1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • Kleu vs. Bütec, Nivtec usw.

    • mringhoff
    • 3. November 2007 um 09:03

    Na, das muss aber eine ganz ordentliche Beule sein... :)
    Das ist uns in den knapp 8 Jahren, seit dem wir Nivtec haben, noch kein einziges Mal passiert. Gut, bei uns ist auch noch kein Element vom Laster runtergefallen, aber div. "Anstösse" gibts immer wieder...

    Aufgefallen ist mir nur, daß sich evtl. div. Verschmutzungen, kleine Steinchen etc. in Nut bzw. Feder halten können, die man sich durch Abstellen der Elemente in der "freien Natur" einfängt, die Platten soweit auf Distanz halten, daß kein Verriegeln mehr möglich ist.
    Insofern muss man vor allem bei Open-Air-Geschichten die Platten nochmal an den Rändern genau ansehen und notfalls kurz säubern, bevor man diese zusammensteckt.

    Falls man noch die Elemente mit einen rundumlaufenden Klettband versehen hat (für die Verblendungen), dann muss man umso genauer nach kleinen Steinchen etc. sehen, damit da nichts zwischen Nut und Feder kommt...

  • kosten für anbotserstellung

    • mringhoff
    • 2. November 2007 um 10:56

    Eine entsprechende Vereinbarung, daß ein Angebot etwas kosten soll, wird natürlich vorausgesetzt.
    Ein Passus in den AGBs bringt auch nichts, denn die AGB werden erst als Bedingungen in den Vertrag selbst mit einbezogen...

    Sonst wäre das ja ein gutes Geschäftsmodell von zwielichtigen Firmen :)
    ("was soll das kosten?" "Fünfzig Euro" - "ich überlegs mir" - "ja, aber macht schonmal 5 EUR Angebotserstellungsgebühr")

    Aber noch ein anderer Hinweis:
    Wenn man aufwändig Pläne erstellt und sich ausführliche Gedanken zur technischen Ausführung macht, dann unterliegen diese selbstverständlich dem Urheberrecht. Wer mag, kann das noch ins Angebot mit reinschreiben. Vielleicht ist dann der Kunde etwas sensibler, was die Weitergabe von Angeboten an Mitbewerbern angeht...
    Bei der Durchsetzbarkeit bzw. Beweisbarkeit, daß sich jemand die Ideen geklaut hat, sehe ich allerdings Probleme. Und wer will es sich schon mit einem potentiellen Kunden vergraulen. Vielleicht klappts ja beim nächsten Mal?

  • WARNUNG! CHECKBETRUG!

    • mringhoff
    • 1. November 2007 um 20:54

    Das Scheckverfahren ist halt nur eine Zahlungsanweisung, daß sich die Bank vom Scheckempfänger von der Bank des Scheckempfängers eine bestimmte Summe Geld holen darf.
    Auch wenn kein Betrug vorliegt, es gibt ja auch mittellose Scheckaussteller (undgedecktes Konto). Papier ist geduldig...

    Wenn also auf dem Konto des Scheckausstellers aus welchen Gründen auch immer kein Geld befindet, bzw. das Konto gar nicht existiert, dann gibts auch kein Geld.

    Da die Bank des Scheckempfängers bei der Einreichung schon so nett ist, schreibt sie schonmal die Gutschriftssumme gut, aber wie gesagt, nur unter dem Vorbehalt des Geldeingangs ("Eingang vorbehalten- kurz E.V."). Kommt das Geld nicht, wird die Gutschrift natürlich wieder storniert.
    Bei Inlandschecks kann man nach 3 Bankarbeitstagen davon ausgehen, daß der Scheck nicht geplatzt ist, bei Auslandsschecks je nach Land kann sich das jedoch um Wochen handeln. Hier mal bei der Hausbank nachfragen.

    Eine Scheckzahlung ist also so (un-)sicher, als wie wenn der Schuldner auf Rechnung zahlen würde.
    Wer also sicher gehen möchte, der lässt sich einen "bankbestätigten" Scheck senden.

