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Beiträge von mringhoff

  • Multicore adapter?

    • mringhoff
    • 22. Mai 2007 um 09:50
    Zitat von "SMPTE"


    ich habe vor einiges jahre alle "ein-stück-adapter" , also ohne kabel zwischen den beiden hälften, aus meinem toolcase verbannt.


    eine gute Mischung machts. Dadurch, daß die Adapterstücke wesentlich weniger Platz und Gewicht im Koffer brauchen, als ein Adapterkabel, wäre das auch nicht die beste Lösung, komplett darauf zu verzichten.
    Und als Adapter zwischen zwei Kabeln sind diese ja vollkommen problemlos.

    Aber an Mischpultaus/eingängen etc. sehe ich das auch äußerst ungern, wenn da z.B. in einer Klinkenbuchse ein Klinke-XLR-Adapter plus der XLR-Stecker vom Kabel einen fast 10cm langen Hebelarm bildet....

    Als Genderchanger im Effektrack / im Amprack sehe ich das aber eher weniger problematisch. Da zerrt ja keiner groß rum und eine XLR-Buchse hält da schon mehr aus, als eine Klinkenbuchse....

  • Klein-PA zu mieten in Vendig

    • mringhoff
    • 22. Mai 2007 um 09:33
    Zitat von "starstage"

    Kannst du für eine kleine Hochzeit nicht eben kleine Brüllmöbel mit dickem Amping und Kleinmixer in den Kombi packen und dahin runterdüsen? Wäre bei 'ner so schrägen Geschichte meine erste Idee... den Astra mit Holz vollgerammelt und in einer Nacht fix da hingekachelt ;)

    Ich nehme an, surfvill wird dort hinfliegen oder? Von Rostock aus nach Venedig ist das schon etwas weit für eine Nacht Autofahrt...

    Alternative hier: die Anlage als Fluggepäck einchecken. Vorher allerdings das als Übergepäck anmelden. Kostet dann ein paar Euros mehr.
    In Venedig muss dann nur noch ein Taxifahrer mit nem Kombi bereit stehen (oder jemand vom Veranstalter).
    Vom Ablauf ist das eigentlich kein Problem und Du weißt vor allem, was Du an Technik bekommst :)
    Wer einen DJ von Rostock nach Venedig kommen lässt, der hat die paar Euros auch noch übrig, den Anlagentransport mit einem Flugzeug zu bezahlen...
    (und dann hat das Wort "Flightcase" auch mal seine ursprüngliche Bedeutung :)

  • Alex im Wunderland!

    • mringhoff
    • 22. Mai 2007 um 09:13
    Zitat von "DJ-JAJA"


    Ich muss erst mal nen Scanner organisieren, damit ich mal den Artikel von vor knapp 8 Jahren posten kann.

    Hast Du Deinen Thread auf diesen PMA-Artikel von 1999 bezogen?
    Das wäre aber dann doch schon etwas lange her...

    PS: wenn Du schon Angst hast, von Herstellern eine Abmahnung zu bekommen, dann würde ich auch auf das Urheberrecht aufpassen und hier ungefragt keine vollständigen Artikel einscannen, so sehr es mich (und sicher auch andere) interessieren würde....

    Ein paar Zitate sind natürlich kein Problem!

  • Rigg in Palm Beach

    • mringhoff
    • 21. Mai 2007 um 09:10

    also das was mir aufgefallen ist:

    Zitat von "awbfred auf avagragewhiteband.com"

    ...and said "Holy F***ing Sh*t!"

    warum kennen eigentlich die Amerikaner immer nur die gleichen Schimpfwörter?

  • Einnahmen / Ausgaben Kalkulation

    • mringhoff
    • 20. Mai 2007 um 13:38
    Zitat von "Daniel Heyn"

    Mal angenommen ich verdiene 15k im Jahr und gebe davon 10k für VA Krempel, Fahrtkosten, etc. aus - Wird das miteinander verrechnet und ich bleibe somit unter dem Satz den ich verdienen darf (7000hassenichtgesehen im Jahr) oder zählen dabei nur die Einnahmen?

