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  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • Traversen erden

    • mringhoff
    • 2. Juni 2008 um 11:09

    nun, ich kenne die G+B-Coupler nicht....

    Zitat von "Markus Verza"

    ... das G+B System verwendet normale Dougty Half Coupler..

    Zitat von "timotimo"

    [ Das System von g+b ist ein modifizierter Half Coupler, der einen speziellen Steckanschluss hat, ebenso die Erdungsleitungen. Nix mit Kabelschuh....


    also auch einen, den man erstmal neu kaufen müsste, vor allem incl. dem Stecker/Kabelsystem....

    Bleibt zu überlegen, wie oft und in welcher Anzahl man solche Erdungen braucht und wieviel schneller man mit den Couplern im Vergleich zu den günstigeren Rohrschellen arbeiten kann.

  • Traversen erden

    • mringhoff
    • 2. Juni 2008 um 09:46
    Zitat von "Markus Verza"

    zur Info, das G+B System (ist im Grundsatz ein Connex System) verwendet normale Dougty Half Coupler. Da spricht auch nichts gegen.

    Grundsätzlich nicht, aber eine einfache Erdungsrohrschelle kostet nur ein Bruchteil eines Halfcouplers und hat zudem eine ausreichend dimensionierte Klemme für das Kabel. Meist braucht man nicht mal eine Aderendhülse dafür.
    Bei einem Halfcoupler muss man erst mal einen 10mm/12mm Kabelschuh ans Kabel crimpen.
    Und selbst dann kann ich mich gewiss mit 20% der Messe-Hauselektriker etc. rumärgern, weil die das vielleicht in ihrem Hausrecht anders sehen...

  • Traversen erden

    • mringhoff
    • 31. Mai 2008 um 14:44
    Zitat von "bossjan"

    Leider finde ich immer noch diese Bandrohrschellen, die man nur einmal benutzen kann/darf. Gibt es Alternativen dazu? Falls ja, wo kann ich diese finden???

    google mal nach Erdungsrohrschelle
    da gibts die ein oder anderen Anbieter.
    Fürs Truss (50mm) nach 2"-Schellen suchen...

  • AKG D5

    • mringhoff
    • 31. Mai 2008 um 13:30

    ...dabei hab ich neulich nochmal ein totes Feedback in der Ecke liegen sehen...

  • Dynacord Abmahnung

    • mringhoff
    • 30. Mai 2008 um 17:07
    Zitat von "der Anwalt in der Abmahnung"

    ... Auf dieser Seite bieten Sie Markenprodukte meiner Mandantin an und preisen dabei die Marke DYNACORD auf eine Art und Weise an, die Ihnen einen ungerechtfertigten Vorteil an der Marke DYNACORD verschafft und mit der Sie dem guten Ruf dieser Marke schaden. ...

    Zitat von "Soundworks"

    der den schrieb bekommen hat war zur info ich, das mal zu anfang.
    die abmahnung stimmt, die androhung auch.

    Sag mal, haben die das nicht etwas näher begründet?
    Was hast Du denn jetzt genau gemacht, daß es zu dem erwähnten "ungerechtfertigtem Vorteil" gekommen ist? (Willst/Kannst/Darfst Du hier vielleicht noch etwas mehr vom Wortlaut der Abmahung einstellen?)

    Wenn nichts außergewöhnliches, dann frage ich mich, ob Du der einzige bist momentan. Weißt Du etwas von Kollegen (also auch nicht-autorisierte Händler?), denen es derzeit genauso ergeht?

    Falls Du folgende Einrichtung noch nicht näher kennst, hier noch ganz hilfreiche Links zum Thema allgemein:
    http://abmahnung.abmahnwelle.de
    und
    http://www.abmahnwelle.de

  • Traversensystem neukauf?

