1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • DVB-T

    • mringhoff
    • 14. Februar 2008 um 13:58

    Mobiler Empfang während einer Autofahrt klappt wirklich nur bei allerbesten Empfangsmöglichkeiten, also in den jeweiligen Städten und selbst da gibts immer wieder mal Aussetzer.
    Das ist nicht mit dem Handyempfang zu vergleichen.
    Wenn man im Randgebieten wohnt, kann man ein Lied davon singen, daß wenige Zentimeter oder das Drehen der Antenne den Ausschlag geben, ob die Menge Fussball sieht oder nicht.

    Und bis ein "verlorenes" Signal wieder aufgegriffen wird und das Bild weiterläuft, vergehen mehrere Sekunden, bis dahin ist man während einer Fahrt schon längst wieder im nächsten Empfangsloch.

  • Aus dem Warnungen-Brett

    • mringhoff
    • 14. Februar 2008 um 13:51
    Zitat von "Rotti"


    ein Abtreten der Forderung an das Finanzamt zur Verrechnung mit Steuerzahlungen.


    Sehr interessant...
    Man muss nur an den richtigen Sachbearbeiter geraten, der das auch mitmacht. Aber so ist das ein aber ein super Tipp... :)

    Zitat von "Rotti"


    Nur gegen ein Argument bin ich (mittlerweile) völlig taub: "Ich zahle, wenn der Kunde gezahlt hat."


    Das kenne ich auch. Mir ist das vollkommen unverständlich, wie sich so eine Einstellung bei einigen fast schon als selbstverständlich eingebürgert hat.
    Anderstrum erntet man oft einen überraschenden Dank, wenn das Geld für den Freelancer schon auf dessen Konto ist, obwohl die Rechnung erst 3-4 Tage alt war. Ab und zu kam mal die Frage, ob denn da der Kunde schon bezahlt hat.
    Auch hier muss man erstmal erklären, daß das eine mit dem anderen nichts zu tun hat. Wobei in diesem Fall das sehr schnell begriffen wird, im umgekehrten Fall leider weniger...

    Wenn man mit einem Partner gut zusammenarbeitet, dann kann man gerne mal solche Deals machen, wenn man das vorher(!) so besprochen/vereinbart hat. Allerdings verbunden mit einem "spätestens allerdings bis zum..." Zusatz...

  • Aus dem Warnungen-Brett

    • mringhoff
    • 13. Februar 2008 um 17:29

    Wobei das Thema Freelancer ein ganz eigenes ist. Ich kenne einige, die warten ohne größere Aktivitäten 3-6 Monate auf die Bezahlung ihrer Rechnung.
    In den ersten 1-2 Monaten wagen diese es kaum, mal nachzufragen, schliesslich hat man ja gerade einen Schwung neuer Aufträge von dieser Firma erhalten. Oder sie sind grad laufend on Tour und haben schon länger nicht mehr aufs Konto gesehen.
    Die ersten Schritte in Richtung "Mahnverfahren" ist dann mal der höfliche Anruf beim Disponenten, der dann das auf die Buchhaltung abschiebt, die Rechnung sei schon längst abgezeichnet und sollte eigentlich jeden Moment überwiesen werden. Der nächste Anruf landet dann vielleicht gleich in der Buchhaltung, die dann verspricht, sich sobald wie möglich darum zu kümmern usw.

    Auch ein Freelancer ist ein Unternehmer. Auch er sollte zeitnah mahnen. Wer unbequem wird und Mahnungen schreibt, der bekommt natürlich viel eher sein Geld, als diejenigen, die erstmal lange nicht nachfragen und sich mit einem höflichen Telefonat abspeisen lassen. Traurig aber wahr, aber bei manchen Firmen läuft das Liquiditätsmanagement auf diese Weise...

    Manche glauben, daß eine abgeschickte Mahnung gleich einer "Kündigung" aller zukünftigen Jobs entspricht. Das stimmt nicht. Es kommt wie so immer auf die Umgangsformen an. Bei größeren Firmen hat der Disponent kaum Kontakt zur Buchhaltung und auch bei kleineren Auftraggebern kann das Mahnungschreiben eher positiv sein. Da kann dann auch mal der Satz fallen "Sorry nochmal, wir haben es jetzt überwiesen. Ich hoffe, wir dürfen Dich trotzdem noch weiterhin buchen..."

  • Mixen:Frage des alters?

