1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • Vermietpreise => sind meine realistisch ?

    • mringhoff
    • 18. April 2007 um 18:50

    Das ist auch immer relativ. Teure Anlagen liegen eher niedrig, preiswerteres Equipment über diesen Satz. Das hat einmal etwas mit dem durchsetzbaren Mietpreis gegenüber dem Kunden zu tun und andererseit mit dem u.U. geringeren Wertverlust. Und bei manchen Dingen muss man eben einen Verbrauchsanteil mit einrechnen (Lampen etc.)

    Eine Lautsprecheranlage der teuren Sorte incl. Controller, die im Anschaffungspreis bei rund 8.000,- EUR kostet kommt hierzulande auf rund 130,- EUR Mietpreis (also unter 2%),, einen Billig-Lichteffekt aus China für rund 50,- EUR vermieten wir für 10,- EUR (10%).
    Also feste Pauschalen sind eher unsinnig. So gesehen müsste ja in Deutschland dann das Preisniveau eher gleich sein, da ja die Einkaufskonditionen überall dieselben sind...

  • EG - Kontrollgerät

    • mringhoff
    • 18. April 2007 um 18:40
    Zitat von "FalcoCGN"

    Die Pflicht zum Einbau von Kontrollgeräten beginnt bei Fahrzeugen zur Güterbeförderung, die inkl. Anhänger 3,5t zGG überschreiten! Nicht ab 7,5t!


    Das meinte ich auch so nicht, sondern daß die "Handwerkerregelung" nur bis max. 7,5t möglich ist.


    Zitat von "FalcoCGN"

    Die für den Güterverkehr zuständige Stelle ist übrigens das Bundesamt für Güterverkehr -BAG- http://www.bag.bund.de. Das sind die Jungs mit den schönen weiß-blauen MB Vito.


    Als ich heute ebendort angerufen habe und mich i.S. Fahrtenschreiber und der Handwerkerregelung erkundigen wollte, hat man mich routiniert auf mein örtliches Gewerbeaufsichtamt verwiesen und auch gleich die Telefonnummer mitgegeben. Der Beamte dort war dann auch recht kompetent (kam mir zumindest so vor). Aber warum mich die BAG weiterverwiesen hat, weiß ich auch nicht...

  • EG - Kontrollgerät

    • mringhoff
    • 18. April 2007 um 16:24

    Jein.
    Momentan ist wohl die alte "Handwerkerregelung" durch die neue EU-Regelung nicht vorgesehen, aber es wurde den Mitgliedsstaaten gestattet, diesbezüglich eigene Ausnahmen zu gestatten.
    Ich habe heute mit dem Gewerbeaufsichtsamt telefoniert (diese sind da wohl zuständig). Der dortige Beamte erklärte mir, daß es derzeit in diesem Bereich zu einer Gesetzeslücke gekommen ist, da die neue Handwerkerregelung erst im Laufe des Jahres neu definiert wird.

    Wenn dann wieder alles so ist wie früher, dann dürfen Fahrzeuge incl. Hänger bis 7,5t zGG innerhalb der 50km ohne Fahrtenschreiber fahren, wenn das Lenken des Fahrzeugs nicht die Haupttätigkeit des Fahrers darstellt und die Fahrzeuge nur "zur Beförderung von Material oder Ausrüstungen verwendet werden, die der Fahrer in Ausübung seines Berufes benötigt."

    Streng genommen, darfst Du aber damt nicht einem Kunden einen Schwung Material zum Verkauf vorbeibringen, das fällt unter Güterbeförderung und hier gilt die Handwerkerrelung nicht!


    Eine sehr schöne Zusammenstellung zu diesen Thema (allerdings Stand 01/07) habe ich hier gefunden:
    http://www.zdh.de/fileadmin/user…_Ruhezeiten.pdf

  • Neuer Transporter Sprinter / LT / Iveco Daily

    • mringhoff
    • 18. April 2007 um 15:32

    Iveco ist sicher eine gute Marke, aber warum soll ich mit einem großen Transporter rumfahren, deren Transportvolumen ich nie nutzen kann/mag?
    Dann lieber einen kleineren, wendigeren, da kann man besser rangieren, Parkplätze in der Innenstadt finden, evtl. Sprit sparen etc.

