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  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • Rucksackprojektor?

    • mringhoff
    • 13. April 2007 um 09:04
    Zitat von "sorbenalex"

    beamer mit 2000 ansi lumen kannst du als mobile version gleich mal vergessen, den rechner musst du ja auch noch mit strom versorgen .....

    Naja, der Rucksack, in dem ich eben den Akku vermute, ist ja nicht gerade klein. Und der "Rechner" dürfte sicher etwas Laptopähnliches sein, der versorgt sich üblicherweise mit seinem eigenem Akku...

  • Prüfungsfragen "Regeln im Brandfall"

    • mringhoff
    • 13. April 2007 um 08:54

    Noch etwas zur "Hilfsfrist":

    Zudem kommt ja noch hinzu, daß die MVStV irgendwie doch ziemlich stark auf Theater ausgerichtet ist. Und gerade in größeren Häusern (allgemein: auf Großbühnen und Szenenflächen über 200qm) muss eine Brandsicherheitswache der Feuerwehr (oder andere diesbezüglich ausgebildete Fachkräfte) aufgestellt werden. Hier ist es dann kein Problem, daß die "Feuerwehr" sofort die Leitung bei der Brandbekämpfung übernimmt und auch über das Öffnen der Rauchabzüge entscheidet.

    Ich kann mir vorstellen, daß die Prüfungsfragen-Erfinder so etwas im Kopf gehabt haben...

  • Rucksackprojektor?

    • mringhoff
    • 12. April 2007 um 20:44

    Doch, das ist eine ernste Anfrage. Der Kunde braucht sogar mehrere Geräte.
    Dieses Ding existiere angeblich bereits und wurde für Werbezwecken eingesetzt und von unserem Kunden so gesehen. Ob das jetzt eine Einzelanfertigung ist oder nicht, weiß ich nicht. Zumindest ist es wohl aufsehenserregend... :)

    Wenn ich mir das Bild so ansehe, dann kann ich mir vorstellen, daß
    vorne auf so einer Art Steadycam-Halterung ein ganzer Projektor
    montiert ist (aber eher so ein kleinerer, ca. 2000AnsiLumen-Größe) und
    hinten im Rucksack der Akku und der Rechner getragen wird...

  • Prüfungsfragen "Regeln im Brandfall"

    • mringhoff
    • 12. April 2007 um 20:25

    bin zwar auch kein Brandschutzexperte, aber ein paar Überlegungen hätte ich dennoch dazu.

    Zitat von "ADMIN"


    1.) Zu den Rauchabzugsanlagen: ...
    Wäre die Vorgehensweise nicht sinnvoller "Rauchabzugsanlagen werden in Betrieb gesetzt, sobald Feuer festgestellt wurde"?

    Eine Rauchabzugsanlage setzt ja auch oft eine Sogwirkung in Gang, die entweder Luft aus anderen Räumen oder von draußen ansaugt. Folge wäre u.a. ein Verstärken der Flammen durch Sauerstoffzufuhr.
    Nebenbei muss ja nicht gleich mit dem Rauchabzug begonnen werden, solange der Rauch sich an der Raumdecke sammelt und nicht in Personenhöhe ist. Nur wenn sich der Rauch im Fluchtwegsbereich befindet, dann wäre ein Abzug sinnvoll (oder wenn die Feuerwehr für den Einsatz etwas mehr sehen will...)

    Mit dem Hinweis, daß die Rauchabzugsanlage erst auf Anweisung der Feuerwehr zu betätigen sei, möchte man vielleicht ein frühzeitiges und somit kontraproduktives Öffnen verhindern.
    Wenn natürlich alles voller Rauch ist und sich noch Leute im Raum befinden, dann wird wohl keiner mehr daran zweifeln, daß zunächst erstmal der lebensbedrohliche Rauch weg muss....


    Zitat von "ADMIN"


    2.) Sprühwasserlöschanlage würde ich nicht als "letztes Mittel" einsetzen, sondern ab dem Zeitpunkt, an dem ich ernsthaft in Erwägung ziehen müsste, die Sache nicht mehr mit zwei bis drei Feuerlöscher unter Kontrolle zu bekommen.


