1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • Eintrittskarten (Tickets) verwalten (mit Barcode)

    • mringhoff
    • 2. Mai 2013 um 18:18
    Zitat von "peter kerz"

    ... eigentlich nur für eine einmalige Veranstaltung ...

    Zitat von "peter kerz"

    alleine die Prägezange mit eigenem Logo kostet schon rund 150€ und der Paginierstempel 30€. Da bin ich auch wieder über dem Budget...


    Was ist denn das Budget?
    ich kann mir kaum vorstellen, daß es eine vernünftige Software in diesem Bereich für lau gibt...

    Für eine einmalige Veranstaltung, sowie rund 1200 Karten mit 8,- EUR Eintritt wird wohl ein Eigendruck das günstigste sein. Für 8,- EUR dürfte der Fälschungsdruck nicht allzugroß sein. :)

    Wenn man eine kleine Fälschungssicherung einbauen möchte:
    kleiner Stempel erstellen und mit Schwarzlichtfarbe stempeln. An der Kasse dann noch eine Schwarzlichtröhre zur Ticketkontrolle...
    Stempel 20,- EUR, farbloses Stempelkissen 5,-, UV-aktive Stempelfarbe 8,-

    uralte Methode aus den 80ern :)

  • Eintrittskarten (Tickets) verwalten (mit Barcode)

    • mringhoff
    • 2. Mai 2013 um 13:14

    Naja, es hat schon was, wenn man Eintrittskarten nur noch als pdf per Mail verschicken muss, anstelle mit der Post....
    Neben dem Porto kommen ja noch erhöhte Verwaltungsaufwendungen dazu (Anschreiben mit Textfeld, Umschlag etc.) - Da ist 1,- EUR pro Karte sicherlich nicht zu wenig kalkuliert, macht auch wieder rund einen Tausender....

    ...da wären eigentlich die 300,- EUR für den Ticketcreator doch gar nicht so schlecht investiert oder?

  • Namensänderung inaktiver Mitglieder

    • mringhoff
    • 29. April 2013 um 10:51
    Zitat von "sebastian"


    Ich kenne auf jeden Fall ein konkretes Beispiel aus einem anderen Forum, da war derjenige nicht beleidigt beim Verlassen und auch nicht vorher.


    Jeder Fall und jeder User ist natürlich ein Einzelfall. Meine Bemerkung galt dem angesprochenen WuWe. Und das auch nur, wie es auf mich persönlich gewirkt hat, als ich die Story damals verfolgt habe.

  • Namensänderung inaktiver Mitglieder

    • mringhoff
    • 29. April 2013 um 09:27

    Hick-Hack hin oder her. Der "WuWe" wurde nicht rausgeworfen, er hat selbst seine Mitgliedschaft beenden lassen.

    Zitat von "Mechwerkandi"

    Meinungsäusserungen mit mehr oder weniger offensichtlich merkantil begründetem Hintergrund herauszufiltern, bleibt wiederum dem Leser überlassen


    weil es dem Leser oftmals gar nicht anderes übrig bleibt.

    Schön wäre es - zumindest "political correct" - wenn der merkantile Hintergrund in einer Signatur o.ä. offenkundig wird. Es gibt viele Hersteller, die hier schreiben und das ist gut so. Bei Problemen kommt schnell kompetente Hilfe oder es wird auch mal eingeschritten, wenn mal eine Behauptung nicht ganz stimmt.

    Wenn aber nachträglich die doch sehr intensive Bindung an einem Hersteller herausgefunden und der User damit konfrontiert wird, darf der das doch gerne auch erklären. Zumal er zuvor laufend produktlobend und vermeintlich als neutraler Anwender in Erscheinung getreten ist. Den Hinweis auf den merkantilen Hintergrund fand ich richtig und wichtig.

