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  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • Gürtel und das was dranhängt

    • mringhoff
    • 26. September 2008 um 08:42
    Zitat von "treibsand"

    Du hast das Laptop mit Internetanschluss vergessen -


    nö, steht an drittletzter Stelle in meiner Liste :)

  • Wer hatte schonmal Sicherheitsschuhe mit Carbon und Kevlar

    • mringhoff
    • 26. September 2008 um 08:39
    Zitat von "klauston"


    Und genau Heuer fiel ein Kollege aus, weil er auf einen Nagel getreten ist !


    ist der dann mit S1 unterwegs gewesen? Oder mit Turnschuhe/Freizeitschuhe etc.?
    Bei meinen S1-Sicherheitsschuhe müssen die Nägel schon ordentlich lang und kräftig sein, damit die da durchkommen...
    So etwas findet sich zu 99% Wahrscheinlichkeit eher nicht auf den Jobs, wo ich mich rumtreibe...
    Und gegen Glassplitter und den üblichen Müll sind S1 meines Erachtens ausreichend...

  • FoH- Pult planung:

    • mringhoff
    • 25. September 2008 um 18:48

    Bei 32 Kanälen würde ich jetzt eher nicht mehr von "Hobby" und "Vereinen" ausgehen. Zumindest mal nicht als Ausgangsbasis für eine allgemeine Kaufentscheidung...

    Für diese Sparte ist dann ja noch der analoge 24er Tisch vorhanden.


    Zitat von "Marc Scholl"

    Zu unserem Kudenkreis zählen sich doch etliche, nun ja Hobbyverleiher, Hobbybands, Kneipen sowie Vereine, die sich dann doch gern Selbst abmischen.


    dann würde mich aber interessieren, weshalb Du weiter oben ein LS-9 zur Alternative in der Wunschliste aufgeführt hast...

  • Gürtel und das was dranhängt

    • mringhoff
    • 25. September 2008 um 17:30

    Mein Wunschgürtel:

    - kleine Maglite
    - Leatherman
    - Rolle Gaffa schwarz
    - Rolle Gaffa weiß
    - Edding schwarz
    - großer Karabiner - damit die Handschuhe zur Schau getragen werden können
    - große Maglite (die kleine genügt nicht zum Angeben)
    - zweites Leatherman, falls man das erste verliehen hat
    - Gerbertool - damit wir auch bei den Insindern punkten können
    - Sicherheitshandschuhe (also die mit den Stahlkappen)
    - einen Schäkel (damit man immer sagen kann, daß man seinen noch in der Hand hat, wenn wieder einer geflogen kommt)
    - Hammer fürs Truss - man weiß ja nie, wann man mal Truss klopfen muss
    - Satellitentelefon - wenn wir man wieder hoch hinaus müssen
    - Sicherheitshelm in weiß mit vielen coolen Aufklebern
    - Werkzeugtasche mit Schraubschlüsselset, Inbusset, Schraubendreherset, Zangenset, Bohrerset, Ratschensatz)
    - Multimeter und Duspol
    - Besteck - falls das im Catering aus ist (obwohl der Göffel weiter oben mir jetzt doch besser gefallen hat)
    - Trinkbecher
    - Tupperware-Box mit dem Mittagessen
    - kleiner Gaskocher - man will ja nicht immer alles kalt
    - den Gürtelkühlschrank mit dem Bier
    - der Laptop
    - Buschmachete, Tretmine, Kalaschnikov, Handgranate - man weiß ja nie, was kommt
    - und natürlich alle All-Area-Acess-Ausweise der letzten 5 Jahre

  • I don't need that, 2.0

    • mringhoff
    • 25. September 2008 um 13:33

    jetzt verwirre doch den Klaus nicht schon wieder mit dem Eber - er hat schon genug mit Multicore, Brettern, Jäger, Schreiner und Messebauer etc. zu tun...

    @klauston:
    um wieder mit dabei zu sein, solltest Du ab hier mitlesen:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=66729&postdays=0&postorder=asc&start=927
    da hat der ganze Schmarrn angefangen :)

  • I don't need that, 2.0

    • mringhoff
    • 25. September 2008 um 12:50
    Zitat von "klauston"

    Ich kann im Konkreten kein religiöses Thema erkennen !!!


