1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • gewerbeschein eintrag und versicherungen

    • mringhoff
    • 30. Oktober 2008 um 09:41

    Hallo LEIF,

    also zum Gewerbeschein:
    Deine Auflistung klingt schon relativ umfassend. Ehrlichgesagt, hat das bei uns später niemand mehr interessiert. Man will bei der Gewerbeanmeldung im Prinzip nur wissen, ob das ein eintragungspflichtiges Gewebe ist oder nicht, welcher Berufsgenossenschaft und welcher Kammer (Handelskammer, Handwerkshammer etc.) das zugeordnet werden soll.
    Dem Finanzamt ist es nur wichtig, daß Du brav Deine Steuererklärungen mit all Deinen Einkünften abgibts. Ob da jetzt eine Einnahme dabei ist, die nicht im Gewerbeschein steht, interessiert da niemanden.
    Höchstens für Lieferanten/Größhändler ist dieses Feld noch wichtig, damit sie wissen, was Du so tust und treibst...

    Und wenn man später erkennt, daß man noch einen weiteren Geschäftsbereich aufnehmen möchte, der da nicht drin steht, kann man ja für wenige Euros eine Gewerbeänderung beantragen....


    Haftpflichtversicherung:
    Bis dato hab ich noch von keinem Anbieter gehört, daß er schlecht sein soll. Am besten, man ruft mal 2-3 Versicherungsvertreter an und lässt sich ein Angebot kommen. Wer dann noch die Versicherungsbedingungen vergleicht (leider viel Kleingedrucktes), wird dann sicher sehen, welches Angebot am besten zu einem passt.

    Daß Haftpflichtversicherungen allgemein angemietetes Material nicht versichern, ist ganz normal. Das wird im Prinzip wie Dein eigenes Material gehandhabt.
    Dafür gibts dann entsprechende Elektronikversicherungen, u.U. auch mit Diebstahlschutz...

    Unfallversicherung:
    Das hat jetzt weniger was mit unserem speziellen Gewerbe zu tun, da kannst Du jede beliebige Versicherung nehmen.
    Ob, bzw. zu welchen Konditionen die Dich dann versichern, liegt in deren Ermessenspielraum, nachdem Du entsprechende Angaben in Deiner Selbstauskunft gegeben hast.
    Üblicherweise wird in einer privaten und einer betrieblichen Unfallversicherung unterschieden. Manche bieten aber auch beides an. Also hier auch Angebote einholen und vergleichen. Es gibt auch die Möglichkeit, sich freiwillig bei der Berufsgenossenschaft zu versichern.

    Ob eine Unfallversicherung so notwendig ist, hängt eher von den privaten Umständen ab. Für einen Familienvater, der als Hauptverdiener ausfällt, ist ein Unfall natürlich wesentlich prekärer, als für einen alleinstehenden, nebenberuflichen Techniker...

  • Magnethalter bei PS15

    • mringhoff
    • 30. Oktober 2008 um 09:14
    Zitat von "asianman76"



    Bekommt man das Gitter dann zur Wartung etc. selber auch wieder ab, ohne gleich das Gitter zu misshandeln/verbiegen?

  • Global truss mit oder ohne Querstrebe

    • mringhoff
    • 29. Oktober 2008 um 15:56

    alles relativ....

    Zitat von "Yetiszaf"

    Wenn da nix mehr drauf kommt würde ich einfach die Streben rausflexen ...


    Wenn das Truss-Stück nur zur Deko dient, warum nicht?

    Aber wer weiß, was beim nächsten Job passiert, ob nicht dann der Nächste das Stück anderweitig verwendet und irgendwo einbaut....

  • Die Sache mit den "roten" DJ's

    • mringhoff
    • 29. Oktober 2008 um 15:31
    Zitat von "Peerless"

    und nein, es möchte dort niemand die 3 djm 600 gegen was anderes austauschen ;)


    ehrlichgesagt ist mir genau das bereits beim Lesen der ersten Zeilen eingefallen.
    Die alten Pioneerpulte sind einfach technisch überholt, ich würde da nichts mehr reininvestieren. Vermutlich dürften diese Dinger auch schon einige (Fader-)Jahre auf dem Buckel haben (und bald auch wegen anderer Dinge in die Reparaturkiste kommen...)

    Pioneer ist natürlich der Liebling der DJs, weshalb hier fast auch nur der neue DJM800 in Frage kommt. Damit hättest Du das Übersteuerungsproblem auch gelöst.

