Zitat von "Martin Stuke"Aber wenn man mit einen Schraubenzieher an den Klemmen der Sicherung drückt nebelt Sie.
Was kann kaputt sein?
evtl. die Sicherung?
Zitat von "Martin Stuke"Aber wenn man mit einen Schraubenzieher an den Klemmen der Sicherung drückt nebelt Sie.
Was kann kaputt sein?
evtl. die Sicherung?
Zitat von "Rockland"Da kannst du dir sogar den Gang zum Schreibwarenhandel sparen.
Den Mahnbescheid kannst du im Internet ausfüllen
das kostet aber etwas mehr als das Formular beim Schreibwarenhandel, und Du bekommst das vorgedruckte Formular erstmal zugeschickt zum Unterschreiben, dann darfst Du das wieder ans passende Amtsgericht schicken...
(so war es zumindest bis vor ca. 1-2 Jahren noch... seitdem bin ich (glücklicherweise) aus der Übung ![]()
Zitat von "Rockland"Rechnung, Zahlungserinnerung und eine Mahnung maximal. Dann gerichtliche Mahnung
Man brauchts ja auch nicht übertreiben im Normalfall. Das gerichtliche Mahnverfahren ist ja doch etwas nervig und kostet wieder ein paar Euros. Lieber da noch mit rund drei Mahnungen stetig nerven und sein Glück probieren.
Sollte sich aber herausstellen, daß der Schuldner ernsthafte Zahlungsprobleme hat, dann ist Eile angesagt und der Mahnbescheid angebracht.
Ansonsten wäre es den allermeisten Gläubigern weitaus mehr geholfen, wenn Sie
a) schon die Rechnung zeitnah (!) stellen - als gleich am nächstmöglichen Tag im Büro
b) eine angemessene, aber kurze Zahlungsfrist (8 Tage und keine 30 Tage) setzen
c) diese auch selber ernst nehmen und nach deren Ablauf (plus 2-3 Werktage Wartezeit für die Banklaufzeiten) entweder die erste Mahnung senden oder zumindest mal nachhaken per E-mail / Telefon etc.
d) auch bei den Mahnungen nicht mehr als 8 Tage Frist geben und diese zeitnah überwachen.
e) Mahngebühren und Verzugszinsen in die Mahnungen aufnehmen, damit der Gläubiger den Ernst gleich erkennt.
Wenn das alles zügig abläuft, also nichts übertrieben, aber auch nicht vernachlässigt, dann ist man in rund 1-2 Monaten beim Mahnbescheid. Etwas Fingerspitzengefühl gehört natürlich auch dazu. Manche Firmen brauchen einfach länger, weil der Verwaltungsapparat so groß ist.
Wenn man monatelang keine Mahnungen schreibt und nur mal hin und wieder anruft und sich mit einer Ausrede beruhigen lässt, dann braucht man sich nicht wundern, wenn kein Geld kommt. So wird man nicht ernst genommen. Ein liquiditätsschwacher Schuldner bezahlt dann erstmal diejenigen, die Stress machen...
Zitat von "Christian Bodenbinder"konnten wir schon von weitem sehen wie unser schönes M1 im großen Bogen von der Bühne flog. Ich dachte ich bin im falschen Film.....
lol...
was musst ich erstmal lachen :- Sorry dafür...
Zitat von "Kristian Wachter"Als Verleiher ist mir das M1 wesentlich lieber. Geht nie kaputt, macht alles mit...
Naja, wohl doch nicht alles ![]()
Nun rein rechtlich gesehen dürfte der Veranstalter der Auftraggeber und somit Mieter der Geräte sein.
In allen üblichen AGB steht eigentlich drinnen, daß die Schäden, die die Mietware erleidet zu begleichen sind. Aus und fertig.
Daß ein Techniker daneben stand und die Anlage betreut, spielt für die Haftung ja auch keine Rolle. Das M1 kam aus der Gerätemiete defekt zurück, die Rechnung über die Reparatur bzw. bei Totalschaden über den Zeitwert/Wiederbeschaffungswert (je nach AGB) geht an den Mieter.
