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  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • Lautstärkebeschränkung auf 95 dB per Gericht anfechten?

    • mringhoff
    • 9. Dezember 2008 um 10:32
    Zitat von "Tobias Kammerer"

    Bei uns im Landkreis Weilheim-Schongau wird eine hausgemachte Verordnung durchgezogen...

    Das ganze ist ja eher eine politische Angelegenheit. Vielleicht sind eher in dieser Richtung Lösungsansätze zu suchen:
    Also: Kontakte mit Kreistagsmitglieder möglichst von der Regierungspartei, besser noch von allen Parteien aktivieren und für das Thema sensibilisieren.
    Dann eine Auswahl von wichtigen Gastronomen/Veranstaltern/lokaler Prominez etc. organisieren und sich auf ein gemeinsame Vorgehensweise einigen.
    Sinnvollen Vorschlag erarbeiten, bei denen auch die vermeintlich Schutzbedürftigen nicht vernachlässigt werden.
    Das könnte z.B. so aussehen, daß man auf Antrag auch die 99dB genehmigt bekommt.
    So bleibt die Entscheidungsgewalt, wo es lauter sein darf immer noch bei der zuständigen Ordnungsbehörde.

    Begleitend ein paar PR-Maßnahmen ergreifen (z.B. Artikel über das Kultursterben, oder "kommt nach dem Rauchverbot jetzt das Musikverbot" etc. in der lokalen Presse)

    Das Thema dann im Kreistag diskutieren lassen und hoffen, daß man sich auf Euren Vorschlag einlässt...

    dürfte aber eine zeitraubende Angelegenheit werden.
    Aber grundsätzlich gesehen ist das ja mal nicht das Problem eines VT-Dienstleisters, sondern das des Veranstalters. Ob dieser wegen der 95dB-Regelung dann weniger Veranstaltungen macht, glaube ich nicht, höchstens andere....

  • Video-Audio Adapterfrage

    • mringhoff
    • 9. Dezember 2008 um 10:02
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Ein mobiler Video/DVD Plaver mit Scart-Ausgang soll an einen festinstallierten Beamer angeschlossen werden, für den wandseitig eine übliche Sub-D/HDD Buchse installiert ist.

    Lösungsansatz: entweder mit Composite ("Video" - gelbe Cynchbuchse) oder mit Y/C (S-Video). Was anderes gibt der DVD-Player vermutlich auch nicht aus.
    Dann gibt es einen Adapter Scart auf Video+S-Video (mit Audioausängen).

    Wenn es ein älterer oder preiswerter Player ist, dann gibt er nichtmal ein S-Video-Signal aus. Dann kommt auf dem Y/C Ausgang des Scart-Adapters auch nur ein sw-Signal raus.
    Üblicherweise haben Player, die ein S-Video-Signal ausgeben auch eine S-Video-Buchse und bei denen, die es nicht können, hilft auch der Adapter Scart auf S-Video nicht. (Aber Ausnahmen bestätigen oft die Regel, insofern kannst Du ja mal auch den Tipp von schallereignissortierer nachgehen.)

    Die wandseitig festinstallierte Sub-D-Buchse kannst Du also hierfür nicht gebrauchen, Du musst ein eigenes Kabel bis zum Beamer legen und ein eigenes Signalkabel für den Ton an eine externe Audioanlage. Selbst wenn der Beamer einen Lautsprecher hätte (separater Audioeingang), würde ich diesen nicht verwenden wollen, da dieser extrem quäkig ist (Radioweckerqualität).

  • Brennendes Abtropfen von Luftballons

    • mringhoff
    • 9. Dezember 2008 um 09:16

    Und was mich da noch interessieren würde: Ist das Explosionsverhalten eines aufgeblasenen Lufballons bei Feuereinwirkung nicht unter Umständen so stark, daß es die Flamme gleich wieder auspustet?

    Ich stelle mal eine These auf:
    Ein aufgeblasener (!) Luftballon kann sich selbst nicht entzünden, er kann auch nicht von einer Flamme einfach so in Brand gesteckt werden, da er ja dann sofort platzen würde. Das Platzen löscht doch sicher sämtliche Flammen wieder aus.

    Anders sieht es aus, wenn nicht aufgeblasene oder die angesprochenen bereits geplatzten Luftballons herumhängen.

