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Beiträge von MBelle

  • A&H dLive

    • MBelle
    • 24. Juli 2025 um 09:09

    Das ganze mit dem Hardmute bekommt z.B. mehr Bedeutung, wenn man eine Show mit vielen Szenen programmiert hat (was bei Digico durchaus üblich ist), wo Kanalmutes durch die Automation gesetzt werden.

    Wenn dann im laufenden Showbetrieb Kanäle wirklich gemutet werden müssen (da z.B. defekt), kann man eben Hardmute im Kanal aktivieren und hat seine Ruhe, bis der Kanal gefixt ist.

    Ohne Hardmute würde der defekte Kanal beim nächsten Snapshot einfach wieder entmuten.

    Es gäbe zwei Workarounds, die temporär beim mute helfen, aber andere Probleme mit sich bringen:

    1) alle (kommenden) Szenen überschreiben, dass der defekte Kanal gemutet wird, dann überschreibt man aber jegliche showrelevante Muteprogrammierung.

    2) Kanal in den "Full-Safe" nehmen (gibt's ja bei anderen Herstellern auch, unter anderem Namen), sodass der Kanal gar nicht mehr in der Automation mitfährt. Dann hat man nur das Problem, dass alle anderen Werte (Fader, Sends, EQ etc.) auch nicht mehr mitfahren und dann eventuell nicht passen, wenn der Kanal wieder mitfahren soll)

    Also ist Hardmute da schon die beste Lösung.

  • A&H dLive

    • MBelle
    • 23. Juli 2025 um 13:26

    Digico hat einen extra Knopf für "Hard mute" pro Kanal.

  • Kontaktprobleme - Womit arbeitet ihr?

    • MBelle
    • 21. Juli 2025 um 18:01

    Wir reinigen mit dem ultraschallbad die Kappen auf den Headsetkapseln, wenn die mal zuviel Schminke oder Schweiß abbekommen haben.

    Ist eher ne Nischenanwendung, funktioniert aber gut :)

  • Erfahrungen im BMW Park (=Audi Dome, =Rudi-Sedlmayer-Halle)?

    • MBelle
    • 14. Juli 2025 um 20:02

    Also wenn das in dem Bild oben dein Platz im Konzert war, sehe ich noch ein anderes Problem:

    Du hattest gar kein vernünftiges Lautsprechersystem vor dir.

    Links strahlen zwei Line-Arrays weg, das gleiche vermutlich auf der rechten Seite auch. Aber die Seiten (also wo Du warst) bleiben nicht abgedeckt (mal von den paar teils fragwürdigen Point-Sources abgesehen).

    Also da sehe ich Beschallungstechnisch noch Luft nach oben.

  • A&H dLive

    • MBelle
    • 9. Juli 2025 um 13:05

    Naja die Umschaltung einer Faderbank z.B. von Bank 1-6 auf 7-12 z.B.

    Das ist ganz praktisch, wenn man größere Sachen auf kleineren Surfaces machen möchte/muss.

    Vor Version 2.0 (glaube ich) war das gar nicht möglich.

    Jetzt kann man sich da etwas basteln mit User Defined Keys, allerdings kann man da bestimmte Bank "Zustände" nur in Presets speichern, welche dann über die User Keys aufgerufen werden.

    Will man aber z.b. etwas an der Faderbelegung von Layer 2 (also Bänke 7-12) ändern, muss man dieses entsprechende Presets erst wieder überspeichern. Tut man das nicht und ruft danach wieder über den UserKey das Layer auf, ist die Änderung futsch.

    Ist etwas blöd zu erklären, ist aber in der Praxis echt nicht intuitiv zu bedienen.

  • A&H dLive

    • MBelle
    • 9. Juli 2025 um 12:26

    Also ich persönlich finde die Umsetzung für das umschalten von Bank-Layern nicht gut gelöst. Das funktioniert, um notdürftig mehr Kanäle zu sehen, aber das ganze ist nicht praxistauglich verpackt (im Vergleich mit anderen Herstellern)

    Außerdem bin ich mit der Scope (also dem ganzen Bereich Recall-Safes etc. nie wirklich warm geworden. Es ist zwar mittlerweile viel möglich, aber das ganze ist schon im Director schnell unübersichtlich.

