Vollparameter sind doch pillepalle
Wer so einen Master EQ bieten kann, wird sicher Aufmerksamkeit erregen:
Beiträge von mringhoff
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Zitat von "Sound-Klinik"
Letzteres nenne ich Schadensbegrenzung.Das dürfte in der mobilen Praxis ja auch der Haupteinsatzbereich eines Master EQs sein, weil wir als Techniker wenige Stunden vor Veranstaltungsbeginn das
Zitat von "Sound-Klinik"
...müssen andere Lautsprechersysteme gewählt werden ... oder der Raum ist für Veranstaltungen dieser Art ungeeignet.
oftmals nicht ändern können...
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Zitat von "Freeze"
so ein System, wie man das auch von der Supernanny und anderen TV-Spielereien kennt. Eine Person bekommt einen Earplug mit eingebautem Empfänger ins Ohr und eine andere Person eine Art Funkgerät in die Hand.Zitat von "Freeze"Das Einsatzgebiet wäre Reitunterricht (Kommunikation Lehrer <-> Schüler)
ich sehe zwischen den beiden Anforderungen aber eher einen großen Unterschied sowohl in der technischen Qualität als auch im Budget

Für ersteres (Earplug / TV-Einsatz) hab ich ja schon einen Link zu einem Produkt gegeben.
Für zweiteres kann ich mir preiswertere Lösungen wie von Kracky oder Peerless vorgeschlagen vorstellen. -
CD-Player mit eingebauten Festplatten sind eigentlich über das Versuchsstadium nicht hinaus gekommen. Da sich Speicherplatz ziemlich rasant ändert, macht das wenig Sinn.
Schau mal den Pioneer CDJ400 an, der hat einen USB-Steckplatz für Sticks und Festplatten. Von Denon gibts auch ähnliche Produkte
http://www.pioneer.de/de/products/44…-400/index.htmlGebraucht wird noch schwierig sein, da dieser erst seit ein paar Monaten auf dem Markt ist, aber wer weiß....
Ansonsten gibts ja auch von Monacor ein (Doppel-CD)Player, der USB-Slots hat:
http://www.monacor.de/typo3/index.php?id=58&L=&act=8&act_sub=24&artid=6444&spr=DE&typ=uKommt halt drauf an, was Du vorhast. Wenn der Player vermietet werden soll oder in einer Location rein muss, wo nicht nur Hobby-DJs arbeiten, dann lieber Pioneer...
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Zitat von "Daniel Brackhaus"
Für diese Veranstaltung habe wir nur die BÜHNENPODESTE gestellt.
das ist genau das, was ich weiter oben gemeint habe. Wir wissen nichts über die Hintergründe außer ein paar Fotos und schon kann man sich seitenweise darüber auslassen.
(und wie schon erwähnt, es geht nicht darum etwas schönzureden oder zu verharmlosen, sondern um das - vermutlich unbeabsichtigte - Blosstellen einer Firma)Ein Vorteil hat das aber zumindest. Der Sicherheitsgedanke wird jetzt wohl etwas weiter nach Bad Wünnenberg getragen werden als ohne diese Beitrag

@ Daniel: Da sieht man mal wieder, was ein Banner so bewirkt. Positiv wie negativ.
Dazu noch ein passender Thread:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=71999 -
Headsets machen sich auch gut an Querflöten...
Bei Streichinstrumenten gibt es auch die Möglichkeit, Lavalliers mit einer Knetmasse an das Instrument zu fixieren.
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Zitat von "Hitower"
Warum nicht mal neustarten lassen und in ruhe nen Kaffee holen gehen
das frage ich mich auch....
Wer nicht grad einen lahmen Rechner mit viel Zeug im Autostart hat, der löst doch das Problem so wesentlich schneller.... -
Kann man das Dach nicht von außen verdunkeln? Also Molton drüber, fixieren gegen Wind und fertig...
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Zitat von "Japa"
Erstens will ich hier keinen anprangern schließlich sind die Bilder auf einer frei zugänglichen Internetseite veröffenlicht.
Das kommt aber in diesem Zusammenhang so rüber, vor allem weil man auf diesem Foto noch ganz genau das Werbebanner sieht. Auf welchem Server das Bild nun liegt ist ja fast schon egal.
Und in Folge dessen haben sich auch hier entsprechend die nachfolgenden Schreiberlinge über dessen Arbeitsweise, Homepage etc. entrüstet.Nein, ich will hier nichts schönreden und ich kenne auch diesen Kollegen nicht. Aber ich mag halt diese Art das an-den-Pranger-stellen nicht.