    Aber wieviel Prozent von einer Luftballonwand besteht denn aus geplatzten Luftballons?
    Und wenn, dann befinden sich diese Reste zwischen den anderen. Falls dieser Rest entflammen sollte, dann müssten doch erstmal die anderen erstmal alle platzen, da wäre also dann wieder das expolsionsartige Auslöschen der Flamme...

    Klar, wenns in der Veranstaltungsstätte mal lichterloh brennt, dann werden auch die platzenden Luftballons nichts mehr auslöschen können, aber dann gibts da drin auch ganz andere Probleme...

    Soweit mal meine persönliche Gefährungsanalyse. Aber ein kleiner Praxistest mit (aufgeblasenen) Luftballons würde mich schon interessieren...

    Ansonsten bleibt nur die Möglichkeit, die Luftballons mit einer B1-Imprägnierung, wie es für Dekoartikel verwendet wird, zu besprühen.

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • mringhoff
    • 8. Dezember 2008 um 14:00
    Zitat von "DJ-JAJA"

    ...bei einem nun insolventen Kunden.


    irgendwie ist ja dann der (langfristige) Plan doch nicht aufgegangen...

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • mringhoff
    • 8. Dezember 2008 um 13:42

    Die "Kalkulation" ist doch oft ganz einfach:

    Anlage bleibt im Lager, Firmeninhaber auf der Couch: kein Umsatz, Fixkosten laufen weiter...
    Alternative:
    Anlage bekommt frische Luft, der Firmeninhaber kommt unter die Leute und erhält 200,- EUR.

    Für sich betrachtet doch ganz logisch, nur eben auf Dauer nicht tragbar. Aber wer denkt schon auf Dauer, wenn das Konto lautstark nach jedem Euro lechtzt und man panische Angst davor hat, daß man an diesem Tag nichts zu tun hat?

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • mringhoff
    • 8. Dezember 2008 um 13:25
    Zitat von "Volker"

    Es ist echt schon erstaunlich wo das mal hinführen soll...


    na, in den Konkurs :)

    (oder was ist denn aus der Firma T geworden?)

  • SM58 - Korb ab ?

    • mringhoff
    • 8. Dezember 2008 um 12:46

    zu den Nachbauten:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=45615

  • aus: Rechnung entpuppt sich als Auftrag

    • mringhoff
    • 8. Dezember 2008 um 12:09

    Wenn es nicht genügend Leute gibt, die trotzdem darauf reinfallen, würden solche Firmen und Praktiken nicht mehr existieren.
    Das hier geht auf Masse. Wenn nur 5% überweisen, sind das bei 10.000 verschickten Briefen auch rund 150.000,- EUR. Meist gibts da auch Vertragslaufzeiten von zwei Jahren, also 300.000,- EUR
    Zudem war diese Praxis bis dato noch relativ rechtssicher, also dagegen klagen oder widersprechen brachte wenig, da es sich bei den "Kunden" allesamt um Kaufleute und nicht um Verbraucher handelt.

  • aus: Rechnung entpuppt sich als Auftrag

    • mringhoff
    • 8. Dezember 2008 um 10:47

    Ab 1.1.2009 könnten solche Praktiken bald der Vergangenheit angehören.
    Mit der Novelle des Gesetzes zum Unlauteren Wettbewerb (UWG) gibt es jetzt einen Anhang, der genau dies zu einer unzulässigen geschäftlichen Handlung erklärt. (siehe Nr. 22)
    http://abmahnungsfaq.de/pages/index_abnews_anhang.html

    Und weil man dann schon auch bereits nach dem Verschicken solcher Briefe eine Abmahnung verfassen darf, wird das wohl eins der letzten Briefe dieser Gattung sein... :)
    (Endlich passiert mal was in dieser Richtung...)

  • Widerruf von Verträgen

    • mringhoff
    • 7. Dezember 2008 um 22:00

    Wenn nichts spezielles diesbezüglich vereinbart worden ist (z.B. in den AGB), dann gelten die gesetzlichen Vorschriften.
    Zwischen Kaufleuten (ich vermute mal stark, daß ein Veranstalter, der ein Silvesterevent für 600 PAX organisiert, gewerblich handelt) sieht der Gesetzgeber keine Auflösungen zwischen geschlossenen Verträgen vor.

    Wie heißt es so schön: Pacta sunt servanda („Verträge sind einzuhalten“)

    Wenn man einen Vertrag aufheben will, dann müssen hierfür auch wiederum beide einverstanden sein.
    Der Micha (Admin) hat das ja schon erwähnt.

