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  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • 01V96V2 Drahtlos ???

    • mringhoff
    • 26. August 2008 um 12:55
    Zitat von "sw474"

    Hab auch das SX-2000WG im Einsatz, funktiniert einwandfrei.
    TÜCKE: Das Ding braucht eine bestehende WLAN-Infrastruktur! Es stellt keine eigene Infrastruktur zur Verfügung und funktioniert auch nicht sinnvoll im AdHoc-Modus!

    Gibts inzwischen ein entsprechende Hardwarelösung, die das zufriedenstellend - mit eigener WLan-Infrastruktur - meistert oder ist das SX-2000WG immer noch das Maß aller Dinge, wenn das 01V96 wireless gehen soll?

  • AKG D5

    • mringhoff
    • 26. August 2008 um 09:50

    Es kommt auch sicher drauf an, in welchen Gefilden Du Dich bewegst. Falls Du dort arbeitest, wo die Promikünstler und das TV herumhüpfen, dann wird vieles gesponsored. Vom Bier über die Kleidung der Moderatoren bishin eben zu den Mikros.

    Macht man viele Ottonormalverbraucher-Veranstaltungen und Industriejobs, dann interessiert sich kaum ein Sponsor für Dich, nicht mal ein Mikrofonhersteller...

    Wir bekommen die Mikros höchstens mal zum Testen umsonst, geschenkt wurde uns außer Kaffeetassen und Kugelschreiber leider noch nichts. Von einer Überschwemmung mit Gratismikros hab ich bis dato hierzulande in unseren Kundenkreisen noch nichts mitbekommen...

  • Soundtechnik verleih und selbstständig machen!!!!!!

    • mringhoff
    • 25. August 2008 um 14:16
    Zitat von "dahorst"


    Viel geld will ich damit eh nicht machen, nur so dass es eine gewisse rendite erwirtschaftet die höher ist als aktuelle tagesgeldkonten und das ist leicht zu schaffen, so wie ich die lage einschätze

    Wie gesagt: wenns Dir Spaß macht, dann ist das ein Grund, sich "ein bisschen" mit Partytechnik und dessen Vermietung zu beschäftigen.

    Die Vorstelleung, das als Kaptialanlage zu sehen und daß man damit mehr Rendite erwirtschaften kann, als eine Geldanlage, halte ich in diesem Rahmen mehr als gewagt.

    Ein Betrag X kann man für ein paar Prozente auf die Bank tragen, dafür muss man dann nichts weiteres mehr tun und bekommt (je nach Bank und Anlageform) sein Kapital komplett samt Zinsen wieder raus.

    Wenn man für denselben Betrag X ein Gerät kauft und vermietet, dann kann es sein, daß
    - das Gerät rumsteht und kaum etwas verdient
    - man dafür noch Zubehör kaufen muss, das keinen Mieterlös einbringt (Kabel, Cases etc.)
    - das Gerät außerhalb der Garantiefrist kaputt geht
    - das Gerät nach einer gewissen Verschleißzeit kaum noch etwas wert ist
    - man für den Vermietungsvorgang noch Verwaltungsarbeiten hat (Rechnungen/Belege, Buchhaltung, USt-Erklärungen, EÜ-Rechnung + Steuererklärung)
    - das Gerät auch mal geklaut oder zerstört wird, ohne daß man dann gleich jemand dafür haftbar machen kann...
    usw.
    also viel zu viel Risiko für zu wenig Ertrag.

    Wenns nach monetären Gesichtspunkten geht, dann trag das Geld auf die Bank, kassiere die Zinsen, nutze Deine Zeit zum Arbeiten und für Freizeit und Du wirst sehen, da kommt mehr dabei rüber.

    Im Nebenbei-Party-Business tummeln sich zudem auch noch viele, die hier nichtmal auf das Geld sondern nur auf ihren Spaß sehen. Unwirtschaftliche Preiserlöse oder ausbleibende Kundschaft sind dann die Folge.

