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  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • AG will kosten auf 3. abwälzen zahlt nicht + Folgeauftrag

    • mringhoff
    • 7. Juni 2007 um 14:57

    Wobei, wer jetzt genau Auftraggeber ist, wer Veranstalter und wer nur so tut, ist in der Tat nicht immer leicht zu erkennen, vor allem bei so einer Veranstaltung:
    http://www.streetlife-festival.de
    Bei allem Chaos ist hier eine schriftliche Vorgehensweise unbedingt ratsam...

    Und wenn es für diverse Bereiche unterschiedliche GmbHs gibt, muss das nicht zwangsläufig auf Insolvensverdacht rauslaufen. Gerade bei großen, wiederkehrenden Projekten ist das üblich und den Handelnden durchaus ratsam es aufzuteilen. Eventuell ist auch die Gesellschafterstruktur ganz eine andere, das bekommt man ja so nicht mit...

  • Regale für das Lager

    • mringhoff
    • 7. Juni 2007 um 14:28
    Zitat von "databass.ch"

    Sowas wäre sicher super: http://www.kaiserkraft.de/Section/29310 aber irgendwie glaub ich nicht, dass das Grundregal + Anbauregal nur 3m breit ist.


    das ist zumindest schön stabil :)
    Hat allerdings nur drei Böden, aber falls Du ja sowieso ab 90cm erst Böden einbaust, könnte das ja reichen...
    Der Vorteil bei diesem Ding ist, daß Du auf 3 Meter nur drei Füsse hast und nicht vier, bist Du unten variabler bei den größeren Rollcases.

    Wenn Du wirklich auf den Zentimeter genau einpassen musst, dann würde ich halt mal dort hinmailen/anrufen und nachfragen. Sieht komisch aus, wenn die Spanplatten dieselben Größen haben, wie die Gesamtabmessung eines Grundregals...

  • Regale für das Lager

    • mringhoff
    • 7. Juni 2007 um 14:17

    Nun, wir reden hier von rund 50-100,- EUR Unterschied - bei 3m
    Das ist doch eine Investition, die sich lohnt, schliesslich steht doch dann Equipment drin, das weitaus mehr kostet.

    Der erste Unterschied: Stecken statt Schrauben:
    wer etwas mehr Zeit hat und nicht jedes Jahr mal umschichtet, weil wieder neues/anderes Equipment eine andere Aufteilung bedarf, der kann sich bei einem Schraubregal ein paar Euros sparen.
    Wenn Du aber viele Meter Lagerregalfläche hast, geht das dann schon ordentlich ins Geld, wenn Deine Mitarbeiter schrauben statt stecken. Das ist halt wie beim Truss :)

    Der zweite Unterschied: die Verabeitung bzw. die maximale Belastung.
    Wenn man keine schweren Dinge hat (und sie auch in den nächsten Jahren nicht kauft), dann brauchts natürlich kein Schwerlastregal.
    Aber wenn man mit Rollcases mal dagegen fährt und sich dann gleich ein Regalfuss verbiegt, macht sich das nicht so gut.
    Und falls Du mal umziehst bzw. das Regal neu aufbauen willst, dann sind diese Leichtregale nach einer gewissen Zeit intensiver Benutzung dermassen verbogen, daß Du beim Abbau und Neuaufbau entweder nur am Fluchen bist oder lieber gleich wieder ein neues Teil kaufst. Und ab da wird das Billigteil teurer als ein gutes Regal.

    Der dritte Unterschied: die seitlichen Verstrebungen
    Billige, leichte Regale haben diese nicht, die Füsse werden mit den Regalböden gehalten. Das bedeutet, daß Du auch unten Böden einbauen musst, damit alles stabil steht. Aber hier wolltest Du doch größere Cases reinstellen? Leichtbauregale und unten keine Böden schliessen sich also aus.