    Da wir ja als Gewerbetreibende auch unsere Kunden nicht unnötig knebeln wollen oder ihnen grundsätzlich ein paar Möglichkeiten des Vertragsrücktritts gewähren möchten, können wir so etwas im Vertragsschluss gleich mit einarbeiten. Dies geschieht üblicherweise gleich in den AGB.
    Da wir ja mit heranrückendem Termin selber vielleicht in Vorleistung gehen oder feste Verträge mit Verpflichtungen (z.B. Techniker, Anmietungen) eingehen werden wir die Vertragsauflösung u.U. in Abhängigkeit mit der verbleibenden Zeit zum Auftragstermin verbinden, vielleicht das ganze auch gestaffelt.

    Ansonsten kommt es natürlich bei jedem Kunden gut an, wenn man in diesen Dingen Kulanz walten lässt. Und mit positiven Erinnerungen an einem Dienstleister sind weitere (dann auch stattfindende) Aufträge nicht unwahrscheinlich.

    Hier muss jeder aber selber ein gewissen Gespür aufbringen, welcher Kunde wieviel Toleranz verdient...
    Man muss sich ja nicht von jedem Spaßkopf alles gefallen lassen...

  • Selbständigkeit und die Rentabilität

    • mringhoff
    • 7. Dezember 2008 um 21:36
    Zitat von "Yetiszaf"

    dass ich entweder mehr als 250 Euro pro Tag nehmen muß, oder einen vernünftigen Job annehmen muß und die Veranstaltungstechnik als Hobby betreiben sollte.

    Vielleicht sags mal anders:
    Du solltest pro Monat 3000,- EUR Umsatz machen (= Tagessatz 250,- mal die 12 Jobs). Nicht immer alle an einem Tagessatz festmachen, dazu ist die Branche einfach zu unterschiedlich.

    Grundsätzlich finde ich Deine Kalkulation voll in Ordnung. Die ein oder anderen Versicherungsprodukte solltest Du Dir noch mal überlegen, oder vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt erwerben, wenn der Bedarf / das Risiko entsprechend ist.

    Man darf nur nicht davon ausgehen, daß das Geschäft von Anfang an so gut läuft. Aber spätestens nach einem Jahr solltest Du auf alle Fälle die 3.000er Grenze erreicht haben.
    Da es während des Jahres aber auch unterschiedliche Saisonarten gibt, liegt es näher, das ganze vielleicht noch aufs Jahr hochzurechnen: Hier sind wir auf 36.000,- EUR Jahresumsatz.
    Manche machen während der Sommermonate rund 50% ihres Jahresumsatzes. Selbständig sein bedeutet auch ein unregelmässiges Einkommen zu haben. Wer hier verantwortlich handelt, also in den ertragreichen Monaten etwas für die schwächeren Tage (und vor allem für das Finanzamt) auf die Seite tut, für dem sollte das aber auch nicht so das Problem sein.

    Im Laufe der Zeit wirst Du erkennen, daß es zwar nicht immer 250,- EUR gibt, dafür aber vielleicht angenehme/leichte Jobs für 200,- und dafür dann einfach ein paar mehr. Oder hier mal 200,- da mal 300,- EUR - je nach Auftraggeber, je nach Dauer der Arbeit.
    Wer eine Arbeit für 10 Tage am Stück ergattert, für dem mag es auch o.k. sein, wenns mal 200,- gibt.

    Also nicht alles von einem unverrückbaren Tagessatz abhängig machen. Sei am Anfang einfach mal flexibel, zeig was Du kannst, loyal, engagiert und sozialkompetent.
    Dann steigt das Interesse an Deiner Leistung und irgendwann kann es sein, daß Du Dir Jobs aussuchen kannst ...

  • SM58 - Korb ab ?

    • mringhoff
    • 5. Dezember 2008 um 17:07
    Zitat von "treibsand"

    Vielleicht sind ja die unterschiedlichen Beobachtungen (oder "Behörungen") auch darauf zurückzuführen, dass es IMHO viel zu viele unterschiedliche 58er gibt....


    ich vermute eher, daß es sich hier einfach um verschiedene Gebrauchszustände handelt. Je nachdem, was die Membran schon alles mitgemacht hat, wie sauber der Korb/der Schaumstoff ist, klingen manche Mikros einfach verschieden.
    Im A-B-Vergleich hört man da in der Tat Unterschiede, aber im Grunde genommen sind diese eher zu vernachlässigen...

