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  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • XLR Splitter

    • mringhoff
    • 22. Januar 2007 um 17:00
    Zitat von "TomyN"

    :D aber der Strom kommt aus der selben Steckdose/Verteilung.

    Ja und?
    gegen Brummschleifen hab ich ja einen Line-Übertrager empfohlen...

    Und zum Verteilen tuts auf der Kürze der Strecke ein gewöhnlicher Splitt-Adapter:
    z.B. aus selbigem Hause: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=59356

    oder noch einfacher: das Weiterschleifen von einem Amp zum nächsten....
    in diesem Fall tuts dann sogar ein Stereo-Line-Übertrager beim zweiten Amp:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=59356
    Signal über Lineübertrager Kanal 1 - in den Verstärker vom Nebenraum 1 (in) danach wieder raus (out) und gleich wieder rein in Lineübertrager Kanal 2 und weiter in den Nebenraum 2

  • Lange Strecke zwischen Mixer und Verstärker

    • mringhoff
    • 22. Januar 2007 um 16:57

    Interessant zu wissen wäre noch, ob Du vom Hauptraum zum ersten Nebenraum und dann in den zweiten Nebenraum gehst oder ob Du mit dem Signal einmal in den einen und mit einem anderen Kabel in den anderen Raum gehst.

    Also Variante 1: Mischpult (out) - Verstärker Hauptraum (in) - Verstärker Hauptraum (out) - Verstärker Nebenraum 1 (in) - Verstärker Nebenraum 1 (out) - Verstärker Nebenraum 2 (in)

    oder Variante 2:
    Mischpult (out) - Verstärker Hauptraum (in) - dann XRL-Y-Adapter (auf 2 x out) mit Kabel 1 in Verstärker Nebenraum 1 (in) und mit Kabel 2 in Verstärker Nebenraum 2 (in)

    In beiden Fällen sollte vor dem jeweiligen Nebenraumverstärker ein Line-Übertrager eingeschliffen werden (damit es keine Brummschleifen gibt, hat nichts mit Signalverteilung oder Vestärkung zu tun).

    Der XLR-Y-Adapter beispielsweise:
    http://www.alubo.de/oxid.php/cl/de…0640b6.05597573

  • XLR Splitter

    • mringhoff
    • 22. Januar 2007 um 16:45

    Diese oben erwähnten Splitter sind alle passiv. Genausogut kannst Du ein gewöhnlichen XLR Y-Adapter (XLR male auf 2 x XLR female) plus die erwähnten Line-Übertrager verwenden.
    Signaltechnisch das selbe ist es, wenn du von einem Amp zum nächsten weitergehst.
    Bin nach wie vor der Meinung, für die paar Meter (30 bis 50 Meter) braucht es keinerlei Signalverstärkung und eigentlich auch kein Splitter. Hier handelt es sich um eine Line-Signal und kein Mikrosignal...
    Auf jeder mittelgroßen Bühne machst Du nichts anderes: Vom Mischpult kommt das (Master-)Signal über das Mulitcore (z.B. 50m) zu den Endstufen und wird je nach PA-Konfiguration dort noch von einem Amp zum nächsten weitergeschliffen.
    Da gibts für gewöhnlich auch keine Splitter oder Signalverstärker und alles klappt wunderbar....

  • Macht sich der Titel "Meister" bemerkbar / Ist er

    • mringhoff
    • 22. Januar 2007 um 11:21

    ...und leider schützt ein Meistertitel nicht vor Unwissen:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=59229

  • XLR Splitter

    • mringhoff
    • 22. Januar 2007 um 11:16

    Handelt es sich eigentlich hierbei
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=59205&postdays=0&postorder=asc&start=0
    um dieselbe Anlage bzw. um das selbe Problem?