  • Regale für das Lager

    • mringhoff
    • 6. Juni 2007 um 23:02
    Zitat von "databass.ch"

    Ich suche momentan auch Regale. Welches günstige Regal könnt ihr empfehlen, das, auch wenn das unterste Regal auf etwa 90cm ist, stabil steht. (Damit man Cases mit Rollen darunterstellen kann) Danke

    Wie hoch maximal? wie lang/breit - welche Last?

    bei so "Standard-Regalen" also bis ca. 2m hoch, 1m breit 40-60cm tief ist das problematisch mit den Füssen. Bei Billigregalen verbiegst Du gleich mal einen Fuss, wenn Du mit einem schweren Case dagegen fährst.
    Hier lieber mal die etwas "stabilere" Version wählen, wo die beiden Füsse auf den Seiten noch separat miteinander verbunden sind. (nennt sich dann oft "Schwerlastregal")
    Dann auch wenn möglich an die Wand schrauben. Hier mal so ein etwas stabileres Regal mit den verbundenen Füssen: http://www.kaiserkraft.de/Section/745

  • Sachverständige für BGV-C1 (wiederkehrende Prüfungen u.a.)

    • mringhoff
    • 6. Juni 2007 um 21:58

    Da immer wieder die Frage nach den o.g. Sachverständigen aufkommt, vor allem im Rahmen der Wiederkehrenden Sachverständigen-Prüfung für Stative/Trusslifte etc. hier mal eine gute Liste, die ich von der Unfallkasse erhalten habe (für alle Bundesländer):

    Sachverständige BGV-C1

  • AG will kosten auf 3. abwälzen zahlt nicht + Folgeauftrag

    • mringhoff
    • 6. Juni 2007 um 10:56

    Also erstmal sind zwei GmbHs wirklich als selbständig und vollkommen unabhängig voneinander zu betrachten, auch wenn Gesellschafter und/oder Geschäftsführer und sonstige Mitarbeiter identisch sind.
    Das eine war der alte Job, das jetzt ist ein neuer Job. Behandele diese einfach wie zwei verschiedene Kunden.

    Zitat

    >noch eine Frage: wie ist denn das mit unterschiedlichen Firmen welche die selben Personen betreiben kann man da "gegenrechnen" bzw. verlangen die firma soll erst mal die alte rechnung begleichen.


    nein - das geht nicht
    (vermutlich haben die nicht umsonst eine neue GmbH gegründet...)


    Beim alten Job: Auftragsbestätigung bzw. Angebot mit Annahmeerklärung herauskramen und demjenigen die Rechnung stellen, egal ob ein Dritter die Rechnung zahlen soll oder nicht. Auftraggeber bleibt Auftraggeber und wenn ein anderer zahlen soll, dann braucht es dazu halt einen zusätzlichen Auftrag. -Fertig.
    Und: zeitnah Mahnungen stellen - denn erst unter Druck bewegt sich dann etwas....

    Neuer Job:
    wie Du Dein Angebot gestaltest (Vorkasse oder nicht), bleibt vollkommen Dir überlassen. Da Du mit dieser Personengruppe wohl schlechte Erfahrung gemacht hast, ist Dein Verhalten durchaus sinnvoll und nachvollziehbar, aber Du solltest das auf alle Fälle nicht offiziell mit der alten Geschichte bzw. GmbH in Verbindung bringen.

    Vorkasse ist bei vielen Projekten / Neukunden etc. üblich. Wenn die Jungs wirklich Ärger machen und Du ihnen entgegenkommen willst, dann kann man sich auf eine Anzahlung von 60% und eine Schlusszahlung (incl. der dann noch zusätzlich angefallenen Arbeiten :) einigen.
    Die Schlusszahlung würde ich auf alle Fälle per Lastschriftverfahren machen. Hier hast Du es selbst in der Hand, wann die Zahlungen kommen. Solange die Firma nicht insolvent ist (oder kurz davor ist), müsste das Geld kommen.
    Aber: Das Lastschriftverfahren musst Du erstmal von Deiner Bank genehmigt bekommen (hat ja aufgrund der Rücklastschriften eine Art Kurzkredit-Charakter) und Dein Kunde muss natürlich eine Einzugsermächtigung unterzeichnen und das am Besten gleich mit der Angebotsunterzeichnung.