Ob das M1 ein DJ von der Bühne geworfen hat oder ein Alien geküsst hat, spielt so gesehen keine Rolle.
Alle Diskussionen mit der Agentur oder dem DJ selbst sollte man sich sparen, das ist nicht unser Job als Vermieter. Der Veranstalter wird sich diesen erlittenen Schaden dann wieder von der Agentur holen, was auch immer...
Schäden durch Dritte kommen auf Veranstaltungen immer mal vor, ein mischpultwerfender DJ ist natürlich etwas kurios, aber im Prinzip auch nichts anderes. Da sollte man nicht emotional werden, ein M1 ist ja kein unwiederbringliches Erinnerungsstück...
Zitat von "Stefan Geib".... Hm, nun ist guter Rat teuer: Sollte ich tatsächlich auch mal ernst machen und schauen was mein Anwalt noch
so ausrichten kann? Für ein paar kreative Ideen bin ich immer offen.
Hallo Stefan,
willkommen hier im Forum.
solange das noch nicht zu einer "richtigen" Warnung kommt, kann man das Thema ja im Cash & Co Brett weiterdiskutieren. Vielleicht verschiebts ja ein Moderator.
Als beste Idee in solchen Dingen ist immer mal ein Mahnungsweg einzuschlagen.
Also zügig den fälligen Betrag anmahnen, notfalls mit Mahngebühren (für Protospesen und andere Aufwendungen außer Stundenlohn) und Verzugszinsen. Bei den Mahnungen immer auch eine entsprechende Frist setzen.
Üblich sind drei Mahnungen und die Bezeichnung "letzte Mahnung" incl. Androhung des gerichtlichen Mahnverfahrens.
Unter Kaufleuten (also zwischen Firmen wie Ihr es seid) ist das zwar alles nicht Pflicht, aber oft so gemacht. Theoretisch kann man auch nach Fälligkeit der Rechnung gleich das gerichtliche Mahnverfahren einleiten, vor allem, wenn der begründete Verdacht besteht, daß die normalen Mahnungen keinen Erfolg versprechen, dann sparst Du Dir wertvolle Zeit.
Dazu geht man zum nächsten Schreibwarenhandel und holt sich einen "Mahnbescheid". Diesen füllt man korrekt aus und sendet ihn an das zuständige Amtsgericht und Du bezahlst ein paar Gebühren. Nun wird dann alles amtlich zugestellt, nach 14 Tagen ohne Reaktion kann man dann den Vollstreckungsbescheid zusenden lassen, nach abermals 14 Tagen oder Reaktion hast Du dann einen "vollstreckbaren Titel". Damit kannst Du an den zuständigen Gerichtsvollzieher herantreten und die Forderung eintreiben lassen.
Ist die Eintreibung erfolglos, bekommst Du das mitgeteilt, daraufhin hast Du die Möglickeit, eine "eidesstattliche Erklärung" zu verlangen.
Kommt da auch nichts mehr zu Tage oder hat der Schuldner diese bereits schon früher geleistet, bleibt nur die Möglichkeit abzuwarten, bis dieser wieder zu Geld kommt, was üblicherweise sehr unwahrscheinlich sein wird.
Ist der Schuldner eine juristische Person (z.B. GmbH) wird eine Insolvenz angemeldet und abgewickelt. Üblicherweise gibt es die GmbH danach nicht mehr, so auch dann Deine Forderungen.
Soweit mal die Kurzfassung.
Wer sich so ein gerichtliches Mahnverfahren nicht selber zutraut (es gibt div. Infostellen, die einem weiterhelfen), kann eine professionelle Hilfe annehmen. Das kann auch ein Anwalt sein...
Aber Fazit bleibt:
Wenn man nach der Rechnungsstellung auch zügig mahnt, der erntet vielleicht noch die Früchte, die man zu späteren Zeitpunkten nicht mehr vorfindet.