  • Vermietpreise => sind meine realistisch ?

    • mringhoff
    • 17. April 2007 um 21:30

    Die Frage nach den "angmessenen" Vermietpreisen kommt hier immer wieder mal auf. Der Verlauf der Diskussion ist immer relativ ähnlich: Die einen finden es zu hoch, die anderen o.k, wieder andere zu billig...

    Ich finde, es macht kaum Sinn, ergebnisorientiert zu diskutieren, denn der Preis hängt unter anderem ab von:

    - Region (Nord/Ostdeutschland oder Süden)?
    - Lage (ländlich oder Großstadt)?
    - Kundenklientel (klamme Partyleute oder Industrie)?
    - Mitbewerberdichte und deren Preise
    - Saison (Hauptsaison oder Ferienzeit)?
    - Etabliertheit der Firma im Markt
    - Qualität des Equipments (technisch und optisch)
    - Umsatzziel: Masse oder Klasse?
    - Kostenstruktur der Firma
    - Qualität der Mitarbeiter / Techniker
    - Auslastungsgrad der Firma
    - Ernsthaftigkeit und Nachhaltigkeit des Gewerbes (HKS oder haupberuflich)

    etc.

    (wem fällt noch etwas ein?)

  • Neuer Transporter Sprinter / LT / Iveco Daily

    • mringhoff
    • 17. April 2007 um 21:18

    Der Fahrtenschreiber ist erst ab 3,5t zwingend Pflicht, darunter gibt es ein paar Ausnahmen.
    Beispielsweise, wenn Du unter die sog. "Handwerkerregelung" der FPerV fällst. Hier darfst Du im Radius von 50km Dein Material auf Job fahren, ohne einen Fahrtenschreiber zu verwenden.
    Darüber hinaus (also über 50km) kann man manuell auf einer bestimmten Vorlagen (siehe ebenfalls FPersV) die entsprechenden Aufzeichnungen machen.
    Allerdings: wenn ein Fahrtenschreiber eingebaut ist, dann muss man ihn auch bei allen Fahrten verwenden.

    Wg. Zuladung: 850kg ist ja nicht wirklich viel. Wozu dann Zwillingsreifen und eine 4,6m lange Ladefläche?

    Beispielt Fiat Ducato (da hab ich das grad zur Hand): Ladefläche ca. 3,7m x1,9m (Höhe 1,9m): Zuladung 1,4t - Da darfst auch mal ein paar Endstufen und Kabelkisten transportieren :)

    Der Iveco ist relativ stabil gebaut und eigentlich eher ein Viertonner, insofern fällt es weniger auf, wenn er überladen ist. Aber bei einer Kontrolle oder bei einem Unfall kanns teuer kommen...

  • Neuer Transporter Sprinter / LT / Iveco Daily

    • mringhoff
    • 17. April 2007 um 20:54

    Grundsätzliche Frage: Wollt Ihr unter 3,5t zGG bleiben? (Das erspart Fahrtenschreiber und andere Vorschriften)
    Dann muss man bedenken: je länger/größer der Karren wird, desto schwerer wird das Auto selbst und desto weniger darf man dann zuladen...

  • Vorgehensweise bei der Streckenbeschallung (das 1x1)

    • mringhoff
    • 17. April 2007 um 16:38
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Die Qualität einer Firma manifestiert sich nicht in der Zahl und Grösse der aufgebauten Boxen, auch wenn viele das gerne glauben wollen... :wink:

    Ich hoffe nicht, daß das so rübergekommen ist. :) Insgesamt soll es den Erwartungen und dem Einsatzbereich entsprechend klingen. Wird Hintergrunddudelei gefordert, dann kann man es einfacher gestalten. Will der Kunde eine kräftige Eventbeschallung über das ganze Areal, dann finde ich eine unterdimensionierte, evtl. quäkende Beschallung mit Echos nicht angebracht, zumindest wenn der eigene Firmenname irgendwo erscheint.
    Es gibt ja auch noch andere Leute außer dem Kassenwart des Veranstalters und wenn die merken, daß die technische Ausführung eher trivial ist, gibt das eher schlechte Mundpropaganda. Alles schon mal dagewesen...