    Um das noch etwas mit Hintergrundwissen zu füllen:

    Du versteuerst im Grunde genommen das "zu versteuernde Einkommen". Dieses setzt sich zusammen aus verschiedenen "Einkunftsarten" wie z.B. die nichtselbständige Arbeit (wenn Du irgendwo angestellt bist etc.), das Einkommen aus Gewerbebetrieb oder auch Einkommen aus Vermietung und Verpachtung (hier versteht man aber Immobilenvermietung darunter :) oder Einkommen aus Kapitalvermögen.
    Das alles wird mehr oder weniger in einem Topf geworfen und zusammengezählt, ein paar Freibeträge und anderes abgezogen und nur die so daraus entstehende Endsumme wird dann versteuert.
    Hier mal ein kleines Schaubild dazu: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/7…Veranlagung.png

    Unter einem gewissen Betrag werden keine Steuern berechnet (das ist der angesprochene Grundfreibetrag von 7.664€), darüber hinaus aber auch erstmal sehr wenig. Das steigt dann langsam an.
    Man darf also gerne etwas mehr verdienen, ohne das es schlimm ist :)
    Infos zum deutschen Einkommenssteuertarif gibt z.B. unter:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Einkommensteuertarif

    Der Gewinn aus dem Gewerbebetrieb ist also nicht das "zu versteuernde Einkommen" und diesen direkt mit dem Grundfreibetrag abzustimmen passt also so erstmal auch nicht.

    Auch sämtliche Bestrebungen, mit aller Gewalt mit dem "zu versteuernden Einkommen" unter dieser Grenze zu bleiben sind eher etwas kurzssichtig gedacht.
    Lieber habe ich ein zu versteuerndes Einkommen von rund 10 TEUR und muss 150,- EUR ans Finanzamt abgeben als "nur" ein Einkommen von 7 TEUR. - logisch oder?

    Um die Einkunftsart "Gewerbebetrieb" richtig angeben zu können, bedarf es einer korrekten "Einnahme-Überschuß-Rechnung".
    Hier werden natürlich die Einnahmen (oder auch Umsatz) mit den Ausgaben verrechnet - aber natürlich nicht einfach so. Im deutschen Steuerrecht gibt es viele Vorschriften, welche Ausgaben man mit ansetzen darf und welche nicht bzw. wie hoch.
    Die Problematik der Abschreibungspflicht wurde ja schon weiter oben erwähnt.
    Wenn Du das nicht korrekt machst, und das Finanzamt Dir nach ein paar Jahren Beobachtungszeit auf die Finger schaut (z.B. mit einem Herrn aus der Steuerprüfung) und dann Fehler feststellt, kann es ungemütlich werden (Nachzahlungen incl. Zinsen, evtl. Strafe wg. Steuerverkürzung etc.). Die Ausrede "das habe ich nicht gewusst" gilt hier nicht!

    Wer sich also in diesem Bereich nicht gut auskennt, der sollte schon aus Eigeninteresse eine fachkundige Hilfe heranziehen. So teuer sind Steuerberater auch nicht (vor allem bei kleinen Umsätzen) und so mache Fachkraft kennt sicher noch den ein oder anderen legalen Kniff/Freibetrag etc., so daß sich diese Investition oft auch schnell amortisiert...

  • Gewerbeanmeldung *offene Fragen*

    • mringhoff
    • 12. Mai 2007 um 21:18
    Zitat von "BROADWAY"

    Also bspw. "LuNaTiC Licht und Ton Max Mustermann" und nicht alleine "LuNaTiC Licht und Ton"!

    Zitat von "Maik Busemann"


    Danke für die Tips bzgl. Firmenname & Co
    hab es gleich im Logo untergebracht.

    Deinen Namen musst Du nicht zwingend im Logo oder im Fantasienamen unterbringen. Es genügt auch, wenn Du "Inhaber: Vorname Nachname" anfügst oder sonstwo erwähnst.
    Alle Rechtsgeschäfte tätigst Du auch ganz gewöhnlich unter Deinen Vornamen+Nachnamen. (z.B. Kontoeröffnung, Betriebshaftpflicht, Mietverträge etc.) Der Fantasiename LuNaTiC etc. tritt hier nirgends auf, darf aber natürlich gerne als Ergänzung dabei stehen...

