonapparaten, Telefaxgeräten und sonstigen Kommunikationsmitteln zur Nutzung durch die Aussteller;
9.Überlassung von Informationssystemen, z.B. von Bildschirmgeräten oder Lautsprecheranlagen, mit deren Hilfe die Besucher der Messen und Ausstellungen unterrichtet werden sollen;
10.Schreibdienste und ähnliche sonstige Leistungen auf dem Messegelände;
...unter (6) Punkt 3 die Definitionen für Unternehmen:
Die in Absatz 2 Nr. 9 und 10 bezeichneten sonstigen Leistungen fallen unter § 3a Abs. 1 UStG .Also:
Eine sonstige Leistung wird vorbehaltlich der §§ 3b und 3f an dem Ort ausgeführt, von dem aus der Unternehmer sein Unternehmen betreibt. Wird die sonstige Leistung von einer Betriebsstätte ausgeführt, so gilt die Betriebsstätte als der Ort der sonstigen Leistung.Somit ist Tontechnik nicht mit dem Grundstück der Messe verbunden und mit deutscher MwSt zu berechnen....
Wie geschrieben: speziell Messe, speziell Tontechnik.
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Wie wärs mit MarleyTape zum Abkleben? Hat immer weniger Rückstände, sieht in der Regel sauberer aus, und hat nicht so eine hohe, aber ausreichende Klebekraft. Für wenige Kabel am besten: schmaler Streifen Kabelmatte (sehr haltbar sind auch Miniförderbänder aus der Industrie mit Glasgewebe, da geht kein Schuh durch) und auf beiden langen Seiten mit Marley verkleben.
Mir ist noch nicht ganz klar wer Veranstalter und wer Betreiber war. In der Haftungsfrage spielt die Reihenfolge eine Rolle. Und letztlich blecht eh die Betriebshaftpflicht deines ausführenden Freelancers ( wenn er denn eine hat).
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Wenn ihr das alles richtig ganz genau machen wollt, wird es echt kompliziert. Wir sind das Thema schon einmal angegangen. Der Steuerberater hat beim Finanzamt angerufen und die konnten ihm KEINE Auskunft geben. Selbst die Oberfinanzdirektion war sich mit ihrer Antwort nicht sicher.
Es ist nämlich nicht nur zu unterscheiden an wen du deine Rechnung schreibst und wo der Tätigkeitsort ist, sondern auch für welches Gewerk du dieses tust. Messebau auf Messegeländen ist in der Tat nicht steuerbar, Licht wird zu Messebau gezählt, Ton- und Medientechnik nicht. Die Paragraphen hab ich jetzt nicht im Kopf, bei Bedarf kann ich das nochmal schauen.
Unterschieden werden auch Künstlerbetreuung (Tour) und andere Events.
Allerdings musst du Ust mit der dem Tätigkeitsland zugehörigen UStID berechnen. D.h. in jedem Land ne Steuernummer beantragen und dahin abführen. Verwaltungswahnsinn ...Workaround (ersetzt keine Steuerberatung!!!): bei inländischen Auftraggebern immer Ust drauf und abführen. Bei einer Betriebsprüfung wird sich kein Prüfer darüber beschweren daß du zuviel USt abgeführt hast bzw. sie eigentlich hättest an Land XY abführen sollen ...
Problematisch könnte es allerdings für die Rechnungsempfänger bei einer Betriebsprüfung werden, wenn der Prüfer die Auffassung vertreten sollte die Rechnung sei nicht steuerbar gewesen und somit nicht vorsteuerabzugsberechtigt. Auf dieses Kuddelmuddel und die Piesackerei bei Formfehlern in Rechnungen werden wir uns wohl einstellen müssen ...
Also wie mringhoff auch geschrieben hat, wobei mir das Thema "nicht EU Ausland" nicht geläufig ist.
Ansonsten würd ich auch den Vorschlag von TimoTimo aufgreifen: deine Steuerberaterin möge bitte beim FA anrufen und ggf. auch bei der OFD, und sich die Antwort möglichst schriftlich geben lassen (sonst wars hinterher wieder keiner). Über das Ergebnis könntest du uns ja dann mal informieren.
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Öhm, also 2 JSub reichen für gefühlte 48 CA 106 ...
Ich finde das Größenverhältnis etwas krass und die Kombination für einen geplanten späteren Kauf von K&F Bässen überhaupt nicht aussagekräftig. Mietet euch doch gleich die richtigen K&F Bässe mit CD44 dazu, Plug&Play und die Boxen sind vernünftig geschützt. 1 SW112 für 1 CA1001 bzw. 2 CA106. -
Ich hatte mal (vor 2000) mehrere der Phoenix Säulen aus der "Profiserie" zum Test. Die Kisten sind zumindest nicht nur Hifimäßig bestückt und können durchaus auch Pegel ab. Laut Homepage gibt es mittlerweile eine Profi300 ...
Ich habe sie als Effektlautprecher für Orchester und Theater auf einem Innenstadtplatz mit Gebäuden genutzt. Durch die vielen Reflektionen wird das Signal schön diffus und vor allem auch OpenAir nicht ortbar. Alternativ kann man auch deutlich mehr "normale" Lautsprecher gegen Wände richten und die Reflektion nutzen.
Die Firma Kölnton hat auch mal solche Lautsprecher gebaut und im Vertrieb gehabt. Die sollen speziell in akustisch unsinnigen Räumen (viel Glas) Sinn gemacht haben. Der Hallradius dieser Kombination (Kugelstrahler und Hallraum) geht ja gegen Null und es gibt eine vollkommen gleichmässige Pegelverteilung. Dadurch wohl nicht so rückkopplungskritisch.
Bei der Anwendung im Stadion sehe ich aber neben einem Wald von Lautsprecherstativen vor allem Probleme mit den Laufzeiten. Systembedingt kann man die halt nicht delayen, sehr wohl wird aber jeder Zuhörer mehrere von den Teilen hören. Das muß klappern ...
Für die Beschallung eines Stadions gibt es heutzutage wesentlich effektivere Tools ...