    Zitat

    ->Frage: kann der mir rechtlich was anhaben wenn ich am Samstag die VA nicht durchführe weil er die Rechnung nicht begleichen möchte und keine Vorkasse leisten möchte?


    Das kommt darauf an, was im Angebot stand. Was natürlich nicht geht, ist, wenn Du im Angebot nichts von Vorkasse erwähnt hast (und auch in Deinen AGB nichst davon steht) und Du nun nach erteiltem Auftrag nun auf Vorkasse drängst.
    Daher die entscheidenen Frage: Was steht im Angebot und ist dieses vom Kunden schon angenommen worden?

  • Was mich tierisch aufregt...

    • mringhoff
    • 5. Juni 2007 um 18:33

    Zudem kann es sein, daß sich die Kommune selbst mal Lautsprecher angeschafft hat und die Jungs vom lokalen Bauhof das einfach aufstellen bzw. hinhängen. Die sind dann schon froh, wenn aus der Box Musik rauskommt....

    Die Ausführenden vor Ort (Bauhofmitarbeiter) haben da natürlich noch nie etwas von den Richtlinien gehört. Der Anschaffende aus dem Büro sieht die Ausführungen vor Ort oft nicht und denkt auch nur an die Regelungen aus seinem eigenen Kommnal-Fachbereich sowie seine Arbeits- und Pausenzeiten. Traurig aber wahr.

    Es sei denn, man hat ein Kulturreferat wie München, sozusagen eine Fachabteilung, da läuft das eigentlich ganz gut...

  • Afa für VA-Technik

    • mringhoff
    • 5. Juni 2007 um 10:58
    Zitat von "f8274"

    Boxen 4-5 Jahre (9 Jahre halte ich für übertrieben, wenn die Boxen ungecased on the road gehen).

    Die 9 Jahre aus der Afa-Tabelle sind ja auch für fest installierte Beschallungsanlagen gedacht. Z.B. in Kinos, Schulaula, Sportplatz, Bahnhöfe, Mehrzweckhallen etc.
    Dort hängen die Lautsprecher ja auch ewig - leider :(

    Im Mobilbetrieb - bzw. bei nachgewiesener stärkeren Benutzung darf man natürlich eine kürzere Laufzeit ansetzen.

  • Controller fürs Bordell

    • mringhoff
    • 4. Juni 2007 um 19:22

    Oder Du fragst mal im "Biete Job"-Brett nach einem Lichttechniker, der die Technik ohne Gage bedient - Eintritt, Getränke u.a. gehen natürlich "aufs Haus"...

  • I don´t need THAT!!!

    • mringhoff
    • 4. Juni 2007 um 19:14
    Zitat von "Joachim Krautwurst"

    das pult ist mit einem blubbern auf beiden kanälen abgesoffen...


    das klingt so nach einem Stereoblubbern. Mein Blubbern klang aber eher mono :(
    PS: je mehr Schaum, desto dumpfer klingt das Blubbern - auch ein Anheben der Höhen hat da nichts gebracht...

  • I don´t need THAT!!!

    • mringhoff
    • 4. Juni 2007 um 18:08

    Nun, vielleicht hätte eine Kommunikation miteinander im Vorfeld diese Spannung abgebaut? So nach dem Motto: "Jungs, mein Pult wird nass - entweder habt Ihr schnell etwas Wetterfestes für das Equipment oder ich muss das leider wegpacken..."

    Wusste gar nicht, daß sich ein Wasserschaden durch ein "Blubbern" in der Anlage bemerkbar macht. Aber ich habs grad ausprobiert: Ein 01V96 in die volle Badewanne gelegt blubbert tatsächlich, aber es kam nicht aus der Anlage... Hab ich da was falsch gemacht?