    Na, was gibts denn sonst noch als "letztes Mittel" - das der Nichtfeuerwehrler gegen ein Feuer unternehmen kann, außer die Sprinkleranlage in Gang zu setzen? (Halon oder CO2-Anlagen werden ja nur anstatt Wasser eingesetzt um Material zu retten)

    Eine Sprinkleranlage setzt dann meist großflächig ein und führt u.U. zu größeren Wasserschäden. Aus der Sicherheitssicht sollte man auch bedenken, daß ein Einsetzen der Sprinkleranlage das flüchtende Publikum erstmal erschrickt/verunsichert (bis hin zur Panik) und zweitens zu Problemen bei der Flucht führt (Sicht, Rutschgefahr etc.)

  • Rucksackprojektor?

    • mringhoff
    • 12. April 2007 um 19:48

    ein Kunde von uns ist auf der Suche nach einen leistungsstarken
    Rucksack-Videoprojektor. Anbei mal ein Bild dazu, denn ich konnte mir
    ehrlich gesagt erstmal nichts darunter vorstellen.

    Hat jemand schon so etwas gesehen und weiß vielleicht einen Hersteller?

  • Hersteller LED-PAR?

    • mringhoff
    • 12. April 2007 um 11:00

    und die Frage war ja nach LED-PAR-Scheinwerfer und nicht nach irgendwelchen LED-Scheinwerfern allgemein...

  • Betriebsstundenzähler nachrüsten

    • mringhoff
    • 9. April 2007 um 20:48
    Zitat von "Skyper"


    Nachteil - wenn man über einen gewissen Stundensatz kommt kostet es mehr Miete

    Bei "Normalanwendungen" sollte das ja keine Rolle spielen, aber diejenigen, die das Ding angeblich nur für einen Einsatztag gemietet hatten und bitte bitte zwei Tage früher holen wollten, weil da grad ein Transporter frei ist und weil am Vortag die Oma Geburstag hat etc. und dann mit sage und schreibe 31 Stunden Laufzeit wiederkamen, die schauen dann erstmal doof, wenn wir den Stundenzähler checken. Für solche Jungs ist der Betriebsstundenzähler gut...

    Nur führten wir den Stundenzähler eher für uns selbst, eher für die Lampe und nur teilweise zur Kontrolle der Kunden, weshalb wir jetzt auch auf dem Lieferschein nichts schriftliches festgehalten haben. Nun behauptete der Kunde weiterhin fest und steif, nur einen Einsatztag gehabt zu haben und zweifelte entweder die Richtigkeit unserer Aufzeichnungen oder die Funktionstüchtigkeit des Betriebsstundenzählers an...

    Tja, nun notieren wir bei solchen Verdachtsfällen (ein Einsatztag, drei Tage unterwegs etc.) die Stundenzahl auf dem Lieferschein...

  • Hersteller LED-PAR?

    • mringhoff
    • 7. April 2007 um 11:09
    Zitat von "audigy"


    die sind für das geld sehr gut....


    Stimmt, nicht schlecht, aber etwas zu schwach auf der Brust. Ich suche schon etwas PAR56-ähnliches. Auch machen sich Chromgehäuse von LED-PARs als Floorspots etwas besser beim Kunden...

    Zitat von "pl-sound-light"

    Habe jetzt bei einem Kollegen mir die Elation LED PAR´s angeschaut.
    Haben 1 Watt LED´s drin. Super hell, super Farbdarstellung. Preislich liegen sie bei 1199$.
    Link dazu: http://www.elationlighting.com/product.asp?ProductIDNumber=1349&cat=LED%20Lighting


    Als Massenprodukt (z.B. Floorspots etc.) ist das natürlich preislich nicht drin...

    Zitat von "Rene"

    Hallo,
    jetzt werf ich wiedermal die Scheinwerfer von uns in die Runde.
    RTS-Lichttechnik GmbH
    22 x 3 Watt Luxeon USER Preis inkl. Steuer 595,00 Euro.
    Alles in D gefertigt und hergestellt.
    Vertieb machen wir selbst das hält die Kosten niedrig. Webadresse: http://www.rts-lichttechnik.de
    Darf ich hier als Hersteller ein bisschen werben?

    Alles anzeigen


    Klar, warum nicht? Ist ja anlassbezogen und ganz klar als Eigenprodukt von Dir beschrieben.
    Trotzdem ist das eine etwas stärkere Liga als die PAR-LEDs

    Wer noch Tipps zu PAR-LEDs hat (PAR56 oder PAR64), dann gerne her damit...

  • A&H i-Live - Erfahrungsberichte?