    • mringhoff
    • 12. Februar 2008 um 13:52

    Du meinst, man soll aufhören, wenn man 30 Jahre auf dem Buckel hat? (Wir reden ja hier vom Zwangsruhestand und nicht von der Erfahrung, also mehr von der optischen, kulturellen Disharmonie zwischen Publikumsaltersdurchschnitt und Technikeralter...)

  • Aus dem Warnungen-Brett

    • mringhoff
    • 12. Februar 2008 um 12:38
    Zitat von "ADMIN"


    Da habe ich auch schon sehr unfreundliche Worte dafür geerntet, von daher habe ich nichts gegen klare und verbindliche Regeln...

    Ja, das würde die Ernsthaftigkeit einer Warnung verdeutlichen. Ein 18jähriger Newbie, der noch eine 120,- EUR Rechnung offen hat und warnt, weiß vielleicht gar nicht, was er sich, dem anderen und dem Warnungsbrett antut.

    Ich wäre stark dafür, frühestens erst dann eine Warnung einstellen zu lassen, wenn der Mahnbescheid beantragt wurde.
    Ab da hat die Forderung auch wirklich einen gewissen Ernst.
    Nebenbei hat diese Regel auch den Sinn, daß sich manche überhaupt mal Gedanken machen, was ein Mahnwesen und ein Mahnbescheid bedeutet.

    Allerdings bleibt die Frage offen, wer das kontrolliert.

    Für Lieferverzögerungen bei Vorkasse müsste man sich natürlich auch noch etwas einfallen lassen. Hier denkt ja keiner erstmal an das in Lieferverzug setzen und mahnen. Da würde zu viel Zeit verloren gehen und der betreffende Ebayanbieter/Onlineshop schädigt viele weitere Kollegen...

  • Mixen:Frage des alters?

    • mringhoff
    • 11. Februar 2008 um 21:15
    Zitat von "Campfire"

    27


    was macht Du denn hier in dem Ü-30-Thread?

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • mringhoff
    • 11. Februar 2008 um 21:11

    Wir hatten in der Weihnachtszeit eine Veranstaltung in der Münchner Residenz. Dort gibt es die "Allerheiligenhofkirche" und die "Hofkapelle". Beide werden als säkulare Veranstaltungsstätte genutzt.
    Wir hatten für den guten Ton und das Licht in der Hofkappelle zu sorgen. Dort fand eine Lesung der Weihnachtsgeschichte statt. Dummerweise hat ein anderer Veranstalter die gleiche Idee in der Allerheiligenhofkirche (200m weiter) und beide Veranstaltungen wurden über ein renommiertes Vorverkaufssystem verkauft.
    Na, das gab ein Kuddelmuddel: Die einen waren mit der Karte von der anderen Veranstaltung da (die Security hats anfangs erstmal nicht gecheckt und einfach abgerissen), die anderen haben bereits im Vorverkauf die "falsche" Karte gekauft und mussten jetzt hier sitzen, obwohl sie eigentlich den prominenten Leser von der anderen Veranstaltung hören wollten, bei den Kollegen drüben wars dann natürlich genauso....

  • Mixen:Frage des alters?

    • mringhoff
    • 11. Februar 2008 um 15:49

    na, Über 40 ist man ja auch mit 60 :)
    Du kannst halt keine U50 ("unter"50) Parties mehr besuchen.
    Aber keine Angst, auf den U20 darfst Du dann wieder rein - sogar umsonst, entweder als Erziehungsberechtigter, der die Tochter abholt, oder als vermeintlicher "verdeckter Ermittler" (alles schon dagewesen :)

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • mringhoff
    • 11. Februar 2008 um 15:42
    Zitat von "Rotti"

    Hier mal einen Bericht über die Mutter aller Fehlbuchungen:


    sehr gut :)
    Wurde denn irgendwer als "Schuldiger" gefunden? Oder blieb alles an der Varietégruppe hängen?

  • Aus dem Warnungen-Brett

    • mringhoff
    • 11. Februar 2008 um 15:36
    Zitat von "bertZ"

    4) Das Warnungen-Brett ist doch nur für die persönliche Rache bzw. Denunzierung geeignet. Es gibt dort kaum Informationen, die man nicht in wesentlich objektiverer Form auch in den Schuldnerverzeichnissen finden würde.

