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Beiträge von mringhoff

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • mringhoff
    • 26. November 2008 um 11:37
    Zitat von "DirkB"


    denkt hier ernsthaft jemand, wenn für Schulfeiern eine "Fachkraft nach VStättV" per Verordnung erzwungen würde, kämen mehr Aufträge herein? Unter Garantie nicht: die Veranstaltungen würden alle ausfallen.


    ob mehr Aufträge reinkommen, das sei mal dahin gestellt. Vielmehr geht es doch darum, daß Veranstaltungen ab einer gewissen Größe auch technisch ordentlich durchgeführt werden sollten.

    Es würden vermutlich auch keine Veranstaltungen ausfallen müssen.
    Die kleine Feten im Privatbereich, auch kleinere Schulfeiern (Klassenfeiern) sind kein Problem, da sie ja noch nicht in die VStättV reinfallen.

    Aber ab einer gewissen Personenanzahl und Größe sollte es einfach ein gewisses Sicherheitsdenken geben. Die größeren Uni- oder Schulfeten mit mehreren hundert Gästen laufen doch sowieso schon relativ gewerbsmäßig ab. Oft geht es ja auch nur um Gewinnmaximierung, selbst in diesen Bereichen.
    Und wenn hier mal 500,- EUR mehr ausgegeben wird, weil man "ordentliche" Firmen buchen muss, dann sind das vielleicht 5-10% weniger Gewinn, aber auch eine Investition in die Sicherheit.
    Letzteres darf einfach nicht vom Geld abhängen.

    Zitat von "DirkB"


    Zweite Sache: das Sicherheitsdenken. (...)Damals mußten Bestatter nach großen Feiern aber auch keine Sonderschichten schieben, ein Volksfest hat keineswegs Hunderte von Feiernden dahingerafft.


    "Damals" gabs erstens weniger Technik, die über den Leuten schwebte.
    zweitens auch weniger Veranstaltungen wie heute
    und drittens konnte nicht jeder Schüler für sein Taschengeld Partytechnik kaufen.
    Das Risko von Unfällen war damals also schon mal quantitativ erheblich geringer.

    Außerdem gab und gibt es immer wieder Unfälle in kleinen und größeren Ausmaß. Auch tödliche (kenne selber einen Fall aus der Nachbarschaft).

    Das Ziel sollte es sein, diese Unfälle nicht zu verharmlosen, nur weil sie zum Glück selten sind, sondern diese weiter zu reduzieren.
    Dies gelingt vor allem durch verantwortungsvolles und durch Erfahrung und Wissen gestütztes Handeln.

  • Die Sache mit den "roten" DJ's

    • mringhoff
    • 26. November 2008 um 09:38
    Zitat von "Jonnytrance"

    Einfach mal im Controller Dyn EQ einsetzen. :wink:


    der ist aber nicht hinter dem Gain, sondern ganz banal hinter dem Mischpult. Das nützt nichts....

    Und rumbasteln würde ich ehrlich gesagt auch nicht. Bei einem neuerem Gerät verliert man jegliche Gewährleistungsansprüche, bei einem älteren Gerät lohnt sich das auch nicht mehr, es sei denn, man will seinen Forscherdrang ausleben :)

    Einfach ein DJM700 oder DJM800 kaufen, das alte Pult gebraucht verkaufen oder als Sparepult behalten und fertig.
    Dann hat man ein riderfestes Pult, zudem noch wieder neu mit Garantie und frischen Fadern. Das steigert auch die Laune der gebuchten DJs, sowie das Image des entsprechenden Schuppens/Vermieters (darf man nicht unterschätzen).

    Und die "rote" Problematik von übersteuerten Gains gehört sowieso der Vergangenheit an, die neuen Pulte sind da wesentlich pegelfester, bzw. die Gains gehen nicht mehr so weit auf...

  • Eine "Wand" bauen

    • mringhoff
    • 26. November 2008 um 09:35
    Zitat von "MRspeaker"

    2,8m und 087 Windup hört sich für mich auch nach der besten und bezahlbaresten Lösung an.

    Mit welchen Abständen setzt ihr die Winups,
    4-5m?