    Weitere Infos zum Scheck unter:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Scheck

  • Brummen auf der Anlage

    • mringhoff
    • 1. November 2007 um 20:28

    Altbekanntes Problem, häng einfach einen Trenntrafo in das Tonsignal (also zwischen Laptop und Mixer)
    Das können DI-Boxen sein, wie schon erwähnt, müssen es aber nicht.
    Am besten ist das mit einfachen stereo Cynch-Line-Übertragern zu machen, da das Kabel ja sowieso auf Cynch läuft und Du damit auch schon gleich das ganze stereo trennst (ansonsten müssten man dafür halt zwei DI-Boxen und entsprechende Adapter nehmen)

    Z.B:
    http://www.adamhall.com/de/AH_K--Palme…ct_27__b--PLI03

  • Wassergekühlte Scheinwerfer

    • mringhoff
    • 30. Oktober 2007 um 09:47

    Man bedenke auch, was das für Umstände macht, noch eine Wasserzu- und abflussleitung zu verlegen, vor allem, wenn einer der zahlreichen Schläuchverbindungen undicht ist und tropft...
    Sogar beim Laser geht der Trend bei den neueren Geräten immer mehr auf Luftkühlung...

  • Martin mac 500 => service anfällig? !!! ??? wie jetz

    • mringhoff
    • 30. Oktober 2007 um 09:41

    JB kann man uneingschränkt empfehlen, hohe Qualität (Made in Germany) und durch die modulare Steckbauweise auch super leicht zu warten.
    Bei der hohen Lichtausbeute von den JB´s kannst Du Dir überlegen, ob Du nicht schon mit den P3 (250W) zufrieden bist.
    http://www.jb-lighting.de/hauptframe.php?site=/3/1/12/&Lang=DE&tID=11
    Vielleicht kennst ja einen Verleiher in Deiner Gegend mit JB und probierst die mal aus...

  • Beschädigungen durch Kunden

    • mringhoff
    • 30. Oktober 2007 um 09:09
    Zitat von "djobi"

    und da setzt ja meine Frage an: Wo hört bei euch die Kleinigkeit auf?

    Wie schon ja erwähnt, ist das abhängig von Kunden und Umsatz, bei Dryhirejobs für 50,- EUR wird natürlich eine zerschlagene Schwarzlichtröhre berechnet, falls einer für 500,- EUR Material gemietet hat, kommt das doch etwas unangebracht rüber, wenn wir noch 5,- EUR
    nachverlangen...

    Außerdem hängt das (leider) auch mit der entsprechenden Nachweisbarkeit ab. Wenn z.B. ein defekter CD-Player zurückkommt, der keine merklichen äußerlichen Schäden aufweist und der Kunde erzählt "der ist einfach ausgefallen, das kam total blöd auf der Party, will dafür auch keine Miete zahlen... etc." und ein anderer sagt mir: "sorry, der ist uns beim Aufräumen runtergefallen, jetzt ist er defekt, aber lass uns das über die Versicherung regeln..."
    Was will man machen? Selbst wenn man im Inneren des Gerätes angebrochene Teile findet, kann es ja gut sein, daß das evtl. schon vorher war und dann zu einem anderen Zeitpunkt seinen Dienst quittiert hat.

    Verschmutztes Equipment, v.a. Kabel:
    wir haben einen kleinen DIN-A5-Zettel, dort stehen div. Hinweise für die Kabelverlegung etc. drauf, unter anderen auch groß und fett, daß die Kabel nicht mit preiswerte (Paket-)Klebebändern festgeklebt werden dürfen etc. und daß im Falle einer Verschmutzung 5,- EUR pro lfm an Reinigung in Rechnung gestellt wird.
    Diesen Zettel bekommen alle potentiellen Kandidaten mit mehr als 2-3 Kabel in der Kiste mit und es scheint zu helfen...
    Kommt es dennoch zu einem Verschmutzungsfall auf längeren Strecken, bieten wir den Kunden an, diese selbst zu reinigen und wieder zu bringen. Damit der das auch bald wiederbringt, verlangen wir dafür noch eine ordentliche Kaution mind. in Höhe des Neuwerts.