    Wem das etwa zu "unprofessionell" ist, dem steht die Möglichkeit offen, sich als Kaufmann mit seinem Fantasienamen im Handelsregister eintragen zu lassen (Bezeichnung "e.K.") Dann darf man auch mit dem Fantasienamen Rechtsgeschäfte tätigen. (z.B. "LuNaTiC Sound & Light e.K.").
    Aber als eingetragener Kaufmann bist Du aber auch sog. "Vollkaufmann" mit weiteren Pflichten (u.a. Bilanzierung), was gerade für junge Gewerbetreibende mit wenig Umsatz mehr Kosten als Nutzen bringt...


    Zitat von "Maik Busemann"

    Dem Kunde macht es nichts aus auf die Rechnung zu warten bis ich meine Steuernummer habe.


    Na klar, dann braucht der Kunde solange mal auch nicht zahlen... :)

  • Wie bekommt man mehr Aufträge?

    • mringhoff
    • 11. Mai 2007 um 18:23

    Ja mei, da ist wieder das übliche Thema :)

    Dumping bedeutet, daß man die Leistung ja unterhalb der Selbstkostengrenze (oder des Einkaufspreises) weitergibt. Was gibts also für spezielle, direkte Kosten für einen bestimmten Job, wenn man das Material schon im Keller hat und die Arbeitsleistung selber macht?
    Fahrtspesen, etwas Abnutzung der Geräte... - für mich also kein Dumping sondern einfach eine Art in den Markt zu kommen.

    Ob das nun Sinn macht oder nicht, sei mal dahingestellt. Bei älteren Hasen und Leuten, die den Job schon länger machen, würde es diesen Preis nicht geben, das sind wir uns ja irgendwo einig. Nun sind das Jugendliche, die ihre ersten Jobs machen - im lokalen Umkreis.
    Es braucht keiner der erfahrenern DJ Angst um seine Jobs haben, die Jungs bedienen ein Klientel, das sich bewußt für einen preiswerten Anbieter mit weniger Erfahrung entscheidet. Oft laufen doch solche Kontakte aus dem persönlichen Bereich heraus.

    Wenn der Laden gut anläuft, die Jobs immer mehr werden, die Jungs gute Arbeit machen und somit auch gute Empfehlungen bekommen, dann wird der Terminkalender immer voller und sicherlich dann auch das Bedürfnis mehr Geld verlangen zu wollen immer größer.

    Wenn der Preis weiterhin klein bleibt, dann fehlen die Einnahmen für spätere Investitionen und Reparaturen und somit schwindet auch die ein oder andere Motivation, dieses "Hobby" weiterhin intensiv zu betreiben.

    Auf gut Deutsch: Der Markt regelt das von alleine.

    Jeder hat klein angefangen. Auf Dauer gesehen verschwinden solche Firmen entweder wieder oder werden professioneller (und teurer).

    Mein Tipp daher an die junge Firma: das Bemühen nach Qualität zahlt sich auf Dauer aus. Um erkennen zu können, was Qualität ist und was weniger braucht man aber unter anderem eine gewisse fachliche Qualifikation. Da es sich ja (noch) um ein Hobby handelt, muss man ja nicht gleich eine Ausbildung starten. Es gibt inzwischen die ein oder andere gute Literatur. Auch ein Praktikum oder zeitweiliges Aushelfen bei einer größeren VT-Firma bringt viele neue und wichtige Erkenntnisse.

    Und man darf nicht vergessen: Ihr seid - Hobby hin oder her - ein Gewerbebetrieb im rechtlichen Sinne mit allen Verpflichtungen. Hier solltet Ihr Euch um alle relevanten Dinge kümmern (Versicherungen, Rechtsgrundlagen von der Versammlungsstättenverordnung über die wichtigsten BGVs bishin zu den wichtigsten Regelungen des BGBs und HGB)

  • "Brandschaden" - Regulierung

    • mringhoff
    • 5. Mai 2007 um 11:52

    Einer der drei gestellten Fragen des Threadstarters war nach dem eines Gutachers, bzw. ob man so einen hinzuziehen soll.
    Und dieser Punkt wurde hier einfach näher ausdiskutiert. Wir sind hier im Cash&Co-Brett, wo eben solche Dinge besprochen werden.
    Insofern finde ich hier den Diskussionsverlauf nicht am Thema vorbei und auch nicht unsinnig.