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • MBelle
    • 27. Juni 2025 um 16:55

    Kleine Frage (hab schon bei Google gesucht aber irgendwie keine Antwort gefunden):

    Wie macht man "Leer-Fader" in Mixing Station?

    Also fader, die einfach keine Zuweisung haben und nichts anzeigen.

    Benutze das gerne, um optische Trennungen zwischen Kanalgruppen zu erstellen.

    Danke im Voraus!

  • L-Acoustics jetzt bei Thomann?!?

    • MBelle
    • 19. Juni 2025 um 13:53

    Das ist einer der Nachteile, wenn man mit DHL ins Ausland versendet. Dann laufen die Pakete über landeseigene Versanddienste.

    Deshalb senden wir ins Ausland eigentlich nur mit UPS, die haben ein deutlich größeres eigenes Netz.

    Ich würde versuchen, bei Posta.it telefonisch nachzufragen.

  • PA Schmeichler

    • MBelle
    • 4. Mai 2025 um 17:35

    Ich nehme gerne Hans Zimmer Live - The Lion King

    Da gibt es Orchester, Solo Vocals, Chor, einigermaßen dicke Band und das ganze ist auch noch recht gut gemischt und hat gewissen Live-Charakter (also nicht so perfekt produziert wie Dinge aus'm Studio).

    Da ist spektral und dynamisch eigentlich alles dabei, was ich erstmal brauche.

  • VST Plugin „De-Feedback“ kennt das jemand?

    • MBelle
    • 11. März 2025 um 18:04

    Wie meinst Du adaptiv? Bzw. wie realisierst Du das?

    Ansonsten ist das auch mein bevorzugter Weg, trotz allem Processing finde ich das Ergebnis dann immernoch überzeugender als durch die KI-Stimme.

  • AA akkus für funkmikrofone

    • MBelle
    • 11. März 2025 um 11:48

    Also wir haben schwarze Eneloops und da hatte ich immer den Eindruck, dass die einen kleinen Tacken kürzer sind als normale AA Batterien. Ich meine aber, der Unterschied lag vor allem im Pluspol-"Stummel" auf der einen Seite.

  • VST Plugin „De-Feedback“ kennt das jemand?

    • MBelle
    • 10. März 2025 um 15:34

    Also für mich klingt der "Algorithm Output" bei Minute 10, als ob der Text durch eine KI-Stimme gejagt wurde. Keine Höhen, merkwürdige Phrasierung.

    Hab mir den Rest noch nicht angesehen, aber wäre für mich so irgendwie nicht wirklich nutzbar.

  • Chor + Richtrohrmikrofon

    • MBelle
    • 28. Februar 2025 um 23:18

    Also das MCE81, was ich bei Google finde, scheint aber kein Richtrohr zu sein?

    Ich habe Erfahrung u.A. mit Schoeps Cmit 5, SuperCmit, Sennheiser MKH8060/8070 und DPA2070

    Rein vom Polardiagramm scheint das Schoeps relativ gleichmäßig zu bündeln, die anderen beiden scheinen in den Höhen enger zu werden. Wobei das Schoeps Polardiagramm auch stark geglättet erscheint...

    Klanglich gefiel mir das Sennheiser 8060 (und auch 8070) bisher am besten, Schoeps geht auch, hat aber eine dezente Vorfärbung, die aber für den Angelbetrieb durchaus Sinn macht. DPA hatte eher einen unauffälligen, ungefärbten Klang. Allerdings war die Richtwirkung auch etwas geringer als beim Schoeps (ist auch etwas kürzer). Dafür war der Off-Axis Klang ziemlich neutral.

    Generell denke ich, dass man ja auch eine stärkere Richtwirkung haben will, sonst würde man ja kein Richtrohr nehmen. Wenn ich glattere Frequenzverläufe aus allen Richtungen möchte, nehme ich doch lieber Niere/Superniere.

    Richtrohre sind ja eher die "Notlösung", wenn die Mikros nicht optimal positioniert werden können oder nicht genug Mikros da sind. Da nehme ich kleine klangliche Defizite dann eher in Kauf. Und viele Richtrohre sollen ja auch beim Angeln funktionieren, da versucht man ja ohnehin das Mikro auf das Ziel zu richten und möchte evtl. alles daneben so gut es geht ausblenden.