  • Vorgehensweise bei der Streckenbeschallung (das 1x1)

    • mringhoff
    • 17. April 2007 um 09:13
    Zitat von "DirkB"

    Solche Tröten bekommt man manchmal gratis oder für eine Gabe in die Kaffeekasse...


    Nun möchte ich aber als Dienstleister eine gewisse Qualität bieten und eine 400m-Strecke nicht unbedingt mit ausrangierten Tröten beschallen wollen.
    Wenn das der Skiclub oder der Sportverein für sich selbt macht, dann gut, aber irgendwo hat man als Fachfirma einen gewissen Ruf zu erhalten...


    Zitat von "DirkB"

    Wenn die Verstärker nichts ähnlich sehen, was Leute mit krimineller Energie brauchen könnten (und man sie vielleicht in Gebäuden verstecken kann), ist es sicher wenig problematisch...


    da wären wir wieder mal beim Thema Sicherheit. Irgendwie sind wir hier im Münchner Bereich wohl diesbezüglich ein einem Wattebausch. Solche Themen spielen hier nicht so sehr die Rolle.
    Wenn das Gelände übersichtlich ist und die Lautsprecheranlage weiterhin läuft, dann sollte es den Technikern sofort auffallen, wenn sich da jemand bedient. Aber die berühmte Dreistigkeit siegt ja leider öfter, insofern sollte man als Techniker da auch laufend ein Auge darauf werfen.
    Am Rande bemerkt: Der Veranstalter mietet das Material und ist auch für Diebstahl verantwortlich. Bei solchen kritischen Situationen weisen wir diesen nochmal darauf hin. Unter Umständen wird dann ein Security oder ein Ehrenamtlicher Helfer als Aufpasser engagiert.
    Bei einer Tagesveranstaltung wird das nach Einsatzende ja auch wieder abgebaut. Bei länger dauernden Veranstaltungen sollte man da noch ein paar Maßnahmen mehr ergreifen: nächtliche Beleuchtung, Nachtwache etc.

    Zitat von "DirkB"


    Üblicherweise geht es ohne Delay.


    Sagen wir mal so: üblicherweise wird das oft so gemacht (z.B. Skiveranstaltungen)....
    Und anscheinend haben sich die Teilnehmer solcher Veranstaltungen daran gewöhnt, daß halt einfach der ganze Hang hallt und Durchsagen unverständlich werden, weil sie sich überschlagen.

    Die andere Alternative ist halt einfach leiser zu drehen, damit man nur aus dem nächsten Lautsprecher etwas hört. Dann darf aber der Zieleinlauf akkustisch auch nicht lauter werden. Also eher eine Hintergrundberieselung als eine Event-Beschallung.

    (Oder wir bauen ein gutes Line-Array auf :)

  • Vorgehensweise bei der Streckenbeschallung (das 1x1)

    • mringhoff
    • 16. April 2007 um 21:31
    Zitat von "DirkB"


    da hast Du was verwechselt. Bei höheren Spannungen werden bei gleicher Leistung die Verluste kleiner...


    oops, ich meinte Leistung, nicht Spannung ...

    Zitat von "DirkB"

    Ich bin nach wie vor kein Freund davon, Verstärker über das Gelände zu verstreuen. Man braucht Strom und Signal, außerdem sind die Anforderungen an die Verpackung recht hoch


    Es kommt sicherlich auf den Anwendungszweck und die Durchführbarkeit vor Ort an. Aber als Feld-Wald-und-Wiesenverleiher hat man eher mal ein Schwung gewöhnlicher Lautsprecher rumstehen als eine 100V-Anlage.
    Und jetzt sind 400m auch nicht die Megastrecken. Und Material steht ja mit den Lautsprechern ja sowieso schon auf dem Hang. Da kann man ja auch noch ein paar Endstufen dazu stellen. Wenn das wirklich eine Schlammschlacht wird, dann sollte man sich in der Tat etwas überlegen.