Zitat von "Japa"Bei diesem Aufbau gibts auch nichts zu spekulieren.
Es stehen jedes WE sicherlich einige Konstruktionen wo wir alle sagen dies und das darf man so aber nicht machen. "Gefuscht" hat jeder schon mal. Kein Thema.
Aber hierbei hört es einfach auf. Das hier geht eine Nummer zu weit. Egal über was hier diskutiert wird. ....Was willst Du jetzt eigentlich mit Deinem Beitrag erreichen?
Sollen wir jetzt alle sagen "ja, hast recht, der Kollege xy machts falsch"?
Oder "Na klar, Bühnendach auf Stative das geht nicht..."?Schön wäre es, wenn wir hier die Diskussion eher in die andere Richtung führen könnten:
Wie erreichen wir, daß auch bei kleineren Betrieben und Hobbyerwerblern sich ein verantwortungsvolles Sicherheitsbewußtsein durchsetzt?
Was kann bzw. soll man als Fachkraft vor Ort machen, wenn man eklatante Sicherheitsfehler bei einer Veranstaltung entdeckt?
Ich denke mal, das ist doch im Grunde genommen das, was Du meinst oder?
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...wir sollten uns eingentlich hier über keinen Laden ein Urteil erlauben, sondern höchstens gewisse Vorgehensweisen beurteilen.
Und noch eine Anmerkung: Wer sagt denn, daß die Firma, die ein Banner aufgehängt hat, auch das Bühnendach gebaut und nicht nur die Technik gestellt hat?
Vielleicht hat das ja der örtliche Bauhof gemacht oder die Crew der Mehrzweckhalle nebendran? Das passiert oft genug... -
Der CD-Player sagt mir zwar nichts, aber die Qualität von IMG Stageline ist meist immer recht zufriedenstellend.
Es handelt sich hier natürlich nicht um Hitech oder besonders robuste, qualitätive Ware, aber es gibt wesentlich schlechtere Dinger aus China...
Preislich liegen die daher nie im unteren Bereich, sind aber dennoch günstig.
Wir verkaufen diese Produkte schon seit Jahren gerne an stark budgetorientierte Kunden und bis dato kommt kaum etwas zurück. Auch in der Vermietung haben wir Mischpulte und CD-Player für den Privatanwender und selbst da läuft alles jahrelang ohne Probleme. Da haben wir schon einen DJM öfters in Reparatur gehabt, als ein Stagelineprodukt.
Fairerweise muss man sagen, daß Pioneer natürlich wesentlich häufiger draußen ist. Auch ist die Akzeptanz ab einer gewissen DJ-Professionalität nicht mehr gegeben.Bei gebrauchen CD-Player muss man natürlich wissen, wie oft bzw. wo diese gelaufen und nicht wie alt sie sind. Ein 8 Jahre altes Gerät, das ein Vermieter nur fünf mal im Jahr herausgegeben hat ist natürlich besser als ein 4 Jahre alter Player, der tagtäglich in einem Gastrobetrieb an der Bar gespielt hat...
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Ich finde das grundsätzlich immer etwas bedenklich, gewisse Aufbauweisen rein aus Fotos zu beurteilen. Wer weiß, was sich rechts oder links oder hinter der Plane verbirgt.
Ein anders Foto zeigt nämlich den Aufbau mit Stehern:
http://www.fuerstenberger-carnevals-club.de/images/stadtfe…tfest08-002.jpgEs liegt zwar sehr nahe, daß hier vorne mit Stehern, hinten mit Stativen gearbeitet wurde, aber nirgends kann man erkennen, ob eine Ballastierung bzw. eine Verbindung mit der Bühne existiert oder nicht, ob nicht vielleicht das Dach noch an einer Hauswand/Balkon etc. ansetzt usw.
Nicht, daß ich das jetzt für o.k. heisse, aber zu einer Be/Verurteilung fehlt mir einfach der "Durchblick", der mit solchen Fotos einfach nicht gegeben ist.
Wenn wir hier eine grundsätzliche Diskussion über unqualifizierte Bühnenaufbauten führen sollen, dann am besten ohne Bilder, zumindest nicht solche, wo gleich noch ein Kollege bloßgestellt wird (Werbebanner) oder wo manche schon gleich den Bezug herstellen können (lokale Veranstaltung/spezieller Carnervalsclub). Das hat so einen fahlen Geschmack nach lokaler Konkurrenzstreitigkeit...