  • Beschädigungen durch Kunden

    • mringhoff
    • 30. Oktober 2007 um 08:48
    Zitat von "DSLmedia"


    Sparelampen die nicht zurück kommen werden berechnet, da kann sich der Kunde die was weiss ich wo hin stecken.

    Micromann meint ja nicht, daß einer gänzlich eine Lampe behält, sondern daß er sie gegen eine defekte austauscht. Das wird hin- und wieder wohl von pubertierenden HKS-Firmen im Dryhire gemacht....

  • (Zahlungs-)Moral von Kunden

    • mringhoff
    • 29. Oktober 2007 um 17:40
    Zitat von "zegi"

    Sofern es möglich ist, werde ich künftig alle Jobs nur noch mit schriftlichen Vereinbarungen von A-Z durchführen. Ich verspreche mir dadurch eine Verbesserung der genannten Probleme. Allerdings bin ich mir sicher, es wird immer noch viele Aufträge geben, wo das schwierig wird.


    Du meinst, wo der Auftrag auf "Zuruf" und per Handschlag kommt?
    Da einfach eine E-Mail hinterherschicken.
    Bei altgedienten Kunden-Spezls kommt das evtl. etwas seltsam an, wenn man auf einmal einen auf Spiesser macht. Aber Du kannst es ja so erklären, daß Du inzwischen eine gewisse Anzahl an Jobs managen musst, wo Du nicht mehr alles im Kopf behalten kannst und zur Sicherheit alles mal in ein Angebot bzw. in eine Auftragsbestätigung zusammenfassen möchtest.
    Der Kunde soll einfach mal drüberschauen, ob Du nicht etwas vergessen hast, ob das richtige Datum / Uhrzeiten etc. gemeint ist etc.
    Das hat sich dann relativ schnell eingebürgert und macht Dich sogar einen Tick "seriöser"

  • Das Unmögliche möglich machen - Theateraufführung

    • mringhoff
    • 29. Oktober 2007 um 16:22

    Na, dann danke erstmal für Deine doch sehr ausführliche Berichterstattung in die Abenteuerwelt der Tontechnik...
    Wir wollten natürlich schon wissen, ob unsere Ratschläge geholfen haben und wie sich das alles in der Realität entwickelt hatte...

  • Frage welcher DJ Mixer hat den besten Klang

    • mringhoff
    • 29. Oktober 2007 um 16:03

    Die Banausen haben sicherlich nicht auf die Klangnuancen geachtet. Nicht auszudenken, wenn das M1 nicht schön gefallen wäre, sondern vielleicht sogar noch von einem Arm/Bein/Kopf eines Gasts im Klang verfälscht wurde.
    Und ich bin mir sicher, die einzelnen Kanal-EQ-Regler standen nicht in Nullstellung. So kann man nicht von einem neutralen Klangtest ausgehen...

  • Beschädigungen durch Kunden

    • mringhoff
    • 29. Oktober 2007 um 15:49
    Zitat von "djobi"

    kurz: wo fängt (Sach-)Beschädigung an, wo hört Verschleiss auf?

    ein fließender Übergang...
    Die Grenze der Toleranz verschiebt sich mit der Wichtigkeit des Kundens, bzw. mit der Mietumsatzhöhe.
    In diesem Toleranzrahmen fallen auch kleinere Beschädigungen und Verluste, die auch eindeutig auf den Kunden gehen (zerdepperte Leuchtstoffröhre, verlorene Mehrfachsteckdose etc.), wie beim Leopold liegt das bei uns je nach getätigtem Mietumsatz so bei 10-20,- EUR


    Zitat von "djobi"

    Wie geht ihr damit um?
    Wann und wie stellt ihr dem Kunden, gerade Privatkunden, so Sachen in Rechnung?


    Werden bei der Rückgabe Schäden festgestellt, dann haben wir zwei Methoden:
    kleinere Sachen mit überschaubarem Wert rechnen wir überschlagsmässig gleich ab (so unter 100,- EUR), falls der Kunde das in bar dabei hat, bzw. gewillt ist, das gleich zu bezahlen.