    Mit einer 100V-Anlage wirst Du aber sicherlich keine Delays einbauen, sondern einfach ein Schwung Lautsprecher aneinanderreihen...

  • Vorgehensweise bei der Streckenbeschallung (das 1x1)

    • mringhoff
    • 16. April 2007 um 17:48

    Grundsätzlich hast Du bei größeren Spannungen (Lautsprecher) auch höhere Verluste. Auch kann es bei zu geringen Querschnitten und langen Leitungen zu Qualitätseinbußen im Klang kommen.

    Insofern ist es vorzuziehen, längere Strecken als Signal zu legen, die Endstufen in der Nähe der Lautsprecher zu positionieren und somit die Lautsprecherkabel kurz zu halten.

    Als Signalweg sollte natürlich die symmetrische Übertragungsweise gewählt werden. Hier muss natürlich das Signal auch symmetrisch aus dem Mischpult raus. Eine reine Adaptierung von Cynch auf XLR beispielsweise bringt da nichts. Ebenso darf auch analog an den Endstufen nicht auf unsymmetrisch (z.B. Klinke oder Cynch) herunteradaptiert werden, damit zerstörst Du die Symmetrie auf der ganzen Länge.
    Der Vorteil der symmetrischen Signalführung liegt darin, daß die Störungen, die Du Dir auf dem Kabelweg einfängst, zum Teil reduziert werden.

    Wg. Kabel: hier sollte natürlich auf eine gute Qualität geachtet werden. Die Kabel werden landläufig als Mikrofonkabel verkauft. Falls Du diese auch für die Movingheads einsetzt, dann kannst Du diese natürlich auch verwenden.
    Vor dem Einsatz würde ich aber auf alle Fälle mal einen großen Kabelcheck machen (entweder mit Kabeltester oder mit einem Messgerät), damit Du Problemkabel (fehlender Schirm, falsche Verpolung etc.) nicht erst vor Ort aussortieren musst.
    Bei der Kabelverlegung sollte man natürlich auch bedenken, daß diese mehr oder weniger wetterfest verlegt werden (je weniger XLR-Verbindungen auf der Strecke, desto besser).

    Sollte es aber mal nötig sein, auch mal ein längeres Lautsprecherkabel zu ziehen, muss man den Einsatzbereich im Auge haben. Für eine Outdoor-Nebenbeschallung kann man schon mal Kompromisse eingehen und die langen Lautsprecherleitungen mit etwas mehr Leistung am Verstärker oder kleinen Änderungen am EQ ausgleichen. Von Vorteil ist dabei natürlich, ein Lautsprecherkabel mit großem Querschnitt zu wählen (mind. 2,5qmm, besser 4,0 qmm)

    By the Way: für die Stromversorgung gilt ähnliches. Auf diese Längen auf alle Fälle mit 2,5qmm arbeiten und nicht zu lange Leitungen verlegen.

    Zitat von "jaan2204"


    Wenn unsymmetrisch keine Vorteil hat, warum nimmt man nicht einfach nur noch symmentrische Kabel und gut ist.


    Durch ein dreipoliges XLR-Kabel kann man das dreipolige symmetrische Signal schicken.
    Ein "unsymmetrisches" Kabel wäre entweder ein falsch verlötetes XLR-Kabel oder zweipolige Kabel (Mono-Klinken-Kabel oder Cynchkabel), welche etwas preiswerter sind und eben nur für kurze Distanzen genügen.
    Aber üblicherweise nimmt man ja XLR für solche Aufgaben und somit steht einer symmetrischen Signalübertragung nichts im Weg.

