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Beiträge von mringhoff

  • Personenschaden durch Sturz von der Bühne

    • mringhoff
    • 18. Juni 2013 um 08:35
    Zitat von "Rolf Gille"

    Grundsätzlich halte ich Zeitungsartikel nicht für eine Rechtsfindung geeignet.

    und diesen schon gleich gar nicht.
    Und weil kaum Fakten drinstehen, kann man hier über drei Seiten wunderbar diskutieren... (und vermutlich werden es noch mehr).

    Wie ja schon erwähnt, wissen wir kaum etwas über die Hintergründe, wir kennen nichtmal die Bühne und deren Aufbau.

  • Soundcraft SI EXPRESSION

    • mringhoff
    • 17. Juni 2013 um 09:07
    Zitat von "4711"

    Jetzt ist es schon "schlimm" wenn Pulte aus verschiedenen Serien nicht kompatibel sind. :shock:


    es ist nur dann schlimm, wenn damit Werbung gemacht wird und es dann doch nicht ist.
    Gut, es steht zwar nirgendwo dabei, daß auch die Files untereinander passen, aber bei Soundcraft ist man ja ganz stolz darauf, daß alles Pulte untereinander mit der Hardware und anderen Features kompatibel sind.

    Mal ganz unabhängig von "früher war alles anders"... :)
    Und natürlich gibts schlimmeres :)

  • Personenschaden durch Sturz von der Bühne

    • mringhoff
    • 17. Juni 2013 um 08:58
    Zitat von "Audiowerk"


    Für mich ist klar, dass hier unentschuldbar gepfuscht wurde. Oder seht ihr das anders?

    Also allein aus diesem Zeitungsartikel heraus wage ich mir kein Urteil zu fällen. Viele Dinge werden hier nur vermutet bzw. unterstellt. Wir wissen ja kaum Fakten und selbst das was geschrieben steht, hat ein fachfremder Journalist irgendwie zusammengefasst.


    Zur Schuldfrage allgemein bei einer Veranstaltung:

    Der Geschädigte wendet sich natürlich zuerst mal an den Veranstalter bzw. den Betreiber der Veranstaltungsstätte. (Woher soll er auch wissen, wer jetzt für das einzelne Gewerk zuständig war?).

    Dann wird versucht zu klären, wer hier welche Schuld hatte. Zunächst hat der Betreiber der Location eine Verkehrssicherungspflicht. Er sorgt mittels Verträgen, Hausordnungen und Personal, daß alles ordnungsgemäß abläuft. Nicht umsonst muss der "Verantwortliche für Veranstaltungstechnik" vom Betreiber der Location gestellt bzw. organisiert werden.
    In diesen Verträgen werden auch üblicherweise bestimmte Pflichten auf den Veranstalter übertragen. Dieser wiederum engagiert Fachfirmen für die Ausführung diverser Arbeiten.

    Der Veranstalter hat also hier auch eine gewisse Mitverantwortung. Würde er einen Auftrag beispielsweise aus Budgetgründen einer unqualifizierten, fachfremden Firma oder Personengruppe übertragen, dann handelt dieser fahrlässig. Er muss sichergehen, daß die Firma auch den Aufgaben gewachsen ist.

    Am Ende der Kette ist dann natürlich die Fachfirma für ihren Murks verantwortlich. Die Verantwortung wird im Innenverhältnis weitergereicht.

    Warum hier in diesem Fall die Geschädigte direkt mit der Bühnenfirma vor Gericht steht, weiß ich nicht. Hier gibt es sicherlich entsprechende Gründe und juristische Möglichkeiten. Allein von der Praxis her gesehen würde ich sagen: wenn sonst keiner eine erkennbare Schuld trägt, außer die Bühnenbaufirma, liegt es nahe den Betreiber der Location und/oder den Veranstalter außen vor zu lassen und direkt mit dem Verursacher zu verhandeln.
    Sollte der Verursacher nicht mehr zu greifen sein (z.B. tourende ausländische Firma oder Konkurs etc.) dann dürfte sicherlich wieder der Veranstalter oder der Betreiber vor Gericht zitiert werden.

  • Soundcraft SI EXPRESSION

    • mringhoff
    • 17. Juni 2013 um 08:40

    Also ich kann Claude schon verstehen. Natürlich gehts auch ohne Fileübernahme, aber das ist wie ein Umzug: Man muss viel Schleppen, aber bei der Gelegenheit sortiert man auch gleich mal aus. Man wohnt zwar dann in einem neuen Haus, aber einfacher wäre es ohne Umzug gewesen.