    Andere Schäden werden natürlich erstmal erwähnt, evtl. im Lieferschein vermerkt und vom Kunden gegengezeichnet.
    Danach geht das in Reparatur (entweder durch uns selbst oder extern) und die anfallenden Kosten werden ganz normal in Rechnung gestellt (und darauf gehofft, daß der Mieter das pünktlich zahlt...). Je schneller das geschieht, desto mehr Verständis wird da aufgebracht.
    Wenn ein Schaden länger zu beheben dauert, dann versuchen wir vorab die Kosten in Erfahrung zu bringen, damit wir mit dem Kunden möglichst schnell abrechnen können.

    Ist da ein Kunde nicht kooperativ, weisen wir ihn darauf hin, daß wir auch Mietausfälle durch eine Reparatur haben und uns aber überlegen, ob wir nicht diese kulanterweise unberücksichtigt lassen.... :)

    Eine Kautionsverrechnung bzw. -zurückbehaltung ist natürlich immer gut.

  • China- ein paar technische Impressionen

    • mringhoff
    • 29. Oktober 2007 um 15:30

    In China ist das Menschenleben nicht recht hoch angesetzt, vor allem von öffentlicher Seite. Insofern wird dort ein Toter genauswenig bewegen, als wenn in Peking ein Fahrrad umfällt.... Leider...

    Interessant ist die Entwicklung im Bereich des Patentrechts dort. Bislang war das dort ja eher ein Fremdwort. Aber nun gibts wohl inzwischen auch chinesische Firmen, die selber etwas entwickeln und die wiederum von ihren Landsleuten kopiert werden. Und das geht ja nun wirklich nicht...
    Wenns es an ihr eigenes Geld geht, dann bewegt sich da wohl was...:-)

  • Frage welcher DJ Mixer hat den besten Klang

    • mringhoff
    • 29. Oktober 2007 um 12:42
    Zitat von "Threadstarter"

    Frage: welcher DJ Mixer hat den besten Klang?

    Habe auch mal unsere Mixer getestet. Hier mal eine Beschreibung des Klangs. Welcher nun der Beste ist, mag jeder selbst für sich entscheiden:

    - Omnitronic FX-120: ziemlich leise, unscheinbar, dumpf
    - Xone 92: höhere Resonanz, deutlich vernehmbar, leicht splittrig
    - Pioneer 500: etwas veraltert, gebraucht und laut
    - Pioneer 600: etwas lauter, knalliger, effektvoller
    - Pioneer 800: langer Nachhall, höherwertiger, leichte Pfeffernote

    Mein Favourit ist der Pioneer 800

    Zu den Testbedingungen:
    alle Pulte wurden gleich behandelt.
    Testaufbau: Trussstück 2m mit Bodenplatte, senkrecht aufgestellt, Mixer obendrauf, Fliesenboden.
    Azubi hat dann den Mixer um 30cm verschoben.
    Ein unabhängiger Tontechniker beurteilte dann den Klang, ich selber beurteilte Flugdauer und Stil
    Leider gibt es keine Aufnahmen, weder Bild noch Ton. Wir würden das Experiment aber gerne mit Videoaufzeichnungen wiederholen. Suche dazu noch Pulte. Wer will seine Favouriten ins Rennen schicken?

  • (Zahlungs-)Moral von Kunden

    • mringhoff
    • 29. Oktober 2007 um 09:36

    Zahlungsmoral:
    kann ich bestätigen, es gibt einfach sehr verschiedene Kunden.
    Bei uns hat sich bewährt, alles schriftlich zu machen. Auch die kleinste Kleinkrambestellung wird anschliessend per E-Mail mit pdf-Anhang "bestätigt"
    Bei einer "mobilen Disko", die auf eine Privatfeier geht, steht die Bezahlungweise (nach der Veranstaltung an den DJ in bar) im Angebot drin. Falls der Job bestätigt wurde (schriftlich!), kommt dann noch ein paar Tage vor der Feier eine E-Mail von uns, wo div. Dinge noch geklärt werden, Handynummern vom DJ übermittelt oder einfach nur gemeldet wird, daß alles läuft. In dieser Mail steht dann auch noch drin, daß die Bezahlung wie vereinbart in bar am Abend an den DJ erfolgt.