    Punkt 1 bis 3 sehe ich genauso.
    Allerdings gibt es schon einen gewissen Mehrwert des Warnungen-Bretts.
    Gerade bei Betrügereien wie Unterschlagungen oder Warnungen vor bestimmten Internetanbietern ist man einfach vorgewarnt.
    Bevor es zu eintragungspflichtigen Insolvenz kommt, vergeht noch viel Zeit und nach einer Insolvenz kann die Firma sowieso nichts mehr anrichten. Gerade in so einer Zeit, in der eine Firma "den Bach hinunter" geht, können viele Kollegen Schaden nehmen. Wer hiervor gewarnt wird, wird dankbar sein.
    Im Warnungen-Brett steht also (theoretisch) derjenige, der erst in in einigen Monaten bei Creditreform, Schuldnerverzeichnis und Schufa zu finden ist....

    Und ein immer wieder zu beobachtender Nebeneffekt ist es gewesen, wenn sich dann auf einmal weitere Betroffene gemeldet haben. Hier kann man erstens den Ernst der Warnung abschätzen und zweitens können die Betroffenen evtl. gemeinsam dagegen vorgehen.

    Das Warnungenbrett hat halt Vor- und Nachteile.
    Aber keinesfalls darf es den ganz normalen Mahnweg ersetzen.

  • Mixen:Frage des alters?

    • mringhoff
    • 11. Februar 2008 um 13:00

    wieso "Ü" stimmt doch dann auch noch....
    Mit dem "U" wäre es vorbei..

  • Mixen:Frage des alters?

    • mringhoff
    • 11. Februar 2008 um 11:00

    in meinem Ausweis steht keine Anzahl drin, aber ich weiß es trotzdem, weil man vor kurzen meinen 38. Lebensstarttag gefeiert hat. Bin also noch blutjung...
    Grüße nach OLDenburg :)

  • Mixen:Frage des alters?

    • mringhoff
    • 11. Februar 2008 um 10:00

    Mit dem Alter und den Grauen Schläfen kommt der George-Clooney-Effekt zum Tragen. :)
    Junge Bands wissen, daß sie "es geschafft" haben, wenn Sie von einem alten Hasen am Pult betreut werden...

  • I don't need that, 2.0

    • mringhoff
    • 9. Februar 2008 um 17:56
    Zitat von "hell&dunkel"


    Gerade Open Air finde ich die sehr praktisch.

    Also da setze ich lieber wieder auf Kabel. Habe schon gehört, daß sich bei den ein oder anderen Jobs Hacker eingeloggt und den Strom geklaut haben. Das ist nicht lustig...

  • I don't need that, 2.0

    • mringhoff
    • 9. Februar 2008 um 16:59
    Zitat von "Christian_Thomas"


    Wie niedlich: Wireless Strom? in 230 V? Elektrisch Grillen auf hoher See?


    auf hoher See ist schwierig, Du musst schon im Empfangsbereich der großen Energiekonzerne bleiben. Wir haben den Wireless Strom Tarif von RWE, kostet allerdings 69,- EUR Grundgebühr im Monat und sage und schreibe 45 Cent je KWh, aber dafür bist Du halt unabhängig....
    Habs allerdings nur in Deutschland ausprobiert, wie das mit dem Roaming im Ausland ist, kann ich nicht sagen...

  • I don't need that, 2.0

    • mringhoff
    • 8. Februar 2008 um 15:58
    Zitat von "Christoph Thalhammer"

    Jetzt läufts!!!!!


    aber der Fasching ist vorüber...

  • I don't need that, 2.0

    • mringhoff
    • 8. Februar 2008 um 14:24
    Zitat von "simonstpauli"

    - wireless LAN Hotspots, die noch ein Zuleitungskabel benötigen


    auf E-bay gibts schon seit Jahren immer wieder mal günstige WLAN-Kabel zu ersteigern...

    Zitat von "simonstpauli"

    - unsauberen Funkstrom


    Dann musst Du Dir die Funkstromsteckdose vom großen Zeh besorgen, da sind noch passende Filter drin. Allerdings ist sie nur bis max. 3.000W belastbar:

    (leider sieht man die Antenne nicht so gut, aber die ist handlich klein)

  • Erfahrungen mit Adam Hall Instrumentenkabeln und Stecker?