    • mringhoff
    • 7. April 2007 um 10:48
    Zitat von "Dirk Pohl - per PN"

    Hosa
    ich bin dirk und neu im forum

    Ich stehe quasiiii fast vor dem Kauf der iLive
    Anerloger gehts nicht für Digital.
    Bin noch nicht ins Herz eingedrungen von der Maschine. Sie klingt besser als ne PM5D.
    Ich selbst bin eigentlich ein analoger typ, muss mich momentan aber mit digi consolen anfreunden. Naja habe an sich 4 consolen von A&H und wenn man digital abeiten muss, finde ich es sehr wichtig, daß man alles im griff hat, sprich (SELekten und von Gain;Phase;Gate; 4er Para;Comp;desser;) im zugriff hat und man nicht im einem display tippen muss.
    Mit 64inputs und 32out ist das ding bis ende 07 erst mal zu. Es kommen dann noch mal 64/ 32 dazu.
    Das ganze läuft über 2x Cat5 kabel vom RACK zum """PULT"" ne grose Maus. Wenn die cat5 leuting tot ist, läuft das system ohne zu mucken weiter, da der DSP im Rack auf der Bühne ist.
    Für die 32outs gibts 31 band EQ für alle das pult ist frei zu konfigurieren.
    Zur Zeit gibts noch 2 FX intern, es wird aber eine zusatzkarte geben mit 4 weitern FXen in der Liga von TC 3000 und besser.

    Durfte mal bei A&H in Wiesbaden mal dran schrauben und bin begeistert.
    Natürlich sagen mir kollegen kauf dir D1 oder D5 aber vom Preis her ist A&H einfach das bessere für die Leistung.
    Ich kämpfe mit ner Mittelalter-Rock Gruppe durch die lande, habe z.z. leider nur 40 K´s, da die Pulte nicht mehr hergeben, brauch aber 58 plus 9 In Ears , min. 16 Gates und 8 Comp. es sind alleine für DR-Schlagwerk 27 Ka.
    must einfach mal den Markus von A&H in Wisbaden anhauen

    Gruß ein neuer
    Poldi

    Alles anzeigen
  • Hersteller LED-PAR?

    • mringhoff
    • 5. April 2007 um 14:18

    Gibts denn auch andere Scheinwerfer, bei denen man mehr Farb-Möglichkeiten im Standalone-Betrieb hat? Rot-Grün-Blau ist ja nicht grad der Bringer...

  • Hersteller LED-PAR?

    • mringhoff
    • 5. April 2007 um 12:14

    Wie genau läuft denn die Einstellung der Standalone-Farbe beim Eurolite ab? (also feste Farbe, kein Wechsel) Stufenlos per Drehrädchen oder nur ausgewählte Farben per Dip-Schalter?
    Wenn Stufenlos: wie kann ich schnell und sicher überall die gleiche Farbe enstellen ohne ein 1:1-Vergleich durchführen zu müssen.
    Und falls Dip-Schalter: wieviele feste Farben stehen zur Auswahl?

  • Hersteller LED-PAR?

    • mringhoff
    • 5. April 2007 um 11:47
    Zitat von "Schrumpeln"

    Nur braucht man dann eine gute Diebstalsicherung!


    Ein Bewegungssensor, der nach ca. 3 Sekunden ein nur durch eine spezielle DMX-Adresse abschaltbares, weißes Licht incl. Strobofunktion einschaltet :)

  • Hersteller LED-PAR?

    • mringhoff
    • 5. April 2007 um 09:11
    Zitat von "Hami"

    Dann noch Akku für 10 Stunden in einem Basement und so mancher Aufbau geht wesentlich schneller...

    ja, das wäre fein.

    Aber wer hat denn nun Tipps für die PAR-LED oder LED-PAR?
    Ich kenne nur: Eurolite/Varytec/Showtec/Stairville(Thomann) ... gibts da Unterschiede? Sonst noch Litecraft (LMP), selbst Griven und DTS hat nichts vergleichbares...

  • Hersteller LED-PAR?

    • mringhoff
    • 4. April 2007 um 14:26

    Hat jemand schon Erfahrungen mit diversen LED-Pars sammeln können? Also jetzt nicht im Vergleich zu konventionellen Pars, sondern untereinander?
    Inwieweit taugt das Chinamaterial? Was gibt es hochwertigeres?
    Welche sind anfälliger, wo gibts Probleme? Welche sind heller/besser in den Farben etc.?

  • Was andere Firmen so drauf haben!!!

    • mringhoff
    • 4. April 2007 um 10:10
    Zitat von "Stagecrew Sasse"

    Gestern kam dann der tolle Anruf, dass es da eine Technikfirma gibt, deren Besitzer gerade in dieser Gasse zum Ende des Jahres eine Lokalität eröffnen möchte und in den Gewerbeverein eintreten möchte. DIESER MACHT DIE GANZE VERANSTALTUNG UMSONST, FÜR LAU!