    Die Differenz vom Verkaufserlös der alten Pulte zum Neuanschaffungspreis der DJM800 dürfte nur wenig mehr sein, was Du (bei normaler Berechnung) für den geplanten Umbau berechnen wirst.

    Hinzu kommt, daß man erstens wieder drei Jahre Garantie hat, zweitens der Club bei den DJs wegen der professionellen technischen Ausrüstung im Image gestiegen ist, drittens der Klang insgesamt auch profitiert und viertens das Pult in Zukunft sicher riderfester sein dürfte als die alten 600er...
    (Und beim Kauf von drei Pulten ist bei jedem Händler noch ein Extrarabatt drin :)

    Sorry für OT, aber der Betriebswirtschaftler in mir musste das loswerden... :)

  • Messprotokoll VDE 702

    • mringhoff
    • 28. Oktober 2008 um 18:57

    sorry, ich meinte die grobe Fahrlässigkeit - habs oben noch editiert...

  • Messprotokoll VDE 702

    • mringhoff
    • 28. Oktober 2008 um 15:27

    Rein technisch gesehen ist das vielleicht eine Makulatur, aber aus haftungsrechtlicher Seite halt nicht.

    Wenn aufgrund eines Gerätes/Kabels etwas passiert, dann ist man zwar haftbar, aber nun kommt es auf das WIE drauf an.

    Kann einem eine (edit: grobe) Fahrlässigkeit nachgewiesen werden, dann bleibt man unter Umständen auf dem Schadensersatz selbst sitzen, weil die Haftpflicht das dann ausgeschlossen hat.
    Wenn man ordnungsgemäß und nach den "anerkannten Regeln der Technik" gehandelt hat, dann ist der Schaden zwar nach wie vor nicht schön, aber der Vorwurf der (edit: groben) Fahrlässigkeit ist dann nicht mehr gegeben.

    Das ist halt Juristerei, aber irgendwo muss man auch die Grenzen ziehen.

  • Tribüne zusammengebrochen......

    • mringhoff
    • 28. Oktober 2008 um 14:27

    Das Problem bei div. Zeltabnahmen ist auch, daß bei längerer Dauer diverse Ein- und Umbauten nicht mehr nachkontrolliert werden.
    Da kommt einer vom Ordnungsamt und sieht sich das Zelt ein Tag vor Veranstaltungsbeginn an und ein paar Tage später wird alles umgestellt...

  • Internetquatsch aus HongKong

    • mringhoff
    • 28. Oktober 2008 um 09:11

    http://www.domain-recht.de/magazin/domain…g-id667128.html

    Es gibt auch die Methoden, daß Dich ein Mitarbeiter eines inländischen "Internetdienst" anruft und erklärt, daß er gerade dabei ist, eine Domain "für einen Kunden" registrieren zu lassen, der sehr starke Ähnlichkeit mit Deiner Domain hat. (statt xyz.de also xyz-tontechnik.de oder xyz-online.de, aber auch xyz.irgendwas)
    Da der gute Mitarbeiter angeblich vermeiden möchte, daß es mit seinem vermeintlichen Kunden und mit Dir zu einem Rechtsstreit kommt, gibt er Dir die Chance, möglichst gleich und jetzt sich für die Domain zu entscheiden. Dann erkläre er einfach seinem Kunden, daß die Domain schon weg sei...
    Nach kurzer Recherche ergab sich natürlich, daß die Registrierung und der Betrieb der Domain extrem überteuert war. Die Firma begründet das wohl mit besonders gutem Service.
    Den Namen dieser Firma hab ich wieder vergessen, aber der dürfte ja austauschbar sein....

  • Messprotokoll VDE 702

    • mringhoff
    • 28. Oktober 2008 um 08:45
    Zitat von "rockline"

    Protokollieren kann man nur das ein Kabel/Gerät am Tag XY in Ordnung war. Was soll man sonst festhalten? Allzuviele Variablen hat man ja nicht - entweder innerhalb der Grenzwerte oder nicht; gut - schlecht!
    (...)
    Im übrigen darf ich ketzerisch erwähnen, dass eine vor sagen wir mal zwei Monaten erfolgreich gewesene Prüfung eines Gerätes oder Verlängerungskabels nicht garantiert, dass es drei Tage später im Eimer ist!

