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Beiträge von mringhoff

  • UHV oder VHF - was ist besser?

    • mringhoff
    • 20. März 2008 um 10:52
    Zitat von "Florian Steixner"

    danke für die rückmeldungen.
    und was kostet so ein diversitysystem? ungefähr? natürlich gibt es abweichungen, aber im prinzip?


    Ebenfalls von preiswert bis hochwertig. Vielleicht gibts ja von Deinem vorher genannten favourisierten Hersteller ein solches.
    Im unteren Preissegment gibt es zum Beispiel:
    LD-Systems Sweet SixTeen
    AKG WMS40 Pro Flexx
    IMG Stageline TXS-Serie (und da die diversity-Modelle)


    Wenn Du Dich mal etwas in die Technik einlesen willst, gibt es von AKG einen guten Leitfaden (natürlich mit deren Produkten und viel PR-Text, aber trotzdem schön verständlich erklärt):
    http://www.akg.com/mediendatenban…71356dc1185.pdf

  • UHV oder VHF - was ist besser?

    • mringhoff
    • 20. März 2008 um 10:37
    Zitat von "simonstpauli"


    Im Nahbereich kann so eine Strecke für Sprache anständig funktionieren.


    ...muss aber nicht....
    hatte schon mal das Vergnügen mit einem Non-Diversity-Material zu arbeiten. Je nach Frequenzüberlagerung/Reflexion im Raum gibts immer wieder ein paar Auslöschungspunkte.
    Ich erinnere mich nur an einem Job, bei dem ich den Sender immer schön hochgehalten und den Moderator gebeten habe nicht zu weit ins Publikum zu gehen. Hier gabs nämlich dann schon Probleme unter 10m

    Sicher ist das auch raumabhängig und vielleicht auch herstellerabhängig, wie intensiv dieses Problem auftritt. Aber wenn man gewerblich Vorträge hält, dann hat man doch etwas mehr Anspruch an die Perfektion als ein mobiler DJ, der mal ein paar Worte zwischen den Musiktitlen moderiert...

  • UHV oder VHF - was ist besser?

    • mringhoff
    • 20. März 2008 um 10:28
    Zitat von "Florian Steixner"

    ich brauch das headset mikro für vorträge.
    die gurke eigentlich nur für moderation.
    budget ist übrigens auch nicht sehr hoch, sonst hätte ich natürlich was besseres gewählt!

    Es ist natürlich klar, daß keiner Geld zu verschenken hat, aber für den oben genannten Anwendungszweck halte ich es für sinnvoller, doch etwas mehr zu investieren und ein Diversitysystem kaufen.
    "Vorträge" mit Headset klingt gewerblich. Vielleicht mit anspruchsvollen Kunden?
    Da kommt es dann gar nicht schön, wenn das Funkmikro laufend Aussetzer produziert.
    Mit einem Taschensender ist diese Gefahr nämlich noch höher als mit einem Handheld, weil der Taschensender durch seine übliche Befestigung am Körper oft vom selbigen noch zusätzlich abgeschattet wird.

  • UHV oder VHF - was ist besser?

    • mringhoff
    • 20. März 2008 um 09:07

    ach ja:

    Zitat von "Florian Steixner"

    bin dabei mir ein mikro zuzulegen,


    warum dann ein Doppelempfänger?
    Ich dachte, Du brauchst nur ein Mikro? Das sind ja dann zwei...

    Falls das nur so als Ersatz gedacht ist, würde ich mir eher überlegen, ob Du Dir nicht eine "normale", einfache Funkstrecke zulegst. So sparst Du entweder Geld oder kannst Dir zu dieser Preiskategorie ein richtiges Diversitygerät kaufen....

  • UHV oder VHF - was ist besser?

    • mringhoff
    • 20. März 2008 um 09:02

    wenn Du das mehr oder weniger im Privatbereich / kleineren Parties einsetzt tut es das auch vollkommen. Wenn mal die ein oder andere Silbe verschluckt wird, dann interessiert es hier ja niemand...

    Solltest Du mal nach einiger Zeit das Ding auf einem größeren Job brauchen oder das Gerät mal extern vermieten, dann sollte man aber das immer im Hinterkopf behalten, daß es hier dann zu Problemen kommen kann....

