Zitat von "djobi"mringhoff: Rechtlich ist mir das schon klar - praktisch habe ich aber wie gesagt oft kulantere Händler erlebt.
Und auch eine deutlich bessere Kommunikation.
wie schon gerade oben erwähnt, hab ich diesen Tread aufgrund der Überschrift auch in erster Line erstmal so verstanden, warum Händler defekte Ware nicht einfach gegen Geld umtauschen.
Wenn es nur um die Rückgabe im B2B-Bereich geht (egal ob defekt oder nicht) und die Erfahrungen, ist das ja ein anderes Thema.
Von Erfahrungen mit Kommunikationsproblemen brauchen wir ja auch nicht wirklich sprechen, da das ja eher ein individuelles Problem zweier Kommunikationspartner ist.
Mit o.g. Händler hab ich zumindest noch keines gehabt, was aber wie gesagt auch nichts zu bedeuten hat.
Hatte selbst schon mal ein Rückgabewunsch von bestellter Ware, die ein Kunde nicht mehr benötigt hatte. Diesen Händler habe ich das Problem geschildert und wir haben uns auf eine Rückerstattung von 80% geeinigt. Die anderen 20% habe ich dem Kunden in Rechnung gestellt.
Also es geht, wenn man das vorher konkret bespricht.
Bei verbrauchernahen Onlineportalen mit deren bedingungslosen Rückgaberechten auch für B2B hab ich noch nie größere Sachen bestellt. Ich kenne also nur die Vorgehensweise, daß man als Kaufmann erstmal kein Rückgaberecht hat, sondern erstmal auf Kulanz angewiesen ist. Und da man das im Kopf hat, werden Sachen auch nur dann bestellt, wenn ich von Kundenseite einen ganz sicheren Auftrag habe. Somit kann ich sicher sein, daß mir der Kunde etweder die Ware abnimmt oder zumindest wie oben genannt, den Schaden ersetzt.
Insofern hab ich beim Rückgaberecht im B2B nur sehr wenig Erfahrung.