    Eben.
    Spricht auch eher dafür, daß man sich nicht in einer Sammelwut von einzelnen Messwerten verlieren sollte. (und daß die "Sichtprüfung vor jeder Verwendung" ebenfalls wichtig ist)

  • Messprotokoll VDE 702

    • mringhoff
    • 27. Oktober 2008 um 13:39
    Zitat von "rockline"

    Viel wichtiger als ein Ordner voller Protokolle ist die richtige Prüfmethode! Wir verwenden dazu diese Kiste:
    http://www.eltha.de/html/gut-fehler-anzeige.html

    Diese Gut-Fehler-Geräte sind im Prinzip ja die Grundlage der Sammelprokoll-Idee. Wird der Schwellenwert nicht über/unterschritten, leuchtet es grün, sonst rot. Was will man denn dann da protokollieren, außer, daß das Kabel gut oder fehlerhaft ist?

    Mal zur Info, wir verwenden ein BEHA Unitest 0701 mit einem Prüfadapter von Gossen Metrawatt - also kein Multimeter... :)

  • Messprotokoll VDE 702

    • mringhoff
    • 27. Oktober 2008 um 13:23
    Zitat von "buzz"


    Deine "Dokumentation" beweist maximal, dass Ihr Irgendwelche Leitungen geprüft habt, aber keinesfalls, dass Ihr wisst, welche Leitungen genau geprüft wurden udn welche Ergebnisse bei den Prüfungen herausgekommen sind.


    Es wäre für mich mal durchaus interessant, wo denn gefordert wird, daß die einzelnen Messergebnisse dokumentiert werden mussen oder ob es nicht genügt zu bestätigen, daß die geforderten Schwellenwerte nicht über/unterschritten werden.

    Würde dies explizit dazu gehören, sind die weiteren Diskussionen nach einem Sammelprotokoll hinfällig, da dies ja dann gar nicht mehr möglich ist. Das aber hab ich noch nirgends gefunden, wäre also froh, wenn das mal jemand heraussucht.

    Zitat von "buzz"

    Wie sorgt Ihr dafür, dass nicht versehentlich (z.B. nach einer kurzen Arbeitspause) eine Plakette auf eine nicht zu ende geprüfte Leitung geklebt wurde? Wie sorgt Ihr dafür, dass nicht einfach eine mangelhafte Leitung doch mit der Plakette versehen wird, weil der Prüfer der Meinung war "das passt schon"..?


    Diese Fehler bzw Vorgehensweisen können genausogut bei Einzelprotokollen auftauchen. Ein unzureichendes Kabel wandert wieder in den Haufen zurück oder der Prüfer schreibt einen passenden Wert ins Protokoll. Oder er prüft Kabel X und schreibt für Y ein Protokoll aus...


    Zitat von "buzz"

    Die Lehrmeinung (die im Fall der Fälle vor Gericht Gehör finden wird) ist eine Abweichende.


    auf was berufen sich denn diese Leute denn da genau? Gibt es denn offizielle Musterprotokolle, die von den einschlägigen Verbänden / Vereinigungen herausgegeben werden? (Bis dato hab ich nur von Elektrofirmen eigens erstellte Musterprotokolle gefunden, die publiziert wurden...)
    Und nur weil irgendwelche Lehrer auf der Meisterschule das so interpretieren, ist das (noch) kein allgemeiner Stand der Technik.

    Klar stehe ich auf der sicheren Seite, wenn ich alles einzeln dokumentiere, keine Frage. Aber ein Sammelprotokoll muss deswegen noch lange nicht ungenügend sein...

  • Messprotokoll VDE 702

    • mringhoff
    • 26. Oktober 2008 um 20:24
    Zitat von "Bassfan"

    Es macht keinen Sinn, für 500 Kabel ein Sammelprotokoll zu erstellen. Sollte was passieren, ist nicht zu klären, welches Kabel welchen Wert hatte.


    Es soll ja auch nicht für alle Kabel eins erstellt werden, sondern für eine Gruppe gleichartiger Kabel.
    (Z.B. gibt es ein Sammelprotokoll von allen 5m Schukokabel, die 10m Schukoverlängerungen erhalten ein eigenes.)
    Und darin wird nicht jeder einzelne Wert dokumentiert, sondern, daß die Kabel alle einen bestimmten Wert nicht unter/überschritten haben.


