Und der einfachste Tipp - kostenlos: Wenn ihr Zeit für einen Soundcheck beim Aufbau und ausreichend Meter NF-Kabel habt, mal bunt mit der Aufstellung experimentieren. Es verwundert manchmal, dass aus dem wummernden, lauen Bass in der ungünstigen Ecke plötzlich angenehm satter Druck wird wenn man ihn aus der "verschluckenden" Position befreit. Falls ihr doch noch einen zweiten an Land ziehen könnt: Monocluster statt links/rechts ![]()
Beiträge von NicNic
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Interessant wäre, um welches 2.1-System es sich handelt - und ob das Gerät wirklich noch einen analogen Ausgang ohne Adapter bereitstellt. Ein ähnliches Thema hatten wir kürzlich: Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?
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Hoppla...Angaben zu Klirr und Rauschabstand - aber keine zu möglichem Pegel und Impedanz (oder muss ich jetzt noch das Manual gockeln?)
Das habe ich auch gesucht und nicht gefunden. Ist bei USB-C-Adaptern schon wichtig, die typischen USB-C-Kopfhörer-Konverter liefern ja häufig dank EU-Lautstärkeverordnung nur Winzpegel wie 0,5 Vrms, das möchte niemand gerne am Mischpult haben.
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Du solltest nach einem anderen Netzteil für das Notebook schauen. [...]
Das ging damals anfangs überhaupt nicht,wegen besagten Brummsda.
Genau dasselbe Phänomen gibt es auch bei Dell.
Der Hohlstecker ist schön universell aber für die Laptops mit Plastikgehäuse braucht man keinen Schutzleiter. Wenn ausreichend dimensioniert, findet man günstig Alternativen mit Eurostecker.
Mit Metallgehäuse hat man damit allerdings gern das blöde "Kribbeln".
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Hast du denn dafür schon eine externe Soundkarte?
Die analogen 3,5-mm-Klinkenausgänge mit Onboard-Soundchip sind in das andere HF-Zeug reingestrickt und bekanntlich nicht so überwältigend, da lohnt ein Gerät mit eigenem DAC (wie schon genannt).
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Im Preisbereich 1.000€ würde ich eher zu 'ner LD Systems Dave 12 / Dave 15 oder ähnlichem Aktiv im Sub gepowerden Anlage greifen. Die kann qualitativ bissi mehr, wird aber bissi weniger Druck in den Subs haben.
+1
Das halte ich für den Zweck auch für optimal. Mit den genannten "the boxen" hast du das Schaf im Wolfspelz, mit so einer kleinen Systemanlage ist es umgekehrt. Gibt es auch von HK Audio (LUCAS), zum Teil lassen sich auch zwei Systeme kombinieren. Ist schon beeindruckend was da für die Größe und das Geld rauskommt, und Anschluss + Transport sind leichter als bei 'nem Mix aus dem herkömmlichen halbgarem Pseudo-Profimaterial. Würde aber eine Variante mit 15"-Bass nehmen.
Für mich käme in dem Preisbereich ansonsten nur Gebrauchtkauf in Frage.
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Ah, seltsam.
Ok - letzter Versuch:
https://www.materiel-evenement.com/product/pcb-display-disp006b66472/
Ich würde mal die Front vergleichen, wenn das passt dürfte es die richtige Platine sein.
Man muss mind. 2 kaufen (25 € MBW), bei Versand nach Allemagne werden mir 26,42 € angezeigt (ggf. Versandkosten noch extra).
Wie schon erwähnt, falls Netzteil oder Elektromechanik ursächlich sind, hilft die Steuerungsplatine nicht. Wäre ein Lucky Punch.
Edit: Soll ja keiner dumm sterben: Elkos sind Elektrolytkondensatoren, google mal, sind auf einer separaten Platine untergebracht (nähe Stromanschluss wahrscheinlich). Sehen ähnlich wie aufgelötete Batterien aus. Ist ein Elko aufgeplatzt, dann ist er nicht mehr in Ordnung. Kann aber auch noch intakt aussehen und dennoch keine ausreichende Kapazität mehr haben. Vorsicht: Nie die Kontakte berühren, nur gucken; sie können auch noch ohne Netzanschluss aufgeladen sein. Je nach Kapazität tut "ungewolltes" Entladen weh und/oder beschädigt andere Bauteile.