    Klar gibts Leute, die leben davon. Aber das Gewerbe läuft dann nicht nebenher, sondern im größeren Stil und nicht im Kleinpartybereich. Vor allem die professionelle Arbeit als Techniker macht den Erlös, die Geräte sind mehr Mittel zum Zweck...

    Aber wenns Dir die Partytechnik Spaß macht, warum nicht? Als Geldquelle darf man das aber nicht ansehen...

  • Soundtechnik verleih und selbstständig machen!!!!!!

    • mringhoff
    • 24. August 2008 um 13:17
    Zitat von "dahorst"

    Ich habe schon hobby-mäßig ein wenig equipment und will quasi nebenbei etwas hinzuverdienen! Also einen tontechnikverleih im kleinen rahmen!
    (...)Meint ihr das klappt, mit nem kleinen verleih!


    Das kommt jetzt auf Deine Ziele an, was Du mit Deinem kleinen Gewerbe vorhast.
    Die allermeisten machen das nämlich in dieser Größenordnung nur als Hobby, weil sie Spaß an Partys haben.
    Unter dem Strich wird da nichts verdient, sondern eher reingebuttert. Wenn also die Kasse wieder gefüllt ist, wird wieder etwas gekauft oder reapariert. Für den Lebensunterhalt oder ein kleinen Nebenverdienst ist so etwas nicht geschaffen. Hier steht der Spass an vorderster Stelle.

    Zum "nebenbei etwas hinzuverdienen" sucht man sich lieber einen Nebenjob, das bringt mehr.

    Will man in der VT-Branche professionell einsteigen, dann sollte man sich nicht nur um Technik kümmern, sondern primär um das entsprechende Fachwissen.

    Die Gründerseminare sind sicher sehr gut, aber darüber hinaus wäre eine Ausbildung als Fachkraft für VT der richtige Start in das Gewerbe. Wenn man fachliche Erfahrung und das Wissen gesammelt hat, kann man abschätzen, wie das mit dem Gewerbe laufen soll, welche Geräte Sinn machen, für welches Kundenklientel man arbeiten möchte usw.

    Und selbst, wenn man seine Zukunft als selbständiger Vermieter in der VT-Branche sieht, muss man wissen, daß eine solche Gewerbegründung anfangs viel Zeit und Geld verschluckt.
    Zum nebenbei Geld verdienen ist das anfangs auch nichts, etwas Kapital muss man schon mitbringen...

  • Feststellbremse an Rollbrettern?

    • mringhoff
    • 23. August 2008 um 12:41

    Aus der DIN-Norm hast Du einen "handgeführter Plattformwagen" zitiert:
    Rollbretter sind ja nicht handgeführt, Cases sind keine Plattformwägen...

    Und eine "Totmannvorrichtung" wurde auch nicht explizit gefordert, sondern lediglich eine Feststellvorrichtung, also wohl eher eine "normale" Feststellbremse...

    so würde ich das jetzt mal aus Deinen Angaben interpretieren.

  • Feststellbremse an Rollbrettern?

    • mringhoff
    • 22. August 2008 um 23:42

    ehrlichgesagt haben die allermeisten unserer Rollcases Bremsen dran, sogar an einer Serie von Rollbrettern haben wir Bremsen. Ich find das sehr praktisch.
    Daß es aber eine DIN-Norm dafür gibt, ist mit allerdings entgangen...

  • PA chat

    • mringhoff
    • 17. August 2008 um 23:50
    Zitat von "Arno"

    ....fragt kompliziertere Sachen wie "Wie funktioniert ein Line-Array genau?"

    ist doch ganz einfach: man hängt Lautsprecher quer untereinander....
    :)

  • "Vermietung" gg. Spendenquittung ?