Wenn Du also in 2006 entsprechend Druck gemacht hättest (schriftliche Mahnungen, Mahnbescheid etc.), dann wäre das Thema wahrscheinlich vom Tisch. Bei einem überschuldetem Schuldner noch etwas zu holen, wird schwierig, zumal selbst auch erhaltene Rechnungsbeträge kurz vor einer Insolvenz zur Insolvenzmasse dazugerechnet und entsprechend zurückverlangt werden können.
In diesem Sinne: viel Glück.
Zitat von "Kristian Wachter"
Den Monitor aber auch noch klein genug dimensionieren kann auch helfen. Eine SRM450 wahlweise rechts oder links. Das muß doch reichen. .
Nur obliegt uns diese Entscheidung nicht immer, vor allem, wenn irgendwelche "wichtigen" DJs gebucht wurden (bzw. es dem Veranstalter gestattet wurde, diese zu buchen). Diese Wichtigkeit ist nicht immer mit berühmt oder gar mit gut in Zusammenhang zu bringen. Aber von dort aus kommen dann meist die Forderungen an ein bestimmtes Equipment. Wenn man da jetzt mit dem Argument kommt, daß der DJ sonst den Gain zu stark aufreisst und daß viele andere DJs mit viel weniger Monitoring auskommen, macht man sich keine Freunde...
Zitat von "Kristian Wachter"Es gibt nicht nur dumme DJ´s.
Das ist richtig, das sollte man auch mal sagen. Ich würde sogar behaupten, daß das weitaus die Mehrheit ist. Doch die Minderheit macht dann den meisten Ärger und erzeugt hier im Forum den höchsten Diskussionsbedarf.
(wobei ich dumm eher mit undiszipliniert beschreiben würde...)
Andere Alternative aus dem Fernsehen der 80er/90er Jahre:
der Moderator bekommt ein Handheld, dann stehen/knien 1-2 Techniker mit Handhelds auf Tonangel rum und halten jedem, der grade redet, das Mirko unter die Nase.
In Verbindung mit einer für die Teilnehmer deutlich hörbaren Verstärkung redet kaum jemand weiter, wenn er nicht ein Mikro hat. Das erhöht die Rededisziplin sehr!
Nachteil: es sieht recht ungewöhnlich aus, wenn da immer zwei Tontechniker um die Runde rumhampeln...
Früher hat sich da keiner gestört gefühlt. ![]()
Im Grunde hat der Faxe ja recht. Die dämlichen Sprüche "wer billig kauft, kauft zweimal" u.a. kommen ja nicht von ungefähr und das wird jeder schon mal irgendwie gespürt haben.
Nun gibt es ja aus dem Reich der Mitte auch ganz unterschiedliche Qualitäten im Billigsegment. Selbstverständlich wird da (derzeit) kein Produkt aus der Ecke nur annähernd an die Qualität eines High-End-Gerätes made in Europa/USA etc. herankommen. Aber die Grenzen sind inszwischen sehr fliessend geworden. Manche Europäer lassen unter eigener Qualitätsaufsicht in China produzieren, manche Chinesen versuchen einen auf Qualität zu machen etc.
Aber im großen und ganzen ist es ja einleuchtend: Wenn ein Lichteffekt, der früher mal zwischen 200 und 300,- DM gekostet hat, nun für 20-30,- EUR zu haben ist, dann ist es nur logisch, daß hier an allen Ecken und Enden eingespart wurde. Beim Material, bei der elektronischen Bestückung, bei den Lohnkosten sowieso, bei der Qualitätskontrolle (soll doch der Kunde machen...)...
Ausnahmen bestätigten die Regel: nicht immer ist teuer mit gut und billig mit schlecht zu setzen, aber in der Mehrheit der Fälle ist dem leider einfach so. Macht ja auch Sinn...
Nur herauszufinden, welches Billigteil dennoch brauchbar und welches hochpreisige Gerät dennoch schlecht ist, ist nicht einfach.
Bei Lichteffekten oder PAR-Kannen haben wir z.B. gute Erfahrungen gemacht, bei Nebelmaschinen oder Leuchtmitteln nur schlechte. Es kommt natürlich immer drauf an, was man will und für was man es braucht.