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ich mag den Effekt und würde ihn halt gerne retten
Stell dir in den Kleinanzeigen einfach nen Suchauftrag nach "Eurolite FE-1000" ein, da kommt bestimmt mal einer

Ersatzteilspender hast du ja schon.
Momentan ist einer in funktionierend für 99 € zu haben, der 800er wohl noch günstiger.
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Glückwunsch zur (vermutlich) ersten PA, ist ja direkt etwas Brauchbares!
Wenn du ein bisschen tiefer einsteigen bzw. experimentieren möchtest: Die passive Frequenzweiche im Sub verschlingt Leistung und beschränkt dich, wenn du mit der Trennfrequenz herumspielen möchtest. Da du ohnehin zwei Endstufen besitzt, kannst du aktiv trennen. Gebraucht gibt es günstige Frequenzweichen von dbx oder auch Behringer (Super-X CX 2300 / 2310 haben auch direkt einen Limiter eingebaut), oder gleich digital mit einem DSP / Controller / Lautsprechermanagement (wie dem DCX2496).
Mit aktiver Trennung bist du auch flexibler, was die Impedanz der Tops und Bässe betrifft. Idealerweise kann man die passive Weiche in dem Doppel-Sub dann aus dem Signalweg nehmen oder abschaltbar machen.
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Das Polar wird schon OK sein, ja. Wenn es nur eines ist, wird nicht so sehr die maximale Lautstärke zum Problem, jedoch die Abdeckung des Raumes / der Tanzfläche.
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Ok, ja für's SMD-Löten empfiehlt sich eine Lötstation mit feiner Spitze und/oder eine Heißluftstation und am besten auch ein (digitales) Mikroskop. Die Fotos scheinen besser zu sein aber sind anscheinend beim Upload beschädigt worden, zumindest werden sie bei mir auf zwei Geräten nicht in groß angezeigt.
Vielleicht findet sich mal ein Spendergerät in den Kleinanzeigen, oder jemand meldet sich hier.
Hab ich das Fehlerbild denn wie zusammengefasst richtig verstanden?
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So richtig kann ich das Fehlerbild nicht nachvollziehen: Du versuchst, ihn auf Werkseinstellungen zurückzusetzen aber kommst nicht bis zum Menüeintrag weil er währenddessen immer neu startet - manchmal aber nicht?
Für die Platine kannst du höchstens bei Steinigke anfragen.
Das Foto ist leider nicht ausreichend scharf dass man die Bezeichnungen auf den ICs lesen kann.
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Hi, könnte zum Beispiel ein Schalt- oder Linearregler sein, der temperaturabhängig keine stabile Spannung mehr liefert. Ich würde mal vorsichtig mit Föhn und Kältespray versuchen, ob sich der Fehler damit zuverlässig hervorrufen lässt. Ist für die Fehlersuche viel besser.
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Aber was soll der Tipp, Bier 50 Cent teurer zu machen? Das ist eine Geburtstagsfeier
Vermutlich war Herr Nink da grade im falschen Film, solche Maximalprinzip-Fragen nach "für wenig Knete und bitte mit kaum Arbeit" kommen gerne mal bei Vereins- und Dorffesten vor. Da möchte man was verbessern unf darf sich auf ein mal um alles kümmern

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Noch eine letzte Idee, ohne sauschweren Sub:
Einer der Verleiher bietet auch Peavey-Aktivboxen an. Die H10 und H12 kommen als Fullrange-Lautsprecher im verlinkten Test ganz gut weg.
