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  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • China-Elkos

    • mringhoff
    • 10. Dezember 2007 um 09:53
    Zitat von "simonstpauli"

    Das ist (back to topic) einfach ein Elko light, gibt ja sogar bud light, also einfach ein Trend.

    Aber das Bud light hat doch nur eine Dose ums Bier herum.... :)

    Stell dir mal vor, was da los wäre, Du kaufts eine 0,5er Dose normales Budweiser, machst sie auf und was kommt zum Vorschein? eine 0,33er Dose Bud Light...

  • China-Elkos

    • mringhoff
    • 8. Dezember 2007 um 23:33

    Das ist halt wie hierzulande beim Fleisch: Wird nicht alles verkauft, kommt eine neue Verpackung mit neuer Aufschrift drüber...

  • Wie stellt ihr eure Equalizer meistens ein?

    • mringhoff
    • 7. Dezember 2007 um 14:06
    Zitat von "Der Poster"

    Wie stellt ihr eure Equalizer meistens ein?

    meist in der Hocke, manchmal auch im Stehen oder sitzend, aber grundsätzlich mit den Fingern...

  • Video-DJ - Ein Zukunftstrend?

    • mringhoff
    • 7. Dezember 2007 um 11:26
    Zitat von "Lovat"

    Ich habe bisher nur einen gesehen der mit DVDJ aufgelegt hat und das war ein Black DJ der halt immer die Videos der aktuellen Chart Nummern gespielt hat anstatt nur den Track.

    daran sehe ich derzeit noch ein größeres Problem.
    Als VDJ kannst du halt nur das auflegen, was auf dem Markt erhältlich ist. Und hier ist die Auswahl wesentlich geringer als bei reiner Musik.
    Anderseits muss der DJ ja aber den Gästen schon ein breites/passendes Repertoire bieten. Das Ziel bleibt ja weiterhin, daß der DJ für gute Stimmung beim Publikum sorgen soll. Ob das mit Mainstreamvideos bzw. nur aktuellem Material nicht auf Dauer zu langweilig wird?

  • Video-DJ - Ein Zukunftstrend?

    • mringhoff
    • 7. Dezember 2007 um 11:19

    Das Argument damals von Pioneer auf der Messe war unter anderem, daß man sich den VJ spart, weil ja der VDJ alles zusammen macht. :)

    Und ein VDJ ist halt schon etwas anderes, mit einem VJ, der einfach so nebenbei interessante Bildkreationen an die Wand wirft, ist das ja nicht zu vergleichen.
    Mit den Pio-Geräten kannst Du ja z.B. scratchen und das Bild "scratcht" sozusagen mit. Auch bei Loops und anderen Spielereien passt das Bild halt exakt zum Ton.
    Das ist schon etwas anderes.

  • Video-DJ - Ein Zukunftstrend?

    • mringhoff
    • 7. Dezember 2007 um 08:50
    Zitat von "f8274"


    Ein etwas weiter hergeholtes Bsp. dafür ist König Ludwigs Schloss Neuschwanstein, das Unsummen kostete, aber selbige noch nach zig Jahren "einspielt" und ein echter Wirtschaftsfaktor für die ganze Region ist.


    Nur hatte der verarmte Bauherr zum Schluss keine Knete mehr und ging unter (im Starnberger See).
    Im Prinzip sind die Schlösser heute alle Konkursmasse, die vom "Konkursverwalter" betreut werden :)

    Wer das nötige Kleingeld hat, für den sind manche Anschaffungen halt eher ein Spassfaktor. Wer damit Geld verdienen will, der muss halt leider doch mal auf den Break-Even-Point sehen. Da die meisten der Discothekenbesitzer und angehenden VDJs keine Könige oder berühmte Rockstars sind, bleibt die Anschaffung aus dem Spass bzw. Innovationstrieb heraus doch nur wenigen Leuten vorbehalten...