  • Vorgehensweise bei der Streckenbeschallung (das 1x1)

    • mringhoff
    • 16. April 2007 um 17:01

    wichtig für mich wäre auch die Aufstellung der Lautsprecher, deren Lautstärke und deren Verzögerung.

    Wenn die Lautsprecher (ob konventionell oder 100V-Lösung) wahllos aufgestellt werden, kann das unter Umständen zu einem heillosen Soundcaos kommen.
    Auf so einem Hang kommt es je nach Landschaftsumgebung vor, daß Du an einem Punkt mehrere Lautsprecher hörst. Wenn einer jetzt näher dran und der andere weiter weg ist, dann hört man die berüchtigten Laufzeitunterschiede in Form von Echos bis hin zu Doppelungen.

    Lösung: entweder gibt es das Gelände her, daß man die Lautsprecher akkustisch voneinander entkoppeln kann (geringere Lautstärke, definierte Beschallungsrichtung, mehr Seitenbeschallung) oder man überlegt sich eine bestimmte Beschallungsrichtung und stattet die übrigen Lautsprecher mit einem entsprechendem Delay aus.

    Vorteil hier ist noch, daß man im Zielbereich laut aufdrehen kann, ohne daß es weiter oben im Gelände zu Echos kommt.

    Dabei darf man nicht vergessen, daß der Moderator im Schall-Nullpunkt stehen sollte, denn oben am Start hört man den Schall über eine Sekunde später.
    Ebenso darf man dann natürlich nicht den Start eines Fahrers akkustisch definieren.

    Mit konventionellen Lautsprechern hätte ich jetzt im Zielbereich eine Hauptbeschallung aufgebaut, u.a. mit Hangbeschallung nach oben.
    Danach etwa alle 40-80m (je nach Gelände und gewünschter Beschallungsintensität) eine Lautsprecherbox aufgestellt. Technikbedarf: ca. 8 Lautsprecher, 4 Verstärker, 4 Stereo-Delays, evtl. 1 Line-Übertrager je nach Stromversorgung.
    Das Signal hätte ich jetzt durchgeschliffen (mono), die Verstärker (incl. Delays) dezentral bei den Lautsprechern positioniert. Stromkabel von Ziel oder Start, je nachdem, was günstiger (kürzer) kommt. Und selbst wenn mal 80-100m Lautsprecherkabel am Stück vorkommen, würde ich mir da weniger Sorgen machen. Einfach Endstufen ein Tick höher drehen und gut ist es...

  • EG - Kontrollgerät

    • mringhoff
    • 16. April 2007 um 10:32

    Sehe ich das eigentlich richtig, daß dennoch weiterhin die deutsche FPersV gilt?
    Hier gibt es ja die sog. "Handwerker-Ausnahme" (§18 Abs 7), die erlaubt es uns sozusagen, daß im 50km-Umkreis kein Fahrtenschreiber (oder Fahrtenblatt etc.) geführt werden muss.

    In der europäischen Verordnung steht diese Ausnahme ja nicht drin...

  • Preis für sicherste Schulbühne

    • mringhoff
    • 16. April 2007 um 08:47

    Wobei eine Unterstützung zu holen ist ja nicht verkehrt und durchaus beabsichtigt, insofern sollte man das nicht negativ in die Bewertung einfliessen lassen.
    Durch die Unterstützung von Fachkräften können die Schulen ja nur lernen, wie sie den Sicherheitsstandard verbessern können und das genau sollte ja die ganze Aktion fördern.

  • Firma anmelden?

    • mringhoff
    • 15. April 2007 um 22:33

    oder schau mal im Cash&Co-Board rein, da stehen einige Threads mit gleicher Fragestellung. Notfalls die Suche-Funktion verwenden...