  • Das liebe Geld ...

    • mringhoff
    • 5. Dezember 2008 um 14:34
    Zitat von "ukw"

    Was ist Euer Vorschlag

  • Das liebe Geld ...

    • mringhoff
    • 5. Dezember 2008 um 14:19
    Zitat von "ukw"

    ursprünglich war die Geldmenge an eine Goldmenge gekoppelt. Es konnten nur Kredite vergeben werden, deren Wert in Gold real vorhanden war.


    wozu aber? Gold ist ein (eigentlich) nicht nachwachsender Rohstoff, eine feste Größe. Unsere Wirtschaftsleistung ist es nicht.
    Die nächste Frage: warum nur Gold? warum nicht Silber, Platin, Diamanten...
    Die übernächste Frage: wenn Geld an Gold gekoppelt eine feste Menge darstellt, wie kann dann ein Wirtschaftswachstum entstehen? Wie soll dann gesteigerte Leistungen/Produktivität bezahlt werden?

    Nein, die Aufhebung der Goldpreisbindung ist für mich unbestreitbar notwendig gewesen.
    Auch die Aufhebung der "Notenbindung" wenn man so will an die Geldmenge...

    Geld ist eine theoretische Größe geworden, deren Wert sich immer wieder einpendeln wird. Ein Wertloswerden des Geldes gibt es ja nur wenn alles um uns herum wertlos geworden ist. Das geht also nicht.
    Es ist nur eine Frage der Wertentwicklung, Geld ist nur eine Art Übersetzung des Werts.

    Und eigentlich ist ja nur mal wieder eine Blase geplatzt. Ein unnatürlicher Anstieg von vermeintlicher Werthaltigkeit (wie z.B. amerikanischer Immobilien und handelbaren Zertifikaten) wurde einfach wieder auf ein Normalmaß zurückgestutzt. Daß jetzt viele darunter leiden, ist ja klar.
    Vor wenigen Jahren in der sog. New-Economy-Phase war das ja ähnlich, nur daß die Blase nicht so groß war.

    Im Prinzip geht es ja bald auch wieder aufwärts, es bleibt nur die Frage, wann das sein wird und wieviel wir bis dahin an Wertverlust hinnehmen müssen....

  • Mit Raumdüften arbeiten

    • mringhoff
    • 5. Dezember 2008 um 11:57
    Zitat von "René M Bieler"

    mein hintergrund wäre ein gleichmäßiger sehr leichter grundduft (kein bewusster) und auf diesen ab und an eine kopfnote beigemischt, die man kurzweilig wahrnehmen kann..

    ich finde das thema echt interessant, da der riechsinn das empfindlichste organ des menschen ist und der direkte draht zum unterbewusstsein ist..

    Google doch mal nach "Duftmarketing", da gibt es viele Hersteller, die diverse Produkte für große und kleine Räume anbieten.

    Der Umgang mit der Duftintensität muss natürlich auch gekonnt sein. Wenn man es riecht, dann ist das schon zu viel...

  • Dekomolton (130g/m²) in weiß! in 97959

    • mringhoff
    • 5. Dezember 2008 um 10:04

    Molton an sich ist eher Verbrauchsware als Dryhireprodukt, vor allem der weiße. Aber wer weiß, vielleicht hat ja jemand Reste, die er nicht mehr braucht...

  • Das liebe Geld ...

    • mringhoff
    • 5. Dezember 2008 um 09:59
    Zitat von "DirkB"

    Vermutlich wird der € um 50-75% abgewertet.


    im Vergleich zu welcher Währung?
    Da es sich ja um eine Weltwirtschaftskrise handeln soll, wird das mit dem Dollar und dem Yen nicht anders sein. (Und auf- bzw. abgewertet werden diese Währungen schon länger nicht mehr...)