    Ein wichtiges Verkaufargument von Soundcraft ist ja die Kompatibilität zwischen allen Vi/Si-Pulten. Die Stagebox passt von der Expression bis zur Vi6.
    Das Fernsteuer-App ist auch für alle Pult konzipiert.
    Warum kann man dann die Files nicht irgendwie mit einem kleinen Hilfsprogramm transformieren?

    Aber vielleicht kommt das ja noch. Einfach den Wunsch mal an seinen Verkäufer mailen, der gibts dann schon weiter nach UK.

    Die Expression ist halt neu auf dem Markt, manche Dinge dauern eben noch etwas.

  • Personenschaden durch Sturz von der Bühne

    • mringhoff
    • 14. Juni 2013 um 16:10

    ich habe den Text so verstanden, daß es eine etwas größere Bühne war mit Dach (schlussfolgere ich jetzt einfach aus der Tatsache mit den Planen samt Aussage mit der Windlast)

    Von außen sieht so eine Bühne mit Dach einfach sicher aus, im Gegensatz zu 6 zusammengeschobenen Bühnenelementen. Sie vermittelt rein subjektiv einen gewissen Schutz.
    Wenn zudem auch noch undurchsichtige Wände aus Planen existieren, dann kann ich schon nachempfinden, daß man im ersten Moment vermutet, daß man hier eine Begrenzung der Bühne hat, die etwas stabiler ist.

    So ist es auch auf allen Bühnen üblich, daß dort hinten Geländer angebracht sind. Wir reden ja nicht von der 40cm-Bühne aus 6 Bühnenelementen.

    Ich bin selbst mal rückwärtig von einer Stadthallenbühne runtergefallen, weil hinter der Bühne ein Vorhang hing. Die eine Hälfte hinter dem Vorhang war Wand (ca 5-10cm hinter dem Vorhang) und bei der anderen Hälfte war sie nicht mehr. Da war ein offener Stauraum. Man sah einfach durch den Vorhang die Gefahr nicht. Beim Aufbauen wollte ich mich mit einer Hand gegen den Vorhang (samt Wand) abstützen, aber im Gegensatz zu selben Situation 5m weiter rechts griff ich ins Leere, der Vorhang gab nach und ich auch. Zum Glück ist bis auf ein paar blaue Flecken nichts passiert, aber ich kann nachvollziehen, was die geschädigte Dame meint.
    Wenn es hinten ungesichert runtergeht, dann bitte den Abgrund nicht mit einem Stoff oder Plane verstecken, sondern entweder absichern oder Plane weg, damit jeder sieht, daß es da runtergeht.

    Wäre die Dame nach vorne runtergefallen, wäre es 100% nicht die Schuld des Bühnenbauers.

  • eEbay Rechtsfrage

    • mringhoff
    • 13. Juni 2013 um 18:41

    Dann wirds wohl nur heiße Luft gewesen sein, manche machen sich gerne mit solchen Sprüchen wichtig. Oder sein Rechtsanwalt hat ihm die Sachlage erklärt... :)
    Eine negative Bewertung kam auch nicht?

  • eEbay Rechtsfrage

    • mringhoff
    • 13. Juni 2013 um 10:53

    @ hunterstudios (Threadstarter): was ist denn inzwischen geschehen? Kam Post vom Anwalt, habt Ihr Euch geeinigt oder ist einfach nichts mehr passiert? Gabs eine schlechte Bewertung? Wenn ja, hat Ebay diese wieder gelöscht?

  • I want more of...

    • mringhoff
    • 12. Juni 2013 um 17:56
    Zitat von "wora"


    es war ein stromgrill ;)


    absolut roadtauglich. Kohle oder Gasflaschen/-kartuschen sind ja auch nix für den rauhen VT-Alltag.
    Außerdem kommt der Strom gratis aus der Dose... :)
    Man muss nur den etwas höheren Strombedarf am FOH auf dem Rider vermerken. "Bitte 1 x CEE32A zusätzlich für unseren Hähnchengrill..." oder so...

  • I want more of...

    • mringhoff
    • 12. Juni 2013 um 16:24
    Zitat von "billbo"

    Sobald sich die erste 1,5L Flasche Senf, dafür vom Azubi oder Praktikanten in letzter Minute...


    solche wichtigen Dinge packt bei uns der Chef selbst. Und schon gleich gar nicht in der letzten Minute.