  • Preis für sicherste Schulbühne

    • mringhoff
    • 15. April 2007 um 22:23

    zwei Dinge fallen mir noch ein:

    Wie groß muss denn mindest die Veranstaltung/Bühne sein, um an dem Wettbewerb teilnehmen zu können?
    Eine Schulparty kann ja auch eine Unterstufenparty sein mit zwei Lautsprechern und eine 4er-Bar
    Je weniger Technik rumsteht, desto höher die Wahrscheinlichkeit, daß es sich um einen korrekten technischen Aufbau der Technik handelt....

    Wie bekommt man eigentlich den Draht zu denjenigen, für die diese Aktion am meisten gedacht ist?
    Manche Schulen haben gewissenhaft arbeitenden VT-AGs oder ähnliches, aus deren Dunstkreis sich kommende VTler entwickeln. Bei manchen Schulen ist aber Hopfen und Malz verloren, wenn sie die Technik aufbauen. (hier ein Hausmeister, da ein cooler Schul-DJ...) Meist haben auch solche Leute kaum Kontakt in die VT-Szene, geschweige denn, daß sie jemals von diesem Wettbewerb etwas mitbekommen.

  • Rucksackprojektor?

    • mringhoff
    • 15. April 2007 um 20:49

    Ich denke, das Gewicht vom Beamer spielt nicht so die Rolle, eher der Leistungsverbrauch.
    Der Beamer hängt an einem Haltearm. Und ob das Ding jetzt 2 oder 4 Kilo wiegt, ist ja eigentlich egal...

    Interessanterweise projiziert er das Bild hochkant. Wie geht das?

    Ebenfalls interessant wäre ein leistungsstarker, leichter (und natürlich nicht zu teuren) Akku, am besten einer plus Gleichrichter, damit man am Projektor nicht viel herumbasteln muss und ihn so auch mal am normalen Netz verwenden kann...

  • Beamer in die Traverse hängen

    • mringhoff
    • 13. April 2007 um 14:49
    Zitat von "Till"

    also es geht nicht um Riesenkisten für ne 5000er Halle, sondern eher um den Consumerbereich.

    Da das meistens Leihgeräte sind, fällt anschrauben/Gehäuse anbohren
    also schon mal aus.

    Also Rahmenkonstruktionen sind vollkommen überdimensioniert, hier handelt es sich um die kleinen Geräte.

    Beamerplatten und andere Halterungen, bei dem der Projektor drauf gestellt wird, haben einen Nachteil: Unterkante Bild = Projektorposition.
    Das bedeutet, daß Dein Bild nach oben hin verschwindet, also höher raus geht als der Projektor gehängt wird.
    Man kann das Ding zwar etwas schräg nach unten hängen, aber das - eine gute Fixierung vorausgesetzt - kann man nur im beschränktem Maße mit der Keystonekorrektur ausgleichen. Eine Lenseshift-Funktion dürfte bei den meisten dieser Projektoren auch nicht dabei sein.

    Du musst den Projektor also kopfüber aufhängen. Zur Not kann man auf der Platte eine weiche Unterlage legen und dann den Projektor kopfüber drauf fixieren. Nachteil: oft befinden sich div. Knöpfe genau dort, die mit dem Druck reagieren. Ebenso sind die meisten Projektoren nicht eben, was also eine wackelige Angelegenheit wird. Und man sollte achten, daß keine Lüftungsaus/einlässe bei dieser Stellung abgedeckt werden. Insgesamt also keine optimale Lösung.

    Das beste für diese Größe sind die erwähnten Projektorspinnen. Eine vierarmige, sehr variable Konstruktion für sehr viele Projektorarten. Üblicherweise gibts auch von den Beamerherstellern selbst solche Lösungen. Oben drann noch eine Halbschelle oder Superclamp etc. und fertig.
    Die Projektoren dieser Klasse haben meist genau dafür eigene Gewindelöcher im Gehäuse. Ihr solltet eigentlich nicht extra etwas dafür bohren müssen (setzt ja eher die Gehäusestabilität herab, nebenbei sind solche Gewinde mit dem ganzen Gerät verbunden und nicht nur mit der Plastikabdeckung...)