  • UHV oder VHF - was ist besser?

    • mringhoff
    • 20. März 2008 um 08:53

    Ich würde auch immer darauf achten, daß Du ein Funkmikrofon mit Divesityempfang erwirbst. Hier hat ein Empfänger zwei Antennen, bei der er automatisch denjenigen mit dem stärksten Empfang heraussucht.
    So vermeidet man die Dropouts, die bei einem normalen Empfänger vorkommen. Vor allem bei viel Publikum (höherer Absorbstionsgrad) und etwas mehr Entfernung von Sender und Empfänger kommen solche Ausfälle häufiger vor.
    Und Vorsicht: nicht alle Geräte, bei denen zwei Antennen dran sind, sind Diversityempfänger!
    Das von Dir verlinkte Gerät beispielsweise ist ein billiger Doppelempfänger. Hier hat jeder Empfänger nur eine Antenne, der rechte die rechte und der linke nur die linke Antenne. Sonst würde ganz klar "diversity" draufstehen....

    Zitat von "Florian Steixner"


    eure meinung ist nun wieder mal gefragt. bin dabei mir ein mikro zuzulegen, (...) könntet ihr mir da weiterhelfen?
    ...


    Dazu müssten wir eigentlich wissen, für welche Einsatzbereiche Du das Mikro brauchst. Ein schlechtes Mikro ist immer nur dann schlecht, wenn es nicht so funktioniert, wie man es sich vorgestellt hat. Nun sind aber die Vorstellungen hierbei sehr unterschiedlich....
    Wenn Du beispielsweise als mobiler DJ für kleinere Moderationen und Ansagen das Mikro brauchst, dann ist z.B. ein teures Shure UHF-System "schlecht", weil es einfach viel zu überdimensioniert (sprich zu teuer) ist... :)

  • PLS 2008 - Aus einem anderen Blickwinkel

    • mringhoff
    • 19. März 2008 um 23:53
    Zitat von "martin.riesch"


    auch ich habe auf meinem Messerundgang Dinge gesehen, die ich auf einer Fachmesse der Veranstaltungstechnik einfach nicht erwartet habe.
    Von Messebauern und Dienstleistern erwarte ich, dass Arbeiten fachgerecht ausgeführt werden.


    Kann ich auch nur bestätigen, wobei ich in den letzten Jahren mehr die Produkte darunter als die Konstruktionen darüber angesehen habe.
    Ich vermute mal, daß auch auf der Fachmesse für VT ein erheblich großer Anteil von Messebauern und nicht von VTlern aufgebaut wird.

    Ich erinnere mich an einem Fall vor rund 4-5 Jahren auf der PLS. Da ist einem spanischen Aussteller ein doch recht schweres Boxencluster heruntergefallen. Ich stand ungefähr 2-3 Stände weit entfernt, als es dort ein riesen Krach und eine wachsende Menschenmenge gab.
    Glücklicherweise ist nichts passiert, die Dinger hingen nicht hoch und genau drunter waren die passenden Basslautsprecher.
    Aber was war passiert? Das "Fluggeschirr" bestand aus dünnen Dekodrahtseilen mit Drahtseilklemmen und hat dem Gewicht nicht mehr standgehalten. Von Safeties natürlich keine Spur... Das muss wohl auch ein unbedarfter Messebauer ans Truss aufgehängt haben...

  • ANC7 Kopfhörer mit aktiver Aussengeräuschunterdrückung

    • mringhoff
    • 19. März 2008 um 23:36

    Diese Art gibts schon länger und inzwischen von vielen Herstellern:
    AKG (allerdings sehr praxisfern mit externem Lärmschutzfilter): http://www.akg.com/personal/cprod…anguage,DE.html
    von Panasonic, JVC und sogar Logitec :)
    Einen - eher subjektiven - Test solcher Produkte gibts unter: http://neuerdings.com/2007/07/23/kos…auf-knopfdruck/

    Ich selber hatte es noch nie am Pult, sondern nur mal auf der Messe vor zig Jahren mal getestet (ich glaub es war der Sennheiser...). Die Technik funktionierte, aber ich hatte damals das Gefühl, etwas "anderes" zu hören, als ohne. Manches fehlte, manches war wiederum da. Ich konnte mir damals nicht vorstellen, das zum Mischen zu verwenden...

