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  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • Funk - Line-Signal - Welche Geräte?

    • mringhoff
    • 6. August 2007 um 19:17

    natürlich soll es "professionell" sein, es geht hier nicht um die günstigste Lösung. Mögliche Anwendunsbereiche: Sprachübertragungen/Musikübertragungen in benachbarte Räumlichkeiten ohne Kabel (weil erstens aufwändiger und zweitens unschöner), vorwiegend Industriejobs/Konferenzen etc.
    Technisch klappt das auch mit einem gewöhnlichem Taschensender-Funkmikrofon. Aber hier ist die Sendeantenne erstens nicht optimal und zweitens muss man laufend die Batterie kontrollieren und im Falle des Wechselns auch noch die Übertragung unterbrechen.

    Zitat von "Daniel Wilhelm"

    Man könnte doch rein theoretisch auch irgend einen Sennheiser EW Empfänger von einem Funkmikrofon und einen In- Ear Sender auf gleicher Frequenz einsetzen müsste doch auch funzen habe es allerdings noch nciht getestet


    genau das hat der Volker weiter oben schon geschrieben :)

  • Funk - Line-Signal - Welche Geräte?

    • mringhoff
    • 6. August 2007 um 18:10

    Was aber bei manchen anderen Herstellern aufgrund irgendwelcher anders laufender Pilottöne aber nicht immer funktioniert. AKG-Mischungen zum Beispiel sollten lt. deren eigenen Aussage nicht klappen...

  • Funk - Line-Signal - Welche Geräte?

    • mringhoff
    • 6. August 2007 um 17:44

    Gibt es eigentlich Geräte, die extra für die Übertragung von Line-Signalen geschaffen wurden?

    Also sowohl Empfänger als auch Sender im Netzbetrieb und vielleicht auch noch mit abnehmbarer Antenne? Ein In-Ear-Set oder ein Gitarrensender-Funksender ist aufgrund des Batteriebetriebs von Sender oder Empfänger nicht gewünscht.

    Hat da jemand Tipps und Erfahrungen?

  • Anlage wegen Starkstrom ohne N abgeraucht->Welcher Duspol

    • mringhoff
    • 6. August 2007 um 09:02
    Zitat von "Skyper"

    - "Elektrofachkraft" (jedwelcher Vertiefungsrichtung) ist ein Ausbildungsberuf, und kein Titel den man mit dem Gewerbeschein verliehen bekommt.

    Na, so meinte ich das aber auch nicht. Das wäre ja wirklich zu einfach, wenn man sich mit 30,- EUR Verwaltungsgebühr einen Titel "erkaufen" kann.
    Gebe zu, aus der etwas unglücklichen Formulierung heraus könnte man so etwas ableiten. Ich meinte das aber aus der juristischen Sicht des Kundens, vor allem in Bezug auf weiter o.g. Fall.

    Vielleicht kommt das so besser rüber:
    Bei der Ausübung eines Gewerbes wie der Veranstaltungstechnik hat man gewisse Pflichten, die ein Laie/Privatperson nicht hat. Im juristischen Sinne hast Du den "Stand der Technik", Regeln und Vorschriften zu beachten, die auch im Bereich der Elektrofachkraft hineinreichen.
    Ein Kunde, der Dich als Veranstaltungstechnik-Fachfirma beauftragt, darf davon ausgehen, daß alles fachgemäß ausgeführt wird.
    Hier spielt es dann keine Rolle, ob die Firma nebenbei läuft (HKS) oder als "Meisterbetrieb". Besteht also keine ausreichende Qualifizierung, dann ist als nicht der Kunde verantwortlich dafür, daß er die falsche Firma beauftragt hat, sondern der Betriebsinhaber.

    Und mal nebenbei, wir sind nicht OT, denn der Threadstarter hatte mehrere Fragen, nicht nur nach dem Duspol

    Zitat von "gogu"

    Ich habe gelesen, daß man verpflichtet ist, vorher solche Anschlüsse durchzumessen. Heißt das für mich, ich habe Schuld an dem Schaden, weil ich den Anschluß vorher nicht gemessen habe und die Versicherung des VA zahlt nichts?


    Die Frage nach dem Duspol stellt sich dann (theoretisch) gar nicht mehr, wenn er als Bandmitglied und Nicht-Fachkraft auftritt...