    • mringhoff
    • 30. Mai 2008 um 09:37
    Zitat von "test"

    fassen wir es kurz:
    für 400 e nicht machbar was du willst :D

    Doch aber es kostet zuviel. (auf Dauer)

    Nach dem Motto "alles ist machbar": Chinastative, Chinadekotraverse 2punkt 3m - dürfte es sicherlich unter 400,- EUR bleiben.
    Dann ist aber nach rund 4 Einsätze das erste Stativ defekt, dann zurück zum Händler, neues auf Garantie. Fracht muss man teilweise übernehmen. Evtl. dauert es 6 Wochen bis das neue da ist, weil der Container mit der nächsten Ladung noch auf See ist. Evtl muss man sich ein Stativ vom Kollegen mieten...
    Dann ist nach einiger Zeit das andere kaputt. Vielleicht sogar noch auf Garantie (oder auch nicht, weil der Händler Dir nicht glaubt, daß Du das Stativ nicht überlastet hast) Und falls es doch noch auf Garantie abgewickelt wird, kanns passieren, daß es nach einer gewissen Zeit diese Stative nicht mehr gibt, es werden Dir andere angeboten. Jetzt steht man da mit zwei verschiedenen Billigstativen.
    Was auch sehr wahrscheinlich ist, ist daß die Stative auf dem Job versagen. Beim Hochkurbeln, kurz vor Beginn der Feier bricht innen die Kurbelmachnik oder eine der Rollen etc. Was nun? Lichtanlage bleibt unten? Ein Kollege bringt in den nächten 2 Stunden ein neues? Oder man fährt selber, die Feier hat erstmal 2 Stunden nur CD-Hintergrundmusik und eine Baustellenoptik...Was sagt der Kunde? (und was will er dann noch zahlen?) Was verlangt der Kollege für den Notdienst? Ob der Kunde einen jemals wieder bucht? Und ob er so etwas weitererzählt?
    Irgendwann ist die Garantiezeit vorüber, oder man hat keine Lust mehr auf die Hin- und Herschickerei. Spätestens da schwört man sich: "nie wieder Billigkram aus China"
    Man kauft also dann mal was "richtiges" - sprich die Stative, die man schon jetzt hätte kaufen können.
    Unter dem Strich ein "Verlust" nicht nur in Höhe des Einkaufspreises der Chinaware, sondern div. Zumietkosten, reduzierter Gage, entgangenen Folgeaufträgen, Frachtkosten.

    Mit neuen Stativen läufts, und man möchte vielleicht mal 1-2 zusätzliche Lichteffekte oder man öfters mal Anfragen, wo 3m Dekotruss einfach wie Kinderzimmer aussieht.
    Verlängern klappt dann kaum noch, entweder gibts das Truss nicht mehr, oder es kommt einfach an die Belastungsgrenzen.
    Tja und irgendwann da kommt der sehnliche Wunsch nach "richtigem" Truss. Das alte bekommt der Schrotthändler für 3 EUR oder man verscherbelt es bei E-Bay für 4,23 EUR und kümmert sich noch um den Versand...

  • wie Dumping bekämpfen?

    • mringhoff
    • 29. Mai 2008 um 00:50
    Zitat von "martin"

    .... ist er halt um mehr als die Haelfte billiger als die renommierte Firma. Stellt aber auch nicht mal die Hälfte an material hin.

    Das ist doch kein Dumping. Weniger Material weniger Geld. Ist doch ganz normal.
    Und wenn ein unerfahrener Anbieter bei gleicher Equipmentmenge preiswerter ist als ein alter Hase mit Profimaterial, hat das in gewissen Grenzen auch seine Berechtigung.

  • Traversensystem neukauf?

    • mringhoff
    • 29. Mai 2008 um 00:37
    Zitat von ">>ZePPi<<"

    Aufträge habe ich trotzdem genug.


    Na, dann wird sich doch vernünftiges Material auf Dauer auszahlen.