  • I don't need that, 2.0

    • mringhoff
    • 19. März 2008 um 17:49

    I don´t need:
    Alibi-Angebote schreiben.

    Manche Agenturen müssen Ihren Kunden scheinbar immer eine gewisse Auswahl an Angeboten vorlegen und begründen, warum sie den ein oder anderen Dienstleister nehmen möchten.

    Soweit ja so gut, wenn die abgegebenen Angebote in einem gleichartigen Wettbewerb stehen würden.
    Die ein oder anderen Agenturen aber haben unter ihren Dienstleistern den ein oder anderen "Amigo" oder sonstwie bevorzugten Kollegen aus welchen Gründen auch immer (Stichwort "Earn-Out"s...).

    Wenn die Agentur jetzt aber nun trotzdem drei Angebote für den Kunden benötigt, dann kommen die Anfragen u.U. mit dem Kommentar "Geld spielt keine Rolle" oder "schreib mal alles rein, was man brauchen könnte, streichen kann man immer noch..."
    Und selbst wenn man sicher das preisgünstigste Angebot gemacht hat, dann fällt das halt unter den Tisch und es wird ein weiterer Kollege angefragt, bis man die "passenden" Angebote dem Kunden vorlegen kann...

    Leider alles schon ein paar mal mitgemacht in diversen Formen...

  • Prolight & Sound 2008 - Messebericht

    • mringhoff
    • 19. März 2008 um 17:29

    ...na, da hättest Du ja fast schon eine Halbtageskarte kaufen können :)

  • Shure-Funke: PGX oder SLX?

    • mringhoff
    • 19. März 2008 um 16:17
    Zitat von "Marcel Rüttgen"

    a) Lohnt sich der für mein Budget recht schmerzhafte Aufpreis von PGX zu ULX?


    ..du meinst SLX oder? (zumindest hast Du das weiter oben geschrieben...)

    Hast Du Dich schon mal über die diversen technischen Unterschiede bei den Systemen bei den Shure Funkmikros schlau gemacht?
    Hier gibts div. Infos: http://www.shure.de/ProAudio/Produ…stems/index.htm

    Mit jedem "Upgrade" hast Du natürlich ein paar Features mehr, die Du damit erwirbst. Ob das für Euren Anwenderbereich ausschlaggebend ist, musst Du selber entscheiden.

    Vorteil SLX gegenüber PGX z.B.: kein Plastikgehäuse, 19"-Einbau möglich, abnehmbare Antennen (um diese evtl. mal höher zu setzen u.a.), es können mehr Systeme parallel betrieben werden, mehr Infos auf dem Display (Empfang, Signalstärke etc.) u.a.

    Zitat von "Marcel Rüttgen"

    b) Könnte mir vorstellen, zuerstmal bei der PGX/Beta58-Kombi zu bleiben und dann den Kopf seperat zu verkloppen sowie einen Beta87-Kopf zu holen. Spräche da was dagegen? Wie sind die Chancen, eine Beta58-Wechselkapsel zu verkaufen?


    ob man beim PGX auch einen Beta87 Kopf draufsetzen kann weiß ich gar nicht, wäre mal interessant zu wissen... könnte gut sein....

    Für den übrigen Beta58er Kopf dürfte aber der Gebrauchtmarkt sehr dünn sein, aber man weiß nie...

  • Prolight & Sound 2008 - Messebericht

    • mringhoff
    • 19. März 2008 um 14:29

    ...wer sich von einem Aussteller eine Karte kauft, dann nochmal ein paar EUR unter dem Onlinepreis...

  • jetzt kopieren sich schon deutsche Hersteller?

    • mringhoff
    • 19. März 2008 um 14:26
    Zitat von "starstage"

    In den gesellschaftswissenschaftlichen Fakultäten an der Universität gibt es einen alten Spruch: "Das Plagiat ist die höchste Form der Ehrbezeugung."