  • Lange Strecke zwischen Mixer und Verstärker

    • mringhoff
    • 22. Januar 2007 um 11:07
    Zitat von "Weiß_nix"


    hier ein besserer link für den Av Verstärker http://www.mercateo.com/p/102-352500(2d)BP/AV_VERTEILER_6_FACH.html


    ...das ist etwas für Videoanwendung. Das "Verstärken" bezieht sich hier nur auf das Composite-Signal (Video, also die gelbe Cynchbuchse)
    Der Ton wird nur verteilt und nicht verstärkt.
    Diese Kiste stört daher nur in Deinem Signalfluss, wenn sie etwas beeinflusst, dann eher negativ...


    Zitat von "Weiß_nix"

    Beim Mantelstromfilter habe ich mich vertan, und das mehrfach. Es ist, wa sich dran habe ein (laut Rechnung):
    MONACOR FGA-40 Massetrennfilter 2x Chinchstecker auf 2x Chinchbuchse


    das ist genau dasselbe Gerät, was ich Dir weiter oben empfohlen hatte :)


    Zitat von "Weiß_nix"

    Leider finde ich für ein Cynchkabel keinen Anbieter, der eine 100m Rolle verkauft (60m würden auch reichen).


    wie gesagt, ein so langes Cynchkabel gibt es nicht, das musst Du Dir selber bauen. Stecker und Kabel (100m-Rolle) gibt z.B. hier:
    http://www.monacor.de/de/produktseite_suche.php?artid=1044&spr=DE&typ=full

    Aber wenn Du schon ein neues Kabel durchziehst, dann kannst Du doch gleich ein XLR-Kabel verlegen und somit eine symmetrische Signalführung aufbauen (schliesslich hat Dein Mixer symmetrische Ausgänge und der Verstärker einen symmetrischen Eingang)... Leider brauchst Du dann aber auch einen XLR-Lineübertrager, denn das Cynchteil ist ja unsymmetrisch...
    Ist zwar ein paar Euros teurer als Cynch, aber im Verhältnis zu den Intallationsarbeitskosten völlig vernachlässigbar...

  • XLR Splitter

    • mringhoff
    • 22. Januar 2007 um 10:16

    Du kannst auch das Signal von einer Endstufe zur nächsten "weiterschleifen".
    Wichtig wäre aber ein Line-Übertrager pro Raum, da ich mal stark annehme, daß die Endstufen an unterschiedlichen Stromkreisen hängen.

  • Funkmikro Empfehlung

    • mringhoff
    • 22. Januar 2007 um 10:06

    fest installierte Mikrofone sind aus Technikersicht immer besser:
    - sie können nicht so leicht verlegt werden
    - der Akku/die Batterie kann nicht leer werden
    - das Mikro kann auf die Situation besser eingestellt (eingepfiffen) werden
    - es gibt keine Probleme mit der Funkübertragung

    Nachteile:
    - mangelnde Bewegungsfreiheit für den Referenten (aber das interessiert ja den Techniker weniger :-), ganz im Gegenteil es freut ihn sogar: Stichwort Referent vor der Lautsprecherbox)
    - mehr Verkabelungsaufwand (aber bei fest installierten Systemen ist das ja auch nur einmal zu machen...)

  • I don´t need THAT!!!

    • mringhoff
    • 22. Januar 2007 um 09:59

    bin ich froh, daß wir hier im Süden von Fasching und Karneval etc. weitgehend verschont bleiben :)
    Bis auf wenige Ausnahmen konzentriert sich die "närrische Zeit" auf das Faschingswochenende....

  • Hinweiseseiten

    • mringhoff
    • 20. Januar 2007 um 15:49

    Der VPLT hat für mich eher den Anschein eines kommerziellen Unternehmens, als eine Interessenvertretung. Relativ hohe Beiträge für nichtstimmberechtigte Mitglieder, noch höhere für Vollmitglieder, gleichzeitig wird über die Tochterfirma jede Menge an nicht ganz günstige Fachkurse und Schulungen verkauft.
    Der VPLT hat sicher seinen Platz im Markt gefunden, warum nicht, aber als neutrale, fast IHK-ähnliche Institution sollte dieser Verein aus objektiven Augen nicht angesehen werden...