    Das ist für einen Mitanbieter sicherlich ärgerlich, aber Du wirst wohl auch die Agentur verstehen, daß sie wohl da diesen Dienstleister nehmen muss. Wenn der Auftrag ordungsgemäß ausgeführt wird, dann kann sich die Agentur ja vor ihren Kunden nicht rechtfertigen, warum sie dann bei jemand anderem kostenpflichtig mieten soll.

    Was mich etwas verwundert ist, daß der Technikdiensteister daneben noch im Gastrogewerbe tätig ist. Das klingt für mich nicht gerade vertrauenserweckend. Oder ist es ein Großinvestor, der überall seine Finger im Spiel hat?

    Sei froh, daß es so gelaufen ist. Würde der Dienstleister das lediglich preiswerter anbieten, dann heißt es, daß Du zu teuer warst und das wird beim nächsten Angebot wieder ins Spiel kommen.
    So klingt das nach einer einmaligen Aktion, eine Sponsoringmassnahme sozusagen.

    Zitat von "Stagecrew Sasse"

    Da frage ich mich nun, werde ich von der Eventagentur angeschissen? Denn die Technikfirma ist auch noch der Vorgänger unserer Tätigkeit bei der Agentur!


    Grundsätzlich ist nichts auf Dauer, vor allem wenns ums liebe Geld geht. Auch wenn man lange Zeit gut mit jemanden zusammengearbeitet hat, muss das keine Garantie für die Zukunft sein. Man weiß nie so genau, was im Laufe der Zeit sich so intern ändert. Da sitzt auf einmal eine neue Mitarbeiterin im Büro, die auf einen anderen Dienstleister schwört. Oder es kommt ein Geldgeber, der ein paar Bedingungen stellt. Hier bei Dir klingt das ja wenigstens noch einleuchtend, wenn auch natürlich nicht angenehm.

    Wenn Du dich trotzdem - ohne Ärger über das verlorene Projekt - weiterhin gut mit der Agentur verstehst und freundlich, hilfsbereit "am Ball" bleibst, dann stehen die Chancen in Zukunft wieder gut, bei den nächsten Events wieder mit im Boot zu sitzen.

    Der genannte Technikdienstleister wird das beim nächsten Mal wohl auch nicht mehr umsonst machen.
    Und wenn er das diesesmal gratis ausführt, für ihn selbst ist das sicherlich mit Kosten verbunden (Personal, Verbrauch, evtl. Zumietungen etc.). Wenn dieser also dann wieder auf dem Boden der harten Realität zurückgefallen ist, dann versuchen solche Anbieter erstmal an allen Ecken Kosten zu sparen. Entweder wird die technische Ausrüstung sparsamer oder es wird dem Personal erklärt, daß es eine Werbemassnahme ist und sie auch weniger verlangen sollen, was wiederum nicht gerade motivierend für die Leute ist etc.

    Also alles wieder Chancen für Dich beim nächsten Mal!

  • Wie kann ich Manfrotto von Eurolite Wind Ups unterscheiden?

    • mringhoff
    • 3. April 2007 um 23:46
    Zitat von "Chris Mack"

    Ich betreibe meine "mobile Diskothek" nur als Hobby.
    Traversenlifte hatte ich mir auch schon angesehen, aber das ist einfach viel zu übertrieben für meine Veranstaltungen.


    Das sollte ja keine Rolle spielen, wie oft und aus welchen Beweggründen Du Deine Mobile Diskothek aufbaust. Die Gesetze der Physik und die Gesetze der Deutschen Rechtsprechung sind für alle gleich.
    Die Ausrede "ist ja nur ein Hobby" sollte nicht für die Einhaltung der gängigen Regeln gelten. Im Strassenverkehr gelten ja schliesslich auch alle Regeln für alle Teilnehmer, egal ob Berufspendler oder Sonntagsfahrer...

    Mag sein, daß ordentliche Lifte für manche Einsätze etwas übertrieben sind, aber dann würde ich auch darauf achten, daß die Lichtanlage ebenso reduziert wird. 105 kg (ohne Kabelgewicht) sind einfach für zwei kleine Kurbelstative viel zuviel.
    Wer mit so einer Lichtanlage auf einem 60. Geburtstag aufkreuzt, für den sollten doch zwei Traversenlifte auch kein Thema sein.
    Im aufgebauten Zustand finde ich übrigens Travesenlifte viel unscheinbarer als die Kurbelstative, deren Beinansatz ja in rund 1,2m Höhe das Blickfeld trübt...