Zitat von "Mechwerkandi"Prima, da sin mer uns schon mal einig. :wink:
Bleibt die Frage, wo man die Grenze zieht.
Na, eigentlich ab der Grenze, ab der die Versammlungsstättenverordnung gilt. Sonst gibts inhaltlich zu wenig und quantitativ zu viel zu kontrollieren...
Zitat von "mikee mike"Hä ? Was soll das nun heißen ... was negatives oder was positives für den Guten ?
steht auf seiner Homepage ![]()
kommt mir bekannt vor ![]()
Ein "startklares" Rednermikro, das offen steht und auf den Redner wartet ist einfach nicht möglich, ohne daß aus den Lautsprechern ein nerviges, für jeden deutlich hörbares Rauschen rauskommt.
Oder eíne kleine Podiumsdiskussion: 3-4 Tischmikrofone, die - auch mit einem Gate versehen - offen und betriebsbereits stehen - das Rauschen ist laut und merklich störend und so einfach nicht hinnehmbar...
Wenn man jetzt eine billige Chinabüchse eingekauft hat, würde ich das verstehen, aber ein nicht gerade hinterhergeworfenes Produkt "made in Germany"...???
Zitat von "Campfire"ev. fahren manche DJs ja auch deshalb mit hohem gain (und machmal niedrigem Master) weil sie PFL zuwenig hören....
Das ist durchaus oft richtig.
Man kann das auch schön beobachten: Monitor auf der Bühne wird immer lauter, der Kopfhörerausgang ist bereits am Limit, ergo wird das Verhältnis Kopfhörer zu Bühnenmonitoring immer schlechter zu Lasten des Kopfhörers. Einzige Möglichkeit bleibt noch den Gain aufzudrehen.
Falls die DJs nüchtern sind, dann drehen sie den Gain wieder etwas runter, wenn sie den Kanal hochfaden, aber auf Dauer gesehen "wächst" der Gain stetig an - bis wieder der Techniker von der Seite kommt....
Und das Anwachsen des Gains steht oft im direkt proportionalen Verhältnis mit dem Anwachsen des Alkoholspiegels des Anwenders.
Zitat von "Tobias Zw."Liebe Leser,
leider mußte ich mein Blog auf Wunsch meines Arbeitgebers schließen. Ich werde Euch informieren, wenn ich wieder schreibe.
Nachdem ja nun der alte Arbeitgeber wohl nicht mehr viel zu sagen hat:
wann gehts denn wieder weiter im Blog für alle?
und keinen der prüft, ob überhaupt Checklisten gemacht wurden...
Vorschriften gibt es denke ich genug, sie einzuhalten ist doch das Problem. Ohne Kontrollen sind da nur wenige motiviert...
Jede Institution hat seine Kontrollen eingerichtet. Die Finanzbehörden die Steuerfahndung, im Verkehr sorgt die Polizei bzw. Geschwindigkeits- und Parkkontrollen dafür, daß nicht jeder fährt wie er will, sogar bei den Zeltbauern kommt jedesmal einer vorbei und prüft die eingehaltenen Vorschriften...
Bei den aufgestellten Mikros kommt es ja zu ähnlichen Effekten: das Husten und Tuscheln dürfte doch da genauso hörbar sein, wenn man die Mikros nicht mitregelt.
Und wenn einer einem ins Wort fällt, dann gehört sich das nicht, insofern ist das gar nicht so schlimm, wenn der Regler erst 1-2 Sekunden später aufgerissen wird. Zudem sind die Leute ja nicht ganz runtergeregelt, sondern nur so leise, daß das Tuscheln nicht mehr verstanden und das Husten nur noch als Nebengeräusch wahrgenommen wird.
Das Mitregeln der Mikros ist eigentlich ein ganz normaler Job bei Diskussionsrunden. Die Verwendung von Noisegates finde ich immer etwas schwierig: Husten / Räuspern kommt drüber, Flüstern vielleicht nicht, aber dann kanns sein, daß bei leisem oder abgewandtem Reden das Gate das Schliessen anfängt...