    Der Jesus aus Nazareth ist Dir aber schon irgendwie ein Begriff oder? :)
    Wie ja schon von FF erwähnt, ist das zwar schon zwei Jahrtausende her, aber durchaus vielen Leuten noch bekannt.
    Dessen Papa war ein einfacher Schreinersmann und er selber beendete sein irdisches Leben in einem angenageltem Zustand am Kreuz...

  • Wer hatte schonmal Sicherheitsschuhe mit Carbon und Kevlar

    • mringhoff
    • 25. September 2008 um 09:03

    ob Carbonkappe oder Stahlkappe - das macht vom Tragekomfort kaum einen Unterschied. Carbon soll ja angeblich etwas leichter sein, aber ehrlichgesagt merke ich keinen Unterschied, ob mein Schuh jetzt 100g weniger wiegt oder nicht. Der größte Gewichtsunterschied liegt ja eher zwischen den verschiedenen Modellen an sich und nicht an der Kappe.
    Hier würde ich eher auf Passgenauigkeit, Bequemlichkeit, gutes Schuhbett etc. achten als auf den Unterschied Carbon-Stahl.

    Die Kevlar-Einlage interessiert ja auch nur jemanden, der unbedingt S3-Schuhe braucht. Ich würde gänzlich auf Zwischensohlen verzichten, das brauchen wir ja nicht
    Da wir ja für gewöhnlich nicht so häufig auf spitze Nägel oder scharfe Gegenstände treten, genügt SB oder S1 - also ohne Zwischensohle und wir sparen und Geld und Gewicht...

  • Technics 1210

    • mringhoff
    • 23. September 2008 um 22:48
    Zitat von "Thomas Schäfer"

    Hallo erschtmah!
    Klar kann ich den 1210 besorgen - Aber ich bekomme ihn im Netz günstiger als bei meinen Lieferanten :?
    Da ich Ware gewinnbringend verkaufen möchte/muß ohne Apothekenpreise zu verlangen fallen einige Großhandelsfixierde Vertriebe raus.

    Wenns im Netz günstiger ist, dann stimmt was mit dem Großhändler nicht - dazu muss man nicht gleich 20 Stück kaufen...
    Viel Marge ist da allerdings nicht, das stimmt.

    Aber Du hast doch einen Laden. Hier sagt ja keiner was, wenns mal um 30-40 Euros über Netz ist. Schliesslich kann man ihn gleich mitnehmen, es gibt Service u.a.
    Und wennst dann noch alternativ einen Billigheimer anbietest, dann hast Du für eine breite DJ-Kundschaft etwas. Der Anfänger kauft sich vielleicht diesen und kommt nach 2 Jahren wieder, um den 1210er zu kaufen... :)

    Einen 1210er NICHT im Programm zu haben kann evtl. bei vielen DJ-Kunden ein Negativimage erzeugen. Manche Geräte muss man halt im Angebot haben - Marge hin oder her....

  • Upgrade auf Dimmerenstufen und Hartingverbindungen

    • mringhoff
    • 23. September 2008 um 22:20

    LLT vs GLP kann ich nur yamaha4711 zustimmen.

    Wir hatten frühe mal einen GLP - der surrte immer in die Tonanlage, nun haben wir schon seit Jahren mehrere LLT und sind nach wie vor noch begeistert von der Qualität. Da hört man nichts mehr summen, auch wenn man es geradezu drauf anlegt...
    Gut sind auch die einzelnen Potis. So spart man sich bei der ein oder anderen Anwendung (z.B. Messe etc.) das Steuerpult.

    Warum man die preiswerten GLP gegen die hochwertigen LLT eintauscht ist mir geradezu ein Rätsel. Gut, wer am Anfang nicht das Budet hat und vielleicht nicht so wichtige Veranstaltungen, der kauft sich halt GLP. Aber wenn man schon welche hatte, dann gibt man die doch nicht mehr her, oder?

  • Befestigungsmaterial für Kabel etc. am Rigg

    • mringhoff
    • 23. September 2008 um 15:38

    Kreppband klebt teilweise auch wie Hölle, je nach Fabrikat, vor allem wenns mal ein paar Tage am Truss festklebt... Also aufpassen, sonst ergeht es Dir wie diesem hier:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=66729&start=927 :)

  • Theater Beschallung

    • mringhoff
    • 23. September 2008 um 13:40
    Zitat von "klauston"


    Weniger Micros ist mehr, hab ich von Anfang an gesagt.