    Ich finde, daß diese Bereinigung im Finanzsektor längst überfällig war und im Grunde genommen nur gut ist.
    Man merkt ja schon jetzt, daß viel weniger spekuliert wird. Die Preise von Stahl, Öl usw. pendeln wieder zurück auf ein Normalmaß.
    Zocken ist uncool geworden, die Marktpreise werden langsam wieder mehr durch Angebot und Nachfrage geregelt und nicht mehr durch das Spielen mit Termingeschäften, Leerverkäufen und sonstigen Finanzkonstrukten.
    Was anfangs zur Absicherung von Kursschwankungen (Optionen) gedacht war, wurde in den Jahren mehr und mehr zum Geldverdienen ohne Bezug zur Sache selbst missbraucht.
    Das ganze System krankte in sich. Die Händler bekamen Provisionen, die Banken die Gewinne. Bei Verlusten bekamen die Händler halt keine Provisionen, durften aber ihre bisherigen natürlich behalten. Volkswirtschaftlich gesehen ist das ja reiner Humbug. Da wurde Geld in Umlauf gebracht, daß hinterher ja irgendwer bezahlen musste.
    Jetzt wissen wir, wer das bezahlt hat...

    Gesamtwirtschaftlich gesehen gleicht sich das derzeit einfach nur aus. Ein großes Katastrophenszenario würde ich da jedoch nicht sehen, wenngleich es für den ein oder anderen Betroffenen, der vielleicht seine Arbeitsstelle verloren hat anders aussehen mag...

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • mringhoff
    • 5. Dezember 2008 um 09:38

    im Prinzip regelt dann der Markt das von selbst:

    - entweder merkt der entsprechende Laden nach einer gewissen Zeit (z.B. wenn die Reparaturen häufiger werden, das finanzielle Polster aufgebraucht wurde/bzw. der Papa nicht mehr Kohle da reinbuttern möchte) und die Preise "normalisieren" sich.

    - oder er merkt es nicht und beendet später zwangsläufig das Gewerbe

    Alles eine Frage der Zeit.

    Und üblicherweise haben solche Firmen, die auf marktgerechter Entlohnung keinen Wert legen mit der Zeit auch ebensolches Equipment und ebensolche Kunden.

    Und da wollen wir doch alle nicht hin oder?
    Insofern hält sich da mein Neid bzw. meine Angst, daß solche Leute mir Jobs wegnehmen eher in Grenzen...

  • Das liebe Geld ...

    • mringhoff
    • 3. Dezember 2008 um 19:55

    Grundsätzlich glaube ich auch, daß der Abschwung zum Teil auch herbeigredet wird.
    Überall liest man von Rezession, wirtschaftlicher Einbruch etc.
    Was machen dann die Firmen? Sie sind vorsichtiger und behalten mal vorsorglich ihr Geld. Investitionen werden hinausgezögert, man wartet ab.

    Mit wem ich auch immer spreche (Kollegen/Kunden/Bekannte), jeder erzählt mir, daß man zwar momentan noch keine Auswirkungen von der Krise spüre, aber man im kommenden Jahr schon mit Rückgängen rechnet.
    Bestes Beispiel: In einer Sitzung eines größeren Zeitungsverlags in München wird erklärt, das man erwarte, daß in Zukunft die Werbeeinnahmen fallen werden und man jetzt schon mit drastischen Einsparungen beginnen wird...

    Kein Wunder, daß es bald abwärts geht, wenn jeder so handelt.

    Wie heißt es so schön? self-fulfilling prophecy...

  • Tagessätze

    • mringhoff
    • 3. Dezember 2008 um 19:22
    Zitat von "Dirk Meier"


    Meine Güte, wie oft denn noch: Natürlich könnt Ihr gerne beide Preise schreiben...


    mein (erneuter) Hinweis galt übrigens nicht Dir... :)

    Zitat von "Dirk Meier"

    Dass davon nicht alles an den Freelancer geht, ist doch klar..


    das sieht übrigens nicht jeder Freelancer so, wenn er mitbekommt, daß der Verdienst der Firma an ihm die 20 EUR übersteigt, dann sind da manche ziemlich angefressen und fordern im Nachhinein mehr Geld...


    Zitat von "Dirk Meier"

    Also kann man sagen, dass sich die VPLT Studie eher auf die ganz großen (vom Budget oder Zuschauerausmaß) Veranstaltungen bezieht


    darauf natürlich erstmal sicherlich, aber theoretisch auch in den mittleren Kategorien (um mal meine Skala zu nehmen: also von 4 aufwärts...)

    Außerdem wird in der Studie auch die Gage vorgeschlagen, die "üblich und für sinnvoll erachtet wird"... Ich lese daraus schon eine leichte Wunschvorstellung heraus... :)

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