    • mringhoff
    • 16. August 2008 um 23:20

    Besonders dumm ist auch, daß man die Umsatzsteuer komplett abführen muss.
    z.B: Normalpreis 1.000,- EUR netto - 190,- USt.
    800,- EUR Spende:
    Einnahme 200,- EUR + 38,- EUR USt. = 238,-
    Das Finanzamt will aber trotzdem die 190,- EUR USt
    Es muss auch die "normale" Rechnung gestellt werden, der Verein begleicht das dann mit einer Teilzahlung und/oder der Spendenquittung.

    Tipp: machs doch andersrum:
    Verlange den Normalbetrag und überweise anschliessend einfach eine Geldspende...
    Keiner vom Verein wird soweit mitdenken, daß er somit die USt. voll trägt...

    Wegen Absetzbarkeit der Spende:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Spende#Sonderausgabenabzug
    Als Spende gelten Geld-, Sach- oder Dienstleistungen dann, wenn für sie keine Gegenleistung vereinbart wird. Der Empfänger muss eine gemeinnützige Institution sein und der Gesamtbetrag der Spenden darf im Jahr 2 Promille des Gesamtumsatzes und der aufgewendeten Löhne und Gehälter oder aber 10 % des steuerpflichtigen Gewinns nicht übersteigen
    Bei Umsatz + Gehälter von 100.000 EUR kannst also maximal 200,- EUR Spende im Jahr als solches überhaupt absetzen.

  • I don't need that, 2.0

    • mringhoff
    • 16. August 2008 um 20:56
    Zitat von "hpaudio"


    In dem Falle des Diebstahles bei meinem Mitbewerber auf diesem Fest wurde ihm auch nur von selber Person gesagt, das jeder dort auf seinen Krempel selbst aufpassen muss, und keine Versicherung für das Fest existiert...
    (...)
    Bleibt natürlich die Frage - kann man dem Veranstalter da irgendwas anlasten?


    Grundsätzlich ist der Veranstalter auch der Mieter und somit ist er für das Material verantwortlich egal ob es mit oder ohne Techniker gebucht wird.

    Einfach Rechnung an den Veranstalter und Schadensersatz für entgangene Mieteinsätze - das wird ihn schon zu denken geben und beim nächsten mal für Security sorgen.
    Und ob der Veranstalter eine Versicherung abgeschlossen hat oder nicht, spielt für die Haftung keine Rolle. Wenn er nicht versichert ist, dann muss er es eben halt aus seiner eigenen Tasche zahlen...

    Nebenbei könnte man ihm eine Anzeige wegen Körperverletzung aufgrund fehlender Verkehrssicherungspflicht / unterlassener Hilfeleistung etc. samt Schmerzensgeld androhen.

    Der Veranstalter ist für die Veranstaltung verantwortlich - nicht der Techniker...

  • Stromverbrauch VA mit 1000 Leuten Licht Ton Catering

    • mringhoff
    • 15. August 2008 um 21:56
    Zitat von "luisi"


    Interessant wären noch Erfahrungswerte von Elektrikern


    Da hab ich eher die Erfahrung gemacht, daß sich da bislang noch kein Elektriker darum geschehrt hat...
    Nur ein paar etwas hellere Köpfe, die vielleicht auch in der Planung sitzen, fachsimpeln mal etwas mit, aber mehr als schätzen wie wir tut hier auch niemand.

    Zitat von "luisi"


    aber was solls ich habe meinen kunden gesagt er soll mit 9000KW rechnen und wens weniger ist soll er sich freuen


    Du meinst wohl kWh? oder?
    fänd ich schon sehr hoch gegriffen....