  • I want more of...

    • mringhoff
    • 12. Juni 2013 um 09:24
    Zitat von "wora"

    der grill war nur sehr klein, er war ausschliesslich für die FOH crew! :wink:


    sehr gute Idee... Kohle oder Gas?
    Ich glaube, wir sollten so ein Gerät (neben unserem schon vorhandenen Kühlschrank) auch mal in den Equipmentpark und in die Dispoliste hinzufügen :)
    Dann wäre endlich Schluss mit diesen ewigen schlacksigen Halsgrat in der Semmel. Endlich mal was grillen, was einem auch schmeckt....

  • Windows Update-Terror!

    • mringhoff
    • 10. Juni 2013 um 10:00

    Hab grad einen etwas älteren Laptop mit Vista neu aufgesetzt (war damals eben mit dabei). Der hatte nach Updates immer irgendwelche Probleme gemacht, zum Schluss war er total langsam vor lauter Hintergrundaktionen.
    Nachdem das ganze Rumdoktern nichts half, hab ich ihn neu aufgesetzt. Am Anfang lief er noch wieder "wie neu", also relativ flott.
    Inzwischen mache ich seit Tagen nichts anderes als Updates einzuspielen. Immer wieder "nach Updates suchen", installieren, neu starten etc. Es müssen mindestens gefühlte 400 gewesen sein, hier wieder 28 neue wichtige Updates, dort wieder 44 und immer wieder unterbricht er, weil man erst neu starten muss. Jetzt endlich ist er fertig.

    Und obwohl ich jetzt sonst - außer ein Virenprogramm - noch keine weitere Software geladen habe, habe ich so das Gefühl, daß alles langsamer läuft, als ohne Updates. Das Starten dauert länger, die Hintergrundaktionen werden wieder mehr...
    Ich weiß, Vista hat so seine Macken, aber jetzt hat man ganz klar gemerkt, was man so zugemutet bekommt. Ist zum Glück nur für private Anwendugen....

  • eEbay Rechtsfrage

    • mringhoff
    • 10. Juni 2013 um 09:20

    In der ebay-Verkaufs-Beschreibung steht eindeutig nichts von BNC-Kabeln dabei. Ebenso wird es ganz deutlich, daß es sich um ein Gebrauchtgerät handelt, das so wie es ist, verkauft wird.
    Das ist ja gerade der Sinn eines Gebrauchtverkaufs und auch dafür ist es entsprechend günstiger.
    Die Artikelbeschreibung ist meiner Meinung nach klar und deutlich, auch auf dem Foto ist nichts zu erkennen.

    Ich denke mal, da hat einer, der das Gerät schon länger sucht, einfach das Neugerätset im Kopf gehabt, und nicht genau gelesen, sondern sich vermutlich vom günstigeren Preis und die Hoffnung auf den Zuschlag bei der Versteigerung ablenken lassen.
    Jetzt hat er bemerkt, daß er etwas in die Verkaufsanzeige hineininterpretiert hat, was nicht da ist und sucht jetzt die Schuld bei jemand anderen. Ich denke mal, daß die Klage/Anzeige etc. nur hohles Geschwätz ist, um vielleicht doch noch etwas herauszufordern. Wenn der Käufer tatsächlich zum Rechtsanwalt geht, wird der ihn vermutlich aufklären. Wer weiß, ob da jemals etwas kommt, ich würde da mal gelassen sein.
    Und selbst wenn man es mal mit einem Anwaltsschreiben probiert, kann man ja einen Dreizeiler zurückschicken, dann wird der Anwalt zum Käufer sagen: "Hat nichts gebracht"

    Alles andere (Nebenangebote im Verkaufstext, Privatverkauf oder nicht etc.) sind ja hier nicht Gegenstand des Streits.

    Das einzige was mir Sorgen machen würde, ist die vielleicht folgende negative Bewertung und die Diskussion mit ebay, diese wieder löschen zu lassen.

    Da das jetzt schon mehr als einen Monat her ist: was ist denn inzwischen schon passiert?