    Die semipro-Variante wäre noch: 2 x 087 Manfrotto Kurbelstative (nur 30kg max) und ein 3m Zweipunkttruss, falls Deine Scanner eher kleinerer Natur sind.
    Kostet aber auch schon etwas über 400,- EUR und sieht auch wirklich nach semipro aus....
    Dafür kannst Du damit kaum wachsen.
    Mit den weiter o.g. Equipment und Liften kannst auch mal 5m, 8m etc bauen und auch mal die Lautsprecher dran aufhängen.
    Irgendwann kommt mal die Anfrage, wo Du nicht mehr im Vereinsheim, sondern mal in der Turnhalle spielen sollst. Und dann stehst Du da mit Deinem 3m-Billigzeug. Entweder schaut da jetzt jeder mitleidig oder Du mietest Dir Truss + Lifte dazu oder verkaufst die Billigware und kaufst dann das, was Du jetzt schon gleich hättest kaufen können. Mit der letzten Variante vergibt man halt ein paar Hundert Euros...

  • Traversensystem neukauf?

    • mringhoff
    • 28. Mai 2008 um 20:40
    Zitat von ">>ZePPi<<"

    dewesegen sollte das gesamte Set nicht sehr weit über die 400 Euro Marke steigen.


    Ich glaube, das wird wohl ein Tippfehler sein, er hat eine "1" davor vergessen... :)

  • Traversensystem neukauf?

    • mringhoff
    • 28. Mai 2008 um 16:32

    Ich würde hier eine 30er Dreipunkt-Traverse empfehlen. Die hält einfach mehr aus, vor allem, wenn Du das System in ein paar Jahren noch erweitern möchtest. Das kommt schneller, als man meint.

    Hersteller gibt es da jede Menge und viele davon bieten bereits in dieser Kategorie mind. zwei verschiedene Versionen an. Eine light-Version und eine heavy-duty-Version.
    Für Deinen Einsatz sollten es die einfacheren tun, am besten aber mal überschlagen, was an Gewicht auch in Zukunft mal dranhängen soll und in welcher maximalen Länge man die Traverse auch mal aufstellen möchte.

    Wenn man sich an gängige Produkte orientiert, dann hat man die Möglichkeit, daß man sich etwas zumieten kann oder daß der Kollege auch mal Dein Truss mietet.

    Günstig wäre z.B. Globaltruss, weit verbreitet z.B. ist Prolyte, ATC, Litec und andere

    Oder Du schaust mal nach gebrauchtem Truss in http://www.vtb2b.de :)

  • jahresentgelt für abbuchungsauftrag

    • mringhoff
    • 28. Mai 2008 um 13:20

    Mal zum Verständis:

    Einzugsermächtigung: Du gestattest Deinem Lieferanten, Gelder von Deinem Konto aus einziehen zu lassen. (Hier geht das Formular an den Lieferanten)

    Abbuchungsauftrag: Du gestattest Deiner Bank, daß ein bestimmter Lieferant von Deinem Konto Gelder abbuchen darf. (Hier geht das Formular an Deine Bank. Damit Du das auch wirklich machst und nicht vergisst, übernehmen die Lieferanten das oft lieber selbst und schicken dies zu Deiner Bank)

    Beides sind Lastschriften (LS).

    Rückgaberechte:
    Bei einer LS via Einzugsermächtigung kontrolliert Deine Bank nichts, die LS wird einfach gebucht (läuft also alles automatisch). Unberechtigte Lastschriften können i.d.Regel innerhalb 6 Wochen ohne weitere Nachweise etc. zurückgegeben werden.

    Bei einer LS mit Abbuchungsauftrag kontrolliert die Bank jedesmal, ob Dein Lieferant das (grundsätzlich) darf. Schliesslich liegt ihr ja der Auftrag vor. Die LS kann durch Dich nicht mehr zurückgegeben werden. (Nur mangels Kontodeckung ist eine Nichteinlösung möglich). Im Streitfall muss man sich also an den Lieferanten wenden. Da das Kontrollieren der Abbuchungsaufträge bei vielen Banken nicht automatisch läuft, sondern manuell durch die Mitarbeiter überprüft wird, ist das viel Aufwand, den sich die Banken bezahlen lassen wollen.

    LS mit Abbuchungsaufträgen ist für Lieferanten natürlich viel sicherer als mit einer Einzugsermächtigung. Das Geld ist sicher auf dem Konto und kann nicht durch den Zahlungspflichtigen wieder zurückgeholt werden.