    Zitat von "luisi"


    hat von der halle 0.22€ als kW preis bekommen


    bei der Höhe des KWh-Preises muss ich schon mal nachfragen, wie es denn hier eigentlich mit der Zuleitung aussieht?
    Der Preis ist nicht sonderlich attraktiv, da gibt ja für Privathaushalte noch günsigere Tarife (meist 15-20 ct). Oder es ist ein Preis, mit dem die Halle auch noch verdienen will...
    Also vermute ich mal, daß hier bei weitem gar nicht die Menge an Strom zur Verfügung gestellt bzw. verbraucht wird, wie gedacht.
    Informiere Dich mal einfach, was hier maximal in die Halle reingeht. Ich täte mich nicht wundern, wenns grad mal 3x150A sind.
    Von den Unterverteilungen oder gar den möglichen CEE-Steckdosen sollte man sich hier nicht täuschen lassen...
    (hier dann einfach mal rund 80-90% der Zuleitungsspitzenlast für die Veranstaltungszeit und vielleicht 50% für ein paar Stunden davor und danach ansetzen und gut ist es für den pauschalen Schätzpreis...)

    Zitat von "luisi"


    komischer weise kann die halle zu einem durchschnittlichen verbrauch nix sagen !


    Dann hab ich aber auch noch eine Frage: Wenn die Halle nicht weiß, was so im Durschnitt verbraucht wird, dann wird wohl der Strom auch nicht extra berechnet oder?
    Wenn dem so ist, wozu will dann Dein Kunde wissen, was der Strom kostet?

    Wenn der Strom doch nach Verbrauch abgerechnet wird, dann wird die Halle das doch nicht das erste Mal gemacht haben. In diesem Fall kann man doch eine ungefähre Hausnummer nennen, was sonst immer so angefallen ist...

  • Mobildisco

    • mringhoff
    • 15. August 2008 um 21:07
    Zitat von "Marcel Schöpe"

    Habe seit 6 Jahren ne Mobildisco keine kleine sache geht schon in ne größeren Ordnung.
    Seit 2 Jahren mach ich das ganze gewerblich mit nen Kummpel zusammen.


    daraus folgere ich:
    - Ihr habt ein gemeinsames Gewerbe angemeldet, seid also eine BGB-Gesellschaft bzw GbR
    - Ihr seid keine Kleingewerbetreibende nach UStG

    Ist das soweit richtig?


    Zitat von "Marcel Schöpe"


    Meine frage jetzt muss ich denn auch mit anmelden?


    diese Frage verstehe ich schon rein grammatikalisch nicht...

    Was willst Du denn genau "mit" anmelden?


    Zitat von "Marcel Schöpe"


    Versicherung
    was muss ich alles beachten?

    Pflicht ist nichts, aber folgende Versicherungen sind äußerst ratsamt und üblicherweise hat sie jeder:
    - Krankenversicherung (jeder Inhaber selbst)
    - Betriebshaftpflichtversicherung (eine als Firma)

    folgende Versicherungen sind empfehlenswert:
    - Elektronikversicherung evtl. mit Diebstahlschutz (eine als Firma)
    - Berufsunfähigkeitsversicherung (jeder Inhaber bei Bedarf selbst)
    - Krankenhaustagegeldversicherung (jeder Inhaber bei Bedarf selbst)
    - Unfallversicherung (jeder Inhaber bei Bedarf selbst)

    Die Versicherungen, die im Namen der Firma abgeschlossen werden, können auch gewinnmindernd angesetzt werden, die anderen natürlich nicht.

    ansonsten sollte man auch an seine Altersvorsorge (Lebensversicherung etc.) denken


    Und mal grundsätzlich:
    Als Gewerbetreibender hat man die Pflicht, sich nach seinen Pflichten selbst zu kümmern. Es wird einem also von "amtswegen" oder von sonstwem nichts gesagt, was man machen muss. Nichtwissen schützt also vor Strafe nicht.
    Das fängt bei der Buchführung und der Steuer an, geht über juristisches Grundwissen, betriebswirtschaftliche Kenntnisse bis zur Versicherungsthematik und vieles mehr.
    Wer sich nicht näher auskennt, sollte unbedingt jemanden zuziehen, der kompetent weiterhelfen kann, z.B. ein Steuerberater.
    Oder auch mal ein Gründerseminar bei der IHK nutzen...