    Wenn der Projektor geliehen ist, dann aber kann es sein, daß Ihr immer wieder einen anderen bekommt und somit nie 100%ig wisst, ob die bisherige Verschraubung noch passt (Gewindegröße, Schraubenlänge, Abstandshalterungen etc.)

    Ansonsten einfach mal den Vermieter der Projektoren fragen, die meisten haben sicher entsprechendes Zubehör dazu...

    Zitat von "hasenfuß"

    http://www.litelab.de


    der Link ist irgendwie nicht der richtige...

  • Prüfungsfragen "Regeln im Brandfall"

    • mringhoff
    • 13. April 2007 um 10:47

    Tja, wie so vieles wird es schwierig, hier eine allgemeine, sinnvolle Regelung zu finden, da ja schliesslich die Gefahr, die von einem Feuer ausgeht, zwischen 1% und 100% liegt.
    Grundsätzlich finde ich die Anweisung die Rauchabzüge erst nach Rücksprache zu öffnen genauso eng und nicht immer 100%ig praktikabel ausgelegt, wie eine andere Regelung, die irgendetwas in dieser Richtung definiert.
    Leider muss man in der Realität seinen gesunden Menschenverstand einsetzen. Wie ja schon von Dir erwähnt, wird dieser in einem Extremfall der FK VT, die ja kein Brandschutzexperte ist, weniger zugetraut und eine gewisse Handlungsregelung mitgegeben, die irgendwo so zwischendrin liegt.
    Vielleicht geht man aber auch davon aus, daß dann, wenn der Rauch sich im Publikumsbereich sammelt, dann die FK VT wider dieser Regelung dann doch die Rauchklappen öffnet. Keiner würde sich dann hier an die Regelung halten, erst irgendwen zu fragen...

    Rauchabzüge kommen auch eher in größeren Gebäuden vor, kleinere haben eher eine Lüftung oder Klimaanlage. Insofern denke ich doch, daß diese Prüfungsfrage sich auf größere Veranstaltungsstätten bezieht.

    Auch handelt es sich hier um eine Prüfungsfragen-Antwort und nicht um eine offizielle Durchführungsverordnung.
    Als Prüfungsfragen-Antwort finde ich das auch eher wischiwaschi. Ohne das wenn und aber zu diskutieren, wird hier eine Standardantwort eingesetzt.
    Hier gehts halt um Punkte in der Prüfung. Als falsch würde ich sie aus den o.g. Gründen auch nicht sehen, aber nicht gerade gelungen. Aber das kennt man ja aus vielen Prüfungsfragen aus allen möglichen Fachrichtungen.

    Zu 3):
    Als Antwort in der Prüfung genauso richtig/falsch wie die andere. Als Diskussion zum Thema aber sicherlich wichtig. Es sollte in der Realität sicher eine Gefahren-Nutzen-Abwägung stattfinden (um mal den gesunden Menschenverstand zu umschreiben).

    Klare Regelungen sind sicher einfach, aber nicht immer hilfreich. Ein kleines Feuer auf der Bühne sofort mit einer Sprinkleranlage zu löschen ist ebenso falsch, als es bei einem größeren Feuer nach fehlgeschlagenen Löschversuchen nicht zu tun. Wie kann man einen Gefahrzustand beschreiben, damit die dazu passenden Handlungen durchgeführt werden können? Und zu ausführlich darf so eine Handlungsanweisung nicht sein, sonst beachtet sie keiner mehr...

    Auch eine vorschnelle Öffnung der Rauchabzugsanlage ist nicht immer nur eine Gefahr für die Sache, sondern auch für den Menschen. z.B. wenn das Feuer im Fluchtbereich liegt. Insofern kann man nicht pauschal vom kleineren Übel reden.

  • Rucksackprojektor?

    • mringhoff
    • 13. April 2007 um 09:08

    Hab grad was gefunden, da sieht man so ein Ding im Einsatz:

    http://www.bionade.com/service/BIONADE_Leuchtbotschafter.mpg

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  2. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  3. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  4. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  5. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  6. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  7. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  8. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  9. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™