    Zitat von "Sound-Klinik"

    Generell sollte man auch nicht vergessen, warum es solche Vorschriften gibt: Es geht zunächst mal darum, Gefährdungen oder Unfälle zu vermeiden


    Darum gehts ja hier nicht. Wir prüfen ja alles brav nach BGV-A3, und wir dokumentieren es ja auch. Hier geht es ja nur um die Art und Weise der Dokumentation (nicht der Prüfung).
    Klar steht man auf der sicheren Seite, wenn man für jede 3-fach-Dose ein eigenes Meßprotokoll samt der Messwerte anfertigt. Aber bislang hab ich noch keine Verordnung oder auch keinen Richterspruch gefunden, der das genau so vorschreibt....

    BetrSichV §11 schreibt ja auch nur DASS man die Prüfungen dokumentieren soll, aber nicht WIE.

    Im Schadensfall können wir genauso die regelmässige Prüfungen gem. BGV A3 nachweisen und ein Protokoll vorlegen, das bestätigt, daß alle gemessenen Kabel dieser Gruppe in Ordnung gewesen sind. Damit wir auch sicher sein können, daß nicht unterjährig ein Kabel ungeprüft in den Bestand rutscht, erhalten halt alle Kabel eine Plakette.

  • Zuverlässigste Playback-Lösung

    • mringhoff
    • 26. Oktober 2008 um 14:45

    ach nochwas:
    während man die Schuld für einen CD-Hänger meist immer demjenigen zuordnet, der die CD gebrannt hat - also dem Kunden/Musiker etc. - wird man einen Wackler an den Klinkenbuchsen, Fehlbedienung an ipods, Aussetzer bei Laptops etc. immer dem Techniker ankreiden... :)

  • Zuverlässigste Playback-Lösung

    • mringhoff
    • 26. Oktober 2008 um 14:40

    kann yamaha4711 nur zustimmen.

    CDs abzuspielen ist bei sehr vielen DJs seit Jahren die Haupttätigkeit. Da
    hat sich noch kaum einer beklagt, daß das unsicher wäre.
    Ein gewisser pfleglicher Umgang mit den Silberteilen ist natürlich eine Voraussetzung, ebenso ein umsichtiges Brennen (also nicht unbedingt mit der schnellsten Stufe).
    Daß einige DJs auf Laptop/mp3 umgestiegen sind, hat auch weniger was mit der mangelnden Qualität der CD zu tun, sondern mit der einfacheren Archivierung.

    Klar gibts mal hin und wieder mal ein Hängerer auf der CD, aber wesentlich häufiger sind Wackler an 3,5mm Klinkenbuchsen oder nervige Haptik diverser ipods/mp3-Player etc. Da geht wesentlich häufiger mal was daneben...

  • Messprotokoll VDE 702

    • mringhoff
    • 25. Oktober 2008 um 15:27
    Zitat von "Stephan Graeske"

    Wenn Du kein Protokoll schreiben möchtest, würde ich es als interne Prüfung ansehen.


    Wir fertigen schon Protokolle an, aber es ist ein Sammelprotokoll für gleichartige Geräte/Kabel.
    Die Prüfungen gem. BGV-A3 wurden durchgeführt und z.B. für 85 Schukokabel 5m ein Protokoll angefertigt. Die 10m Schukokabel haben dann ein eigenes Protokoll usw.

    Zitat von "Stephan Graeske"

    Wenn Du 4000 Kabel statt 400 Kabel vermietest, dann verdienen die ja auch mehr Geld ... so dass die BGV A3 bei größerer Gerätezahl auch kein größerer finanzieller Nachteil als bei kleinen Mengen ist. Und das reine dokumentieren ist im Vergleich zur gesamten Messung (Betriebsmittel auspacken, anschließen, Messungen durchgehen, etc.) kein großer Aufwand.


    Schukokabel verdienen so gesehen kein Geld, die werden nur in den allerseltensten Fällen berechnet.
    Gut, daß ist natürlich kein Kriterium für die Prüfung, wohl aber um mal kritisch zu hinterfragen, was genau in welcher Form protokolliert werden darf.

    Wo steht denn z.B., daß das auch in elektronischer Form gespeichert werden darf? Wo soll denn der Prüfer dann seine Unterschrift hinsetzen?
    Und 100 Kabel zu testen und ein einziges Protokoll anzufertigen geht wesentlich schneller als noch 100 Protokolle auszudrucken, auszufüllen, zu unterzeichnen und dann abzuheften.
    Geprüft werden ja alle und diese Prüfungen ja auch dokumentiert....