  • Geschlossene Benutzergruppe

    • mringhoff
    • 7. Juni 2013 um 09:45
    Zitat von "Kracky"

    ...das ist einfach ein demokratischer Prozess. Ein User aus der Gruppe schlägt einen nach seiner Ansicht geeigneten Kollegen vor...


    das ist halt nur eine Möglichkeit. Man darf sich natürlich auch selbst vorschlagen, einfach kurze PN an den Admin, die Mods entscheiden dann...
    Weitere Möglichkeiten in diesem Link, den ich ja schon weiter oben angeführt hatte: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=22&t=41480

    Ein "Profi" kennzeichnet auch eine gewisse professionelle Diskussionskultur. Wenn jemand "vom Fach" ist, aber nicht (mehr) hauptberuflich davon lebt darf er gerne im Profibrett teilnehmen, wenn Inhalt und Umgangsform passen. Umgekehrt wird ein fachlich fitter Haupterwerbler, der in seinen Posts oftmals rumpoltert, nicht ins Profibrett gelassen.

  • Geschlossene Benutzergruppe

    • mringhoff
    • 6. Juni 2013 um 14:44

    Vielleicht hier mal ein Link, für diejenigen die mit den "Profi-Brettern" noch nicht ganz vertraut sind:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=22&t=41480

    Bitte doch mal durchlesen, hier stehen die Gedanken drin, die zu einer solchen Teilung geführt haben und natürlich auch die entsprechenden Bedingungen.
    Im Brett "Streng Geheim" stehen übrigens auch noch andere Dinge, die man doch gelegentlich mal anlesen sollte, wenn man hier intensiver und aktiv dabei ist. :)

    Ob das Profibrett nach Party-PA und Verifizierung noch seine Berechtigung hat, kann man ja darüber hinaus mal diskutieren.
    Die Argumente dagegen haben wir ja schon teilweise gehört: keine Gleichberechtigung, geringe Nutzung in der Praxis.

    Die Argumente dafür sind irgendwie noch gar nicht zur Sprache gekommen.
    Bei aller Verifizierung und Party-PA darf man nicht vergessen, daß hier immerhin noch jedermann im Forum teilnehmen und diskutieren darf, was ja auch gewollt und gut so ist.

    Das führt, wenngleich auch lange nicht mehr so intensiv wie früher dazu, daß hier auch immer wieder Leute sind, die zwar einen ganz besonderen Geltungs- und Erklärungsdrang haben, aber andererseits nicht immer mit dem nötigen Fachwissen oder Sozialkompetenz ausgestattet sind. Halt so wie im richtigen Leben auch :)
    Nun kommt es dadurch öfters zu Situationen, in denen ein anfangs interessanter Thread durch Grundsatzdiskussionen, Glaubenskriege, festgefahrenen Meinungen, Themenabweichungen zugemüllt wird. Das frustriert diejenigen, die fachkompetente Hilfe benötigen so, daß sie dem PA-Forum über kurz oder lang den Rücken kehren.

    Mit der handselektierten Auswahl der sog. "Profis" versucht man dieses Problem zu lösen. Dabei wird ausdrücklich auch darauf geachtet, WIE derjenige sich in die Diskussionen einbringt. Einen rumpolternden Profi kann man trotz Fachwissen auch nicht immer brauchen.

    Ich finde die Aufteilung nach wie vor nicht verkehrt. Wenn jemand gerne in das Brett aufgenommen werden möchte, dann kann er sich doch beim Admin melden. (und ihm ein paar Tage Zeit geben)
    Etwas mehr Teilnahme täte diesen Brettern sicher auch gut. Aber lieber weniger Beiträge und die dafür alle mit Hand und Fuss, als seitenlanges Rumdiskutieren. Den Erfolg des Brettes kann man nicht in der Masse an Themen sehen.

  • I want more of...

    • mringhoff
    • 5. Juni 2013 um 08:34

    ja, es geht nichts über kurze Ladewege. Viel kleine, neuere Theater und Kultureinrichtungen haben eine Laderampe direkt hinter der Hinterbühne. Rückwärts hinfahren, Rampe legen und schwups steht das erste Case schon auf der Bühne :)
    Oder die ersten Messetage, wenn man noch mit dem Transporter bis zum Stand fahren kann....

    Aber es gibt auch genügend "IDN"-Hallen im Bezug auf Ladewege. Da fragt man sich schon, was sich da der Architekt dabei gedacht hat....