    Diejenigen, die kein Geld haben, das ganze dann aber trotzdem kaufen weil sie damit nichts verdienen wollen, sondern lediglich etwas Schönes erschaffen möchten, nennt man dann "Künstler" :)

  • BGV-C1-Nebelmaschinen

    • mringhoff
    • 6. Dezember 2007 um 10:27
    Zitat von "Christian_Thomas"

    Wir sind uns darüber doch einig, das das, was für Arbeitnehmer gut ist, für Gäste nicht schlecht sein muss, und daher im Falle des Falles ein Richter zur Urteilsfindung auch die BGV heranziehen wird. Ob er das darf oder nicht, entscheidet dann die nächste Instanz ;)


    Das wäre aber überraschend, wenn sich die nächste Instanz nicht an die anerkannte Regeln der Technik orientiert. Bei der VDE + DIN ist das ja auch nicht anders. Hierfür hat mal 1979 das Bundesverfassungsgericht geurteilt (BVerfGE 49, 89 (135) NJW 1979, 359)

    Ansonsten ist das schon richtig, daß man hier eine genaue Betrachtung vornimmt, indem daß man sagt, daß die BGV-C1 kein Gesetz ist, sondern es sich hierbei um eine von dem Träger der Unfallkassen für deren Versicherte herausgegebene Vorschrift handelt.

    Es kann also keiner, der sich nicht an die BGV-C1 hält, von einer staatlichen Stelle von vornherein belangt werden, insofern hätten Kontrollen vom Ordnungsamt, wie z.B. im Bereich der Versammlungsstättenverordnung/Baurechts erst so mal keine Wirkung.
    Nur hinterher, wenn etwas passiert ist. Im Rahmen einer Zivilklage mit Schadensersatzforderungen wird hier dann entschieden, inwieweit fahrlässig oder grob fahrlässig gehandelt wurde, weil die anerkannten Regeln der Technik bzw. der Stand der Technik nicht eingehalten wurde. Das kann sogar zum Verlust des Haftpflichtversicherungsschutzes führen.


    Nun, in diesem Thread ging es aber mehr um Nebelmaschinen, die ein sog. "BGV-C1-Zertifikat" haben, weil sie u.a. ein passendes Fluid verwenden, daß auch im verdampften Zustand keine Gesundheitsgefährungen hervorruft und sich somit auf das Allgemeine Schutzziel der BGV-C1 auf körperliche Unversehrtheit stützt.

    Anders als die Sachverständigenprüfungen f. Maschinentechnische Einrichtungen (z.B. Stative) und dessen Dokumentation (Zertifizierung) sehe ich ein "Zertifikat" für Nebelmaschinen eher als reinen Marketinggag.

    Wenn das nun mehrere Hersteller mit diversen Produkten machen, dann fragt man sich, ob so eine Prüfung überhaupt noch etwas wert ist. (z.B. läßt ein Scheinwerferhersteller zertifizieren, daß der Scheinwerfer im Betrieb keine Gesundheitgefährdungen hervorruft und sich somit an den Schutzzielen der BGV C1 richtet). Vor lauter "BGV-C1-Zertifikaten", wird dann gar nicht mehr auf die Zertifikate gem. §33ff BGV-C1 geachtet.

    Oder manche Anwender denken bei der Benutzung der Geräte nicht mehr über andere Gefahren nach, weil man ja schliesslich die BGV-C1-Zertifizierung hat.

  • Video-DJ - Ein Zukunftstrend?

    • mringhoff
    • 6. Dezember 2007 um 09:05

    Grundsätzlich schaut das ja schon toll aus, was man mit den Geräten und den entsprechenden Videos machen kann, vorallem wenn Bild und Musik nicht einfach so nebeneinanderher laufen.
    Hab mal auf der PLS 2006 schon mal damit rumgespielt, klappt technisch auch ganz gut.

    Aber die Frage bleibt:
    was braucht ein Veranstalter dafür alles?
    - spezieller DVD-Player und entsprechenden Mixer
    - Vorschaumonitoring
    - Beamer+Leinwände
    das ist schon mal relativ teuer

    Dann braucht es noch einen guten VDJ. Wer sich obige Anlage leisten kann, der will auch einen sehr guten DJ.
    Aber welcher gute DJ hat sich schon eine ausreichende Ansammlung von Video-Musikstücken besorgt? Das ist ja eine nicht ganz preiswerte Angelegenheit. Wenn ein DJ gut im Geschäft ist, wozu dann so ein betriebswirtschaftliches Risiko eingehen? Da muss dann schon eine Portion Mut und Begeisterung hinter der Sache stecken.
    Von Pioneer gibts auch schon eine gewisse Grundausstattung. Allerdings ist das für den Preis eine relativ maue Auswahl. Liegt wohl an den teuren Rechten?
    Falls sich also jetzt ein mit Euros gespickter Musikvideofan sich mit vielen Video-DVDs eingedeckt hat, bleibt die Frage, ob der Mensch auch ein guter DJ ist.