    Die Frage nach dem WER das macht oder WIE, ist in diesem Brett eher unglücklich platziert und man darf sich dann nicht wundern, wenn hier die passenden Antworten entweder gar nicht oder nur zufällig kommen...

    Ich würde es mal mit einem Thread in Brett "Sonstiges" probieren, da ist die Wahrscheinlichkeit einfach höher als hier bei den "Betriebswirtschafltern"...

  • "Brandschaden" - Regulierung

    • mringhoff
    • 4. Mai 2007 um 19:30

    Wie Du ja schon geschrieben hast, ist der VA Dein Mieter und somit für die Schäden Dir gegenüber haftbar.
    Du musst ihm Deinen Schaden also einfach in Rechnung stellen. Dazu braucht es weder einen Gutachter noch eine Stellungnahme vor irgendeiner Versicherung. Du kannst den Schaden sehr wohl selbst ermitteln.

    Ich würde das so machen:
    - entweder werden die Geräte extern zur Reparatur gegeben. Dann hast Du hier schwarz auf weiß eine Rechnung. Diese Ausgaben zzgl. eventueller Aufwendungen, die Du dafür hattest (Fracht, Transport etc.) würde ich ansetzen.
    - oder Du reparierst/reinigst selbst. Hier setzt Du dann einfach einen üblichen Stundenlohn an, berechnest ausgetauschte Ersatzteile und Vorkosten etc. und stellst dann dies in Rechnung.
    - sollte das ein Totalschaden sein, dann kannst Du ihm den Wiederbeschaffungspreis (wenn so vereinbart - kann aber zum Streitfall werden) oder den Zeitwert in Rechnung stellen und das Gerät in die Tonne treten bzw. als defekt verkaufen (hier dann den Verkauferlös abzl. Spesen dafür abziehen!)

    Hinzu kommt ein weiterer Schaden: Wenn Du nachweislich Aufwendungen dafür hattest, Ersatzmaterial besorgen zu müssen oder Dir wegen fehlendem Material ein Vermiet-Ertrag entgangen ist, dann kannst Du auch das mit ansetzen.

    Erst wenn es zu einem Streit über die Höhe der Schadenssumme kommen sollte, kann man einen Gutachter hinzuziehen.
    Da dies aber meist nach der Reparatur erfolgt, ist es ratsam zu Beweiszwecken den Schaden vorher zu dokumentieren (Fotos, Zeugen etc.).

    Da aber der VA sich kooperativ ist und sich ja bereit erklärt hat, den Schaden zu bezahlen, würde ich mir da erstmal keine Gedanken machen. Eine faire Abrechnung natürlich vorausgesetzt...

    Die eigentliche Frage lautet also hier wohl eher, wer so einen Brandschaden fachgerecht beheben kann. Dazu ist das aber eher das falsche Brett, vielleicht hast Du in einem anderem Forums-Bereich mehr Erfolg mit dieser Frage...

  • Rechnungsaustellung, Datum der erbrachten Leistung

    • mringhoff
    • 4. Mai 2007 um 18:59
    Zitat von "lamer"

    Hallo,

    verstehe ich die dritte Zeile auf Seite 5 von 10 in diesem Dokument richtig, als dass ich zwar das Rechnungsdatum auf den Tag anzugeben habe, das Datum der erbrachten Leistung jedoch nur mit dem Monat bezeichnen muss?

    ja. Das Rechnungsdatum ist ja logischerweise ganz genau definierbar, also der Tag, an dem Du die Rechnung schreibst.
    Der Tag der Lieferung kann bei diversen Branchen nicht immer so genau definiert werden, bzw. kann sich etwas länger hin ziehen. Daher genügt es, wenn man den Monat der Leistungserbringung angibt.