  • Stromverbrauch VA mit 1000 Leuten Licht Ton Catering

    • mringhoff
    • 15. August 2008 um 20:44
    Zitat von "luisi"

    ...da ein kunde eine Stromkosten Schätzung von mir haben will
    haben so in etwa (Verbrauchsleistung) 300 KW licht 40 KW Ton 80KW Video und 300KW Catering und 80 KW Sonstiges

    Es geht also um eine StromKOSTENschätzung.
    Die Stromkosten werden auf die KWh gerechnet.
    Die "Verbrauchsleistung" dürften die geschätzten/gerundeten Maximalleistungen sein, die man auf den Typenschildern etc. findet

    Um die tatsächliche Leistung herauszufinden wird ein Gleichzeitigkeitsfaktor gesucht (Skyper hat ja da schon ein paar Prozentsätze genannt) und dann mit der geschätzten Dauer der Nutzung multipliziert.

    Mein Ansatz:

    Licht:
    teilweise Dekolicht/Floorspots (50KW - 100%), Lichtshow konventionell (150 KW - 50%), Intelligentes Licht (100KW-100%)
    Nutzungszeit mal mit 10 Stunden angenommen (manches Dekolicht evtl. mehr, dafür Lightshow sicher weniger): also rund 2.200kWh

    Ton: da Gala vermutlich 3 Std zu 50%, rest mit Soundchecks so 10Std mit 10% - macht also rund 160kWh

    Video (vermutlich LED-Leinwand), mit Einrichten/Test + Show ca. 8 Std. zu 80%, ca 4 Std. zu 10% - also rund 550 kWh

    Catering: ca. 3 Stunden Produktion zu 80%, 5 Stunden zu 30% - Summe rund 1.100 kWh

    Sonstiges: mit 10 Stunden zu 50% geschätzt: 400kWh

    Macht also zusammen rund 4.400kWh grob geschätzt.
    Jetzt mit dem entsprechenden Strompreis multiplizieren.
    Wer so einen hohen Strombedarf hat, der dürfte wohl einen guten gewerblichen Vertrag haben, vielleicht so rund 10ct/kWh

    Dein Kunde könnte also auf rund 400-500 EUR Stromkosten kommen.

    Das alles basiert auf sehr ungenaue Schätzungen, weil wir ja hier weder die Zusammensetzung der Verbraucher (also den Gleichzeitigkeitsfaktor), noch die wirkliche Dauer der Nutzung annähernd wissen.

  • Termine für Yamaha Digital Pult Seminar

    • mringhoff
    • 14. August 2008 um 20:20

    War jemand in München? Fand das Seminar dort überhaupt statt?

  • Brauche eine kleine headset-Beratung :-)

    • mringhoff
    • 14. August 2008 um 20:15
    Zitat von "mringhoff"

    ...und mit 360,- CHF = ca. 220,- EUR brutto (abzgl. der schweizer USt. dann knapp über 200,- EUR) nicht teuer.
    Gibts eigentlich schon einen Deutschland-Vertrieb? Bislang kann man Phonakprodukte ja nur beim lokalen Hörgeräte-Akkustiker kaufen :)

    ich wärme mal einen vergangenen Thread auf.

    Inzwischen gibt es die Phonak Provocanto Earsets auch ganz offiziell in Deutschland, sie werden von Amptown vertrieben.
    Auf der letzten PLS hatte ich mal eins in der Hand und der Vertrieb bot mir auch an, dieses mal zu testen.

    Das Ergebnis: ein schöner, voller, neutraler Klang, wenig Neben- und Hintergrundgeräusche.
    Das Festzurren am Ohr klappt auch so einigermaßen. Bei dem ein oder anderen Ohr muss man etwas rumbiegen (am Earset und manchmal auch am Ohr...), aber das soll wohl so sein.
    Leider sieht dann das Mikro nach ein paar Mal rumbiegen schon recht gebraucht aus.

    Das Mikro hält dann einigermaßen fest (wir hatten nur Sprache/Moderation, kein Gesang), wird der Kopf stark bewegt, geht das Mikro auch gut mit und bleibt in Position.