  • Neutralleiterstrom

    • mringhoff
    • 20. Januar 2007 um 15:37
    Zitat von "ADMIN"

    ".... Der Verfasser hat jedenfalls "Meister für Veranstaltungstechnik" und "Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik" im Briefkopf stehen...

    Was nicht gerade für die Qualität dieses Titels spricht. Gerade in den letzten Jahren bekomme ich von "Meister"-Kollegen dies auch immer wieder zu hören, die u.a. auch darüber klagen, daß es in diesem Ausbidlungsbereich ruhig etwas strenger hätte zugehen können. Wenn seitens der Ausbildergremien Quantität vor Qualität steht, brauchen wir uns dann vor solchen Aussagen vermeintlicher Titelträger nicht wundern.

  • Funkmikro Empfehlung

    • mringhoff
    • 20. Januar 2007 um 15:18

    Grundsätzlich ist die Marke AKG nicht verkehrt und die Firma stellt auch sehr gute Mikrofone her.
    Allerdings hat AKG auch die ein oder andere Low-Budget-Schiene. Die WMS400 gehören da meiner Meinung nach auch dazu.
    Das WMS400 ist noch nicht besonders lang auf dem Markt und die Anfangsserien haben da wohl ein paar Macken gehabt, was aber inzwischen behoben sein soll. Die aktuellen, neuen Geräte sollten also zuverlässier sein.
    Wir haben selbt davon ein paar Geräte und bis auf zwei Geräte der ersten Serie gabs noch keine Probleme (toi toi toi)...

  • Mietstaffel

    • mringhoff
    • 20. Januar 2007 um 12:48

    2 Tage: 1,7
    3 Tage: 2,3
    4 Tage: 2,8
    5 Tage: 3,1
    6 Tage: 3,3
    1 Woche: 3,5
    2 Wochen 6,5

    ein paar Kollegen hier haben z.T. auch etwas höhere Faktoren...
    Und ab einer gewissen Mietdauer (mehrere Wochen) spielt der Faktor nicht mehr so die große Rolle, da überlegt man sich eher eine gute Relation zum EK und bezieht die allgemeine Vermietfähigkeit des Gerätes in Zukunft mit ein...

    Einen Consumer-Videoprojektor z.B. lohnt es sich kaum für mehrere Wochen zu den Listenfaktoren zu vermieten, da der Kunde sehr schnell merkt, daß er für ein paar Euros mehr das Dings kaufen kann, zumal er es sicher in Zukunft weiter nutzen wird. Es wird also entweder auf einen "Spezialpreis" rauslaufen oder der Deal fällt aus...

    Ein Spezialgerät, das der Kunde nach der Miete sicherlich nicht mehr brauchen wird, wird sich dieser auch nie anschaffen. Hier kann der Vermietpreis im Verhältnis zum EK wieder etwas höher ausfallen, sprich die üblichen Faktoren können wieder herangezogen werden...

    Andererseits gibts bei uns auch keine Sonderpreise, wenn das Gerät zu exotisch ist und nur deswegen angeschafft wird. Hier ist dann auf unserer Seite das Risiko zu hoch, sich einen Ladenhüter zuzulegen. Dann soll sich der Deal auch rentieren, ggf. gibt es dann auch noch einen "Aufschlag" auf den Faktor in Form eines höheren Listenpreises etc.

  • Lange Strecke zwischen Mixer und Verstärker

    • mringhoff
    • 18. Januar 2007 um 17:22

    Aus dem Link vom großen C werde ich nicht schlau, kann also das Gerät nicht wirklich finden, aber wenn ich Deine Suchbegriffe dort eintippe (AV + Verteiler), dann vermute ich mal, was es sein könnte.
    Du hast die Bereiche Tontechnik und Videotechik etwas durcheinandergebracht....
    AV-Verteilerverstärker oder Mantelstromfilter sind Bauteile/Zubhörteile für die Video. bzw. Antennentechnik.
    Für Deine Anwendung reicht es, wenn Du ohne die "AV-Verstärker" aus einem Ausgang des Mischpultes vom Raum 1 mit einem gewöhnlichen Cynchkabel verbindest. (zur Not geht das umgebaute RG58, besser wäre jedoch ein richtiges Cynchkabel, da dort die Signalleitungen innen und die Abschirmung aussen verläuft, das RG58 besteht ja nur aus einer Litze und einem Schirm)

    Wenn Du aber neue Kabel kaufst und verlegst, dann würde ich die symmetrische Version bevorzugen, da sowohl Dein Mixer entsprechende Ausgänge als auch Dein Verstärker entsprechende Eingänge hat.