  • Anlage wegen Starkstrom ohne N abgeraucht->Welcher Duspol

    • mringhoff
    • 5. August 2007 um 14:35

    Aber wie gesagt, gogu ist ein Bandmitglied und kein Veranstaltungstechniker, insofern juristisch gesehen ein Laie bezüglich der Elektrofachkraft-Tätigkeit.
    Die Band war Dienstleister des Veranstalters (hier ein Brautpaar), dieser wiederum hat die entsprechenden Voraussetzungen für den Auftritt der Band zu schaffen (Bühne, Stromversorgung etc.) und hat sogar dafür eigens - ich denke mal über den Raumverpächter - einen Elektromeister kommen lassen.

    Die Band hat sich ja auch nur einfach an die Schukosteckdosen angesteckt, nichts weiter. Da es also einen Schaden gegeben hat, den die Band nicht zu vertreten hat, kann es sich diesen vom Auftraggeber / Veranstalter (Brautpaar) ersetzen lassen.

    Der Elektromeister hat also mit der Band juristisch nichts zu tun. Der Auftraggeber wird sich dann im zweiten Schritt schon mit dem Knaben auseinandersetzen, aber das sollte ja nicht das Problem von der Band sein...

    Also: Rechnung an den Auftraggeber und fertig.

  • Gebrauchtkauf in USA

    • mringhoff
    • 4. August 2007 um 17:45

    Und die Überweisung außerhalb des Europäischen Zahlungsverkehrs ist auch nicht gerade mit wenig Kosten verbunden...

  • Kennzeichnung Barcode an "alten" Kabeln

    • mringhoff
    • 4. August 2007 um 17:38

    Du meinst wohl z.B. bedruckte Kabel-Kletts?

    Für die Lesbarkeit eines Barcodes braucht es halt einen sauberen Strichcode, jede Verschmutzung erhöht die Wahrscheinlichkeit diesen für den Scanner unleserlich zu machen. Außerdem braucht man einen ausreichenden Hell-Dunkel-Kontrast (am besten Schwarz / Weiss). Nun ist es aber nicht jedermanns Sache, weiße Kletts zu haben. Und nach einer gewissen Zeit, vor allem nach der Open-Air Saison sind die hellen Kletts schon etwas ihrer Umgebung farblich angepasst worden...

    Wenn ich an der Supermarktkasse mitbekomme, wieoft mal ein Produkt nicht gelesen werden kann, dann kann ich mir vorstellen, daß die Barcodequalität auf Klettbänder nicht die Besten sind, vor allem nicht auf Dauer...

    Oder meinst Du bedruckte Stoff-Fähnchen, die ans Kabel geklebt werden? Hier dürfte sich wieder die Frage von weiter oben stellen, ob die Verklebungen nicht auf Dauer wieder aufgehen (wie bei den Plastiketiketten) und zudem noch unschöne Klebereste hinterlassen...

  • brennendes schlagzeug/drumsticks

    • mringhoff
    • 4. August 2007 um 17:28

    Richtig, sonst fragt der nächste wie man eine Bombe baut...

  • Kennzeichnung Barcode an "alten" Kabeln

    • mringhoff
    • 4. August 2007 um 09:26

    wir drehen uns grad im Kreis... :)

    Es wird eine einfach Möglichkeit gesucht, bestehende Kabel mit Barcodes zu kennzeichnen, ohne jedesmal den Stecker ab- und wieder dran zu montieren.

    Ebenso wurde weiter oben schon auf die Probleme von Etiketten-"Fahnen", vor allem die etwas scharfkantigen (wie es halt bei Kabelbindern so vorkommt) hingewiesen...

  • Kratzer ausbessern

    • mringhoff
    • 3. August 2007 um 20:52

    Das Cockpitspray ist ja nur ein Kunststoffreiniger, es macht hauptsächlich nur sauber und fettet leicht nach, aber es färbt nicht.

    Am einfachsten wäre ein passender Lackstift. Angefangen beim Edding bishin über die Dinger aus dem Autozubehörhandel. Hier sollte man natürlich nichts glänzendes verwenden. Nach etwas Ausprobieren (zur Not gehts mit Spiritus wieder weg :-), wird man schon einen passenden Farbton finden...