    Ein lfm Dreipunkt-Truss wiegt rund 5kg, der lfm Molton von der 3m-Rolle knapp 1kg - macht also zusammen 6kg pro Laufmeter
    Ein 087 trägt 30kg, also darf jedes Stativ rund 5 lfm tragen, wenn nichts anderes mehr ans Truss kommt.
    Zwei Stative also für bis 10m, drei Stative für bis 15m usw.

    Ab mehr als zwei Stative muss man aber schon gut aufpassen, daß alle Stative gleich viel Last beim Hochkurbeln tragen!

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • mringhoff
    • 26. November 2008 um 09:17

    In den Bereichen, wo eine Fachkraft nach VStättV seinen Dienst schiebt, gibts ja auch so gut wie keine Probleme.

    Doch wie läuft das auf den Marktplätzen der Nation, in den zahlreichen Partystadln und Zelten, auf Schul- und Unifeten etc.?

    Hier muss man erstmal den Veranstalter fragen ob bzw. wer der betreffende Verantwortliche ist. Wenn der dann einen benennt, dann auch noch rausfinden, ob dieser überhaupt die passende Qualifikation hat, um dann bei Problemen diesen Tatbestand beim Ordnungsamt zu melden.

    Abgesehen davon, daß so eine Vorgehensweise vor Ort sicher bei keinen Beteiligten auf Gegenliebe stößt und man sich so garantiert ein negatives Image für seine eigene Firma aufbaut, ist das sicher alles ein zahnloser Tiger.

    Die Ordnungsämter haben zu 90% geschlossen, wenn solche Veranstaltungen stattfinden, also kann man sich nur am folgenden Werktag melden. Ob das dann noch jemand interessiert, ist die zweite Frage, vor allem, wenn der eigene Hausherr der Veranstalter war...
    Und selbst wenn dann mal das Ordnungsamt nachforscht, dann schreibt es dem Veranstalter erstmal einen Brief, mit der Bitte den Verantwortlichen zu nennen. Dieser dürfte dann sicherlich in seinem Dunstkreis einen finden, der sich dafür hergibt.
    Dann steht man als Verpetzer wieder blöd da, weil sich die Ordnungsämter sicherlich damit zufrieden geben (müssen).
    Und selbst wenn mal ein Veranstalter ohne Verantwortlichen im nachhinein "erwischt" wird, dürfte ihm das relativ egal sein, da die Veranstaltung ja schon gelaufen ist. Ein paar Euro Ordnungsgeld ist kein Verhältnis zu einer im laufenden Betrieb von Behörden beendeten Veranstaltung...

    Alles in allem also keine gute Ausgangsbasis für diejenigen, die auf Qualität und Sicherheit großen Wert legen. Wenn mangelnde Sicherheit nicht sanktioniert wird (sondern erst im Schadensfall hinterher bestraft wird), dann wird es immer Leute geben, denen Geld wichtiger ist...

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • mringhoff
    • 25. November 2008 um 19:06

    Zu 4:
    Von Amts wegen einschreiten kann man ja nur, wenn ein Dienstleister gegen Gesetze verstößt.
    Die für uns geltenden Regeln außerhalb der Versammlungsstättenverordnung haben keinen rechtsbindenden Gesetzes-Charakter (BG-Verordnungen etc.) - also kann man im Vorhinein niemanden etwas vorwerfen. Nur hinterher, also in einem Schadensfall können Verantwortliche gesucht werden, die sich nicht nach den "anerkannten Regeln der Technik" gehalten haben.
    Das nützt uns aber nichts, um offiziell dagegen präventiv vorzugehen.
    Nur wenn offensichtlich Leib oder Leben von Beteiligten geschädigt werden, kann man dagegen vorgehen, aber zunächst mal gegen den Veranstalter...

    zu "ergo": gegen was will man denn da klagen, bzw auf welcher Basis können Abmahnungen oder Anzeigen erfolgen?
    Das ist ja die selbe Thematik wie unter "4"
    Wegen eines zu günstigen Preises wird wohl keiner eine Abmahnung erhalten, ebensowenig wegen zu schlechter Beschallung oder Verwendung von den oben zitierten O-Boxen... :)

  • Eine "Wand" bauen

    • mringhoff
    • 25. November 2008 um 17:37

    Wir machen solche "Raumteiler" mit Molton+Truss auch immer wieder mal. Je nach gefordeter Höhe mit den 087 Windups (ca. 3,5m hoch) oder mit den Schwerlaststativen/Trussliften etc. (bis ca. 5m hoch)

    Am einfachsten ist es, wenn der Kunde mit einer Höhe von ca. 2,8m einverstanden ist, dann kann man Molton quer hängen (da der üblicherweise ja von einer 3m-Rolle kommt).

