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  2. Circumbendibus

Beiträge von Circumbendibus

  • Iphone als Messgerät

    • Circumbendibus
    • 12. Juni 2024 um 13:48

    Hi Wora,

    Mein iPhone 13 mini mit der App FFT Plot zeigt nicht diese Einschränkung. Hast du vllt eine Hülle um dein iPhone die das Mikrofon bedeckt?

    Zum Vergleich im Anhang ein Screenshot vom FFT Plot.

  • Behringer WING

    • Circumbendibus
    • 11. Juni 2024 um 15:11

    ... haben will :D

    Aber es sieht mir fast so aus, als wenn es jetzt zwar 8 mehr Local Ins gibt, aber dafür weniger Aux Ins oder Outs. Ist auf dem Bild allerdings auch schwierig zu erkennen.

  • Behringer WING

    • Circumbendibus
    • 11. Juni 2024 um 08:58

    Also, ich weiß es auch nicht, da noch nicht probiert. Aber(!) bei meiner letzten Show mit der Wing und FW2.1 habe ich seltsames Verhalten der src->ch und ch->src Logik zur Übertragung des Customisation innerhalb des Pultes zwischen Sources und Channels festgestellt.

    Die Pultbeschriftung ist immer der Source gefolgt, egal, ob src->ch, ch->src oder gar nichts von beiden ausgewählt war. Die Beschriftung war allerdings nur im Pult, nicht in der offiziellen App oder Mixing Station sichtbar, wenn gar nichts ausgewählt war.

  • NTI M4261

    • Circumbendibus
    • 11. Juni 2024 um 08:55

    Naja der Frequenzgang ist klasse 2, also schonmal gar nicht so schlecht. Es gibt eine Excel Korrekturdatei, wenn du dein Mikrofon bei NTI mit der Seriennummer registrierst und dich bei info@nti-audio.com meldest.

    Hier findest du außerdem hier auf S. 31 Korrekturwerte falls du das Mikrofon in einer Diffusfeldanwendung nutzt.

    https://www.nti-audio.com/Portals/0/data/de/Messmikrofone-Anleitung.pdf

  • Iphone als Messgerät

    • Circumbendibus
    • 6. Juni 2024 um 14:54
    Zitat von uchrisu

    Mich erinnert das ein bisschen daran, dass beim Soundcheck auf einem Stadtfest ein besorgter Nachbar vorbei kam und mir sein Smartphone zeigte, das ihm bestätigte, dass es auf seinem ca. 100m entfernten Balkon schon "130 dB laut ist". Seitdem stehe ich der Aussagekraft von Handymessungen sehr skeptisch gegenüber.

    Naja das liegt in dem Fall idR ja auch am Bediener. Vielen Menschen sind Dezibel und alleine schon der Unterschied zwischen Schalldruckpegel und Schallleistungspegel nicht klar, geschweige denn und Frequenzbewertungen oder LEQ.

    Wenn ich Z Bewertet Imp Max Hold einstelle und einmal das Handy / Messgerät forciert auf den Tisch lege oder am Schutzgrill kratze stehen da auch ganz lockere 130 dB.

    Die Erfahrung zeigt, iPhones sind hier typischerweise genauer und bei sehr hohen Pegeln wird es allgemein ungenauer.

  • Iphone als Messgerät

    • Circumbendibus
    • 5. Juni 2024 um 13:52

    Also wie gesagt, ich würde nicht irgendwelche extra kleinen Mikrofone für diesen Zweck hernehmen den du vorhast, sondern wirklich die App mit dem eingebauten Mikrofon vom iPhone. Damit siehst du dann schon, ob du deine 95 dB(A) Mittelungspegel am FoH hast, sofern du da die richtigen Bewertungsfilter einstellst. Für mal eben schnell ist es genau genug, frisst kein Heu und du hast es eh in der Tasche. Die kostenlose Variante ist m.E. auch vollkommen ausreichend. Die C Bewertung und insb. Impulsmessungen brauchst du für das was du da machen willst denke ich eh nicht, bzw. dann nimmst du eh einen richtiges Messsystem her.