  • Ummeldung /Umtragung im Gewerbeschein?

    • mringhoff
    • 3. August 2007 um 09:47
    Zitat von "Lotty"

    nagut.. aber ich habe schon gehört das jemand hier im umkreis ne anzeige bekommen hat weil ers eben falsch drinstehen hatte....

    Das halte ich für ein Gerücht. Erstens bekommt kaum jemand diesen Gewerbeschein zu Gesicht, wenn überhaupt nur Lieferanten. Zweitens interessiert es selbst die Behörden nicht, was da genau drin steht.
    Solange Du keine Tätigkeiten auführst, die einer separaten Genehmigung bedürfen (z.B. div. Handwerksbetriebe), ist es für den Vater Staat nur wichtig, daß Du schön brav alle Einnahmen korrekt angibst.

    Was viele verwechseln: Der "Gewerbeschein" ist nur eine dokumentierte, von Dir selbst veranlasste Anmeldung, daß Du nun gewerblich tätig bist, es ist also keine Genehmigung etc.
    Diese Anmeldung dient vorwiegend dem Finanzamt und entsprechenden Behörden (IHK, Berufsgenossenschaften etc.).

    Wenn überhaupt jemand angezeigt werden kann, dann nur deshalb, weil er gar kein Gewerbe angemeldet, also seine Einnahmen nicht versteuert hat...

    Eine Änderung in der Gewerbeanmeldung kann aber trotzdem Sinn machen. Eventuell gibt es den ein oder anderen Händler, der artfremde Gewerbetreibende nicht in sein Händlernetz aufnimmt, bzw. schlechtere Preise gibt.

    By the way:
    Den "Verleih" würde ich herausnehmen. Informiere Dich mal über den Unterschied zwischen "Verleih" und "Vermietung" :)

  • Kennzeichnung Barcode an "alten" Kabeln

    • mringhoff
    • 2. August 2007 um 17:27

    es könnten z.B. kaltvulkanisierende Gummietiketten sein... :)

  • Kennzeichnung Barcode an "alten" Kabeln

    • mringhoff
    • 2. August 2007 um 17:20

    ich vermute mal, daß die Barcodetiketten aber auf Dauer von den Kabel wieder runtergehen oder hast Du da andere Erfahrungen?

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • mringhoff
    • 2. August 2007 um 14:56

    vor einigen Jahren:
    Ein Veranstalter eines Voltigier-Turniers mietete das erste Mal eine Beschallungsanlage (Nexo PS10 / PS15) für die Musikzuspielung des Zirkels und des Publikums. Bis dato begnügte man sich mit der Deckenbeschallung der Reithalle, was scheinbar auch bei vielen anderen Vereinen üblich war. Die Musikzuspielungen waren selbst zusammegestellte CDs und Musikkassetten der Teilnehmer...

    Kommentar bei der Rückgabe:
    "Beim nächsten Mal brauchen wir was anderes. Die Anlage überträgt ja jeden kleinsten Ton und auch das Knacken und Knistern bei den Aufnahmen. Das hat alle voll irritiert..."

  • Kennzeichnung Barcode an "alten" Kabeln

    • mringhoff
    • 1. August 2007 um 11:43

    sieht interessant aus für die Eigentumskennzeichnung (also das Handgerät, die anderen Maschinen dürften wohl die berühmten Kanonenkugeln für die Spatzen sein...)
    Aber damit kann man halt kein Barcode drucken.
    Interessant zu wissen wäre noch, wie abriebfest der Druck ist.

    Für die Barcodes gäbe es nur den Thermotransferdruck. Aber das Gerät sieht so aus, daß es wohl nicht aus der Portokasse zu zahlen ist...

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • mringhoff
    • 1. August 2007 um 09:13

    Kleines Klassik-Open-Air (ohne Bühnendach) an einem öffentlich zugänglichen, unbewachten Grundstück an einem, bei schönen Wetter gut besuchten Badesee - ca. 17.00 Uhr.
    Die Gewitterwolken ziehen auf, der Veranstalter macht sich langsam Gedanken:

    "...wir verschieben eventuell auf morgen...notfalls können wir ja heute noch den Soundcheck machen, dann haben wir das schon mal hinter uns..."