    Das alles geht relativ schnell zum Auf/Abbauen und ist für jede VT-Firma ohne größere Basteleien mit Holz etc. schnell und günstig zu realisieren.

    Herausragende Ausleger werden mit Dekomaterial / Bassboxen / Bistrotischen oder andere Möbel etc. zugestellt.

    Der Molton kann dann entweder mit Gaffa (auf ganzer Länge), mit Spannfixen oder mit sog. Leimklemmen am Truss befestigt werden. Wer hier sauber arbeitet und den Molton beim Auf und Abbau nicht auf den Boden kommen lässt, der kann ihn bei anderen Gelegenheiten nochmal verwenden...

    Achtung bei feuchten Räumlichkeiten (z.B. im Sommer über Nacht in einem Zelt) und längerer Standdauer: Die chemischen Stoffe / B1-Imprägnierung etc. greifen in Verbindung mit der Feuchtigkeit das Aluminum der Traversen an! (weiß-graue Korrosions-Stellen) Gleiches gilt für alle anderen unbeschichteten Metalle (Trussaufnehmer, Trussbolzen etc.)
    Evtl. hier einfach einen Streifen Gaffa übers Alu etc. kleben...

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • mringhoff
    • 25. November 2008 um 15:33
    Zitat von "rockline"


    Für die nächsten Testangebote werde ich die Preisuntergrenze der Dumper erweitert ausloten.


    Ich merke schon, Du hast da richtig Spaß dran gefunden. Was aber machst Du, wenn der Kunde mit dem Auftrag droht? Und wenn alles gut läuft dann auch noch in Zukunft mit Dir zusammenarbeiten will - zum gleichen Preis versteht sich - was dann?

    Dann schreibt hier Dein Kollege in einem anderen Thread, welch verrückte Leute bei Euch rumlaufen und mit hochwertigem Material und professioneller Betreuung Angebote für lau machen. :) Das wäre dann richtiges Dumping.

    Ansonsten würde ich da eher über der Sache stehen. Für mich zählt immer nur das Preis-Leistungsverhältnis. Und wenn einer geringere Leistungen bietet (und z.B. nur mit den oben besprochenen O-Boxen anrückt und es fleissig pfeifen lässt), dann passt das auch wieder mit dem Preis...

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • mringhoff
    • 24. November 2008 um 23:27
    Zitat von "rockline"

    Und genau das was ich vermutet hatte ist eingetreten: jemand macht es noch billiger!

    Bist Du sicher, daß es wegen dem Preis war und nicht wegen anderen Dingen?
    Wer mir als Veranstalter so etwas angeboten hätte, wäre u.U. deswegen nicht zum Zug gekommen, weil die Kalkulation unprofessionell wirkt und ich darauf Rückschlüsse auf die gesamte Firma gezogen hätte...

    Oder machen da mehrere Leute derzeit "Tests"? :)

    Aber der Threadtitel ist dennoch richtig: Wenn die Preisdumper unter uns sind, dann stehen wir also drüber... :) Logisch oder?

  • Wieder mal eine schwachsinnige Zip Rechnung im Umlauf

    • mringhoff
    • 24. November 2008 um 18:55

    Das mit den "Rechnungen" ist schon eine alte Methode Trojaner unter das Volk zu streuen. Teilweise wurden hier schon bekannte Absender (Telekom, ebay) oder was hochoffizielles (Anwaltskanzlei etc.) verwendet, Hauptsache der Schock oder die Neugier ist so groß, die angefügte "Rechnung" zu öffnen...

    Und die "unterbelichteten Zeitgenossen" sind eigentlich zwielichtige Zeitgenossen und auf ihrem Gebiet eher sehr helle... meist zu Deinem Nachteil oder die Deines Kontos...