  • BGV-C1-Nebelmaschinen

    • mringhoff
    • 5. Dezember 2007 um 22:27
    Zitat von "Christian_Thomas"

    Falsch, ganz eindeutig. Bei den ganzen Berufsgenossenschaftlichen Vorschriften geht es ausschließlich um berufsgenossenschaftlich versicherte Arbeitnehmer.


    Das wäre doch zu einfach :)

    Nein, grundsätzlich geht es ja um Verkehrssicherungspflichten von Betreibern von Veranstaltungsstätten bzw. dessen Gehilfen (und Dienstleistern).
    Wenn etwas passiert, dann ist die Frage der Haftung relativ bald gestellt. Wem kann man also die "Schuld" geben? Hier wird dann überprüft, ob der Beschuldigte nach dem "Stand der Technik" gehandelt hat.
    Da aber ein Richter nicht einfach so den Stand der Technik kennt oder dieser auch sonst in keinem Gesetz niedergeschrieben steht, muss man sich die entsprechenden Ratschläge und Verordnungen von Fachgremien ansehen. Was dann dort so als Verordnung steht, wird via "Stand der Technik" quasi zum angewendetem Gesetz.
    Vorteil für alle Beteiligten: Der Gesetzgeber muss sich nicht um die Details kümmern und die Verordnungen und Regeln werden von Fachleuten mehr oder weniger aktuell gehalten.
    Die Vorschriften/Regeln nach VDE oder DIN sind im Grunde genommen ja auch nichts anderes.

  • Pioneer CDJ400

    • mringhoff
    • 5. Dezember 2007 um 22:13

    Diese Thema habe ich auch schon länger verfolgt und auch gleich noch den passenden Thread eröffnet:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=66683

  • Video-DJ - Ein Zukunftstrend?

    • mringhoff
    • 5. Dezember 2007 um 22:09

    Angeregt aus einem anderem Thread und den ein oder anderen neuen Produkten, die sich seit ein paar Jahren auf dem Markt etablieren wollen, wie z.B. der Pioneer DVJ-1000 oder das SVM1000
    http://www.pioneer.co.uk/uk/campaign/products/svm1000.html
    möchte ich mal die Frage aufwerfen, ob sich das VDJing durchsetzen oder zumindest einen Markt finden wird?

    Schon vor rund 2-3 Jahren gabs ja auf der PLS die ersten dieser Geräte zu bewundern, auch auf der letzten Messe gabs immer mehr Austeller, die auf diesen Trend eingestiegen sind.

    Ich persönlich hab so etwas aber im "richtigen" Leben noch nicht gesehen. Wo wird so etwas eingesetzt? Doch nur dort, wo man klotzt und nicht kleckert...
    Und wer schafft sich dann die passenden DVDs an, und zwar in einer bedeutenden Auswahl, so daß man sich auch VDJ nennen darf?

    Edit: Deutscher Link:
    http://www.pioneer.de/de/products/44…1000/index.html

  • Wann und wo gibt es endlich den verdammten Powercon 32 A

    • mringhoff
    • 5. Dezember 2007 um 21:52
    Zitat von "Ich

    Was soll ans andere Ende der Leitung, welches Gerät braucht eine 32A Phase?


    z.B. alle Scheinwerfer, die eine "ordentliche" Lampe drin haben. Eine 4000er oder 6000W HMI/MSR zum Beispiel. (größere Skyflower, große ARRI-Suns, Space-Canon etc.)