    Dazwischen solltest Du noch einen Line-Übertrager einbauen, der hat ähnliche Funktionen wie dieser Mantelstromfilter, nur ist dieser auf das Audiosignal optimiert.
    Cynch: z.B http://www.monacor.de/de/produktseite_stageline.php?artid=1868&spr=DE&typ=u
    XLR + Klinke (symmetrisch) z.b: http://www.monacor.de/de/produktseite_stageline.php?artid=4063&spr=DE&typ=u

    ...und die AV-Verstärker sollten da also wieder raus... :)

  • EG - Kontrollgerät

    • mringhoff
    • 18. Januar 2007 um 11:49
    Zitat von "timotimo"

    Das sehe ich anders: ich darf 4 Stunden am Stück fahren. Wenn ich den ersten Strich beim Losfahren mache, dann verstoße ich doch gegen keine Ruheregelung (um die es ja bei der Aufzeichnung geht), wenn ich nach 4 Stunden bei der Pause den Strich weiterzeichne. Und zuglich die Pause eintrage. Was soll daran falsch sein? (außer, daß besagter Beamter das so wollte?)

    Ja, wenn man es genau nimmt (wie eben dieser Beamter), hat man ja die Möglichkeit theoretisch 4 Stunden am Stück zu fahren, dann kurz anhalten und nachträglich die letzte gefahrene Stunde missbräuchlich als Ruhezeit einzuzeichnen und dann wieder ohne wirkliche Pause weiterzufahren...

    Aber wenn einer Missbrauch treiben will, der kann das ja auch viertelstundenweise machen, oder? Oder einfach seinen passenden Strich erst dann ziehen, wenn man die Polizeikontrolle sieht, das geht ja in 1-2 Sekunden... Für mich also nicht besonders logisch, warum der Beamte darauf so besteht. Das Blatt ist halt kein Fahrtenschreiber, Missbrauch ist da immer möglich...

    Meiner Meinung nach könnte man solche Missbrauch ja in gewissen Rahmen ja auch durch den Kilometerstand nachweisen (Man muss ja dort den Tagesanfangsstand notieren).

  • Lange Strecke zwischen Mixer und Verstärker

    • mringhoff
    • 18. Januar 2007 um 10:43

    ...und verspricht Dir nicht zuviel von einer symmetrischen Leitungsführung bei einem Line (!)- Signal.
    Im Vergleich zu einem Mikrosignal ist das Line-Signal wesentlich stärker und somit auch unanfälliger für Störungen, die man sich auf langen Leitungen einfangen könnte.
    Für die rund 60m ist es also nicht zwingend notwendig, das Signal zu symmetrieren (zB. durch eine DI-Box), vor allem wenn man am Verstärker gar keinen symmetrischen Eingang hat und hier banalerweise einen einfachen XLR-Cynch-Adapter verwendet. Dadurch wird die Leitung wieder unsymmetrisch!
    Und eine symmetrische Leitung macht das Signal auch nicht lauter, sondern nur unempfindlicher gegenüber Störungen (Rauschen, Sirren, Summen etc.). Der Fehler liegt hier also erstmal woanders.

    Wichtig ist aber der Line-Übertrager (Cynch reicht aus), um keinen Brummschleifen in das System zu bekommen, da Du ja den zweiten Verstärker an einen anderen Stromkreis angeschlossen hast.