Bei einem 12" TMT kannst du den Bass per EQ anheben, das reicht im kleinen Raum für meinetwegen 15 Leute. Dann zu Lasten des Maximalpegels und der insgesamten Klangqualität / Impulstreue. Solche Tops sind in der Regel weichentechnisch für den Einsatz ab +/- 100 Hz bestimmt, da muss man also quälen. Die Partyboxen tricksen mit DSP.
Falls die Gäste
langweilig sindsich bloß unterhalten möchten, ok. Wenn du Spaß willst (50 Leute!), ist das nix. Probier doch wenigstens mal die Lucas Nano, die ist bei Weitem nicht "sauschwer".PS: Falls du allerdings vermeiden willst, auf den Geschmack zu kommen, vermeide das "starke Zeug". Man gewöhnt sich sehr schnell dran

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Aus den Nano kommt schon mehr raus als sie von der Anmutung her erwarten lassen. Haben kürzlich zwei davon repariert und dann mal kombiniert getestet, die haben dafür sogar einen Betriebsmodus: Satelliten übereinander und Bässe gestackt. Das ist einen Versuch wert, falls du an zwei Stück rankommst.
Die Mipro kann ggf. als DJ-Monitor und Funkstrecke herhalten, falls sie nen Ausgang hat.
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Das könnte dieser hier sein. Beyerdynamic vertreibt ja die Mipro-Strecken hierzulande. Von dem Verkäufer hs_77 hab ich auch mal was gekauft (Shure Mini-XLR auf Sennheiser-Klinke), gute Qualität, sehr flexibles Kabel. Der baut alle möglichen Adapter, kann er dir sonst sicher maß-anfertigen. Preise sind OK finde ich.
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Die Seiten 14 bis 17 in der Bedienungsanleitung sollten darüber Aufschluss geben. Am flexibelsten ist wahrscheinlich der 16-Kanal-Modus, wobei ich noch nicht durchschaut habe ob DJ-Gerry alle Lampen gleichzeitig oder voneinander unabhängig frequenzbezogen einfärben will.
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Wenn es nur um den einen Zweck geht lässt sich das sicher mit einem Python-Skript lösen, kann man heutzutage dank KI/LLM wahrscheinlich sehr schnell umsetzen lassen.
Hab ich vor paar Jahren mal "händisch" für grün/gelb/rot auf LED-Lightbars gemacht, da war glaube ich auch Fourier-Transformation hinter um nur den Präsenz- oder Bassbereich zu berücksichtigen. Wär auch hier ein Weg, ich weiß nur nicht ob es zu träge läuft.
PyDMX hieß die Bibliothek, ich kann das mal versuchen wenn die Kanäle und Werte bekannt sind.
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Glückwunsch, da kommt Freude auf!
Diese Spannung kommt zum Anlaufen der Schaltung über 100kOhm direkt vom Ladeelko und wird nach dem Start durch eine aus einer Hilfswicklung auf dem Übertrager gespeiste Einweggleichrichterschaltung gelieferte Spannung ersetzt.
Etwas ähnliches hatte ich kürzlich bei einem älteren Multieffekt TC Electronic M300: Interessanterweise nutzt der keinen IC für die Schaltfrequenz (nicht mal ein 555) sondern einen schnöden Schwingkreis. In dem war ein Elko offensichtlich geplatzt. Ausgetauscht: Immer noch tot. Trafo ok, Hilfswicklung ok.
Irgendwann kam ich an ein Service-Manual für eine vergleichbare Schaltung, ah, der 150-kOhm-Widerstand R2 hat keinen Durchgang mehr. Dieser speist, so habe ich es mir zusammengereimt, den Schwingkreis direkt von der gleichgerichteten Netzspannung aus, bis der Schwingkreis startet. Weil der Schwingkreis durch den Elko "kaputt" war und nicht mehr übernahm, hielt der 150-kOhm-Widerstand trotz 1-W-Auslegung den Strom nicht lange aus und schmorte durch.
Hätte man auch sehen können, wenn der axial montierte Widerstand nicht ausgerechnet auf seiner der Platine zugewandten Seite durchgebrutzelt wäre