  • Die Sache mit den "roten" DJ's

    • mringhoff
    • 24. November 2008 um 09:20
    Zitat von "Reini"

    denn ohne rotes LED kommt hinten nix aus der Anlage (...)
    ist es möglich den Gain zu fixieren und den Master auf 3/4 mechanisch zu begrenzen ...?


    die Masterlautstärke ist nicht das Problem, nur die Gains.
    Bei den roten LED meinen wir die Input-LED, nicht den Master-Ausschlag.

    Denn wenns schon im Input verzerrt, dann kann man im Output auch nichts mehr machen - egal ob der Master auf 20% oder 100% eingestellt ist.

    Und falls Dir der DJM600 bei "braver" Bedienung zu leise ist, dann musst einfach mal den kleinen Stellpoti am oberen Anschlussfeld aufdrehen...
    (neben den Cynch-Buchsen des Monitorausgangs)

  • Dynacord Abmahnung

    • mringhoff
    • 20. November 2008 um 09:04

    Aus der Sicht von D ist das durchaus verständlich. Mit einer Stellungnahme würden sie hier erstens noch viel mehr Staub aufwirbeln, weil da sicher fleissig dagegen argumentiert wird (und wohl zu recht).
    Zweitens setzt eine Nichtreaktion auch ein Zeichen, so nach dem Motto: "so ein Pimpf ist nicht mal eine Reaktion wert" oder "dem PA-Forum verhelfen wir als internationale Firma mit Weltruf hier nicht mit unserem heiligen Worten zu einer offiziellen Plattform zur Erklärung unserer Firmenstrategien"...
    Totschweigen ist auch eine PR-Strategie.

  • Neigbare Stativaufnahmen

    • mringhoff
    • 19. November 2008 um 19:11

    So wie ich sehe, ist ja nur das Horn geneigt und nicht der Basstreiber.
    Ich weiß ja nicht bei welcher Frequenz genau getrennt wird, aber es kann ja sein, daß die höheren Frequenzanteile des Basstreibers gerade aus und die niedrigen Frequenzen des Topteils nach unten gehen. Je nach Entfernung und Abstrahlwinkel dürftest Du doch da div. Klangabweichungen vom Orginal haben.

    Außerdem bist Du mit einerm fest vorgegebenen Winkel (sieht zumindest so aus) immer an bestimmte Einsätze fixiert. Eine stufenlose Neigung passt sich da besser an die Praxiseinsätze an.

  • Neigbare Stativaufnahmen

    • mringhoff
    • 19. November 2008 um 12:21

    Wenn ich eine große Box stark neige, in dem Fall einfach nach vorne kippe, habe ich Bedenken, daß der Schwerpunkt sich stark außer Mitte bewegt und das Stativ als ganzes kritisch wird.
    Hier also unbedingt vernünftige Dinger nehmen, also keine Boxenstative (würde bei einem Neigungseinsatz auch wohl eher zu klein sein) und keine dreibeinigen Lichtstative etc. Ich würde da eher kleine Traversenlifte mit vier Auslegern verwenden und zudem noch (je nach zu erwartendem Publikum, bzw. dessen möglichen Aufenthaltsort) gegen Umfallen absichern (oben safen, ballastieren etc.)

    Besser wären aufgesteckte Flugrahmen. Hier dreht die Box sich um den Schwerpunkt (also die Oberseite nach vorne und die Unterseite nach hinten).

  • Dynacord Abmahnung

    • mringhoff
    • 19. November 2008 um 09:20

    Täusch Dich mal nicht.
    Es gehört inzwischen sogar zu den Aufgaben mancher Marketingabteilungen, sich div. Infos und Meinungen der Anwender aus div. Foren zu holen.
    Auch hier sind viele Vertreter von Händlern und Hersteller sowohl aktiv (mit offizieller Signatur) als auch passiv bzw. anonym unterwegs.

    Wegen D liegt das sogar sehr nahe, schliesslich hat ja der Admin die Firma sogar darauf hingewiesen:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=70322

    Nebenbei gibt es hier im Forum auch einige, die einen sehr intensiven Kontakt mit D pflegen und dort vielleicht auch mal das Thema direkt angesprochen haben. Da fällt sicher auch mal der Hinweis auf die rege Diskussion im PA-Forum

    Ich vermute daher mal ganz stark, daß da zumindest der ein oder andere Beteiligte hier mal vorbeigesehen hat...