    Aber es spricht natürlich nichts dagegen, wenn Du auf Deiner Rechnung den Tag der Veranstaltung genau angibst. Das ist für alle Beteiligten ja auch transparenter.

  • I don´t need THAT!!!

    • mringhoff
    • 27. April 2007 um 19:38
    Zitat von "Sashx1"

    ...aber Alergiker würden im Hochsommer am liebsten an den Nord oder Südpol auswandern.


    ach, halb so wild. Ich bin auch ordentlich heuschnupfengeplagt. Aber das ist doch seit ein paar Jahren en vouge geworden... Außerdem ist die Pollenallergie auch nur wirklich immer nur ein paar Tage besonders schlimm. Und ob ich jetzt wegen ein paar Pollen rumschnupfe oder wegen einer ordentlichen Erkältung im Winter, ist ja auch egal.

    Grüsse aus dem sonnigen Süden!
    aus München - die nördlichste Stadt Italiens...
    (nur langsam wirds momentan etwas trocken, laufend brennt hier der Wald oder die Wiesen...)

  • I don´t need THAT!!!

    • mringhoff
    • 27. April 2007 um 13:51
    Zitat von "Eliminator"


    Vor dem Sommer habe ich eine scheiß Angst.......

    Warum ein warmer, trockener Sommer ist doch spitze.
    Hauptsache es steht immer genug zum Trinken rum.

    Mich nervt dann eher der Winter, wenn mal wieder überall die braune Schneematschsoße rumliegt, die Autos vor Dir entweder Tempo 20 auf der Hauptverbindungssttraße fahren oder sich gleich querstellen und man dann vor Ort vor lauter Schneehaufen keinerlei Parkmöglichkeit mehr hat. Hinzu kommt, daß Du vor Kälte eine dicke Jacke tragen musst und trotzdem schwitzt. Extreme Temperaturunterschiede innen-aussen. Einladen am Vortag in den Laster bedeutet längere Aufwärmphasen vom Material auf der Location. Und im Winter ist immer irgendeiner krank oder verschnupft...

  • Stromerzeuger Leistungsangaben

    • mringhoff
    • 24. April 2007 um 09:20
    Zitat von "Harro Kleffmann"

    Wer lesen kann ist klar im Vorteil! :) Es war die Rede von 100m Lichterkette. Da reicht ein Schuko nicht mehr.

    ja, wenn lesen (oder besser das Interpretieren des Geschriebenen) immer so einfach wäre :) Der Threadstarter schrieb nur von "100m Lichterkette". Dabei erwähnte er aber nicht, um wieviele einzelne Ketten es sich handelt, das muss also nicht zwingend eine einzige lange sein. Das wäre in der Tat etwas unpraktisch.

    Und andererseits ist mir eine Lichterkette mit einem Drehstromanschluss noch nicht untergekommen. Wenn es also die klassische Variante (Grünes Flachbandkabel mit durchgestochenen Fassungen) sein soll, dann hängt da auf 100m immer noch ein Schuko, was bedeutet, daß dementsprechend wenig Lampen dran hängen dürfen. Bei der Länge sollte man dann beim Lampenrechnen auch den Spannungsabfall auf der langen Leitung mit einkalkulieren.

    Also praktischer wäre allerdings 4x25m oder 5x20m Stücke, so etwas kann man auch beim Auf/Abbauen besser handhaben.

  • Stromerzeuger Leistungsangaben

    • mringhoff
    • 23. April 2007 um 09:25
    Zitat von "Chris.Ybanrac"


    Nutzung ist geplant für Band 2x CEE32, 1 CEE16 für Kühlagregat und 2 Bierwagen mit Schuko 16A sowie 100 Meter Lichterkette.
    Was könnt ihr hier empfehlen?

