eben, es liegt ja nicht an der Nebelmaschine, sondern an den installierenden Technikern, die die Richtlinien gem. BGV-C1 einhalten.
Ein PAR56 Scheinwerfer ist ja auch nicht "BGV-C1-geprüft", nur weil ein Techniker einen Safety beim Aufhängen verwendet...
Beiträge von mringhoff
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Zitat von "unknown"
"Bei der ganzen Thematik wird ganz einfach vergessen das ein Stagehand ein "weisungsgebunder Erfüllungsgehilfe" ist, somit nicht selbstständig ( sprich mit Gewerbeschein auf Rechnung ) arbeiten kann und die Agentur somit Arbeitnehmerüberlassung ( AÜG ) mit einem festangestellten Personalstamm macht. .
Ja, aber nur so gesehen. "weisungsgebunden" im rechtlichen Sinne darf man nicht so interpretieren, daß der Hand seine Anweisungen vor Ort empfängt, sondern wer sich von seinem Auftraggeber (hier also die Handagentur) anweisen lässt, wo wer welche Jobs zu welchem Geld machen muss...
Ein Stagehand kann also sehr wohl ein Selbständiger sein, das sind sogar sehr viele. Wichtig ist hierbei, daß er eine gewisse Unabhängigeit in bezug auf seine unternehmerische Tätigkeit glaubhaft machen kann.
Wenn einer also für mehrere Agenturen arbeitet oder auch mal direkt von den VT-Firmen gebucht wird, ist das nicht mehr scheinselbständig.
Ein gewisses Auftreten als Gewerbetreibender auf dem Markt (Werbung, Homepage, Briefkopf, Stempel etc.), das ein aktives Bemühen nach Aufträgen erkennen lässt, gibt dabei Pluspunkte bei der Einordnung als Selbständiger...aber das mal nur so am Rande...
Zum Thema:
hier ist wieder einmal der Cash&Co-Klassiker:
einer nennt seine Preise, der nächste sagt zu billig, der andere zu teuer...Daß hier der Threadstarter nicht grad zu den hochpreisigen Anbietern gehört, scheint wohl deutlich zu sein. Aber was erwartet man denn, wenn man im tiefen Niederbayern Discoparties auststattet?
Nun, es ist ganz normal, daß es Entlohnungen in unserer Branche von "Freigetränke" bis Luxusgage gibt, es kommt halt auf viele Faktoren an:
Es gibt zahlreiche Einflussfaktoren auf den Tagessatz als auch des Vermietpreises an sich (der ja auch immer wieder diskutiert wird) wie z.B:
- Region (Nord/Ostdeutschland oder Süden)?
- Lage (ländlich oder Großstadt)?
- Kundenklientel (klamme Partyleute oder Industrie)?
- Mitbewerberdichte und deren Preise
- Saison (Hauptsaison oder Ferienzeit)?
- Etabliertheit der Firma im Markt
- Qualität des Equipments (technisch und optisch)
- Umsatzziel: Masse oder Klasse?
- Kostenstruktur der Firma
- Qualität der Mitarbeiter / Techniker
- Auslastungsgrad der Firma
- Ernsthaftigkeit und Nachhaltigkeit des Gewerbes (HKS oder hauptberuflich) -
Willkommen hier bei den Veranstaltungstechnikern!
Deine Fragen sind schon sehr speziell, ein Steuerberater sollte hier sicher besser weiterhelfen können.
Vielleicht gibts ja bei den Kollegen der Eventorganisatoren mehr Hilfe:
http://www.veranstalterforum.de -
Kann mir mal einer erklären, nach welchen BGV-C1-Richtlinien ein Nebelsystem geprüft werden soll?
Ein namhafter Hersteller wirbt ja seit ein paar Monaten mit der ersten BGV-C1-zertifizierten Nebelmaschine. Hört sich ja voll professionell an, aber wenn man mal dahinter blickt, verstehen die damit wohl, daß Nebelmaschine und das passende Fluid gemeinsam von der Berufsgenosenschaft geprüft werden. Sicher eine gute Sache, aber um welche Vorschriften aus der C1 handelt es sich denn da genau?Für den Schutz von herabfallenden Gegenständgen nach §7 kann das Gütesigel wohl nicht garantieren? Und unter Pyrotechnik nach §27 zählen Nebelmaschinen ja auch nicht, wenngleich das hier im Forum in einem gemeinsamen Brett verwurschtelt wird...
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Ich kenn eher den Klassiker: manche nehmen nämlich das S von dem S mit dem "sicherem" kleinen e weg und sind dann ganz stolz auf ihren Witz...