    Die Verarbeitung ist stabil, trotz des filigranen Aufbaus. Man merkt die schweizer Wertarbeit.

    Die Feedbackempfindlichkeit ist "normal bis gut" - wenn man so etwas überhaupt einordnen kann.

    Das größte Manko an dem Mikro war, daß es manche nicht benutzen wollten, weil sie ein Headset und kein Earset haben wollten. Sie trauten der Konstruktion nicht. Würde da vielleicht noch ein bekannterer Markenname draufstehen (wie Shure, DPA, Sennheiser etc), dann würden die Skeptiker das mal testen, aber so hatten wir jetzt mehrmals ein Kommentar "was ist denn das? - Earset ... hmm... ich weiß nicht .... Welcher Hersteller?...Phonak?... kenn ich nicht... Ne, lass mal gut sein, ich nehme lieber das xy...."

    Leider kommt noch dazu, daß der Preis des Provocanto hier in D wider Erwarten doch recht teuer ist (Knapp 500,- EUR netto), also eigentlich zu teuer für solche Experimente...

  • Kopffunken :) Shure WBH 53B, alternativ DPA 4088F.

    • mringhoff
    • 14. August 2008 um 18:00

    egal ob Messe/Industrie oder sonstiger Job.
    Grundsätzlich empfehle ich immer zuerst ganz eigennützig ein Headset, weil ich das für uns Techniker am einfachsten halte.
    Wenn der Wunsch nach einem Lavallier kommt, dann kann man dem ja immer noch entsprechen, außer die Umgebungslautstärke ist recht hoch, wie eben auf Messen oder die Anzahl der benötigten offenen Mikros ist für das notwendige "Gain before Feedback" zu hoch...

  • Wacken, was war los?

    • mringhoff
    • 14. August 2008 um 17:49

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kartoffelsalat

  • Wacken, was war los?

    • mringhoff
    • 14. August 2008 um 17:22

    -1

  • Wacken, was war los?

    • mringhoff
    • 14. August 2008 um 12:22

    und was macht man, wenn sich die Trolle gegenseitig füttern?
    Bzw. die Fragestellungen immer so geschickt/neutral gestellt werden, daß zunächst erstmal keiner an Trolls denkt? Bei dieser d&b/yamaha-Schlechtmachertruppe steckt doch System dahinter. Vermutlich ist es aber auch nur einer, der mit mehreren Accounts angemeldet ist/war.

    Aber seit der Einführung der Verifizierung hat das hoffentlich demnächst bald ein Ende.

  • Wacken, was war los?

    • mringhoff
    • 14. August 2008 um 01:09
    Zitat von "klauston"

    Der kollege fällt auf.

    Er schreibt zwar wenig, aber gezielt.
    http://www.paforum.de/phpBB/search.p…chmidt%2C+peter

    Irgendwie erinnert er mich an die illustre truppe, die immer gegen LS9 und d&b geschrieben hat.
    Und fällt was auf:
    Es geht wieder um d&b.

    Schlechtmachen um jeden Preis....

    aus: http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?t=64587&start=35

    fällt mir langsam auch auf....

    Wird Zeit für eine Zwangsverifizierung...

  • Noch kein Lovparade Thread? dann eben jetzt....

    • mringhoff
    • 14. August 2008 um 01:04
    Zitat von "klauston"

    Der kollege fällt auf.

    Er schreibt zwar wenig, aber gezielt.
    http://www.paforum.de/phpBB/search.p…chmidt%2C+peter
    Irgendwie erinnert er mich an die illustre truppe, die immer gegen LS9 und d&b geschrieben hat.
    Und fällt was auf:
    Es geht wieder um d&b.
    Schlechtmachen um jeden Preis.

    Er hat wieder zugeschlagen:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=71581
    "...habe gehört, daß...xy...schlecht ist/war..."

    Wird wohl zeit für eine Zwangsverifizierung :)

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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