  • Ich AG, Coaching und Steuerberater

    • mringhoff
    • 4. Juni 2007 um 14:21
    Zitat von "hpaudio"


    Die Dame am Telefon bat mich darum, das sie mich weiterbearbeiten dürfe, und als ich fragte, ob mich dieses was kostet, meinte Sie „Nee, das bekommen wir schon hin, Frau XX bearbeitet ja ihren Coaching Antrag“. So also mit Frau XX telefoniert, und auch nochmal nachgefragt. „Das bekommen wir hin“.

    Das mit dem Coaching-Antrag und der Verrechnung der StB-Leistung hab ich zwar noch nicht so begriffen, aber was sagen denn die beiden oben genannten Damen zu den Rechnungen?

    Beide sprachen ja von einer Leistung, bei der Du nichts bezahlen hättest müssen. An diese Vereinbarung sind sie dann natürlich auch gebunden. Die Frage ist nur, inwieweit Du diese Aussagen nachweisen kannst bzw. welche der StB.-Leistungen genau dann unter dem "das bekommen wir hin" gemeint waren...
    Aber vielleicht sind die Rechnungen ja ein Versehen? Wenn mehrere Leute Deinen Fall bearbeiten, dann weiß oft der eine vom anderen nichts...

  • Erfahrungen mit IMG Stagelin SPA-45 PA?

    • mringhoff
    • 3. Juni 2007 um 21:03
    Zitat von "fladdi"

    Hey komm mal zu uns rüber, da dürftest du mehr zum Thema finden....
    ...
    http://www.party-pa.de/phpBB/index.php

    Hey, Du solltest Überleitungs-Moderator werden, das ist doch mal eine positive Formulierung. Eine Einladung ist doch schon ganz was anderes als wie ein Rausschmiss mit anschliessendem Threadschliessung...

  • Afa für VA-Technik

    • mringhoff
    • 2. Juni 2007 um 22:07
    Zitat von "Botex"

    Wenn ist das richtig im Kopf habe, ist alles unter 410 EUR Netto ist GWG ...
    ... aber nur, wenn der Artikel "eigenständig" bzw. unabhängig nutzbar ist!

    Wobei Du bei den Scannern (unter 410,- netto) natürlich (theoretisch) jede mögliche DMX-Steuerung - oder auch den Stand-Alone-Modus verwenden kannst. So gesehen würde ich das schon als eigenständig sehen. Die Dinger sind ja nicht fest verbaut miteinander (wie z.B. die berühmte Festplatte im PC...).
    Einzelne Trusselemente werden ja auch nicht abgeschrieben, auch wenn ein ganzes Traversensystem weitaus mehr als 410,- EUR kostet, es sei denn, es ist für eine Festinstallation...

  • Buch ueber Regel der Physik

    • mringhoff
    • 2. Juni 2007 um 21:39

    http://www.paforum.de/buecher/buecher_index.html


    und wenn man mal einen Fachbegriff sucht:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewforum.php?f=18

    ansonsten hier mal stöbern:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewforum.php?f=31

    und wenn man "fremdgehen" will:
    http://www.ppvmedien.de/index.php/cPat…ry/buecher.html
    http://www.vplt.org/index.html?/bookshop/uebersicht.php
    http://www.gccarstensen.com/buecher/buecher.html

  • Abiball Technik

    • mringhoff
    • 2. Juni 2007 um 21:30

    seltsame Auflistung da oben für ein Angebot, als ob einer sein Packliste als Angebot abgibt...
    Ansonsten erkennt man in vielerlei Positionen, daß es sich wohl nicht um ein HKS-Verein handelt, sondern um jemand, der Erfahrung damit hat.
    Diese sind natürlich auch weitaus teurer, als wenn die Abi-Technik-Crew mit der benachbarten Disco-Crew zusammenarbeitet.
    Und Profis kosten halt mal etwas, vor allem mitten in der Hochsaison...

    Vom Ablauf sehe ich, daß es wohl nur einen "offiziellen Teil" gibt (große Bühne, 01V96, 4xShure UHF mit Richtantennen, Ordentliche Stufenlinsen etc.) - vom Partyteil fehlt hier das Equipment (entweder fällt das flach - was eher unüblich ist, oder es kommt ein DJ oder Band mit eigener Anlage...)
    Und eine Dreifachturnhalle für 350 Gäste klingt wohl eher nach großzügiger Sitzbestuhlung, als nach einer flotten Party...

