Oh man! Es darf ja jeder gerne seine Meinung haben.
Aber dieses unendliche Apple ist scheiße oder Android ist ein Dreck...
Oh man! Es darf ja jeder gerne seine Meinung haben.
Aber dieses unendliche Apple ist scheiße oder Android ist ein Dreck...
was ist, wenn du im Superrack den Input Trim 1dB anhebst?
Du meinst, um ein clippen in Superrack zu provozieren?
Müsste ich mal testen.
Das war auch meine erste Idee, aber so bald man im Routing die Eingänge auf die Waves Karte legt, werden im io Meter nur noch die Eingänge der Karte angezeigt.
Vielen Dank Sonyx!
Das man dort die Preamps einstellen kann, wusste ich.
Mir geht es aber um Werte an den Wandlern.
Man sieht im Superrack ja nicht, wenn der Eingang clippt.
Oder übersehe ich da was?
Wie macht ihr das mit dem Einpegeln das Eingangssignal?
Man sieht ja in den Kanälen im X32 nicht mehr den Wert des Wandlers wenn Superrack dazwischen geschaltet ist. Und in Superrack sieht mal kein Clipping.Mögliches Vorgehen:
Erst mal im Routing die Eingänge direkt auf den Kanälen lassen, einpegeln und dann umrouten?Oder wie macht ihr das?
Im Betrieb sieht man dann leider nicht mehr wenn es irgendwo clippt, oder?
Hat mir hier niemand einen Tipp?
Moin!
Da es bei HaiFabian mit Linux und bei mir mit MacOS keine Probleme gibt,
kann es ja fast nur am Treiber für Windows liegen.
Ansonsten - ähnliches Verhalten habe ich bei einem USB-Headset - in 50% der Fälle wird es beim booten von Windows nicht sauber erkannt (leuchtet zwar auf, tut aber nicht) - abstecken + wieder anstecken und alles ist ok - und das obwohl "MS / Win cert. u.s.w...."
Windows und USB - das war irgendwie schon immer ein bisschen ein Glückspiel.
Wenn ich da nur an XP zurück denke. Hatte man da für ein USB Gerät einen Treiber installiert, wollte XP den selben Treiber oft neu haben, wenn man das Gerät an einem anderen USB Port angeschlossen hat, als den ursprünglichen.
Aber es gibt auch positive Fälle. Ich habe im Büro ein Plantronics Headset. Schon ein paar Jahre alt.
Hängt auch per USB am Rechner. Das tut immer. Obwohl das Teil immer an ist. Hat ein eigenes Netzteil und wird nie ausgeschaltet.
Also - Win10 auf aktuellem Stand. Das Problem habe ich aber bestimmt schon seit zwei Jahren.
Und das XR18 bzw. X32 hängen immer direkt am USB Port des Laptops.
Und wie schon geschrieben, passiert das mit verschiedenen Win10 Laptops.
mfk0815 hat es ja schon geschrieben, die zwei Treiber kommen vom selben Hersteller.
Am MacBook gibt es das Problem schlicht und einfach nicht. Tut immer.
Da braucht man aber auch keinen Treiber. class compliant ist das Zauberwort.
Wenn man an einem W10 Rechner keinen Treiber von Behringer (ja ich weiß, die kommen nicht von Uli) verwendet, wird es auch im class compliant Modus erkannt. Allerdings nur mit zwei Kanälen.
Und dann tut das auch von Anfang an.
Muss also an dem Treiber liegen.
Und die Change, dass sich da noch was tut, halte ich für sehr unwahrscheinlich.
btw.: ein Neustart eines Windows-Computers ist noch lange nicht gleichzusetzen, wie ein Herunterfahren und Ausschalten, dann wieder Anschalten.
Genau deshalb habe ich beide Tests gemacht.
Ich bin trotzdem der Meinung, dass das ein Bock im Treiber ist.
Bei ganz vielen anderen USB Geräten funktioniert das an genau dem Laptop.
Gerade getestet. Ist das exakt gleiche Verhalten.
XR18 eingeschaltet und mit dem W10 Laptop verbunden:
Neustart -> keine Verbindung
Wenn ich dann ein bis zweimal USB ausstecke und wieder einstecke, wird das XR18 erkannt.
XR18 eingeschaltet und nicht mit dem Laptop verbunden:
Erst eingesteckt, wenn der Läppi gestartet ist:
Dann wird es gleich erkannt.
Scheint so, als wird da bei der USB Initialisierung des Treibers etwas nicht funktionieren.
So ziemlich das selbe habe ich an meinen X32.
Verschiedene Windows Rechner haben alle das selbe Verhalten.
Nach einem Neustart wird das X32 nicht erkannt. Erst nach einmal USB Aus und Einstecken funktioniert es.
Das hatte ich mit meinem MacBook noch nie.
Es muss also an den Windows Treibern vom X32 liegen.