Zum Anschwärzen sollte das Forum eigentlich nicht dienen....
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Zitat von "Tobias Zw."
...als nicht mehr gebrauchtes Trockeneis und zwei übermütige und unausgelastete Veranstaltungstechniker aufeinandertrafen...
Das passiert gelegentlich
Versuche wie kleinere Stückchen im Pissoir als Urinstein getarnt oder heimliches Fallenlassen im rumstehenden Putzeimer regen sogar die Fantasie weiterer Kollegen an... 
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A&H bietet auch halbtägige Kennenlern-"seminare" an, die dann natürlich umsonst sind und oft auch in den VT-Firmen stattfinden. Im Prinzip ist das natürlich eine Infoveranstaltung (um es nicht Verkaufsgespräch zu nennen).
Der Übergang von Präsentation zur Schulung/Seminar ist natürlich fliessend. Bei zwei Tagen würde ich aber nicht mehr von einer Präsentation sprechen.
Während bei einer Präsentation das Kommen eher unverbindlich ist, sollte das bei einer Schulung natürlich planbar sein. Ein geringer Beitrag, vor allem, wenn da auch die Übernachtung dabei ist, geht da schon klar. Das hält vor allem diverse Schulungsjunkies davon ab, überall teilzunehmen bzw. Spontanabsager, denen das nicht so wichtig war...Höhere Beiträge, also "richtige" Seminargebühren gehen natürlich nicht, wenn eine Firma auf ihr eigenes Produkt schult.
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Ich würde auch auf alle Fälle Trockeneis nehmen. Eine normale Nebelmaschine raucht einfach nur raus und verteilt sich im Raum.
Der Trockeneisnebel löst sich hingegen in kurzer Zeit auf.Vielleicht besteht ja einfach mal die Möglichkeit, bei einem Verleiher mal so eine Maschine zu testen?
Wenn man nach Absprache mit einer Ladung Trockeneis und mit der Absicht vorbeikommt, diese eventuell mieten zu wollen, wird kein Betrieb nein sagen, wenn man mal in deren Lager (oder evtl. auch daheim) das ganze mal ohne Mietpreis testet.Dann kannst Du selber entscheiden, ob das der richtige Effekt ist, wie oft man nachlegen muss, bzw. ob es nach 20min Dauernebel immer noch denselben Effekt macht wie zu Beginn etc.
Im Zuge dessen muss man nur noch überlegen, wie man dann diese Maschine als Kessel verkleidet und wie unauffällig die jemand bedienen kann...
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Der 400er ist momentan bei uns der Renner. Einmal wegen dem USB-Slot, der scheint vielen wohl inzwischen wichtig zu sein. Und zum anderen wegen der Bedienung, die wohl recht Spaß macht.
Viele 100er/200er User "leisten" sich inzwischen gerne den 400er und die DJs die vorwiegend 800/1000er benutzten, erfreuen sich inzwischen auch an den 400ern, da sie ähnlichen Komfort und Ausstattung haben, aber günstiger sind.Von der Qualität her hat man zwar anfangs das Gefühl, wie Kracky schon sagte, daß es sich etwas nach Plastikspielzeug anfühlt, aber in den vielen Monaten der Nutzung läuft alles immer noch ohne Probleme.
Der USB-Slot ist auch für solche Leute interessant, die ihre Musiksammlung noch nicht auf Festplatte gebannt haben, sondern mit CDs auflegen. Wer mal auf einen Job ein paar spezielle Songs mitbringen muss, die er grad nicht hat und als mp3 heruntergeladen hat, muss nicht eine CD brennen, sondern kann auch einen Speicherstick mitbringen.
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So, inzwischen gibt es bei uns Prolyte (H-Version) und nur noch wenig ATC (wer noch auf der Suche nach Einzelteilen ist, sollte mal zu vtb2b rüber schauen....

Um es nochmal zu betonen: Wir waren in den vielen ATC-Jahren nie unzufrieden mit der Verarbeitung und der Qualität.
Aber uns haben einfach wichtige Gründe zum Umstellen bewogen:
- Zumietbarkeit hier in unserer Gegend (südwestlich von München) ist bei Prolyte wesentlich besser
- günstigerer Einkaufspreis (X-Version) bzw. bei etwa gleichen Preisen dafür wesentlich höhere Belastungsmöglichkeit (H-Version)
- Bezugsquellen von Prolyte sind in Deutschland einfach wesentlich differenzierter. Es herrscht somit ein höherer Wettbewerb, was sich nicht nur im Preisgefüge, sondern auch im Service niederschlagen dürfte. Es gibt sogar einige Händler, die viele Standardprodukte langernd haben. So kann auch mal kurzfristig schnell nachbestellt werden. Außerdem sind das alles reine Händler und kein Mitbewerber wie beim ATC-Deutschlandvertrieb.