    Zitat von "Diskriminator"

    Leider hat er sich nicht früher bei mir gemeldt sonst währe viel mehr Zeit gewesen in ruhe zu planen was er will und was wir dafür brauchen.


    Wo ist da das Problem? Du hast noch fast einen ganzen Monat Zeit zum Planen...
    Das wäre schön, wenn sich so manche Agentur daran mal messen würde :)

  • Adapter-Köfferchen --> Was ist drin?

    • mringhoff
    • 2. Juni 2007 um 20:53

    und hier gabs das ganze schon mal als Umfrage:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=4899

  • special effects: Luftballons

    • mringhoff
    • 1. Juni 2007 um 10:19

    noch einfacher: Ballon nicht ganz auffüllen. Durch das Eigengewicht von Ballon und Karte zieht es je nach Volumen wieder nach unten.

    Problem (bei allen Methoden): Das Helium (und auch die Luft) diffundiert mit der Zeit durch den Ballon. Das bedeutet, daß das mühsam erprobte Gleichgewicht nicht lange halten wird und je nach Ballon und Gasvolumen das Sinken anfängt. Leider sinken dann nicht alle Ballons gleich schnell, ein paar kommen zuerst runter, dann die nächsten....

    Kannst ja mal selber testen: Beim nächsten Werbestand einen Heliumballon mitnehmen und etwas Gewicht dranhängen (Kugelschreiber, kleiner Bleistift etc.), bis alles schwebt. Sieht lustig aus. Aber innerhalb weniger Minuten sinkt der Ballon, falls Du nicht etwas Gewicht reduzierst....

  • Welche Bank fürs Geschäftskonto?

    • mringhoff
    • 31. Mai 2007 um 16:24

    Mal unabhängig von der Bargeldproblematik (welcher VT Betrieb würde auf Überweisung bestehen, wenn der Kunde nach der Verantaltung bar bezahlt?) würde ich Direktbanken meiden.
    Andauernd gibts da Fusionen, Namensänderungen, Aufkäufe (und hoffentlich nicht: Konkurse) etc. - meist einhergehend mit einer neuen BLZ oder wenns dumm läuft auch mit einer neuen Kontonummer.
    Und nichts ist nerviger, als laufend seinen Lieferanten und Kunden neue Kontoverbindungen durchzugeben. Wenn dann keiner weiß, was der Hintergrund ist, vermuten vor allem Lieferanten eine gänzlich neue Bankverbindung - oft mit dem Hintergedanken, daß man evtl. wg. Liquiditätsproblemen gewechselt hat...
    Und mal ganz zu schweigen vom Briefpapier und anderen Unterlagen...

    Man muss ja nicht gleich Kunde bei einer Großbank werden, aber etwas seltsam kommt es schon, wenn als Bankverbindung im Briefkopf eine Direktbank oder eine No-Name-Bank steht. Eine Direktbank ist eher was als Privatkonto.

    Mein Tipp wäre da sowieso eher: Die bestehende Kontoverbindung als Geschäftskonto weiterführen und ein neues als Privatkonto eröffnen (gerne auch bei einer Direktbank).
    Dann gibts im Betrieb auch keinen Wechsel der Kontoverbindung!

    Zitat von "Daniel Heyn"

    wichtig wäre mir:
    günstig, komfortables onlinebanking, monatlicher kontoauszug schriftlich (bzw. die möglichkeit, mir den online selbst zu drucken)


    das bietet inzwischen auch jede "konventionelle" Bank an, von den Sparkassen über die Genossenschaften bis zu den Großbanken...

  • Afa für VA-Technik

    • mringhoff
    • 31. Mai 2007 um 16:11

    ...insgesamt gesehen, geht ja nichts verloren an ansetzbare Ausgaben, es ist ja nur eine Frage des Zeitpunkts...

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