    Aber dann erklärt man das halt und gut ist es. Man muss da nicht den Beleidigten spielen und dann alles beenden, auch wenn manche Kommentare nicht sehr freundlich waren.
    Die Schuld auf die verbliebenen Forumsnutzer zu schieben wäre einseitig.

  • Prolight&Sound FFM 2013 - Neuheiten? Interessantes?

    • mringhoff
    • 23. April 2013 um 09:08
    Zitat von "tobias kammerer"

    Ich will damit nur zeigen, dass es für 300,00 Euro VK durchaus möglich ist ein hochwertiges, technisch anspruchsvolles Funkmikrofon zu produzieren. Vernünftige Funken gibt es auch schon für 100,00 Euro, Schlechten Funk gibt es für 30,00 Euro. Somit kostet das Audio Technika ja bereits 10x soviel, wie ein Billigstfunk. Das reicht vollkommen um auch etwas abgefahrenere Technik vom Fließband fallen zu lassen.


    Zu dieser Philosophie (unabhängig von Funkmikros): natürlich möchte der "Erfinder" neuer Techniken erstmal seine Anfangsinvestitionen hereinholen und natürlich kann man die Ideen klauen und günstiger anbieten, weil man sich die Entwicklungsarbeit spart.
    Aber: viele Produktkopierer aus Fernost kopieren nicht immer sehr gut. Man will ja auch noch etwas mehr einsparen. Außerdem fehlt diesen das technische KnowHow durch die fehlende Entwicklungsarbeit. Dann werden einfach billigere Bauteile genommen oder anfangs unsinnig erscheinende Baugruppen weggelassen.
    Je nach Anbieter kommt dann ein passt-schon-Produkt oder ein Altmetallprodukt auf dem Markt. Leider weiß man das beim Kauf nicht immer gleich.

    Natürlich haben preiswertere Produkte auch ihren Markt, aber im professionellen Bereich ist das Risiko eines Ausfalles auch gleichsam 10x kritischer.
    Während bei (guten) Billigprodukten die Geräte zu gefühlten 80% die ersten zwei Jahre Betrieb durchhalten, sind es bei den hochwertigeren (gefühlte) 99%
    Für mache ist das egal, die kaufen sich einfach was neues. Für die anderen ist es fatal, wenn der Defekt während eines Jobs auftritt.

    Ich will damit sagen, daß ein Billigprodukt kein "hochwertiges, technisch anspruchsvolles" Gerät ist, sondern einfach seinen Dienst erfüllt und sicher auch seinen Markt hat.
    Aber hochwertig geht anders. Hochwertigkeit merkt man in den kleinen Details, die für manche wichtig sind.

  • Neues GEMA-Recht: auch DJs müssen zahlen...

    • mringhoff
    • 18. April 2013 um 17:29

    Es geschehen noch Zeichen und Wunder:
    http://www.eventelevator.de/neuigkeiten/al…orm-gescheitert

    ich wusste gar nicht, daß sich da noch eine Schiedsstelle einmischen darf...
    Mal sehen, was jetzt kommt.

  • Soundcraft SI EXPRESSION

    • mringhoff
    • 18. April 2013 um 11:52
    Zitat von "Midas"

    Hallo Volker, gibts denn nen Grund, warum man bei allen Si Compacts, Expressions und Performer keinen Talkback eingebaut hat?


    Wenn man ein günstiges Pult herstellen will, überlegt man natürlich, was man weglassen kann. Findest Du eine eigene Talkbackfunktion so wichtig? Im Studio oder in getrennten Regieräumen mag das sinnvoll sein, aber ob dafür diese Pulte gebaut wurden?
    Für mehr Features gibts dann die Si+ oder Vi Serien...
    Im Livebetrieb finde ich diese eingebauten Mikros schrecklich (kenne sie allerdings nur aus älteren Pulten), einfach Mikro mit Schalter mit kurzem Kabel ans Pult und fertig.
    So kann man gleichzeitig auch vernünftig auf die Bühne sehen und das Mikro nah besprechen...