    Bisher hat das eigentlich immer gut funktioniert. Ein paar Helden gibts natürlich immer noch, die das dann aus welchem Grund auch immer vergessen haben und erstmal auf Flitterwochen fliegen. Das ärgert schon, aber bislang ist das Geld immer noch gekommen, wenn auch um einiges später.

    Zahlungsausfälle:
    Hier hat sich bewährt, je nach Zuverlässigkeit/Bonität des Kundens in der Rechnung erstmal ein kurzfristiges Zahlungsziel (z.B. 8 Tage) zu setzen und nach einer angemessenen Nachfrist für Bank-/Postlaufzeiten (z.B. 3-4 Werktage) auch zeitnah zu mahnen.
    Auch hier, soll dann alles ohne größere Verzögerung laufen, auch wenn der Kunde mit diversen Ausreden, den Zahlungsverzug erklärt.
    Die Ernsthaftigkeit der Mahnung kann man (und sollte man spätestens auch ab der zweiten Mahnung) mit Verzugszinsen und Mahngebühren unterstreichen.

    Ich weiß nicht, wie es in der Schweiz ist, aber in D ist das "betreiben" (also das gerichtliche Mahnverfahren) nicht teuer. Es kommt auch die Forderungshöhe an. Kleine Beträge kosten auch nur wenige Euros.
    Hier muss man sich nur fragen, ob das einem der ganze Zeitaufwand wert ist.
    Die Kosten werden selbstverständlich dem Schuldener belastet.
    Nur wenn man weiß, daß der Schuldner nachweislich zahlungsunfähig ist und man wohl auf die Kosten sitzen bleibt, würde ich es bei kleineren Summen dann sein lassen.
    Bei größeren Summen bleibt noch zu überlegen, ob man sich nicht doch einen Vollstreckungstitel holt, um in langfristiger Zukunft noch etwas holen zu können.

    Equipmentschutz:
    Hier muss ich den Vorrednern recht geben. Es gibt technische Möglichkeiten, seine Anlage vor Fehlbedienung zu schützen, vor allem, wenn diese nicht fahrlässig erfolgt, sondern lediglich durch laute Partymusik.
    Wenn man eine Komplettanlage vermietet und installiert, dann ist das auch üblich.
    Defekte Treiber allein durch laute Musik oder "rote" DJs sind bei uns schon seit Jahrzehnten nicht mehr vorgekommen.

    Kann man dem Kunden (bzw. dessen DJ) nachweisen, daß der Schaden durch extreme Fehlbedienung trotz abgestimmter und kontrollierter Anlage entstanden ist, dann steht nichts im Weg, den Schaden auch in Rechnung zu stellen.
    Auf die ersten Aussagen vor Ort, womöglich noch spätnachts unter Alkoholeinfluss würde ich nichts geben.
    Voraussetzung ist natürlich immer, einen nachweisbaren schriftlichen Auftrag mit den unterzeichneten Mietbedingungen, in denen natürlich erwähnt ist, daß Schäden an der Mietsache durch den Mieter zu ersetzen sind...

  • Funk - Line-Signal - Welche Geräte?

    • mringhoff
    • 29. Oktober 2007 um 09:04

    Hat schon jemand die Kombination von AKG ausprobiert?
    Also AKG InEar-Sender IVM SST4 mit einem Empfänger z.B. SR450

    Eine Nachfrage auf der PLS ergab erstmal Verwunderung für was wir so etwas brauchen, verbunden mit dem Hinweis, man werde das mal ausprobieren und mir berichten. Ein späteres Nachhaken gab wieder ein "werds mal der Technikabteilung weiterleiten und mich wieder melden"... Seit dem buchstäblich wieder "Funkstille"..
    Ich will aber natürlich nicht einfach auf Verdacht ein IVM-Sender kaufen...