    Man muss auch bedenken, daß dem Lieferanten für Lastschriften via Einzugsermächtigung eine Kreditlinie (ähnlich dem Kontokorrentkredit) eingeräumt wird, da ja alle Zahlungen auch theoretisch wieder innerhalb 6 Wochen zurückgeholt werden können.
    Bei Lastschriten mit Abbuchungsauftrag benötigt der Lieferant diese Kreditlinie nicht in diesem Maß. Und je höher die Kreditlinien, desto höher das Risiko der Bank, desto teurer wird das Geschäft....

  • Was muss genau ein FOH techniker eigentlich machen????

    • mringhoff
    • 28. Mai 2008 um 10:09

    Das in-Rechnung-Stellen ist aber nicht so ganz einfach, vor allem, wenn das vorher nicht ausgemacht wurde.
    Da der Kunde ja üblicherweise nicht derjenige ist, der das verbockt hat und meist auch zu diesem Zeitpunkt nicht vor Ort ist, kommen dann u.U. berechtigte Anmerkungen:
    - "das ist nicht unsere Sache gewesen - Mehrkosten bitte dem Veranstalter vor Ort in Rechnung stellen"
    - "warum hast Du überhaupt dort mitgeholfen? War ja nicht Dein Job. Wir zahlen den Aufpreis nicht..."
    - "Du warst doch sowieso vor Ort und bekommst einen Tagessatz. Da kann man doch mit angreifen. Eine "Mehrzeit" gibts ja so nicht..."
    - "Wie wegen den paar Kabel und Boxen machst Du einen Aufstand? Kannst gerne in Rechnung stellen, aber wir suchen uns in Zukunft einen flexibleren Techniker..."

    Ich hätte an dieser Stelle einfach das Zeug mit aufgebaut und dann bei nächster passender Gelegenheit das Gespräch mit meinem Auftraggeber gesucht und das besprochen. Hier hätte ich dann die Aufgabenverteilung nochmal genau erklärt und den Hinweis angebracht, daß ich Mehrleistungen in Zukunft berechnen muss.

    Ach, by the way:
    Lieber unerwartet ein paar Monitore und ein Mischpult verkabeln, als so etwas hier:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=573297&highlight=#573297

  • Versciherung für Equipment und Angestellte

    • mringhoff
    • 27. Mai 2008 um 21:35
    Zitat von "Lucas Hofmann"

    also da ich mit nem Freund ein Kleingewerbe( vermietung von PA zeugsl ) eröffnen will, stellt sich mir die Frage wie ich was versicherung muss, und mit welchen kosten ich rechnen muss...

    Eine Versicherung haben "müssen" muss man nicht. Aber ratsam sind manche schon.
    Die Betriebshaftpflicht wurde ja schon angesprochen. Sie haftet für alle Schäden, die Du Dritten zufügst (also keine eigenen Schäden und auch keine Schäden an (zu)gemietetem Material.)
    Je nach Verdiensthöhe (Gewinn aus dem Gewerbebetrieb plus alle anderen Einküfte wie z.B. der Nebenjob muss zusammengezählt werden) muss man sich auch als bisher familienversicherter Student um eine Krankenversicherung kümmern.

    Zur "Equipmentversicherung":