Da es mit verschiedenen Windows Rechnern passiert, wundert es mich, dass das noch niemand reklamiert hat.
Am X32 kann es auch nicht liegen, da es mit dem MacBook keine Probleme gibt.
Ich habe auch ein XR18 rumliegen. Damit könnte ich das auch mal testen.
Ich mal wieder. Es läuft alles. Danke nochmals für die Tipps.
Wie macht ihr das mit dem Einpegeln das Eingangssignal?
Man sieht ja in den Kanälen im X32 nicht mehr den Wert des Wandlers wenn Superrack dazwischen geschaltet ist. Und in Superrack sieht mal kein Clipping.
Mögliches Vorgehen:
Erst mal im Routing die Eingänge direkt auf den Kanälen lassen, einpegeln und dann umrouten?
Oder wie macht ihr das?
Im Betrieb sieht man dann leider nicht mehr wenn es irgendwo clippt, oder?
Viele Grüße
Micha
Was HK betrifft, kann der karel noon sicher helfen
MuellerSound : Du hast sicher vollkommen recht. Ich habe keine Ahnung, ob das irgendwie zusammenpasst. Aber das sollte der Karel wissen.
Das Teil ist ja echt niedlich. Und aus technischer Sicht interessant.
Aber - wer braucht das? Eventuell ist es für die Smartphone-Generation von Bedeutung.
Würde mich mal interessieren, ob sich das auch verkauft...
Edit: Bezieht sich auf den 1. Post von WW
Wollte auch mal Danke für die tolle Software sagen!
Hatte gestern auch mal wieder was zu tun.
Irische Folkband mit 3 Personen.
Die lange Zeit die ich die Software nicht wirklich genutzt habe, hat ihren Tribut gefordert.
Ich habe die Regain Funktion nicht gefunden ![]()
Hätte ich echt brauchen können. Aber es ist wie immer, nach dem Auftritt nochmals in Ruhe geschaut,
und dann auch gefunden.
Kleine Bitte an David: Die Funktion ist ein bisschen versteckt.
Durch das an dem Gainregler keine Pünktchen sind, kommt man nicht direkt drauf, dass man eine weitere Funktion mit lange draufbleiben auslösen kann.
Und noch was: Wahrscheinlich liegt es auch an der fehlenden Übung, ich habe nichts gefunden um den Gain des RTA zu verändern. Gibt es das? Ich habe auf dem RTA einfach zu wenig Signal gehabt um die Funktion ordentlich nutzen zu können. Gerade beim Einpfeifen wäre das gute gewesen.
Das wars aber auch mit den "negativ" Punkten. Jammern auf sehr hohem Niveau.
Deshalb nochmals vielen Dank David!
Das ist bei Dante/AVB/AES67 und anderen Layer-3 IP-fähigen Protokollen mit Multicast gar keine gute Idee. Um mal eben einen digitalen 24er Split zu realisieren oder ein paar Steuerdaten mit zu schicken spielt das weil genug Reserve da ist um die unnötig doppelt verschickten Pakete trotzdem alle zeitnah ankommen zu lassen. Bei grösseren Netzwerken, z.B. mit Funkstrecken die direkt Dante senden, zwei Switches etc. gibt das ganz schnell Chaos. Da muss dann Multicast mit korrekt laufendem IGMP Snooping möglich sein.
Ich hatte geschrieben, bei einfachen Anwendungen. Das was du hier beschreibst, ist nicht mehr einfach.
Umso mehr processing da drin ist, umso mehr Abwärme.
Und es wird halt immer mehr.
Früher war 100MBit, jetzt sind wir bei 10GBit.
Das geht halt nicht ohne Wärme.
Aber mir ist schon klar, auf was es dir ankommt.
Für viele einfache Audio Anwendungen reicht meines Erachtens ein 1Gbit unmanaged vollkommen aus. Und die haben sehr selten Lüfter.
Was man im Netzwerkbereich sehr selten hört ist das Fabrikat Allied Telesis.
Die verwenden wir seit Jahren.
Laufen ohne Probleme, sind auf einem ähnlichen Level wie Cisco, sind aber preislich darunter.
Oder die klassische "Mülltüte"
Abgesehen davon können die meisten LS einen Regenschauer völlig problemlos ab.
Mit Mülltüte habe ich das auch schon gemacht.
Hatte vielleicht die falsche. Hat bei jedem Basshub „Ratsch“ gemacht.
Selbst ein kleiner Schlitz hat nicht geholfen.
Eventuell waren die Tüten zu eng.
Da ich das jetzt schon ein paar mal geschrieben habe aber die Postings, jedenfalls meine, mit einer Verzögerung erst freigeschalten werden und sich keiner von euch die Mühe macht "zurück zu lesen"
Das ist blöd und mir gerade auch erst aufgefallen. Mit Mühe machen hat das nichts zu tun. Ich habe nicht daran gedacht, dass nachträglich was kommen kann.