Wobei, wer jetzt genau Auftraggeber ist, wer Veranstalter und wer nur so tut, ist in der Tat nicht immer leicht zu erkennen, vor allem bei so einer Veranstaltung:
http://www.streetlife-festival.de
Bei allem Chaos ist hier eine schriftliche Vorgehensweise unbedingt ratsam...
Und wenn es für diverse Bereiche unterschiedliche GmbHs gibt, muss das nicht zwangsläufig auf Insolvensverdacht rauslaufen. Gerade bei großen, wiederkehrenden Projekten ist das üblich und den Handelnden durchaus ratsam es aufzuteilen. Eventuell ist auch die Gesellschafterstruktur ganz eine andere, das bekommt man ja so nicht mit...