    Ich würde das genauer formulieren: Weniger OFFENE Mikros sind mehr.
    Je nach Theatersituation macht das schon Sinn mehr als nur 3 Mikros zu verbauen. Am besten so, daß man je nach Szene immer relativ nahe am Geschehen dran ist.
    Wenn eine Bühne groß ist und/oder viele Bereiche hat, wo etwas passiert, dann muss man halt viele Bereiche mit einarbeiten.

    Ein aufmerksamer Techniker muss natürlich mitregeln. Es dürfen halt immer nur die 1-2 Mikros hochgezogen werden, die gerade besprochen werden.

  • PA-Kauf

    • mringhoff
    • 23. September 2008 um 10:25

    ich würd den Behringer weglassen - der Rest passt... :)

  • Wer hatte schonmal Sicherheitsschuhe mit Carbon und Kevlar

    • mringhoff
    • 23. September 2008 um 10:21

    Modyf ist eigentlich eine recht gute Marke - hab selber welche, auch mit Carbon - ob das jetzt besser oder schlechter ist, weiß ich nicht, bei Größe 48 macht das auch keinen großen Gewichtsunterschied mehr :)
    Und da mir bis dato noch nichts allzu schweres auf dem Fuss gefallen ist, kann ich über die Stabilität aus der Praxis auch nicht berichten (zum Glück).

    Die Sandalen kenne ich auch, für den Sommer ganz angenehm, gibts aber schon jahrelang. Im Prinzip sind das normale Sicherheitsschuhe, nur daß es ein paar Öffnungen an der Seite gibt.

  • Theater Beschallung

    • mringhoff
    • 23. September 2008 um 09:55
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Wenn die einzelnen Komponenten vernünftig, sachbezogen ausgesucht und gehändelt werden, braucht es gar keinen EQ im üblichen Sinne, man kommt mit der Klangregelung am Pult zurecht.
    Wenn ich den EQ einsetzen muss, um irgendwelche Frequenzen feedbackmässig 'rauszuziehen, dann läuft schon irgendwas grundlegendes völlig aus dem Ruder.

    Klar, schon richtig - aber es gibt viele Dinge, die "aus dem Ruder laufen", die wir nicht beeinflussen können:

    - wenn wir die Veranstaltung in einem akkustisch nicht optimalen Raum ausrüsten müssen. Turnhallen, Gemeindesääle, Aula, Foyer und andere schicke Eventlocations sind leider wesentlich häufiger zu beschallen, als professionelle Theaterräume (die dann meist sowieso eine eigene Technik haben).

    - wenn wir nicht nur ein oder zwei Mikros verwenden, sondern wesentlich mehr gleichzeitig offen haben müssen - und zwar keine dynamischen oder Gesangsmikros, sondern Kondenser etc.

    - wenn wir einfach mal "lauter" machen müssen, als vorgesehen. Da ist man einfach um ein gutes Potential an Gain before Feedback froh.


    ...und das erreicht man - neben einer guten Materialauswahl, -positionierung und -bedienung - unter anderem auch dadurch, daß man kritische Feedbackfrequenzen eliminiert. Das wiederum schafft man mit schmalbandigen EQ-Reglern (oder wie von klauston schon erwähnt, der parametrische EQ).

    Je nach Mischpult ist man ja im Kanal-EQ nicht immer so gut bestückt, vor allem hier bei einem Powermixer.

    Und bevor ich in jedem Kanal eine bestimmte Frequenz rausnehmen muss, mache ich das einfach im Summen EQ

  • Theater Beschallung

    • mringhoff
    • 22. September 2008 um 17:52

    Wer schon mal ein Laientheater oder sogar eine Kinderaufführung mikrofoniert hat, weiß wie schwierig das ist, die "Schauspieler" allesamt zum lauten und deutlichen Sprechen zu bewegen.
    Hier schadet es gar nicht, wenn man als Tontechniker aus seinem FOH-Schattendasein heraustritt und mal 1-2 Minuten mit allen Schauspielern redet und auch bei dem Proben immer wieder mal ein "bitte lauter" Richtung Bühne wirft, wenns mal wieder leiser geworden ist.