    Das Equipment selbst wird am besten mit einer Elektronikversicherung versichert. Aber aufpassen, je nach Anbieter gibt es hier himmelweite Unterschiede. Neben den üblichen (Elektronik-)Schäden aus Fehlbedienung, Überspannung etc. und den Naturereignissen sollten hier auch Diebstahl und Unterschlagung eingeschlossen werden.
    Des weiteren die Bedingungen genau durchlesen. Die Versicherung soll natürlich auch im Mobilbetrieb gelten. Und manche Versicherungen zahlen auch nur, wenn das Material aus einem abgesperrten Kfz mit Alarmanlage, das in einer abgesperrten Tiefgarage stand, zwischen 8.00 und 18.00 Uhr gestohlen wird.... Also genau durchlesen.
    Und auch mal genau durchrechnen: Die meisten Versicherungen verlangen eine ganz ordentliche Selbstbeteiligung (zwischen 1.000,- und 3.000,-) bei trotzdem nicht ganz niedrigen Versicherungsbeiträgen.
    Die täglichen Ärgernisse von der Reparatur defekter Geräte bis eventuelle Unterschlagungen von DJ-Mixern etc. liegen ja alle in dieser Kategorie und man darf daher also alles selbst bezahlen...
    Hier sind wirklich nur die größeren Schäden versichert, also wenns dann langsam an die Existenz geht...
    Und Stichwort "Unterversicherung". Man kann ja nicht einfach sich ein paar Geräte raussuchen, die versichert werden sollen, sondern man versichert seinen gesamten Materialbestand. Sollte eine Versicherung drauf kommen, daß man diesen zu niedrig angegeben hat oder einige Geräte "vergessen" hat anzugeben, dann kann die Leistung reduziert oder komplett versagt werden, auch wenn es sich bei dem Schaden um gelistetes Material gehandelt hat. Hier sind also sorgfältig laufende Meldungen an die Versicherung zu tätigen.

  • Unworte der VT-Branche

    • mringhoff
    • 26. Mai 2008 um 16:14
    Zitat von "sven"


    Fazit:
    Ganz wichtig ist bei "stereo" immer einer gerade Anzahl von Lautsprechern zu hängen, damit kann auch der Profi von der Ferne beurteilen ob die Beschallung heute gut wird...

    analog bei den Keyboardern auf der Bühne: immer zwei DI-Boxen hinstellen....

  • Was muss genau ein FOH techniker eigentlich machen????

    • mringhoff
    • 26. Mai 2008 um 16:01
    Zitat von "klauston"


    Genau weil sowas durchgeht, machen die das auch.

    Eine Bühne vor ORt aufzubauen, die nicht mal von der eigenen Company kommt, mach ich nicht.

    Man muss vielleicht auch fairerweise dazu sagen, daß in diesem Fall das über drei Ecken gelaufen ist. Wir wurden vom Künstler gebucht, der Künstler wiederum vom einer Agentur, die für eine Firma ein Event durchzog. Und die Agentur hat die Location (incl. Gastronomie) gebucht.
    Wer da im Nachhinein dafür verantwortlich war, daß die Bühne nur geliefert und nicht aufgebaut wurde, konnte in dem Moment keiner nachvollziehen.
    Juristisch wäre das evtl. auch schwierig geworden. Was sagt das denn schon aus, wenn es heißt "die Bühne kommt von XY". Keiner hat gesagt, daß diese auch aufgebaut wird. Ich weiß, das ist spitzfindig und auch unüblich, aber genaugenommen nicht vereinbart. (Vielleicht hat ja auch der Gastronom die Bühne netterweise gratis hergegeben und dann damit gerechnet, daß die Agentur das alles aufbauen lässt, wer weiß...)

    Man muss ja nicht immer gleich davon ausgehen, daß man übern Tisch gezogen wird....

    Wenn da System dahinter steckt und diese "Missverständisse" bei einer Agentur/Gastronom/Künstler häufiger vorkommt, dann achtet man genau auf ein klares, sauber definiertes Angebot und berechnet solche "Hilfe" einfach nach. Dann finden solche Dinge schnell ein Ende oder zumindest eine gerechte Entlohnung :)

  • Bodenbelag für Catwalk bei Fashionshow

    • mringhoff
    • 26. Mai 2008 um 08:48

    ...die Schrauber-Fraktion meinte auch nicht PVC-Folienbeläge, sondern PVC-Platten (Makrolon etc.)...

    Rein mechanisch gesehen ist das dann sicher besser, zu verschrauben als die Platten auf die Bühnenplatten zu kleben.
    Aber zur Sicherheit nochmal: erst den Bühneneigentümer fragen, was er von Schraublöcher in seinen Bühnenbelägen hält...

  • Was muss genau ein FOH techniker eigentlich machen????