  • Schutzhüllen und Taschen nach Maß

    • mringhoff
    • 18. April 2013 um 11:37

    http://www.protection-cover.de

  • Shure ULX-D nicht für Privatanwender ?

    • mringhoff
    • 17. April 2013 um 15:46
    Zitat von "niggles"


    Also zumindest die UHF-R findet sich nach wie vor bei allen üblichen grossen Onlinehändlern.

    Die neue Vertriebsstruktur gibts erst seit April, eventuell sind das Lagerbestände.

    Zitat von "niggles"

    Die Firmen die ich kenne die das System gekauft haben (und zwar teilweise im grossen Stil) mussten auch keine Sondervereinbarungen unterschreiben.


    Kommt sicher auf den Kunden drauf an. Eine größere VT-Bude (oder eine größere Installation) ist ja auch genau der passende Kunde für UHF-R und sicher von Shure schon gut betreut. Wenn jetzt ein kleiner Nebenerwerbler so ein Schlachtschiff kauft, möchte man sicher wissen, wohin das geht und sicher sein, daß derjenige nicht mit Dumpingangebote das Verkaufsgefüge durcheinander bringt.

    Zitat von "niggles"


    Klar ist es jedem Hersteller selbst überlassen wie und über wen er seine Produkte vertreibt, aber seien wir mal ehrlich: Verkaufssperre, Haltefrist etc. bla bla...: Da ist doch irgendwer im Vertrieb grössenwahnsinnig geworden.


    Ich finde, das hat schon etwas Hand und Fuß. Es kommt ja auch immer auf die Produkte an. Konsumerware wirds weiterhin im Massenmarkt geben. Wer etwas mehr will als ein SM58 sollte sich an einen Fachhandel wenden und nicht mehr das Zeug über Amazon, Ebay oder unbekannten Onlinehändlern erwerben, die nur das Geschäft über den Preis machen.

    Man muss ja auch mal die andere Seite sehen. Als VT-Bude verkauft man ja auch gelegentlich Neuware. Hier lohnt sich aber so manches Geschäft nicht mehr, weil die Straßenpreise so niedrig sind, daß die verbleibende Marge kaum den Aufwand an Beratung/Service und das Risiko der Nachbetreuung im Fehlerfall trägt. Wenn da nicht mehr Marge rausspringt, dann wird entweder ein Alternativprodukt angeboten oder den Kunden empfohlen, sich das online zu kaufen. Wenn wir die Marge deutlich Richtung Listenpreis anheben und mit Beratung und persönlicher Ansprechpartner etc. argumentieren, interessiert das kaum einen Kunden, da kann man sich das Angebot auch gleich sparen. Ein paar Euros mehr als im Onlinehandel wird akzeptiert, aber deutlich drüber kann man vergessen.
    Wenn Shure jetzt den Weg der Preisstabilisierung durch gezielte Auswahl der Vertriebspartner geht, dann verbleibt wieder entsprechend Marge um das Verkaufen durch Fachbetriebe attraktiv zu halten. Mehr Klasse statt Masse also. Ob die Taktik in den nächsten Jahren aufgeht, wird sich zeigen...
    Wenn dadurch nur eine versteckte Preiserhöhung im Rentalbusiness durchgesetzt wird, wird der Fachanwender dann doch auf Sennheiser, AKG & Co. ausweichen. Andere Mütter haben auch schöne Töchter :)

  • Shure ULX-D nicht für Privatanwender ?

    • mringhoff
    • 17. April 2013 um 12:27
    Zitat von "cheesy"

    Also verstehe ich das richtig, dass die ULX-D Serie nicht grundsätzlich für den Privaten Anwender gesperrt ist, sondern nur der Frequenzbereich, in dem das System zur Zeit sendet

    Zitat von "klauston"

    Ich weiß auch konkret von einem Verleiher, der meinte das man Ihm bei der Anfrage gesagt hat er müße unterschreiben das er die Strecken dann nicht an Privat oder Musiker verkaufen kann.