    (wir hatten weder vereinbart zu diesem Zeitpunkt die Veranstaltung zu verschieben, noch war eine Nachtwache etc. für eine solche Aktion angedacht. Die darauffolgende Diskussion und der angebotene Preis ließ den Veranstalter erstmal grübeln... Als noch das Orchester das mitbekam, daß sie am Folgetag nochmal ran "dürfen", gabs Revolte... 5min. vor Beginn wurde die Veranstaltung dann (bereits im strömenden Regen) abgesagt...)

  • Signalübertragung 60m

    • mringhoff
    • 31. Juli 2007 um 10:39

    Aber ob du jetzt 60m Cat5-Kabel plus Stecker oder 60m Mikrofonkabel plus Stecker beim großen T bestellst, dürfte doch von der Lieferzeit her egal sein. Auch vom Preis gibt sich da kein wesentlicher Unterschied.
    Das Mikrokabel ist halt etwas flexibler und auch besser bei mechanischen Beanspruchungen...

    Ansonsten braucht man für ein Line-Signal nicht unbedingt eine Symmetrierung. (Die ist nur bei Mikrosignal notwendig) Hier sollte man aber nur sehen, daß man entweder die Tontechnik alle auf einer gemeinsamen Spannungsquelle legt (also üblicherweise mit dem Signalkabel noch ein Schukokabel verlegt) oder das Signal galvanisch mit einem Trenntrafo trennt, damit es keine Brummschleifen gibt. Die Trenntrafos nennen sich "Line-Übertrager".
    Die DI-Boxen dämpfen das Signal, können aber auch verwendet werden, aber Du musst halt dann u.U. in einen Mikroeingang (Mischpult) rein. Mit den Line-Übertrager kannst Du mit dem Signal gleich in die Endstufe gehen...


    Zitat

    Quelle ist ein DJ-Mixer, dann in die DI, die lange Leitung, dann in das Pult um den Mik-Pegel auf Line zu bekommen und für die Phantomspeisung und dann mit 1,5m Kabel symetrisch in die Endstufe.


    Die Phantomspeisung hat damit aber nichts zu tun, oder hast Du evtl. eine aktive DI-Box?

  • Wird der Generator ausreichen?

    • mringhoff
    • 31. Juli 2007 um 10:24

    Hinzu kommt, daß Kleingeneratoren im Allgemeinen einen ebenso kleinen Tank haben, was bedeutet, daß Du bei voller Last ca. alle zwei Stunden Nachtanken musst. Der oben genannte ist da mit 15 Liter eher eine Ausnahme...

    Lt. Gebrauchsanweisung muss aber der Generator zum Betanken ausgeschaltet werden, was aber im Partybetrieb keiner macht. Also wird versucht in die vibrierende kleine Tanköffnung nachzutanken. Meist ist es dunkel und hat nur ein Taschenlampenlicht dabei, man sieht nicht wie voll der Tank genau ist und schüttet erstmal bis oben das Benzin wieder rauskommt. Das Benzin läuft dann den heißen Motor entlang...
    Vor ca. 3 Jahren hatten wir da mal einen Kunden, dessen Kleingenerator ist so in Flammen aufgegangen...

    Oder man vergisst im Eifer des Partygefechts nachzufüllen und der Generator geht aus. Je nach Generator nicht einfach so, sondern eher so stotternd. Das u.U. ausgegebene Spannungsbild kannst Du Dir dann vorstellen...

  • Erfahrungen Internet mit UMTS

    • mringhoff
    • 30. Juli 2007 um 16:23

    Weiß jemand, wie es in Frankreich, Italien oder Spanien mit UMTS aussieht?
    Und welche Probleme (außer eine hohe Rechnung) gibt es, wenn man sich mit deutschen Karten einbucht? (Roaming)

  • Erfahrungen Internet mit UMTS

    • mringhoff
    • 30. Juli 2007 um 14:07

    Welche attraktiven Verbindungsmöglichkeiten gibt es denn für das europäische Ausland? (also nur für den sporatischen Aufenthalt, ausländische Karten lohnen sich da nicht...)

    Wie gut läuft UMTS in unseren Nachbarstaaten inzwischen?

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