  • Wann und wo gibt es endlich den verdammten Powercon 32 A

    • mringhoff
    • 5. Dezember 2007 um 21:39
    Zitat von "starstage"

    Ich seh' jetzt schon die gigantische Diskussionswelle im Strombrett auf uns zurollen, wer was damit darf und was geht und vielleicht und unter Berücksichtigung von VDE0100, aber unter Einschränkung praktischer Gesichtspunkte und dem, was man schon immer so gemacht hat und was jetzt aber anders wird und auch werden muss, weil es sowas bisher ja noch nicht gab, zumindest nicht in dieser Art, und der Meinung der Experten und der, die sich dafür halten und denjenigen, die zu allem was zu sagen haben, aber geistige Tiefflieger sind und außerdem noch die, die Angst haben, man könnte das mit Speakon 8pol verwechseln und das ja lebensgefährlich für Speaker und Handlanger ist und auch sonst ist das Leben schon schwierig genug, vor allem bei uns in der Branche, wo das Potential, sich weh zu tun, ja nun doch sehr hoch ist, wie man ja auch in dem Spektakuläreunfällethread lesen kann, was ja wieder einmal eindeutig zeigt, dass man sich über Regeln und Normen klar sein muss und sich dran halten muss, auch wenn man das nicht will, weil es eben sinnvoll ist und Leben schützt und rettet, gerade von den merkbefreiten Idioten, die immer so lebensgefährlich verkabeln, vor allem in den Dorfdiscos und bei den Hobbykistenschleppern und anderen zwielichtigen Gestalten, egal - man hat zu arbeiten unter Berücksichtigung von VDE 0100...

    Gratulation!
    das ist wohl der bislang längste Satz in diesem Forum
    Respekt!
    (Ähnlich lange Sätze gibts sonst nur von denjenigen, die nicht mehr mit Zeichensetzung, Gramatik, Groß- und Klein- und Rechtschreibung etc. umgehen können)

  • Traversenlifte und BGV C1

    • mringhoff
    • 5. Dezember 2007 um 20:57
    Zitat von "Christian_Thomas"


    ich habe gerade Langeweile und lese auch in diesem Thread...

    dann also mal wieder Willkommen im Forum, Du warst ja ein paar Monate sehr still. Wäre ja fast schon fad geworden... :)

    Zitat von "Christian_Thomas"


    Ich finde, das ganze Thema " BGV C1-Zertifizierung " missverständlich ausformuliert, denn es liest sich so, als würde die Berufsgenossenschaft Prüfplaketten vergeben.


    Ich denke mal, die meisten hier verstehen das schon richtig.
    Der technische Zustand der Autos wird ja auch nicht von demjenigen überprüft, der die StVZO herausgebracht hat.


    Zitat von "Christian_Thomas"

    Die BG prüft und zertifiziert nämlich nichts, und jemand Anderes als die BG kann ja wohl dann auch keine BGV C1-Zertifizierung durchführen.


    Eine "Zertifizierung" ist ja nur die Bescheinigung einer durchgeführten Prüfung.
    Wenn es jetzt darum geht, wer die Prüfungen durchführen darf, dann braucht man nur in der BGV C1 nachlesen:
    Ab §33 steht alles wie und wer prüfen darf und soll. Z.B. darf die Sachverständigenprüfung eben nur ein "Sachverständigen" durchführen. (sowas aber auch...)
    Und wer sich alles "Sachverständiger" nennen und somit obiges prüfen darf, steht da zum Glück auch gleich drin: §36 bzw. in dessen Durchführungsverordnung.
    Hier mal schnell ein Link, für diejenigen, die grad mal keine BGV C1 zur Hand haben: http://www.bgfe.de/bilder/pdf/bgv_c1_a03-2002.pdf

    Wer nun es aber genau wissen will, welche Personen das in Deutschland konkret sind, der kann eine Liste von der BG bzw. dessen Unfallkasse anfordern. Diese Liste habe ich mal hier gepostet:
    http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?t=62788&

    Dennoch muss ich Dir Recht geben, wenn Du sagst, daß mit der "Zertifizierung nach BGV C1" mehr Marketing gemacht wird, als es dem Sicherheitsgedanken entspricht.
    Bei Stativen macht das ja Sinn, wenn damit auch Werbung gemacht wird, aber was soll so eine Zertifizierung z.B. bei Nebelmaschinen?
    Hierzu kannst Du Dich mal in folgendem Thread darüber auslassen:
    http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?t=65457