    Vorteil im Vergleich zu einem Taschensender (mit Netzadapter):
    Stationäre abnehmbare Antenne (damit auch externe Antennen möglich),
    Man kann hier die Sendeleistung auch auf 50mW erhöhen (technisch sogar bis 100mW)

  • kosten für anbotserstellung

    • mringhoff
    • 28. Oktober 2007 um 20:11
    Zitat von "Andy006"

    Naja mein Preisangebot in solchen Fällen war machmal so unsäglich billig aufgestellt ...... das konnte keiner "mißbrauchen"


    gefährliche Sache...
    ...Kunde droht mit Auftrag....!!!!

  • kosten für anbotserstellung

    • mringhoff
    • 27. Oktober 2007 um 13:39

    Wenn man aber so wie dechnikusch im Vorfeld laufend als Technik-Infostelle missbraucht, lange Ortstermine hat und verschiedene Angebotsversionen zusammenstellt, dann gehört es natürlich auch nicht zur feinen Art des Kundens ohne auch nur eine Andeutung zu machen, daß man Angebote vergleicht, wenn man den Anbieter so auflaufen lässt.

    Wir kennen das doch aus der Praxis:
    Wenn für ein größeres Event mehrere Angebote gesucht werden, dann sagt man das als Kunde meist irgendwie dazu. Dann kann man sich drauf einstellen und selbst entscheiden, welchen Aufwand man dafür treibt.
    Wenn man als Dienstleister zu größeren Ortsterminen geladen wird, womöglich noch mit anderen Gewerken und hinterher nur noch um Details diskutiert wird, was weggelassen oder noch benötigt wird, dann geht das auch sehr häufig in einen Auftrag über. (Agenturen/Kunden sind ja auch nicht scharf daruf, laufend stundenlange Ortstermine mit diversen Anbietern zu machen).

    dechnikusch hat da einen "ungewöhnlichen" Kunden erwischt. Zum Glück ist so ein Verhalten auch eher selten. Ein Anlass Gebühren für Angebote zu erheben ist das natürlich nicht.

    Wer weiß, vielleicht kann dechnikusch froh sein, den Kunden nicht bekommen zu haben, solche Leute sind meist nicht nur in der Angebotsphase so egozentrisch...

  • Frage welcher DJ Mixer hat den besten Klang

    • mringhoff
    • 27. Oktober 2007 um 12:50
    Zitat von "Oliver Greifzu"


    naja Welches Ordendliche Pult Sollte man sich denn Kaufen?


    - das, das zur Anlage passt. Der "Klang" ist immer nur so gut, wie das schwächste Glied in der Kette. Wozu an einem alten Haus goldene Dachrinnen anbringen?
    - das, das zum DJ passt, also zu Dir. Was gefällt DIR (und nicht anderen) von den Features? (Faderzahl, Monitoring, EQing, X-Fader, Effekte, Pultgröße, Mikroeingänge, Phonoeingänge...)
    - falls es für den Verleih ist: Das, was dem Kunden am besten gefällt (und das ist oft ein bekanntes Pult und nicht das mit dem besten Klang)

  • Frage welcher DJ Mixer hat den besten Klang

    • mringhoff
    • 26. Oktober 2007 um 16:17
    Zitat von "Lovat"


    Nur das der Rest deiner Kette bei solchen Mixern auch sehr hochwertig sein sollte ist dir schon klar oder?


    Und dazu gehört auch der DJ himself.
    Wenn dann Gain, Klangregelung und Soundeffekte o.ä. missbraucht wird, oder niedrigst komprimerte mp3 laufen - wer interessiert sich dann noch für den Klang des Mischpults an sich?
    Genauso gut kann durch miserable Raumakkustik, preiswertem Equipment, unerfahrener Aufstellung, experimentielle Controllereinstellungen, schön gemalte EQ-Hügel u.a. der Sound des Mischpults stark in den Hintergrund gedrängt werden...

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  2. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  3. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  4. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  5. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  6. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  7. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  8. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  9. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  10. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™