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Ne, eine Netzgitterplane ist was anderes:
...also mehr Plane als Gaze
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In dieser Größe würde ich, falls das Banner auch im Ausseneinsatz aufgebaut wird, aufgrund der Windlast eher eine Netzgitterplane nehmen.
Ist nebenbei auch leichter im allgemeinen Handling...Schwarzen Molton bedrucken geht aufgrund der Saugwirkung sehr schlecht, hier wie schon erwähnt eher beflocken oder bekleben.
Da aber ein Molton eher etwas anfälliger ist für Schmutz und Beschädigung ist, würde ich, falls das nicht eine einmalige Sache werden soll, eher auf bedruckbare Planen ausweichen.Interessant wäre es aber schon, wofür Ihr so ein großes Firmenbanner braucht. Für einen Firmenkunden?
Oder für Eure Eigenwerbung? Je nach Einsatz kommt sowas nämlich eher unseriös rüber, hat was von einem lokalem Diskoteam... -
kaum redet man nicht mehr vom "großen T" oder von den Geräten mit dem Ohr fühlt sich die Hälfte ausgegrenzt

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Zitat von "BillBo"
Dennoch sehe ich das ein wenig wie Klauston: wäre ich DJ, hätte ich mein eigenes Besteck IMMER dabei.
Als DJ ist man eigentlich auch weniger Techniker, viele lassen sich mehr in die Kategorie "Künstler" einsortieren, insofern ist für DJs ein DJM800 einfach ein DJM800 wie jedes andere DJM800 auch...Zitat von "BillBo"und dementsprechend stiefmütterlich wird er von sehr vielen Firmen auch behandelt; da wird oft im wahrsten Sinne des Wortes (ach übrigens, ist auch noch ein DJ dabei ...) noch schnell irgendwas auf den Truck geschmissen, während der schon vom Hof rollt.
DJs die als Pausenclown bei Liveevents dabei sind, sind üblicherweise auch keine Star-DJs mit besonderen, eigenwilligen Technikanforderungen.Zitat von "BillBo"Und was nützt es dem Star – DJ, wenn zwar sein Lieblingspult vor Ort ist, an diesem aber die wichtigsten Fader nur noch mit voller Konzentration zu bewegen sind, die Eingangsbuchsen wackeln, die Klangregelung kratzt
Die VT-Firmen, die mit halbkaputtem DJ-Material auf Veranstaltungen aufkreuzen, denen traue ich zu, daß auch das andere Material nicht sonderlich gepflegt ist.
Das ist auch eine Frage des Images und auch des gegenseitigen Respekts.Aber anderstrum sieht man es auch:
Was wird wohl eine auf Disco-Party spezialisierte VT-Crew, die mit viel Brimborium schickes Partymaterial und DJ-Equipment in einer großen Halle hinstellt, auffahren, wenn es vom Veranstalter heißt: "ach, diesmal tritt noch zwischendurch eine Band auf, die braucht noch Mikros und ein Mischpult..."?Hier erkennt man halt gute VT-Dienstleister, die in allen Bereichen einen guten Service bieten können. Unsere Branche ist halt nicht nur Rock´n´Roll...
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und positiverweise ist A aus J teils preiswerter als A aus Ö
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Zitat von "klauston"
Ist es doch nicht einfach egal, ob da Flugrost dran ist ?????
Unbehandelt würde das ja weiter korrodieren und mit der Zeit leidet einfach die Passgenauigkeit der Pins. Starke Hands dreschen zwar die Pins dann ordentlich ins Loch, aber ob der Pin ohne größere Aktionen wieder rauskommt? -
Wo steht da was vom dran Wackeln?
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Ach zum Thema fällt mir noch ein kleiner Hinweis ein:
Ein B1-Molton über ein Truss gelegt, bzw. dort fixiert kann, wenn er feucht wird (da reicht ein dampfiges Zelt oder die Morgenfeuchte) die Pins und auch sogar das Alu des Trusses angreifen.
Auch sonstige Stahlteile (z.B. die Kugelecken von den Cases) sind davon betroffen.
Das Alu wird dann weisslich blind, auch die Stahlpins und die Kugelecken korrodieren dann so weisslich/grau vor sich hin. Das geht sogar relativ schnell (1-2 Tage).
Muss wohl an der B1-Behandlung des Moltons liegen, die da zusammen mit der Stoff-Feuchtigkeit auf Metall so stark reagiert.
Das Alu bekommt man mit einer Scheuermilch wieder sauber, ist aber dennoch eine nervige Arbeit... -
Zitat von "djobi"
Sind die Eier normalerweise nicht verzinkt?