  • Wie kann ich Manfrotto von Eurolite Wind Ups unterscheiden?

    • mringhoff
    • 3. April 2007 um 22:38
    Zitat von "Chris Mack"

    Wenn ich nun noch zusätzlich einen Bolzen zur Sicherheit einbaue, kann meiner Meinung nach nix mehr passieren.


    Wo willst Du denn da einen Bolzen reinschieben? In so ein Kurbelloch?
    Oder bohrst Du Dir da noch ein zweites gegenüber? Also quasi eine Sollbruchstelle :)
    Und so mal nebenbei: in dem Rohr verlaufen diverse Seilzüge...

    Nein, mal ehrlich: Begebe Dich nicht unnötig in Gefahr mit solchem Material. Wenn etwas passiert, auch wenn Du gar nichts dafür kannst, wenn ein betrunkener Gast o.ä. nachhilft etc., dann wird das Material von der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt und überprüft. Und wenn dabei rauskommt, wie gegen die Regelungen der relevanten Vorschriften verstossen wird, hast Du u.U. sogar grob fahrlässig gehandelt. Und da zahlt dann auch keine Haftpflichtversicherung mehr.

  • Wie kann ich Manfrotto von Eurolite Wind Ups unterscheiden?

    • mringhoff
    • 3. April 2007 um 22:22

    Diese Chinastative sind ja nur billiger Nachbau der Original-Manfrotto-Stative. Diese Originalstative sind für 30kg zugelassen. Sicher ein sehr konservativer Wert aber auf die Jahre gesehen, die so ein Stativ hält, sicher ein vernünftiger Ansatz.
    Ich erinnere mich auch noch an die Zeiten, wo diese Kopien 50kg tragen durften. Du musst wohl ein sehr altes Stativ haben. Ein, zwei Jahre später sind dann die Billigkopien dann auch nur noch mit ca. 30kg auf den Markt gekommen.
    Und der "Dranhäng-Test" ist ja eher Show :) Das Lastproblem tritt ja beim Kurbeln, also beim Hochheben auf. Wie Du ja sicher gesehen hast, ist die Mechanik der Zahnräder und der Seile nicht gerade auf große Lasten ausgelegt. Wenn das Ding mal oben und festgeschraubt ist, könnte das sicher wohl mehr tragen, aber das ist ja nicht der Sinn dieses Statives.
    Manfrotto ist vor allem ein Hersteller für die Film- und Beleuchtungsbranche, daraus rührt auch der Zweck der 087er Stative. Es ist eher gedacht, damit ein 5KW Arri-Scheinwerfer hochzufahren als eine Discotraverse...

    PS: wie sieht es denn mit der Wiederholungsprüfung bzw. der Sachkundigenprüfung Deiner Stative aus? Vor allem, nachdem Du die Dinger nun selbst repariert hast...

    Zitat von "Chris Mack"

    Und mal ganz ehrlich, sichert ihr jeden Par- Strahler mit einem Safety Seil ab?


    Wie soll ich das verstehen? Jeden natürlich nicht. Die Floorspots bleiben ohne Safety :) Geflogene Par-Scheinwerfer werden selbstverständlich gesafed. Das weiß ja wohl inzwischen jeder noch so unbedarfte Anwärter auf einen VT-Ausbildungsplatz...

  • Bealstbarkeit nach C1, Truss aufnehmer

    • mringhoff
    • 2. April 2007 um 13:41

    Danke für Deine nachträglich wieder reingestellten Postings. Ich finde so etwas sehr wertvoll.
    Wir sind alle keine Riggingprofessoren und jeder hat mal den ein oder anderen Fehler im System. Es ist also keine Schande, wenn mal ein entdeckter Fehler richtig gestellt wird. Da lernt doch nur jeder dabei.
    Danke also nochmal für Deine Ausarbeitung - es ist immer schön, wenn Leute fundierte Fachbeiträge einstellen...

  • Sabine Phantom Mic Rider

    • mringhoff
    • 2. April 2007 um 10:43

    Hat das schon mal jemand eingesetzt? Taugt das überhaupt oder ist das eher eine neue Spielerei?

    http://www.trius-audio.de/artikel.php?nr=14.00.30

    Diese Erfindung (aber da nur als optisches Gate) gibts ja auch schon länger von einem anderen Hersteller....

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