    2x CEE32A = 44kW
    1 x CEE16A = 11kW - wenn wirklich (!) nur Kühlaggregat, dann genügt ca. 4-6 KW je nach Typ
    2 x Schuko Bierwagen 7kW
    100m Lichterkette 8kW

    Summe rund 70kW
    gerechnet mit einem Gleichzeitigkeitsfaktor von rund 0,8 (Bandstrom eher wohl so gegen 0,7 - dafür Lichterkette 1,0) sinds dann rund 56kW

    plus der Caterer, der auf einmal mit einem weiteren Gerät kommt und hier mal eine Kaffeemaschine und dort noch eine Parkplatzausleuchtung etc. :)

    Und so ein Aggreagt sollte ja nicht aus dem letzten Loch pfeiffen, wenns mal zur Spitzenbelastung kommt.

    Also ein 80kW oder 100kW- Aggregat sollte es aber schon sein...

  • Stromerzeuger Leistungsangaben

    • mringhoff
    • 23. April 2007 um 09:13

    ja, und dann müsste man noch einen CEE63A-Anschluss für die 100m-Lichterkette verwenden und natürlich spezielles, dreiphasiges Lichterkettenbandkabel... :)

    Bei uns üblicher sind eher:
    Ketten mit 1 Lampe pro lfm (dann mit max 40-60W Lampen)
    oder Ketten mit 2 Lampen pro lfm (dann üblicherweise 25-40W Lampen)

    Vom Handling heraus gibt es die Ketten auch kaum länger als 30m und somit bleibts um den Dreh bei max. rund 2,5kW - so kann man zum Glück noch Schuko verwenden :)

  • Neuer Transporter Sprinter / LT / Iveco Daily

    • mringhoff
    • 23. April 2007 um 08:50

    und was waren für Euch die wichtigsten Gründe dafür (bzw. gegen andere)?

  • Vermietpreise => sind meine realistisch ?

    • mringhoff
    • 19. April 2007 um 17:08
    Zitat von "Manuela"


    ich schlag dir als feste Pauschale vor daß 10,-€ 20% von 50,-€ sind.
    lG Manu


    oops, richtig...
    Jetzt weiß ich, warum unser Gewinn so unerklärlich gestiegen ist - bei der Rendite... :)

  • Neuer Transporter Sprinter / LT / Iveco Daily

    • mringhoff
    • 19. April 2007 um 17:04

    wenn wir schon beim Innenraum sind:
    Citroen/Fiat/Peugeot (Jumper/Ducato/Boxer) haben beim langen Radabstand im Vergleich zum Sprinter & Co. einen Abstand von mehr als 2m von der Trennwand zu den Radkästen.
    Manchen dürfte das egal sein, doch wer Sachen transportiert, die genau 2m lang sind (Bühnenelemente, Truss-Stücke), der schätzt diese Freiheit. So kann man schön einladen, ohne etwas schräg stellen oder ungewollte Lücken auffüllen zu müssen...

  • Vermietpreise => sind meine realistisch ?

    • mringhoff
    • 18. April 2007 um 21:02

    ...wobei das nun ein gänzlich anderes Thema ist.
    Vielleicht die Frage hier nochmal einstellen:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewforum.php?f=17

  • Neuer Transporter Sprinter / LT / Iveco Daily

    • mringhoff
    • 18. April 2007 um 19:03

    Wir haben einen Ducato (inzwischen 4 Jahre alt) und bekommen bald einen neuen. Bislang lief das Ding bis auf kleinere Sachen ganz passabel. Die Qualität des Italieners geniesst ja aus der Vergangenheit ja nicht den besten Ruf, aber im Laufe der Jahre hat sich wie in allen Bereichen der Qualitätskorridor der Transporter eher verschmälert. Mercedes ist ja auch nicht mehr das, was es mal war.
    Hinzu kommt, daß sich die Hersteller in Partnerverbünden zusammengetan haben und teilweise gemeinsam produzieren, insofern ähnelt sich die Qualität immer mehr. Der neue Ducato beispielsweise ist baugleich mit dem neuen Citroen Jumper und Peugeot Boxer.
    Im Vergleich zum Sprinter finde ich lediglich den Wendekreis etwas unvorteilhafter (wg. längerem Radstand), das nervt manchmal im Stadtverkehr (z.B. U-Turns). Ansonsten finde ich das Laderaumkonzept des Ducatos besser (niedrige Ladehöhe, keine separate Treppenstufe an der Seitentüre...)
    Und der Ducato ist auch etwas preiswerter .

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