    Shure hat sein Vertriebssystem umgestellt. Es gibt nun verschiedene Produkte, die man nicht mehr über den üblichen Onlinehändler kaufen kann, sondern nur über entsprechende Systempartner. Diese werden entsprechend geschult und bieten mehr Qualität.
    Das ULX-D oder auch UHF-R sind solche professionellen Geräte, die man eben nicht an jeder Ecke kaufen kann. Damit will man einerseits natürlich den Preiskampf gerade im Onlinehandel reduzieren und andererseits auch den "Wert" der Produkte erhöhen, wenn es mit Fachwissen verkauft bzw. gekauft wird.
    Damit man nicht als "Fachanwender" sich selbst ein ULX-D kauft und danach "gebraucht" weiterverscherbelt, sozusagen das Verkaufssystem untergräbt, gibt es diese zusätzlichen Verträge. Natürlich darf man seine Geräte auch weiterverkaufen wie man mag, aber nicht innerhalb einer bestimmten Haltefrist.

    Das ganze hat also nichts mit den Frequenzbereichen zu tun. Wobei aber die Zielrichtung schon klar ist: die ULX-D gibts natürlich nicht für den ISM-Bereich oder die Mittenlücke.

    Ich finde die ULX-D Serie recht gelungen. Warum sie "ULX" im Namen trägt, verstehe ich aber nicht. Sie hat mit der "alten", nach wie vor noch erhältlichen ULX-Serie nichts zu tun. Neben dem "Inhalt" (wie Funktechnik, digitaler Übertragungsweg, Software etc.) entspricht auch die Hardware wie Gehäuse, Batterie (AA ) eher der UHF-R-Serie. Eigentlich ein komplett neues System....

  • ULX-D und Akkus

    • mringhoff
    • 17. April 2013 um 12:06
    Zitat von "audiobo"


    Auch mit den DPA 4088 soll es irgendwelche Probleme geben, die 4066 jedoch funktionieren problemlos (dies kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen).

    welche Art von Problemen sollen es denn bei den 4088 sein?

  • Soundcraft SI EXPRESSION

    • mringhoff
    • 17. April 2013 um 09:55

    vom Bedienkonzept finde ich es aber nach wie vor gelungen.
    Habe mal eine kleine 16er Konsole geordert, die sollte dann die 01V96-Generation ablösen. Ich finde dazu das Ding nicht verkehrt.
    Preiswertes 19"-Gerät im Rack für kleine Jobs.

    Werde mal die Praxis abwarten, inwieweit diese Encoder wirklich so störend leicht gehen. Mich hat das beim ersten "Rumgrapschen" nicht sonderlich gestört, ist vielleicht auch Gewöhnungssache.
    Der kleine Bildschirm ist, wenn man größere Pulte gewöhnt ist, natürlich gewöhnungsbedürftig. Vom 01V96 ist es ein "upgrade" :)

  • Prolight&Sound FFM 2013 - Neuheiten? Interessantes?

    • mringhoff
    • 15. April 2013 um 20:02
    Zitat von "simonstpauli"


    Mit einem anständigen Kurbelstativ hatte ich selten Probleme in dieser Richtung. Die "Leichtgewichte" sind eher was für leichte Lautsprecher, wie z.B. eine 106er finde ich.


    Selbst die 106er stelle ich gerne auf die schwereren Stahl-Stative, denn durch das geringere Eigengewicht der Lautsprecher ist so ein Alustativ auch schnell mal weggekickt....
    Und ein Sandsack ist da zusätzlich je nach Situation auch noch obligativ.