Wir reden ja von den Pins - und die Eier (also die Konusverbinder) sind üblicherweise aus Aluminium.Auch die Pins sind nicht verzinkt oder so, üblich ist ganz normale Stahllegierung. Beim Dengeln der Pins ins Truss würde da ja sämtliche Oberflächenbehandlung wieder zunichte gemacht werden.
Wenn man die Pins leicht eingeölt oder noch besser mit Silikonspray behandelt aufbewahrt, dann rostet da auch üblicherweise nichts. Nach einem Open-Air (oder auch im Zelt, da wirds über Nacht auch recht feucht, wenn das Zelt auf einer Wiese steht) sollte man die Pins natürlich wieder entsprechend neu behandeln. Aber das geht ja ruckzuck und sollte eigentlich zur normalen Materialpflege dazu gehören.
Eine Silikonbehandlung macht die Pins zudem auch noch gleitfähiger, festsitzende Pins gehören dann der Vergangenheit an...Zitat von "cen-music"
Ölig sind die Dinger dann aber nicht mehr wirklich schön zu handeln... Das wird dann etwas glitschig Oder man rubbelt sich mit Lappen & Co nen Wolf dran.
Find ich nicht, vor allem, wenn man kein normales Öl, sondern einfach ein MOS-Sprühol oder einen Rostreiniger nimmt. Man soll die Pins ja auch nicht damit ertränken, das geht üblicherweise mit einem angesprühten Lappen sehr gut.
Es sei denn, man hat Pins mal ein halbes Jahr draussen vergessen oder so, aber dann lohnt es sich für rund 50 cent einen neuen zu kaufen
Wir reden ja hier von Flugrost und kleineren Rostansätzen....Zitat von "cen-music"Fertan ist an sich gar keine Sauerei... Die Dinger auf nem Draht aufhängen, damit einpinseln, 24h warten und gut ist's. Die ehemals rostigen Stellen sind dann zwar schwarz, aber who cares.
Ist Fertan nicht ein sog. "Rostumwandler"? Dann könnte ich mir vorstellen, daß die rostigen Stellen ja nicht mehr plan und glatt, sondern leicht erhaben und uneben sind. Wenn dann die so behandelten Pins dann ins Truss reingehämmert werden, braucht man sich nicht wundern, wenn diese nicht mehr rausgehen... -
Zitat von "Christoph"
-Beim Maschienenverleiher nebenan eine Mischmaschine mieten.
-Alle rostigen Pinne und etwas feinen Kies einfüllen und laufen lassen.
Durch Schleifeinwirkungen mit Sand oder auch Schleifpapier wird die Oberfläche aber rauer und somit auch wieder empfindlicher gegenüber neuem Rost. Da ist ein Abrubbeln mit einem Öl oder mildem Rostlöser auf Dauer besser... -
Zitat von "c_p_entertainment"
Was können wir dagegen unternehmen und normalerweise darf das doch nicht passieren oder?hier bleibt Dir wohl nichts anderes übrig, als alle einzeln wieder zu entrosten. Bei Flugrost sollte das ja mit einem normalen Lumpen und etwas Mos-Öl funktionieren. Ganz neu werden die dann wohl nie wieder aussehen.
Auf Dauer hilft dann eine Silikonspray-Imprägnierung: alle Pins in eine Schachtel, reichlich Silikonspray drüber, Deckel drauf, gut schütteln und verteilen lassen und schon darf der nächste Open-Air-Einsatz kommen
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Zitat von "BillBo"
Das heißt dann aber im Umkehrschluss auch: wenn die vier nicht zufällig genau das gleiche Modell favorisieren, müssen drei von ihnen eh das nehmen, was gerade da steht. Na also – geht doch.
In der Praxis bestimmt aber meist der Headliner was für ein Pult da steht.
Aber üblicherweise ist das eigentlich immer ein Standardgerät der oberen Klasse (A&H, Pioneer), also für einen Verleiher auch nichts besonderes.
Als VT-Dienstleister ist es mir wesentlich lieber, wenn der DJ sein Pult nicht mitbringt. Abgesehen von den paar Euros Miete ist das immer ungut, wenn Equipment aus einem funktionierendem, laufendem Setup genommen wird...Zitat von "BillBo"Seit einigen Jahren sind darunter gelegentlich auch Acts, bei denen neben Musikern auch ein ‚DJ’ die Darbietung mit seiner Bühnenpräsenz und diversen Geräuschen bereichert. Und auch dort, selbst wenn die Tournee einen extra Siebenhalber voller Backline, Deko, Zusatzlicht, etc. ankarrte, wurde anfangs versucht, dem Örtlichen mittels Bühnenabweisung die Zuständigkeit für ein ganz bestimmtes Plattenspieler -/ Dj Pult – Setup aufzudrücken. Nach ersten Irritationen sind wir schnell dazu übergegangen, solche Riderpassagen kommentarlos zu streichen; allenfalls versehen mit der Anmerkung ‚Backline! Euer Ding!’.