    Ich würde daher erst mal auf Fehlersuche, wie sie Manuela beschrieben hat, gehen.
    Oder auch mit der Try-And-Error-Methode:
    Nimm einen (tragbaren) CD-Player/MP3-Player mit Cynchausgang. Teste den mal an einer Anlage, ob alles schön läuft.
    Dann stecke einfach mal die Problemanlage ohne Kabel an. Wenns hier gut läuft, dann schalte mal das lange Kabel dazwischen usw.
    Und irgenwo findet man dann den Übeltäter...


    Zitat von "Weiß_nix"

    Als Zwischenverstärker habe ich so ein Conrad AV Verstärker für ca. 30 Euro gekauft


    für was?
    Kannst Du uns nochmal genau beschreiben, welche Geräte Du im Einsatz hast und wie Du die miteinander verbunden hast?
    Evtl auch mit Produktbezeichung, dann kann man mal nach den technischen Daten googeln...

  • Von 01V weg u. zu analog Mixer+Siderack zurück (Live-Gigs)

    • mringhoff
    • 17. Januar 2007 um 11:53
    Zitat von "cheesy"


    mringhoff : Ich bin jetzt schon davon ausgegangen, dass der Techniker etwas dazu sagt, was er macht. Aber er eben mehr Übung und vielleicht das bessere Gehör hat. Wenn die Grundeinstellung steht, kann man ja nach belieben schrauben und ausprobieren, einmal Recal und schon ist alles wieder gut.

    Wenn einem der Techniker das Selbermachen beibringt, ist das natürlich etwas anderes. Ich kenne aber auch den klassischen "Bandtechnikersupport" von den ein oder anderen Musikgruppen:
    Die haben ein eigenes Mischpult (üblicherweise analog), da hat irgendwann einmal ein Techniker mal etwas eingestellt. Seit dem darf da niemand mehr das Mischpult anlangen, geschweige denn etwas verstellen. Und so tourt die Gruppe dann durchs Land...

  • EG - Kontrollgerät

    • mringhoff
    • 17. Januar 2007 um 10:45

    Wenn man öfters solche Fahrten unternimmt, dann macht das Sinn, aber für gelegentliche Fahrten über den 50km-Radius hinaus genügt ja das bekannte Blättchen.
    Denn wenn ein Fahrtenschreiber eingebaut ist, MUSS man ihn auch die ganze Zeit verwenden, also auch innerhalb der 50km... :(

  • EG - Kontrollgerät

    • mringhoff
    • 17. Januar 2007 um 09:29
    Zitat von "Fränkie"


    Mir hat ein Mann in grün das so erklärt für diesen Vordruck erklärt.
    sonst könnte man ja auch 8 stunden fahren und nachträglich die Pausen ordnungsgemäß "einzeichnen".

    ts ts... Argumente gibts :)
    Und der hat im Ernst vorgeschlagen, alle Viertelstunde anzuhalten, um den passenden Strich zu ziehen?
    Sollte man das für die Schlafenzeit dann auch so machen? :)

    Ehrlichgesagt finde ich das Formular an sich schon ziemlich unsinnig. Für den ehrlichen Anwender ist das nur eine bürokratische Hürde, für den unehrlichen Anwender kein wirkliches Problem. Die Striche lassen sich auch während der Fahrt nachziehen.
    Also ein Fahrtenschreiber-Ersatz ist das höchstens optisch....

  • Kabelmakierung Erfahrungen dazu?

    • mringhoff
    • 17. Januar 2007 um 09:13
    Zitat von "_Nicolai"

    Ich kenn es mit angespühten XLR-Steckern (Wenn dann aber bitte die kompletten Steckerhülle ansprühen, denn sieht sonst bescheiden aus)
    Die Farbe nutzt sich zwar hier und da ab, aber im Groben und Ganzen ist sie noch nach Jahren vorhanden.

    Die abgenutze Farbe finde ich auf Dauer nicht schön, vor allem auf Dinge, die der Kunde sehen könnte.
    Sinnvoll finde ich das nur auf Dinge, die man nicht wirklich bedrucken, bekleben oder sonstwie bezeichnen kann: Steel, Safetys, Schäkel etc.

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