  • Stage Monitor

    • mringhoff
    • 4. Juni 2013 um 11:36

    PS: das mit den Clairwedges hat wora geschrieben, nicht ich... :)

  • Arbeitssicherheit - Lärm typischer Tätigkeiten

    • mringhoff
    • 4. Juni 2013 um 09:55

    Gerade mal mit einem einfachen Handmeßgerät (nicht geeicht etc.) ausprobiert:

    Mit dem Kupferhammer aufs Truss, Meßgerät ca. 1m weg und Werte zwischen 105 und 110 dB(A) als Maximalwerte abgelesen.
    Ist natürlich nicht aussagekräftig, aber ich habe jetzt auch nicht extrem rumgedengelt, einfach ganz normal.
    Dabei hab ich festgestellt, daß das Ohr auch näher als 1m am Truss ist. Wenn man das Meßmikro ca. 1/2m entfernt hinhält, dann sind 110 dB(A) und mehr Maximalpegel ganz normal.

  • Blitzeinschlag bei Herrentagsfest

    • mringhoff
    • 4. Juni 2013 um 09:41
    Zitat von "yamaha4711"


    Was mich dabei ein wenig grübeln lässt ist die Aussage, dass der Stromkasten den Blitz verstärkt hätte. Eigentlich sollten die elektrischen Leitungen ja die Energie gar abführen als Verstärken, oder?


    Die Energie wird ja auch über die angeschlossenen Kabel an die Buden und Geräte "abgeleitet", also somit genau in die Mitte des Geschehens reingeführt.

    Zitat von "derautor"

    Auf jeden Fall wird (laut Meldung in den Nachrichten) schon mal ermittelt, ob denn allen sicherheitsrelevanten Aspekten einer solchen VA genügend Rechnung getragen wurde...


    Vielleicht kommt dann demnächst eine Novelle diverser BG-Verordnungen. :)

  • Stage Monitor

    • mringhoff
    • 4. Juni 2013 um 09:20
    Zitat von "wora"


    und wenn die seltsamen gehäusewinkel nicht wären, könnten auch nexo´s PS15 und die alten GAEs zu meinen lieblingen gehören ;)

    Die Nexo nutze ich auch dennoch gerne. Vor allem die PS10 sind auf kleineren Bühnen bei vielen Combos und Stilrichtungen, die es nicht so extrem laut brauchen, eine feine Sache.
    Das Problem mit dem Winkel wird entweder so gelöst, daß die Box einfach ca. 1m weiter weg steht (Den Gitarristen mit einem Bein auf dem Wege sieht man also hier weniger), oder es kommt eine Rolle Gaffa oder ein Casedeckel drunter.

    Die kleineren Wedges sind gerade auf Industrieproduktionen, kleineren Kulturbühnen etc. einfach ideal, weil sie Platz sparen und weniger optisch auftragen, aber dennoch einen guten, sauberen und relativ kräftigen Pegel (für die Größe) liefern.

    Bei manchen Künstlergruppen aus dem nicht-RnR-Business kommen auch mal CA106 zum Einsatz. (Jazz, Klassik etc, Kabarett, Sprache o.ä.). Äußerst dezent und unauffällig, aber natürlich nichts mehr für Bands die "normalen" Monitorsound brauchen.

  • Soundcraft SI EXPRESSION

    • mringhoff
    • 31. Mai 2013 um 12:23
    Zitat von "gezz-abba"

    Das signal auf dem master wird mit dem PAN regler lediglich um 6dB nach links oder rechts verschoben. Ich nehme an, dass das nur gemacht wurde um lautstärkeunterschiede auf der PA auszugleichen, nicht um komplettes Panning zu ermöglichen. Ist irgendwie unsinn.


    Das ist in der Tat ein großer Unsinn. Einem erwachsenem Tontechniker darf man das schon zutrauen, was er macht, wenn er den PAN nach links oder rechts dreht.
    Gerade die kleinen Expressions gehen ja oft nicht mit großen PA-Systemen raus, sondern eher mit diversen Lautsprechern und Kleinanlagen. Wo hat man dann die Möglichkeit, das Panning komplett einzustellen, wenn der Amp vorne bei der Bühne liegt? Muss doch wieder ein Grafik-EQ mit, nur um allein das L-R-Panning machen zu können?

    In manchen Minijobs wird L+R auch dafür verwendet, um verschiedene Räume zu beschallen oder ein weiteres Paar Lautsprecher zu beschicken etc. Oder einfach nur zu Testzwecken.
    Klar, gehen manche Dinge auch über die MIX-Auspielwege, aber warum kompliziert, wenns auch einfach gehen könnte?

    Irreführend ist auch dann die Anzeige, die von 0 bis -100% anzeigt und der Encoder - den man fünfmal drehen muss - gaukelt einem auch vor, nun endlich auf der anderen Seite zu sein.

    Ich hoffe, beim nächsten Update ist das Manko behoben.

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