  • Iphone als Messgerät

    • Circumbendibus
    • 4. Juni 2024 um 21:54

    Tatsächlich sind die Messungen mit einem iPhone und der App Dezibel X gar nicht so schlecht. Zumindest waren bei meinem Vergleich zwischen meinem iPhone 13 Mini mit dieser App und unserer Dakks akkreditieren NOR140 im Bereich ca. 1 dB oder weniger, bei A bewerteten Messungen und Pegeln im Bereich von 80-90 dB(A), aber ich könnte mir gut vorstellen, dass bei Spitzenpegeln von mehr als 110 dB(A) das ganze immer ungenauer wird.


    An der App stört mich, dass dort langsam (s) 500 ms sind und schnell (f) 200 ms was nicht den sonst üblichen Integrationskonstanten 125ms (f) und 1000ms (s) entspricht und somit bei sehr zeitvarianten Signalen die Anzeigewerte nicht so leicht mit anderen Messgeräten vergleichbar sind.

    Schön finde ich, dass auch direkt ein Mittelungspegel berechnet wird, dieser ist dann natürlich auch wieder vergleichbar.

  • Behringer WING

    • Circumbendibus
    • 7. Mai 2024 um 00:09

    Apropos Alt Input.

    Hier hab ich letztens einen Bug gefunden:

    Wenn der Alt Input gewählt war, wurde die Zuordnung des Gains in der Channelstripsektion nicht korrekt umgeschaltet, sodass der Gain des Alt Inputs nur über das Channel Menu mit Touch and Turn eingestellt werden konnte. Vllt bekommt ihr das ja reproduziert, in diesem Fall hatte ich die globale Umschaltfunktion genutzt

  • PA Installation in einer Bar | LD Systems | Powersoft-Ökosystem

    • Circumbendibus
    • 30. April 2024 um 09:59
    Zitat von Sep

    BTW, muss man für mobille Anwendungen die Zeile in Stücke verteilen oder kann man es alles i einem Teil transportieren? Danke, VG.

    geht beides. Aber dadurch, dass die mechanische Verbindung auch für die Signalübertragung der Elemente sorgt hat man das System sehr schnell zusammengewürfelt.

    Da ist so ein 6er Stapel mMn unhandlicher und dadurch langsamer als wenn man es einfach an den vorher geflogenen SLA klickt.

  • PA Installation in einer Bar | LD Systems | Powersoft-Ökosystem

    • Circumbendibus
    • 17. April 2024 um 22:16

    Genau. Ein DSat macht 5 Grad und ist von der Bestückung her wie 2 Sat S2.

    Der Sat S2 macht 10 Grad.

    Beachte, dass der Flugadapter SLA max 6 Elemente „kann“ wobei ein DSat wie zwei Elemente zu betrachten ist, also z.B. 2 DSat und 2 Sat S2.

  • PA Installation in einer Bar | LD Systems | Powersoft-Ökosystem

    • Circumbendibus
    • 17. April 2024 um 17:54

    Wenn du eh weitere Curv Elemente kaufen willst, könnte sinnvoll sein, wenn du nicht nur die Einzelsatteliten (Curv 500 S2) sondern auch Doppelsatteliten (Curv 500 DSat) hinzukaufst. auch könnte es sinnvoll sein ein 6er Array zu bauen also (2x DSat und 2x S2), sodass du eine bessere Pegelverteilung und längere Zeile hinbekommst. Ggf könntest du den kompletten Raum mit Curv beschallen und die übrigen Topteile als Monitore nutzen.

  • neue LPS Laser in Sicht... für mobile DJs!

    • Circumbendibus
    • 17. April 2024 um 17:46

    Du kommst doch aus Berlin, oder?

    Vllt. könntest du mal an der TU im Fachgebiet für Lichttechnik fragen. Ich habe dort zwar nur Einführung in die Lichttechnik gehört und kenne das Fachgebiet nicht so genau aber m.E. sind dort sehr hilfsbereite Menschen.