    • mringhoff
    • 25. Mai 2008 um 15:41

    Solche Missverständisse können schon mal aufkommen.
    Da bucht ein Veranstalter oder eine Einrichtung/Disco vielleicht zum ersten Mal einen Künstler und dieser kommt mit einer Bühnenanweisung auf ihn zu.
    Danach geht er zu einem Verleiher und mailt ihm die Liste durch, was er braucht. Der macht ihm ein Angebot mit Anlieferung. Und weil da weder die VT-Fachfirma noch der Veranstalter weiter nachfragt, bleibt es dabei, daß das Material einfach nur gestellt wird.

    Eigentlich ist das die Ausnahme, aber es kommt immer wieder mal vor, daß da irgendwer pennt.
    Letztes Jahr hatten wir eine Veranstaltung, bei dem es geheißen hat, daß der Gastronom die Bühne stellt. Als wir ankamen, war keine Bühne da. Auf Nachfragen gabs einen kurzen Kommentar: "Die Elemente stehen draussen auf dem Hof..."
    Natürlich gabs dann eine Diskussion, daß das nicht unser Job ist diese aufzubauen, der Gastronom sah das anders.
    Da wir aber zusehen mussten, daß unsere Technik aufgebaut wird, gabs halt den Kompromiss, daß wir ihm beim Aufbau geholfen haben.
    Natürlich hat uns das etwas geärgert, zumal im Vorfeld unsere Bühne extra wieder aus dem Angebot gestrichen wurde. Aber irgendwie sitzen wir doch alle in einem Boot.
    Wenn Veranstaltungen deswegen schlecht laufen oder Probleme bereiten, kommt das doch immer auf uns zurück. Wenn unser Kunde deswegen eine finanzielle Einbusse hat, kann es zu Zahlungsschwierigkeiten/Diskussionen/Nichtmehrbuchen/übler Nachrede etc. kommen. Und ein externer Besucher (potentieller Kunde), weiß ja zudem nicht, wer was verbockt hat...

    Genau so, wie der Tonler dem Lichtler hilft, wenns sein muss, so sollte der Techniker auch dem Kunden helfen...
    Und bevor ich nach getaner Arbeit gelangweilt rumstehe, helfe ich schon mal gerne dem verspätetem Caterer, die Bistrotische aufzustellen...

  • Wie_MP3_die_Qualitaet_der_Musik_zerstoert_hat .. wie war

    • mringhoff
    • 23. Mai 2008 um 18:36
    Zitat von "Dienervt"

    ...und empfinde den Qualitätsverlust durch das damalige Überspielen von Schallplatte oder Radio auf Musikcassette bei weitem größer.

    Mit dem einen Unterschied: wir haben damals das nur für den privaten Gebrauch verwendet. (Auto, Walkman etc.)

    Die mp3 werden heutzutage als "Orginal" verkauft.

    Keiner der DJs, der sich nur annähernd als solcher bezeichnet hatte, kam damals auf die Idee, diese selbst aufgenommenen Kassetten zum Auflegen zu verwenden....

  • Chor abnehmen der sich beim singen bewegt

    • mringhoff
    • 19. Mai 2008 um 11:44

    Für die abgehängten Mikros natürlich nicht einfach die nächstbesten Kondenser aufhängen. Die meisten sind dann erstmal optisch zu auffällig und zweitens dürften solche Konstruktionen oft mit der Zeit undefiniert baumeln.

    Dafür gibt es eigens vorgesehene Mini-kondenser mit Drahtaufhängung zur genauen Positionierung.

    z.B:

    http://www.akg.com/site/powerslav…anguage,DE.html

    Aber nach wie vor ist es wichtig:
    a) alle Mikros gut einpfeifen
    b) sich auf bestimmte Positionen des Chors einigen
    c) ein guter Techniker, der genau nur die Mikros hochzieht, die besprochen werden
    d) auch eine definiert abstrahlende Lautsprecheranlage zu verwenden (nicht die nächstbesten Discoboxen...) und diese auch gut positionieren (besser geflogen und nach unten geneigt)

  • ANC7 Kopfhörer mit aktiver Aussengeräuschunterdrückung

    • mringhoff
    • 19. Mai 2008 um 10:05

    ...ja aber dazu schiebt man ja dann eine Ohrmuschel zur Seite...

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