    Ein guter Trick ist auch, daß sämtliche Zuschauer / Regisseure etc. bei den Proben hinten und nicht vorne sitzen. Viele Laien sprechen bei den Proben hauptsächlich zum Regisseur. Wenn der immer vorne sitzt, dann ist das kein Wunder, wenn alle leise reden.
    Sobald der Regisseur hinten sitzt, ruft der dann auch ein "lauter" nach vorne - meist etwas energischer, als sich das ein Tontechniker trauen würde :)

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • mringhoff
    • 22. September 2008 um 16:08

    PS: wir sind nicht im "I don´t need Thread"... :)

  • Theater Beschallung

    • mringhoff
    • 22. September 2008 um 15:15
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Es braucht auch keinen tollen EQ.

    Wie meinst Du das?
    So nach dem Motto "ein 8-Band EQ im Mixer genügt" oder wolltest Du damit sagen, daß es nicht immer Klark Teknik o.ä. sein muss...

  • Theater Beschallung

    • mringhoff
    • 22. September 2008 um 12:16
    Zitat von "klauston"


    Es gibt noch die Möglichkeit, doch die vorderen Boxen auf Summe L/R laufen zu lassen und die hinteren über einen Post fade Aux zu realisieren.


    nur, wenn der Powermixer eine Einschleifmöglichkeit für den EQ hat...

    Ach ja: manche Powermixer haben einen eingebauten Grafik-EQ. Der ist natürlich nicht gemeint, da der ja meist nur zwischen 5 und 15 Bänder hat. Hier sollte schon ein 31-Band EQ her...

  • Theater Beschallung

    • mringhoff
    • 22. September 2008 um 11:18

    Es ist immer wieder mal interessant, mit gegebenen Mitteln, das beste herauszuholen. Wir gehen jetzt also mal davon aus, daß wir technisch nur wenig (budgetmässig) ändern dürfen, richtig?
    Also viele Funkmikrofone fallen schon mal weg.

    Fassen wir mal zusammen:

    8 "Kondensator"-Mikrofone, die von der Decke hängen:

    leider wissen wir hier nichts von der Richtcharakteristik, weitere Infos (Produktname genügt ja meist) wären hilfreich. Ebenso eine kleine Skizze, wie sie denn hängen.
    Gehen wir mal von Nierencharakteristik aus, das dürfte am wahrscheinlichsten sein. Hier ist es eher nicht optimal, wenn die Mikros einfach nur hängen. Sie sollten schon auf die Schallquellen ausgerichtet sein.
    Die vorderen Mikros mittels einer Drahtkonstruktion am Kabel so aufhängen, daß sie schräg nach hinten zeigen.
    Die hinteren Hängemikros können somit eigentlich alle abgehängt werden.
    Oft erzielt man bessere Ergebnisse, wenn diese entweder in Kullissen mit eingearbeitet werden oder auf Stative rechts und links (etwa auf Kopfhöhe) aufgestellt werden.
    Ebenso kann man das für den vorderen Bühnenbereich machen. Kleine Stative an der Bühnenkante (oder größere vor der Bühne) mit Mikros, die schräg von unten den vorderen Bereich der Schauspieler erreichen.

    Wenn ein paar Euros übrig sind, kann man hierfür auch Grenzflächenmikrofone einsetzen. Die sind mehr oder weniger unsichtbar und können je nach Mikro auch noch etwas mehr herausholen.

    Die Schauspieler reden meist nach vorne und eher nach unten als nach oben. Mikros (mit Nierencharakteristik), die nur von oben nach unten hängen bringen nicht viel.

    Hinzu kommt, daß mit jedem offenen Mikro die Rückkopplungsgefahr steigt. Ein Mitsteuern der Mikros durch einen (sehr) aufmerksamen und mit dem Theaterstück vertrauten Techniker ist unabdingbar. Es sollten also immer nur die Mikros offen sein, die gerade besprochen werden.

    Wenn man noch ein paar Euros übrig hat, kann man überlegen, ob man sich noch ein (oder mehrere) Lavallier-Funkmikrofon(e) gönnt, die man in Requisiten einarbeitet. Wenn z.B. in der Mitte ein Tisch steht, an dem sich auch die Schauspieler mal hinsetzen, kann man dort ein Lavalliermikrofon einbauen, den Sender darunter fixieren und man hat sogar beim Umbau keine Probleme mit dem Kabel.