  • Equalizer: Überlegung über sinn und unsinn Absenken tiefer F

    • mringhoff
    • 18. November 2008 um 21:46

    langsam wirds unübersichtlich welcher "Kammerer" grad was geschrieben hat - ich muss da gelegentlich wieder zurückblättern, nicht daß sich bei mir was überlagert oder auslöscht...
    Langsam weiß ich, was hier mit Kamm(erer)filtereffekt gemeint ist... :)

    (nix für ungut...)

  • Tschüss

    • mringhoff
    • 18. November 2008 um 16:19

    Das PA-Forum muss ja nicht jedem gefallen, jeder kann schreiben (die neuen zwar nur nach Verifizierung) und jeder kann es bleiben lassen.

    Warum aber muss man sich dann "abmelden" bzw. das Profil löschen lassen und gleich noch eine große Abschiedszeremonie initiieren?

    Einfach nichts mehr schreiben, bzw. das Forum nicht mehr aufsuchen - fertig.

    Allen anderen unterstelle ich Effekthascherei oder die Absicht, hier nochmal ordentlich Staub aufwirbeln zu wollen.

  • Prolyte-Traverse/ Was für ein Typ??

    • mringhoff
    • 18. November 2008 um 09:34
    Zitat von "MatzePA"

    ... geht am einfachsten, wenn du versuchst, eine simple Gerüstschelle anzubringen. Geht das ohne großen Kraftaufwand, ist es H - wenn du siehst, dass es sich an einer stelle stärker eindrückt


    Na, da würde ich doch lieber eine Schieblehre bevorzugen....

    Zitat von "Funzelpit"

    Du kannst es messen:
    H30D: 48mm Gurtdurchmesser ( Wandungsstärke 3mm)
    X30D: 50mm Gurtdurchmesser (Wandungsstärke 2mm)

    Ansonsten: Gurtrohr einmal durchsägen und Wandstärke messen. Bei 2mm ist es X und bei 3mm ist es H.... :)

  • Osram SharXS

    • mringhoff
    • 18. November 2008 um 09:26

    Meines Wissens gabs nur Probleme bei der 250W-Version, von anderen Lampen hab ich noch keine Negativmeldungen gehört...

    Das Problem bei den kleinen war, daß diese einfach zu heiß geworden sind. Das hat man aber seit rund 1-2 Jahren mit den Neuauflagen nicht mehr.
    Ob das bei den Großen auch so ist/war, entzieht sich aber meiner Kenntnis...

  • Dynacord Abmahnung

    • mringhoff
    • 18. November 2008 um 09:15

    Na, vielleicht haben die Jungs von D hier mitgelesen und sich mal ernsthaft Gedanken gamacht, was so ein Angriff anrichtet und dann sämtliches Feuer eingestellt - allerdings ohne Friedenserklärung...

  • EAW JF200 Tops Hochton zähmen!?

    • mringhoff
    • 18. November 2008 um 09:10
    Zitat von "Jens Droessler"

    Naja, es muss ja auch nicht unbedingt ein direkt anklickbarer Link sein, aber dass er vom EAW-Vertrieb ist, sollte schon kenntlich gemacht werden.

    würde mich jetzt auch nicht stören, vielleicht es sogar manchmal nützlich finden, wenn man gleich noch dazu auf die Homepage klicken kann, um sich ein paar Infos zu holen...

    Es kommt hauptsächlich drauf an, wie die entsprechende Person im Forum agiert. Wenn einer immer unkritisch seine Produkte hochlobt oder diese laufend bei jeder Gelegenheit ins Gespräch bringt bzw. versucht Kritik nicht gelten zu lassen oder auch ein buntes großes Werbebanner in der Signatur führt, fällt das unangenehm auf.
    Wenn aber ein Hersteller zu offenen Fragen (zum Beispiel wie es hier war) informative Antworten aus erster Hand gibt, ist das natürlich ganz etwas anderes.

    Es gibt hier im Forum mehrere Hersteller, die das sehr gut machen und somit eigentlich nur positiv auffallen (Shure, Monacor u.a.).
    Für mich zeigt so eine Präsenz auch die Verbundenheit zur Basis und gleichzeitig zeigt es, daß das PA-Forum eine durchaus ernst zunehmende Plattform in der Branche ist. Schliesslich schreiben die Mitarbeiter großer Firmen ja nicht in jedem Dorf-Forum....

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