Ich würde die Lavalliers verwenden und einen aufmerksamen Tontechniker ans Pult setzen, der die TN etwas herunterregelt, die gerade nicht sprechen.
Das ist sicher sehr anstrengend, vor allem bei 10 Leuten, die undiszipliniert sind. Aber es gibt doch sicher einen Moderator? Mit diesem würde ich mich nochmal absprechen, vor allem, daß er sich mehr um die Rededisziplin kümmern muss. Dem vielleicht noch ein Headset verpassen, dann kommt dieser schon kräftiger rüber.
Des weiteren würde ich der Runde ein kleines Monitoring verpassen, dann merken die Leute auch, wer gerade spricht und wie sich das anhört. Das hilft oftmals die Disziplin zu steigern. Leider kann das Monitoring nicht so stark sein, weil sich das sonst unangenehm auf den Gesamtklang auswirkt (hallig, evtl. Feedbacks etc.)
Aber das wichtigste ist nach wie vor der Tontechniker, der laufend seine Finger an dem Regler haben muss, auf dessen Kanal gerade gesprochen wird. Die anderen sind dann einfach ca. 10-15dB leiser.
Positiver Nebeneffekt: Das Publikum im Nebenraum hört vor allem immer nur ein oder zwei Leute. Insofern kommt die Runde im Nebenraum disziplinierter an, als sie ist...
Zitat von "Hami"Das hat nix mit Fürchten zu tun, das wäre rausgeworfenes Geld.
Eben nicht immer. Eine Gewinnreduzierung reduziert zwar die Steuern - soweit so gut. Aber wie man den Gewinn reduziert, das ist das Entscheidende.
Nutzlose Ausgaben am Jahresende wären weitaus mehr rausgeworfenes Geld als die damit ersparte Steuerzahlung.
Wie gesagt: Lieber gebe ich von 100,- EUR 30,- EUR dem Finanzamt und stecke mir die 70,- EUR ein, als daß ich für 100,- EUR etwas kaufe, was ich nicht brauche...
Zitat von "Maaatin"
meine einnahmen dieses jahr liegen annähert doppelt so hoch wie meine ausgaben.was würde das dann für mich bedeuten????
na, daß sich Dein Gewerbe unter dem Strich gelohnt hat.
Ansonsten kann ich mich nur dem Rat vom Falco anschliessen: als Gewerbetreibender sollte man sich schon Grundlegendes zur Betriebswirtschaft und zum Steuerrecht aneignen, damit das gewerbliche Tun danach orientiert wird.
Für den Abschluss / die Steuererklärungen etc. solltest Du Dir zudem eine professionelle Hilfe holen. Falsch erstellte Jahresabschlüsse oder Steuererklärungen können entweder zuviel oder zuwenig Steuern bedeuten und bei letzterer Variante werden die Finanzbehörden ungemütlich (Nachzahlungen, Zinsen, Strafen etc.).
stimmt - aber ich habe echt das Gefühl, daß sich manche vor einem Gewinn, vor allem wenn er etwas höher ausfällt, fürchten, weil dann die Steuerlast steigt...
Was mich noch interessieren würde: wie machen sich die Roll-a-Ramp bei schweren Sachen - Je nach Länge sind die ja nicht so stark belastbar (250-300kg)?
Angeblich ist da ja ein "hoher Sicherheitsfaktor" eingerechnet.
Wir haben bislang nur 1,6m reine Länge (+20cm Knick oben) und eine feste Alurampe. Hintergrund: das Ding muss zur Not auch mal aufrecht im Transporter stehen.
Aber das ist in der Tat sehr mühsam bei größeren Cases, geht aber (wir haben Ducatos, die sind niedriger in der Ladehöhe als Sprinter)
Eine Roll-a-Ramp wird dann sicherlich länger, da muss man ja nicht mehr auf die Größe achten - insofern wäre das ein Vorteil...