    Momentan hat das Protkollvolumen einen übersichtliches Maß in einem Leitzordner. Würden wir für jedes Kabel ein eigenes Protokoll anfertigen, dann dürfte es sicher die 4-6 fache Menge an Papier/Ordner sein...
    Also Grund genug, mal genauer nachzufragen, was denn nun exakt vorgeschrieben ist (mit Quellenagabe aus der jeweiligen Verordnung...)

  • Messprotokoll VDE 702

    • mringhoff
    • 25. Oktober 2008 um 15:18

    Wo genau finde ich denn die Anweisung, daß für jedes einzelne Kabel ein eigenes Protokoll anzufertigen ist?

    Im §5 der BGV-A3 steht lediglich, daß ein Prüfbuch auf Verlangen vorzuweisen ist. Eine Durchführungsanweisung hierzu gibt es auch nicht.

    Aus welcher Verordnungsgrundlage geht denn hervor, daß man z.B. für gleichartige Geräte kein Sammelprotokoll erstellen darf ?

  • Messprotokoll VDE 702

    • mringhoff
    • 24. Oktober 2008 um 22:52
    Zitat von "buzz"

    Jede Leitung eigene Prüfung mit eigenem Protokoll.


    dann darf ich doch mal nachfragen, um wieviele Leitungen/Kabel es sich denn da pro Jahr handelt.
    Bei unter 100 Stück ist der Aufwand sicher kein Thema.

    Aber bei ca. 250 Mehrfachsteckdosen und ca. 400 Schukokabel?

  • Messprotokoll VDE 702

    • mringhoff
    • 24. Oktober 2008 um 20:43

    Ich wärme grad mal das alte Thema wieder auf.

    Wie macht Ihr das eigentlich mit dem Messprotokoll bei hunderten Schukokabeln, Schukomehrfachdosen etc.?

    Alle in einem Topf (also z.B. alle 5m Schukoverlängerungen auf ein Protokoll)? Dann kann man aber das einzelne Kabel gar nicht mehr nachvollziehen...
    Alle einzeln dokumentieren? Was eine Unmenge an Protokollen nach sich ziehen würde und zudem auch das Problem aufwirft, daß man ja jedes Kabel individuell nummerieren o.ä. müsste....


    Weitere Frage zur Prüfplakette: Muss da überhaupt eine drauf? Reicht nicht das Protokoll? In der BGV A3 finde ich dazu nichts.
    Und falls notwendig: gibt es hierzu bestimmte vorgeschriebene Eigenschaften? Also müssen das Sicherheitsplaketten sein, die sich beim Wiederablösen zerstören? Muss denn immer der Monat/das Jahr mit einer Zange abgeknipst werden oder genügt nicht ein Punkt mit dem Lackstift?

  • kleiner, eleganter moving head

    • mringhoff
    • 24. Oktober 2008 um 11:41

    ...ja, aber der neue Varyled A7 von JB (zum gleichen Preis wie der alte) ist mit seinen 108 Luxeon LEDs und der Zoom-Möglichkeit doch wesentlich sexyer als seine Imitatoren....
    (und hat wohl kürzlich auch noch den PLASA Innvovations Award erhalten)

  • Zuverlässigste Playback-Lösung

    • mringhoff
    • 23. Oktober 2008 um 11:35

    Ich bevorzuge nach wie vor den CD-Player und zwar einen guten DJ-Player, die sind ja allesamt inzwischen shockresitant. Und man kann vernünftig damit arbeiten, also genau dort starten, wo man will, Cue-Punkte setzen und ohne Verzögerungen loslegen. Dort gibt es auch ordentliche Tasten, die man in der Dunkelheit und bei Stress-Situationen intuitiv gleich findet. Die Dinger sind robust und harten Alltag gewöhnt.

    Die 3,5mm-Klinken-Buchsen machen immer wieder mal Ärger, mp3-Player jeder Art sind zu fummlig.

    Als Backup ein zweiter CD-Player (idealerweise der gleiche nochmal)

    Zudem ist das Medium CD billig und man kann das ohne Probleme bei einer Veranstaltung, bei der viele Leute Gruppen mit eigener Musik kommen, als Vorgabe verlangen.

    Man kann sogar zwei CD-Player mehr oder weniger gleichzeitig miteinander starten (und mit dem Pitchbend sogar noch synchronisieren). Bei zwei verschiedenen Medien gelingt das eher nicht.
    Das ist dann ein wirkliches Backup!

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  2. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  3. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  4. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  5. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  6. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  7. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  8. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  9. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  10. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™