    Dann ist es wichtig, daß sich der Techniker mal das Stück ansieht und sich Mikrofonpositionen überlegt. Die Mikros müssen natürlich da aufgebaut werden, wo gesprochen wird. Wenn alles steht, dann sollte der Techniker Markierungen auf der Bühne anbringen und mit den Schauspielern vereinbaren, daß sie sich an diese Positionen halten sollen.


    4 Lautsprecher auf Stative:
    ich gehe mal davon aus, daß es zwei vorne und zwei weiter hinten sind.

    Gut wäre es, wenn diese relativ weit hoch stehen und dann nach unten geneigt werden. So, daß das Publikum beschallt wird und nicht über die Köpfe hinweg auf die Rückwand der Halle - was zu Reflexionen und zu Rückkopplungen führt.
    Ein normales Boxenstativ ist hier also eher nicht geeignet. Besser wären also Lichtstative (mit einem Adapter von TV-Zapfen auf Boxenständerflansch - http://www.k-m.de/TV-Zapfen.3+M541ddf4d2b4.0.html) und einem Schrägsteller http://www.k-m.de/Boxenschraegsteller.3+M50195650a0f.0.html

    Die Aufstellung sollte auch so erfolgen, daß die Frontboxen auch wirklich rechts und links vor der Bühnenkante und den Mikros stehen.
    Für die Frontlautsprecher würde ich für jede Seite einen EQ-Kanal zur Verfügung stellen, da es hier sehr oft unterschiedliche Feedbackfrequenzen gibt.

    Für die hinteren Lautsprecher muss unbedingt eine Verzögerung des Signals erfolgen (Delay). Für die meisten ist das selbstverständlich, wurde aber hier noch nicht erwähnt.
    Damit der Schall von vorne und den Delayboxen gleichzeitig auf die hinteren Zuhörer eintrifft, muss man hier unbedingt das Signal entsprechend verzögern. Und wenn man hier noch etwas mehr verzögert als ausgerechnet, dann trifft der Schall von den vordere Lautsprechern um wenige ms zuerst ein, was den Eindruck erweckt, daß der Schall von vorne kommt.
    Unter dem Strich erhöht das alles die Sprachverständlichkeit.

    Bei einem Powermixer ist man da natürlich etwas begrenzt. Vielleicht hier einfach separate Endstufen organisieren und den Signalweg aus dem Mischer herausnehmen, EQ / Delay einschleifen und dann auf die Endstufen gehen.

    Das wichtigste ist natürlich das Einpfeifen - also das Ziehen der Feedbackfrequenzen. Es genügt schon, wenn Du vom Mischpult die eine Seite des Summenreglers für vorne und die andere Seite für hinten hast, aber dann sollte es man zumindest für vorne wieder auf zwei Wege für rechts und links aufteilen (Y-Stecker o.ä.)
    Hier würde ich die vorderen 3-4 Mikros als Referenz nehmen, das sollte auch ungefähr die maximale Anzahl der offenen Mikros entsprechen und gleichzeitig auch die wichtigsten Mikros sein.

    Wenn man hier auch noch Geld übrig hat, kann man überlegen, ob man nicht statt preiswerten Party-Allroundboxen, etwas höherwertige und vor allem definiert abstrahlende Lautsprecher nimmt. Je genauer der Schall auf das Publikum trifft, desto weniger Reflexionen, desto weniger Feeback.

    Also, mit etwas technischem Verständis (und etwas Erfahrung) kann man hier schon etwas verbessern. Noch besser wirds halt erst mit etwas professionellerem Material....

  • abschreibungslisten

    • mringhoff
    • 21. September 2008 um 12:17

    Das Finanzamt hat nur die ganz normalen (amtlichen) Abschreibungstabelle, für die Veranstaltungstechnik gibts keine eigene.

    z.B. mal hier:
    http://www.urbs.de/afa/home.htm

    Aber es gibt in dieser Liste das ein oder andere Gerät (Lautsprecher, Vestärker, CD-Player etc.), an das wir uns anlehnen können.
    Und wenn ein Gerät im Mobilbetrieb unterwegs ist, kann auch schneller abgeschrieben werden...

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