    Die Schrägsteller verwenden wir eher bei etwas höheren Lautsprechern. Das "normale" Stativ kommt ja gar nicht so hoch, daß man den Lautsprecher unbedingt neigen müsste, falls es nicht selbst gerade weiter oben steht (Bühne etc.).
    Die Kurbelstative gehen schon etwas höher. Wenn es noch etwas höher soll, kommen Lichtstative dran, z.B. Manfrotto 087 mit entsprechendem Adapter von TV-Zapfen. Da macht Neigen wirklich Sinn.
    Aber wenn die Neigeadapter einfach nur kippen und nicht den Schwerpunkt behalten, möchte ich das auf 2-3m Höhe auch nicht haben. Hier finde ich den K&M 19672 Boxenschrägsteller eigentlich am gelungensten. Da kann man den Schwerpunkt zurücksetzen. Nachteil ist halt der feste Neigungswinkel.

  • VGA auf eine BNC-Leitung (keine 5fach RGBHV)

    • mringhoff
    • 15. April 2013 um 19:37
    Zitat von "jaan2204"

    ...in der Beschreibung steht folgendes (nicht gerade sehr aufschlussreiches):
    (...)
    In der allgemeinen Anleitung steht ....
    (...)
    In der Beschreibung auf der Homepage von Lindy steht wiederum...

    Zuerst sollte man herausfinden, welche genaue Spezifikation wirklich gilt. In Webshops stehen oft die wildesten Dinge und der eine schreibt wieder vom anderen ab.

    Ob UTP oder STP - eigentlich ist es nur eine Frage der der Leitungslänge und der verwendeten Auflösung...
    Eventuell kann das Signal dann halt keine 200m, sondern nur 100m geschickt werden. Aber das sollte ja auch reichen.

    Hast Du eine genaue Produktbezeichnung von den Geräten?

  • Wer hat noch analogen Tisch?

    • mringhoff
    • 15. April 2013 um 12:33
    Zitat von "billbo"

    Das muss dann aber ein sehr großer Club sein. Gerade dort zählt ansonsten nämlich jeder verkaufbare Platz


    Oder einer, der nicht alle Plätze vollbekommt und froh ist, wenn er fürs Pult wenig zahlen muss.
    Und: Lieber vermiete ich an notorisch geldarme Clubbetreiber mein Altmetall als ein aktuelles Pult.

    Wir haben auch noch ein paar kleinere, analoge Pulte, die wir gerne verwenden, wenn die Betreuung durch den Kunden selbst erfolgt. Das sind technische Laien mit etwas Erfahrung (vom Bandmitglied über den lernwilligen Schüler bis zum Hausmeister). Eine Digitalkonsole, und sei es noch so klein, garantiert sicher ein paar verzweifelte Anrufe abends oder nachts auf meinem Handy....

    Das größte Analogpult ist eine 32er Soundcraft. Viel Geld bekommt man beim Verkauf sowieso nicht, so nach dem Motto: dreimal vermieten und ich bekomme mehr...
    Also bleibts im Lager und geht so 2-3 Mal im Jahr Gassi...
    Und es gibt sogar auch immer wieder mal Leute, die was analoges haben wollen. Gut, es sind meist ältere Nebenberufstechniker mit Hang zur Nostalgie, aber warum nicht?

    Also, je nach Kundenklientel ist ein kleiner Markt für die alten Konsolen schon noch da...

  • Prolight&Sound FFM 2013 - Neuheiten? Interessantes?

    • mringhoff
    • 15. April 2013 um 10:19
    Zitat von "Volker"


    was ist mir in Erinnerung geblieben:
    - ein Boxenschrägsteller in optisch brauchbarer Form mit 40kg Belastbarkeit


    hast Du Infos / link?

  • VGA auf eine BNC-Leitung (keine 5fach RGBHV)

    • mringhoff
    • 15. April 2013 um 09:06
    Zitat von "jaan2204"

    Ein qualitätiv höherwertiges CAT5 von Sommer müßte dann ja funktionieren.


    aber "UTP" nicht vergessen! unshielded twisted pair - steht in der Produktbeschreibung.