    Lichttechnische Prüfstelle

    LG

  • PA Installation in einer Bar | LD Systems | Powersoft-Ökosystem

    • Circumbendibus
    • 17. April 2024 um 14:03

    Hi,

    aaalso,: Grundsätzlich lässt sich das Curv 500 System auch mit Stinger Subs verheiraten.

    Der Phasengang der Stingersubs passt im Übergangsbereich mit +- 30 Grad zu dem der Curv Tops out of the box, wenn man die Presets des Systemamps LD DSP45k nutzt (Hier ist ein zusätzlicher Allpass Filter der im Bereich Trennfrequenz für die Anpassung sorgt und in der PDF mit den DSP Werten nicht vorhanden ist).

    Sinnvoll wird die Paarung mMn. erst ab mind. 4 Curv Elementen. Ich betreibe häufiger 6 Curv Elemente und 1 Stinger Sub 18 zusammen an der DSP 45k und war damit nie unglücklich. Man sollte bedenken, dass man mit 6x 4" von der Membranfläche her schon in der Nähe eines 12ers ist. Klanglich ist finde ich das Curv500 Top dem Stinger Tops deutlich überlegen.

    Der DSP 45 k hat auch alle nötigen Presets für für 1-6 Curv Elemente falls du diese hiermit betreiben möchtest.

    Man munkelt allerdings, dass bei LD demnächst eh italienische Verstärker als Systemamp einziehen werden, die die alte DSP 45k ablösen. Genaueres ist aber noch nicht bekannt.

    Quintessenz: Du kannst dir die OCR Software für die DSP 45k herunterladen und die nötigen Presets abschreiben, auch jene für die Curv 500 in allen Arraygrößen falls du das selbst in Powersoft Amps integrieren möchtest.

    LG

    Ich seh gerade, ohne angeschlossenen Amp musst du bei der OCR Software noch die LD Speaker Library importieren und vom User Mode in den Custom Mode wechseln um die Parameter auch zu sehen.
    Bei Fragen sonst auch gern einfach eine DM :)

  • Forentreffen bei Audio Pro

    • Circumbendibus
    • 3. April 2024 um 09:34
    Zitat von wora

    die hatten sich versteckt ;)

    😶‍🌫️

  • TW Audio Ella

    • Circumbendibus
    • 1. April 2024 um 21:27

    Ich denke, dass die Ella und Aps doch schon unterschiedliche Anwendungsbereiche haben.

    Aus optischen Gründen alleine und bei ausreichender Höhe des Flugpunktes kann eine lange Zeile Ella klar im Vorteil gegenüber einer Aps sein kann.

    Hat man nicht ausreichen Höhe zur Verfügung ist die Aps, A Serie von d&b und l‘A ggf die bessere Wahl.

    Und in Sachen Richtwirkung hat die besagte lange Zeile Ella in Kombination mit passiv Cardio auch die Nase vorn, ganz einfache Physik.

    Muss man aber auch bedienen können so ein System.

  • Chor + Richtrohrmikrofon

    • Circumbendibus
    • 1. April 2024 um 21:06

    Hallo,

    Ich hatte vor einiger Zeit eine sehr positive Erfahrung mit Richtrohren bei einem Chor der zusammen mit einer kleinen Jazzband aufgetreten ist, Venue ist eine ca. 750 Sitze Halle aus den 50ern mit angemessener Raumakustik, also keine schlechten Vorraussetzungen aber auch nicht Weltklasse.

    Wie dem auch sei, in diesem Fall handelte es sich um die Sennheiser MKE 600, die der Chorleiter mitgebracht hat. Im Jahr davor hatte ich die gleiche Kapelle mit KM184ern abgenommen, die zwar auch nicht schlecht waren, aber gemäß der Richtcharakteristik doch deutlich früher den Krach von den Drums und den Nachhall störend wiedergegeben haben.

    Nun zur eigentlichen Frage. Die MKE 600 kenne ich jetzt und hab sie für gut befunden.