    • mringhoff
    • 7. Februar 2008 um 14:03
    Zitat von "sven"


    ... Und für Aufgaben mit einen Lebenslauf von zwei Steckzyklen und schön in der Ecke versteckt kann man die Dinger schon mal dem Kunden verkaufen


    sehe ich auch so. Habe bislang nichts besseres wie Neutrik gefunden (schnell auf und zu und doch langlebig und sicher). Für den Roadbetrieb würde ich keine Experimente machen.
    Aber es gibt ja auch AH-Kabel mit Neutrikarmaturen...

  • Sinnvolle Geldanlagen

    • mringhoff
    • 7. Februar 2008 um 13:47
    Zitat von "test"

    ich habe ein wenig in china investiert und das hat in 8 monaten trotz börsenabsturz immer noch ein plus von 20%, zwischenzeitlich waren es mal 60% :wink:


    Hatte auch mal in China investiert (8 kleine Nebelmaschinen) und leider verloren (nur noch eine funktionsfähige vorhanden). Glücklicherweise gabs dank deutscher Garantieregelung so etwas wie einen Einlagensicherungsfond. :)

    Aber mal Spass beiseite.
    Grundsätzlich ist das hier ja mal ein erfrischend anderer Beitrag um es mal dezent auszudrücken.
    Für die Besprechung von Geldanlageformen gibts sicherlich bessere Foren.

    Ansonsten muss man sich grundsätzlich entscheiden:
    hohe Rendite und höheres Risiko
    oder
    Sicherheit und weniger Rendite

    Wer Geld zum Spielen übrig hat, darf sich gerne mal an spekulativeren Dingen wagen. Wenns die Anlage aber eine Art Notgroschen oder Vorsorge ist, der sollte mehr Sicherheit wählen.
    Wobei ein Festgeld oder Geldmarktkonto nicht immer gleich sicher sind. Das kommt auf den Anbieter an. Im Internetzeitalter wirst Du manche Zinssätze dafür angeboten bekommen, die höher sind als Deine. Hier ist aber auch wichtig, wer das anbietet (Stichwort Einlagensicherung).

    Ansonsten würde ich mir jetzt nicht viel geben, wenn der Zinssatz mal um 0,2% schlechter als die von der Konkurrenz ist. Bei 10.000 EUR sind das lediglich 20,- EUR. Wichtig wären auch noch die Abwicklungsgebühren (Fonds haben Ausgabeaufschläge, Bausparverträge Abschlussgebühren, Depots Verwaltungsgebühren etc.) und der Service bei Problemen. Ein richtiger Ansprechpartner ist auch einiges Wert, wenn man sich nicht so auskennt. Dafür darf es gerne die besagten 20,- EUR weniger sein.

    Und ein offener Fond von einem großen Geldhaus gehört auch zu einer Einlagensicherung. Auch hier gilt das Kreditwesengesetz. Allerdings betrifft das nur das Pleitegehen, nicht die Kursänderungen. Aber ein Aktien-Dachfond mit Garantie hat hier nur wenig Risiko. Zudem ist er gerade wieder günstig geworden...

    Also: Deine Anlage passt schon. Wichtig ist ja, daß die mal "weg von der Strasse" sind und auch einen passablen Ertrag erwirtschaften. Lass Dich nicht nervös machen, von theoretisch "besseren" Geldanlagen.

    Halte Dich lieber an den letzten Ratschlag vom FalcoCGN, da ist wirklich mehr daran verdient :)
    Bei 3% Skonto, die man für eine Zahlung bekommt, die man sonst 20 Tage später macht, ist das eine Rendite von 54% p.a. - Da lohnt es sich sogar, den Kontokorrentkredit mit 9% p.a. zu beanspruchen... :)

  • PLS 2009

    • mringhoff
    • 7. Februar 2008 um 13:10

    Der Termin steht vermutlich noch nicht (offiziell) fest.
    Du kannst aber beizeiten im Messekalender der Messe Frankfurt nachsehen, momentan steht sie aber noch nicht drin:
    http://www.messefrankfurt.com/corporate/de/messen.html

    In den letzten Jahren bemühte man sich die PLS nach der Cebit stattfinden zu lassen. Diese endet in 2009 am 8. März
    Und Ostern ist nächstes Jahr Anfang April....

    Aber falls Dein Nachfragen bei der Messe Frankfurt mehr Infos gebracht hat, dann würden wir uns freuen, wenn Du den Termin auch hier kundtust...

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  2. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  3. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  4. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  5. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  6. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  7. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  8. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  9. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  10. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™