  • "Integrierte Audioproduktionszentrale" statt "nur Mischpult"

    • MBelle
    • 23. Januar 2025 um 00:25

    Naja, also Digico SD mit T-Software kann das doch eigentlich alles... Und wenn man den Offline Modus als Möglichkeit sieht, jederzeit jeden Parameter anzuschauen, ohne wirklich in dem Cue zu sein, kann es auch jede "normale" Digico SD (und vielleicht noch andere Hersteller ...

  • Homeoffice im Touringbetrieb

    • MBelle
    • 20. November 2024 um 16:59

    Kleines Detail der Vollständigkeit halber:

    Er hat aus der Garage Monitor gemischt, nicht FOH.

    Steht in den Comments weiter unten...

  • JBL Partybox 710 - woher kommt der Druck bei 8"?

    • MBelle
    • 5. November 2024 um 21:19

    Das Stichwort könnte hier "Tuning" sein:

    Die JBLs hast Du in dem einzigen Gebiet gehört, wo sie für konzipiert sind: Musik aus der Dose wirkungsvoll und ohne Rücksicht auf Verluste einigermaßen auf Partylautstärke herauswerfen.

    Das Opera Setup ist ja erstmal ein (wenn auch recht günstiges) Beschallungswerkzeug: damit kann man Sprache, Instrumente und auch Musik etc. verstärken, ggf. auch durch Mikrofone und ein Mischpult, mit welchem man auch Klangänderungen vornehmen möchte und diese Änderungen dann auch vom Lautsprechersystem einigermaßen dargestellt haben möchte. Das mag ich mit mir den JBL Boxen gar nicht vorstellen.

    Sicherlich könnte man das Opera Setup mit DSP ein wenig "tunen", um näher an geforderte Hörerwartungen heranzukommen.

    In den JBL Boxen passiert davon sicherlich eine ganze Menge.

  • Mischpult für Theater

    • MBelle
    • 4. November 2024 um 11:08

    Also ich sehe das so:

    Wenn man Wert darauf legt, dass möglichst viele Fremdtechniker das Hauspult benutzen, dann sollte man (im Moment) kein Wing hinstellen, sondern eher Allen&Heath oder Yamaha (DM7C?). Außerdem würde ich eine Dante Schnittstelle auf jeden Fall mit einplanen sowie vernünftige Access-Points.

    Wenn es so geplant ist, dass externe Produktionen sowieso meist ihr eigenes Pult mitbringen, dann kann man fast hinstellen, was den Haustechnikern am liebsten ist, hauptsache es läuft stabil und man hat die entsprechende Konnektivität (Dante etc...)

  • Mischpult für Theater

    • MBelle
    • 1. November 2024 um 09:17

    Was ist denn das geplante Budget?

  • Flache Monitore - eher für die Tiefe der Bühne

    • MBelle
    • 19. September 2024 um 21:07

    Also wir haben oben in den hinteren Ecken der Bühne ein ordentliches PA System mit Subwoofern (ausgerichtet Richtung Zuschauerraum), welches eigentlich für "entfernten Sound" in Inszenierungen benutzt werden soll, aber beim Tanz auch gerne für Bühnenmonitoring genutzt wird.

    Die Front schieben wir dann zeitlich passend delayed dazu.

    Zusätzlich gibt es einige kleinere Kisten rund um die Bühne herum (eher allerdings klassisch von vorne/Seite, alles nicht einsichtig an Stangen etc.)

    Interessant in dem Zusammenhang:

    Ich habe den Eindruck, dass viele Choreographen es sowieso lieber haben, wenn die Musik "aus dem Bühnenraum" entspringt und nicht wie mit nur einer Front vor den Tänzern klebt. Das kann man mit o.g. setup auch ganz gut realisieren. Das ganze wird dreidimensionaler.

    Ich persönlich finde auch, dass sich dadurch die Musik mehr mit dem Tanz verbindet, anstatt dass zwei Dinge irgendwie parallel laufen.

  • L-Acoustics L2

    • MBelle
    • 6. August 2024 um 16:05

    OK stimmt, in nem anderen Video könnte es auch K1 gewesen sein, auf die Distanz ist das nicht so einfach. Aber interessant finde ich diesen Downfill (evtl. L2?) unten neben den Mainhangs. Quasi so eine leicht notdürftige Verlängerung, um den großen Screen freizuhalten.

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