In DIESEM Zusammenhang kann ich das verstehen...
Aber ein klassisches Partyevent mit DJs, wo die VT-Crew so oder so einen Discomixer stellen muss, ist das doch kein Thema, wenn man sich dann nach den Rideranfordernungen richtet, sofern da keine ausgefallenen Wünsche draufstehen.Auch vertragsrechtlich ist das ein anders Ding: Ihr als Halle/Örtliche sagt von vornherein Nein. Dann ist das geregelt.
Der Partyveranstalter beauftragt ein VT-Unternehmen mit bestimmten Anforderungen u.a. aus dem Technikrider. Wer dann aber den Job übernimmt, kann dann nicht ohne Rücksprache mit den entsprechenden Vertragspartnern einfach etwas anderes hinstellen.Aber wie gesagt, im Normalfall läuft ja auch alles glatt. Ein DJ-Rider ist ja im Vergleich zu einem Bandrider eher einfach gestrickt...
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Zitat von "klauston"
Stellt Euch mal vor, wenn jeder Verleih dann die jeweiligen Schlagzeuge und Bassgitarren kaufen müßte


Nun, dafür gibts dann die Backlinevermieter / Instrumentenvermieter.
Bei Klavier/Flügel ist das ja auch gar nicht anders vorstellbar
Vielleicht hat die besondere Affinität des Musikers zum eigenen Instrument eher eine künstlerische Ursache. Ich kenne manche Gitrarristen, die nehmen zu fast jeder Freizeitbeschäftigung eine ihrer Klampfen mit, vor allem wenn sie mal über Nacht irgendwo bleiben.
Das hab ich bei einem DJ so noch nicht erlebt
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Zitat von "BillBo"
Warum klappt das, was seit Jahrzehnten (Jahrhunderten?) bei jeder musikalischen Bühnenperformance selbstverständlich ist, ausgerechnet bei der Gilde der Tonkonservenabspieler offensichtlich überhaupt nicht?Na, ein kleiner Unterschied besteht ja doch noch:
erstens: diese Equipmentwünsche gibts eigentlich nur bei "wichtigen" DJs. Üblicherweise werden die dann für wenige Stunden gebucht (oft auch nur ein Stündchen). Hier dann jedesmal eigenes Equipment tauschen ist halt doof.
Wenn an einem Abend dann vier DJ spielen, müsste dann immer eine Umbaupause eingeplant werden.
Da aber Konservenmusik etwas ununterbrochenes ist würde das etwas komisch anmuten.zweitens: ein Musikinstrument ist noch weitaus persönlicher als ein DJ-Mixer von der Stange. Man könnte hier höchstens die Instrumente mit den Tonträgern der DJs gleichsetzen. Das ist wie die Zahnbürste, die nimmt jeder selber mit...
drittens: Die These von klauston mag zwar bei solchen Exoten stimmen, aber der Hauptgrund liegt sicherlich nicht in der Verkaufsunterstützung. Bei bestimmtem Equipment fühlt sich ein DJ wohl und kann "arbeiten". Bei einigen muss es auch nicht immer ein ganz bestimmtes Pult sein, bzw. es stehen meist auch mehrere zur Auswahl. Man will oft auch nur sicher gehen, daß da nicht ein paar Hobby-VTler einen Chinamixer hinstellen.
Im Grunde genommen ist das nichts anderes, als die Pultanforderung bei einem Bandrider.viertens: Manche DJs reisen für Ihre Jobs doch ein paar mal herum, haben teilweise an einem Tag auch mehrere Auftritte. Hier sollte der Wechsel also schnell und problemlos erfolgen. Jeder Koffer im Gepäck ist wieder etwas zu viel, zumal es auf den allermeisten Baustellen auch wunderbar klappt, wenn der DJ einen Standard-DJ-Mixer bestellt.
Der o.g. Fall ist halt etwas kurios und sicherlich nicht der Normalfall. Wichtig ist bei Riderabweichungen immer die Rücksprache. Dann läufts in den allermeisten Fällen problemlos vor Ort ab.
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Ersatzteile gibt es üblicherweise im Neuzustand. Ansonsten mal auf der bekannten Versteigerungsplattform suchen, evtl. aus einem anderen (ersteigerten) Gerät ausbauen...