- höhere "Ridertauglichkeit". Gut, es gibt zwar keine Rider, aber dafür kommen von Messebaufirmen spezielle Anforderungen. Da wird ein Stand in einem CAD-Prgrogramm geplant und der wirft gleich die passenden Stücke aus, der Disponent schickt eine Liste rum und fertig. Und hier sind mir bislang immer nur Prolyte-Anforderungen vorgekommen.
Klar, man kann schon mit den Jungs reden und ihnen ein Alternativsytem vorschlagen. Nur weil die in ihren Programm immer mit Prolyte planen, muss es ja nicht immer zwingen das sein.
Aber nervig ist es halt schon. Erstens muss man genau aufpassen, daß es auch wirklich alle Abmessungen gleich sind und zudem noch den Disponenten bitten, eine andere Marke ins Spiel bringen zu dürfen. Dazu muss man dann noch nachfragen, was alles dort aufgehängt wird, da schliesslich ATC wesentlich weniger tragen kann, als eine Prolyte-H-Variante.Bis dato sind wir zufrieden mit Prolyte und deren Service. Was der Händler nicht lagernd hat, kommt auch relativ schnell direkt von Prolyte aus Niederlande.
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Ich kann guma schon verstehen, was er meint. Allerdings ist das positiv ausrücken (also was man schreiben soll) etwas schwieriger als eine Negativbeschreibung (also was man eher nicht schreiben sollte).
Vielleicht daher mal andersrum, was ich - zumindest von meiner Seite aus - eher fehl am Platze finde:
- Veranstaltung YX / Konzert: Welche Anlage hing da?
- Party ABC war der Sound vorn besser wie hinten
- Festival YZ: zu wenig Toiletten, Publikum randaliert....
- Wer kann mir den Rider von Künstler YX geben?
- Welche Company hat Veranstaltung N.N. ausgerüstet?
- grundsätzlich Events, die man nur als Besucher gesehen hat
- oder noch schlimmer: Veranstaltungen, die im Fernsehen gesehen werdenFür solche Dinge ist ja das offene Brett da.
Aber selbstverständlich kann gerne mal ein Thread von einem eher weniger praxiserprobten Kollegen kommen, der mal fragt, wie "man" bzw. andere bestimmte Aufgaben/Probleme/Jobs erledigen, die jetzt weniger was mit speziellen Geräten, sodern mehr mit dem Drumherum zu tun haben. -
Es gibt auch richtige Trockeneisnebelmaschinen. Das sind im Prinzip nichts anderes, als große Wasserkocher mit einem Sieb, wie man ihn auch in einer Friteuse verwendet.
So eine Maschine kann man ja praktisch als Topf "verkleiden". (Metall, Pappmache etc.) Ich glaube das ist einfacher als eine Maschine in einem Topf einzubauen.Ich weiß zwar im Gegensatz zu hell&dunkel keine genauen Temperatur- und Volumenwerte, aber ich hab schon das ein oder andere Mal für div. Shows damit gearbeitet. (Maschine für ca. 15-20l Wasser)
Der klassische Brodeleffekt kommt immer nur dann zum Tragen, wenn das Wasser sehr heiß ist (um die Kochtempratur) und auch nicht zu wenig Trockeneis (2-3 Platten) hineinkommt.
Füllt man weniger Trockeneis ein, quillt es einfach nicht so stark auf.
Der Effekt an sich dauert leider nicht allzulange (ein paar Minuten vielleicht), dann muss man nachfüllen. 20min am Stück brodelnd stelle ich mir schwierig vor. Hier muss man laufend nachlegen.
Wer aber permanent nachfüllt, der kühlt auch mit geringeren Mengen das Wasser wieder ab, so daß irgendwann auch der Nebeleffekt nachlässt. Eine sehr starke Heizleistung für das Wasser ist wichtig.
Wenn man aber auch mit den leicht fliessenden dünnen Nebelschwaden zufrieden ist, dann sollte das schon klappen. Ein laufendes Brodeln wird vermutlich ohne vernünftige Heizleistung ein Problem...