    Es gibt ja noch die Alternativen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

    AT875R ~150€ brutto

    AT897 ~250€ brutto

    Rode NTG4 ~ 260 brutto

    Shure VP82 ~370 brutto


    Habt ihr Erfahrungen mit diesen Mikrofonen?

    Kennt ihr noch andere Modelle?

    Mir ist klar, je länger, desto tiefer funktioniert das Interferenzrohr auch für tiefe Frequenzen, aber es muss auch noch auf einer Bühne praktikabel sein.


    Die Überlegung ist sich welche für diesen Zweck hinzulegen um besser in die hinteren Reihen zu kommen, ggf auch gemischt mit klassischen Nieren.

  • Behringer WING

    • Circumbendibus
    • 25. Februar 2024 um 13:29
    Zitat von zegi

    Danke. "nicht kaskadieren" heisst aber trotzdem, dass ich mit zwei DL153 alle Inputs und Outputs (also 32 in und 16 Out) nutzen kann. Halt einfach nicht als eine Stagebox.

    Das bedeutet du musst für jede DL153 eine eigene AES50 Leitung legen, du kannst nicht wie bei S16 oder DL16 bei Stagebox 1 in AES50 A dann aus AES50 B in Stagebox 2 AES50 A.

    Wenn du also Leitungen Sternförmig legen kannst (und willst), kannst du bis zu 3 DL153 an einer Wing anschließen.

    Zitat von zegi

    Kann man auch eine DL153 und eine S32 (oder DL32) zusammen benutzen, um auf 48 In und 24 Out zu kommen?

    Hab ich noch nie getestet, müsste m.E. aber gehen, wenn die S32 direkt ans Pult angeschlossen wird und daran dann die DL153. Die Eingänge der DL153 müssten auf AES50 33-48 auftauchen.

    Edit: Guma hat das gerade verneint. Daher will ich das so nicht umkommentiert stehen lassen, sodass hier kein Quatsch verbreitet wird.

  • Behringer WING

    • Circumbendibus
    • 25. Februar 2024 um 13:05

    Du kannst mit den 15x AES50 nicht durchschleifen. Also nur Sternverkabelung. Und natürlich auf 48k umstellen.

  • Warum die 15/3er auch schon damals schlimme, für PA-Anwendungen völlig ungeeignete Fehlkonstruktionen waren

    • Circumbendibus
    • 22. Februar 2024 um 18:17

    Als ich zur Schule ging (ist noch gar nicht sooo lange her) hatten wir auch noch ein Pärchen Zeck 15/3 ... die wurden aber quasi nie genutzt, außer wir hatten keine andere Wahl, weil die eigentlichen Arbeitspferde (RCF ART 310) anderweitig in Benutzung waren.

    Und das bringt mich auch schon zu meinem Punkt. Diese 15/3er sind m.E. komplett obsolet, da es eben heutzutage in vielen Belangen objektiv viel bessere Lautsprecher mit 10/1 oder 12/1 z.B. von quasi jedem Hersteller gibt.


    Zu dem V Thema ... ich mag den Sub gern. Leider hab ich nicht die Ehre mehr als 2-3 Mal im Jahr darüber zu mischen oder damit zu arbeiten, aber mich haben die nie im Stich gelassen. Ich hab sie aber auch noch nie direkt vor eine (Tieffrequent)schallharte Oberfläche gestellt.

    Dass eine Begrenzungsfläche einen Einfluss auf direkt davor gestellte Bässe insb. im Cardiomodus hat ist denke ich unbestritten, und den Mädels und Jungs in Backnang ist das ziemlich sicher auch klar, wenn man mal ins TI-385 beim J-Sub Setup guckt, wird darauf sogar eingegangen.

  • Aktive Fullrange Box: Yamaha DBR10?

    • Circumbendibus
    • 19. Februar 2024 um 23:42

    RCF ART 910A könnten was für dich sein.

    Mit denen machst du in keinem Fall was falsch. Die von den Yamahas aus der Serie kenne ich nur die etwas größeren. An denen ist mir auch nichts negativ aufgefallen.

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