  • am heufigsten korigierte frequenzen

    • mringhoff
    • 5. Dezember 2007 um 11:08
    Zitat von "elbiz0"

    weil ich gedacht habe es gibt gewisse kritische frequenzen an den man achten muss.


    um doch noch etwas konstruktives beizutragen:

    Nein, es gibt keine Standardfrequenzen, die kritisch sind. Wie ja schon erwähnt, hängt es nicht nur vom verwendetem Equipment ab, sondern auch von den Räumlichkeiten.
    Am besten, Du nimmst einfach mal so einen EQ und spielst Dich in einer ruhigen Stunde ohne Stress mal damit rum. Dann bekommt man etwa ein Gefühl für die einzelnen Frequenzen und was man mit so einem EQ alles machen und auch zerstören kann.

    Wenn Du dann vor Ort bist, dann solltest Du den EQ immer auf Nullstellung haben und jedesmal neu einregeln, wie es dort am besten klingt. Falls Du noch Feedbackfrequenzen herausfiltern musst, dann muss man das ja sowieso immer wieder neu machen.
    Mit der Zeit bekommt man etwas Übung und dann gehts schneller...
    Vielleicht findest Du dann auch ein paar Standardfrequenzen, die Dich stören. Aber das hängt dann eher mit Deinem Equipment zusammen, dazu wird Dir hier aber keiner etwas sagen können, das muss man hören und testen.

  • Wie stellt ihr eure Equalizer meistens ein?

    • mringhoff
    • 5. Dezember 2007 um 10:19

    aus aktuellem Anlass mal wieder hochgeholt.... :)
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=66663

  • am heufigsten korigierte frequenzen

    • mringhoff
    • 5. Dezember 2007 um 10:19

    Das Thema wurde hier schon einmal behandelt:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=19412

  • Unfall mit Lampe

    • mringhoff
    • 5. Dezember 2007 um 09:34

    Ich erinnere mich, wie mir als Kind (so ca. 6-7 Jahre) ein Fieberthermometer im Bad heruntergefallen und zerbrochen ist. Ich fand das ganz toll, weil da auf dem Fliesenboden so viele silberne Kügelchen zwischen den Scherben rumlagen. Und wenn man zwei Kügelchen zusammengetan hat, entstand schwups eine größere. Hab mit den für mich fazinierendem Material gut 5-10min gespielt, bis meine Mutter voller Entsetzen mir dann alles weggenommen hat. Ich vermute mal, das landete damals noch im Hausmüll (Mitte der 70er Jahre).
    Trotz des relativ intensiven Kontakts mit dem HQ hatte ich damals scheinbar keine Schäden davon getragen und vermutlich/hoffentlich auch keine Langzeitschäden...

  • Pioneer CDJ400

    • mringhoff
    • 4. Dezember 2007 um 18:41

    ich wollte aber keine Grundsatzdiskussion Pioneer vs. Denon lostreten, sondern eher mal wissen, ob schon mal jemand mit dem CDJ400 gearbeitet hat...

    Ich würde mich auf erste Erfahrungsberichte und Kommentare zu diesem Player freuen.

  • Pioneer CDJ400

    • mringhoff
    • 4. Dezember 2007 um 12:14

    Wenn man mal das Demo-Video ansieht, dann erkennt man, daß der rote Leuchtkreis sich wie ein Wurm um den Jogwheel herumschlängelt.
    Das erinnert etwas an Knight-Rider... :)

    Aber so hat man wieder - zumindest mal laut Text - die aktuellen Funktionen zu einem neuen Gerät verwurschtelt, eine USB-Schnittstelle eingebaut und auch noch ein akzeptablen Preis (rund 500,- EUR netto VK) gefunden.
    Für mich so eine Mischung aus 200er und 800er. - auch preislich...

    Das Gerät wird sicher seine Fans finden, aber die Produktpolitik von Pioneer ist schon sehr kommerzhaft. Andauernd muss es was neues geben. Das kommt ja schon fast an Denon ran :)

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