  • Service Manual Sennheiser SR 3056 Programmierschnittstelle

    • mringhoff
    • 15. April 2013 um 08:55

    rückt Sennheiser kein Servicemanual oder Infos über die Schnittstelle heraus?

    Zitat von "jürgen bleekmann"

    Scheint ja unheimlich geheim zu sein...


    liegt vermutlich daran, daß nicht jeder diesen schon etwas älteren Sennheiser InEar-Doppelempfänger hat und diejenigen, die diesen haben, sich zu 99% mit der Bedienungsanleitung und dem Sennheiserservice zufrieden geben... :)
    InEar sind Produkte, die häufiger bei den Bands selbst als Investition zu finden sind als bei Technikvermietern.

  • VGA auf eine BNC-Leitung (keine 5fach RGBHV)

    • mringhoff
    • 14. April 2013 um 10:26
    Zitat von "jaan2204"

    In der Produktbeschreibung schreibt er von einfachsten UTP Cat.5e Kabel.


    das ist doch schon mal eine Spezifikation: Twisted Pair, das ganze ungeschirmt und CAT5 genügt.
    Andere Hersteller (z.B. Kramer) empfehlen auch UTP CAT5 und STP CAT5 - also in dem Übertragerbereich ein "übliches" Kabel.

    Zitat von "jaan2204"

    Ideen?? - Wir würden nämlich gern Kabel, mit hoher Wahrscheinlichkeit von Sommer (da bei DMX sehr gute Erfahrungen) ordern


    gibts vielleicht ein paar Kollegen mit CAT5 oder CAT7 Kabel in der Umgebung? Dann einfach mal testen und ausprobieren.
    Oder einfach mal ein LowCost- UTP-CAT5 und/oder STP-CAT5 Kabel kaufen und testen. Wenns klappt, dann beim Sommer eins kaufen und wenn das passt, die Großbestellung in Auftrag geben :)

  • Prolight&Sound FFM 2013 - Neuheiten? Interessantes?

    • mringhoff
    • 13. April 2013 um 22:52
    Zitat von "markus f."

    Dazu kann man anmerken, dass z.B. Shure lt. Vertriebsaussage mittlerweile nicht mehr so viel "Nutzen" aus der PLS/Musikmesse zieht, sondern verstärkt im Bereich der Installation/Medientechnik Präsenz zeigt

    Shure möchte auch wohl etwas weg vom Massenmarkt und hin zum qualifizerten Fachhandel. Da ist die neue Ausrichtung nur verständlich.
    Der ein oder andere Großhandel war heuer kleiner oder gar nicht da (z.B. Weichhart). Dafür gabs aber auch ein paar (mir eher) unbekanntere, die auf einmal einen riesen Stand hatten...

    Was ich grundsätzlich etwas seltsam finde ist die schon länger praktizierte Abschiebung der DJ-Szene zu den Musikern rüber. Vielleicht sehe ich das ja falsch, aber irgendwie hat die DJ-Technik doch größere Schnittmenge mit der Technik als mit Musikinstrumenten. Für einen VT-Allrounder gehört der DJ-Bereich (zumindest die klassischen Hersteller wie Pioneer, Vestax & Co) schon noch ins Portfolio.
    Die Messeverantwortlichen scheinen die DJs aber mehr in der Produzentenecke und somit bei den Kreativen und Künstlern zu sehen...
    Für uns Technikvermieter ist das dann ein ordentlicher Marsch in eine andere Welt. (den ich heuer irgendwie ganz vergessen habe. Kartoffelsalat und Jägertopf statt Pioneer hieß heuer die Devise... :) )

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  2. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  3. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  4. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  5. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  6. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  7. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  8. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  9. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  10. DSP Preset für The Box Pro TP218 MKIII

    dxnny074
    18. September 2026 um 15:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™