    Das ist ja eigentlich auch die Philosophie in China, die sich oft wundern, warum wir Abendländer uns über deren Kopien so aufregen. Das wird sich nur langsam ändern (vor allem erst dann, wenn die Chinesen sich mal selbst kopieren...)
    Und: gesellschafts- und geisteswissenschaftliche Plagiate nennt man oft "Zitate" und das kommt sogar noch intellektuell rüber, wenn man sie verwendet :)

  • Prolight & Sound 2008 - Messebericht

    • mringhoff
    • 19. März 2008 um 10:55

    Noch ist das Ding ein Prototyp, weil die Farbmischungen sich beim Zoom verändern, aber grundsätzlich hat JB mit dem VaryLED ja schon vor knapp 2 Jahren den Trend vorgegeben. Daß nun ein verbessertes Nachfolgemodell zum gleichen Preis nachkommt, ist natürlich eine schöne Sache.
    Das alte VaryLED war ja schon sehr hell, JB war damals glaube ich einer der ersten, die die 3W-LED verbaut hatte, nun aber ist das Nachfolgemodell noch heller geworden (mehr LEDs auf gleichem Platz). Schon ein feines Gerät.

    Und kaum vergeht ein Jahr, gibts schon me-too-Produkte. Und das lustige bzw. eher etwas tragische daran ist, daß JB nun von so einem Mitbewerber eine Abmahnung bekommen hat, weil sie deren Produkt (genauer gesagt dessen Arme) nachgebaut hätten...

  • der "LA" Tread

    • mringhoff
    • 19. März 2008 um 09:19

    nein, der ist wirklich weg. Der war ja auch Schwachsinn, nicht nur vom Inhalt her...
    So etwas muss ja nicht auch noch für die Nachwelt aufgehoben werden.

  • PLS 2008 - Aus einem anderen Blickwinkel

    • mringhoff
    • 19. März 2008 um 08:56

    ich vermute mal, daß o.g. Negativbeispiele keinem der Messeverantwortlichen aufgefallen ist. Wenn aber der Hallenmeister (die ja diverse öffentlich zugängliche Anlaufstellen zwischen den Hallen in Frankfurt haben) davon informiert wird, ist er wohl zum Handeln gezwungen...

  • jetzt kopieren sich schon deutsche Hersteller?

    • mringhoff
    • 19. März 2008 um 08:45
    Zitat von "starstage"


    Das machen andere Hersteller doch seit Jahren so, und es kräht kein Hahn danach. Dort heißt es dann lapidar, tja, die Chinesen wieder. Und da kommen rein optisch mal richtig gute Klone bei heraus - nur vom Fachmann zu unterscheiden! Bist du jetzt so aufgeregt, weil es deinen Haus- und Hoffabrikanten getroffen hat?


    Nun mit dem einen Unterschied, daß diesesmal eine renommierte Firma unter die Kopierer gegangen ist, die sonst eigentlich selbst gegen Plagiate vorgeht.
    Das wäre als wenn Adidas ein Nikemodell kopiert...
    Schoepskopien aus China würden ja auch keinen aufregen...

  • Jetzt ist's Zeit für den PLS-Threat 2008

    • mringhoff
    • 19. März 2008 um 08:20

    die "anderen Aussteller" waren Geschäfstpartner/Handelspartner, bei
    denen man auf dem Stand ein Muster aufgestellt hat, damit die Dinger etwas breiter beworben werden. Meiner Erinnerung war das auf dem Pioneerstand und bei Ultralite....

    @ Michael: Fotos hab ich keine gemacht und die Website von MH ist da leider auch nicht aktuell...

  • Jetzt ist's Zeit für den PLS-Threat 2008

    • mringhoff
    • 18. März 2008 um 22:49
    Zitat von "Volker"


    Die LED-Kunststoffsäulen für Traversenkonstruktionen fand ich witzig, wenn auch weltfremd teuer.


    meinst Du die Magic-Teile von MH-Lights?
    Fand ich in der Tat sehr interessant, können 500kg tragen (haben wohl eine Stahlverstrebung innen) und einfach so mit in die Traverse eingebaut werden.
    Aber wie Du schon sagtest, etwas teuer....

  • Ein kleiner Mixer - aber mit PROFI Klang - wird gesucht...

    • mringhoff
    • 18. März 2008 um 16:45
    Zitat von "Uew"


    ... oh, es gibt es denn auch welche, die das nicht tun?


    klar, es gibt sogar Techniker, die mischen mit fliegenden Schweinen oder alten Frauen... :) Allerdings nur Licht...

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